Suburban Man Runs Website For Far-Right Extremists: Report

MyMilitia has become a popular hub for anti-government groups and those looking to organize efforts to take up arms against the government. A 41-year-old suburban man is the owner of a social media hub meant for far right extremists who are on a mission and believe they have the right to take up arms against a “tyrannical” government, according to reports. MyMilitia has been identified as a key platform that’s helped anti-government groups ramp up more support and power than they’ve had in years. WBEZ reports that Joshua Ellis, formerly of Naperville and who appears to have recently moved to Antioch, is the current owner of MyMilitia.com. He works in mold remediation and water damage, calls himself an Army veteran — though he spent just six months with the Iowa Army National Guard and admittedly left before finishing advanced individual training — and regularly has failed to pay his taxes, according to the WBEZ article. Among the site’s main purposes is to help organize what it refers to as “militias.” Ellis was also responsible for organizing anti-lockdown protests last spring, according to media reports. (…) Police say members of private paramilitary groups, like the Proud Boys and Oath Keepers, have turned online to organize violent acts. Many alleged members from those groups been indicted in connection with the Jan. 6 attack on the U.S. Capitol. Brian Maiorana, 54, from Staten Island, New York, had a profile on MyMilitia, according to Rolling Stone. And a digital trail of death threats levied against protesters, Sen. Chuck Schumer, people celebrating President-elect Joe Biden’s victory and others led authorities to his doorstep last November, authorities said. Maiorana, who is registered as a sex offender, was arrested by members of the Joint Terrorism Task Force at his home. An unsealed complaint details accusations that Maiorana levied a barrage of extremist posts starting in September 2020 and culminating with threats of retaliation over the results of the 2020 general election. Maiorana also purchased parts for a semi-automatic handgun and other weapons that he, as a registered sex offender, could not legally possess, the complaint states. “All right thinking people need to hit the streets while these scumbags are celebrating and start blowing them away,” he wrote on Nov. 8, the day after outlets projected Biden’s victory over President Donald Trump, according to the complaint.

via patch: Suburban Man Runs Website For Far-Right Extremists: Report

#Mikrochips in #Covid-#Impfungen: Wie die absurde #Verschwörungserzählung entstand

Was mit einem harmlosen Reddit-Posting von Bill Gates begann, wurde über mehrere Stufen zu einer frei erfundenen Behauptung, die doch viele glauben. Es gibt Behauptungen, die dermaßen absurd sind, dass es schwer fällt, sich überhaupt ernsthaft mit jenen auseinanderzusetzen, die sie aufstellen. Und doch ist genau das notwendig, haben doch rund um Covid-19 zahlreiche Verschwörungserzählungen weite Verbreitung gefunden, die der Bekämpfung der Pandemie schaden. Die möglicherweise absurdeste davon geht in etwa so: All das sei in Wirklichkeit ein abgekartetes Spiel, um die Menschheit unter Gedankenkontrolle zu bekommen – und zwar über Mikrochips, die angeblich im Rahmen der Impfung implantiert werden. Dass dies alleine schon technisch keinerlei Sinn ergibt, scheint die Proponenten dieser frei erfundenen Behauptung nicht weiter zu stören, sie hält sich bis heute hartnäckig. Dies wirft natürlich die Frage auf: Woher stammt dieser Verschwörungsmythos überhaupt? Bei The Verge hat man sich nun auf die Spurensuche begeben, und kommt zu einem ziemlich ernüchternden Ergebnis: Eine an sich harmlose Diskussion auf Reddit war es, die sich über einen reißerischen Artikel auf einer Biohacking-Webseite zu einer der prominentesten Covid-Verschwörungserzählungen auswachsen sollte.
Der Anfang. Im März 2020 stellte sich Microsoft-Gründer Bill Gates einem Reddit AmA – also einer Frage- und Antwortrunde – zum damals noch recht jungen Thema Covid-19. Irgendwann im Rahmen des Gesprächs stellte er die Prognose auf, dass die Menschen früher oder später alle einen digitalen Ausweis mit ihren Gesundheitsdaten mit sich herumtragen würden. Keine sonderlich aufregende Behauptung also, vor allem aber auch eine, die angesichts der aktuellen Entwicklungen – Stichwort: Grüner Pass – durchaus zutreffend war. Die Verschwörungsspirale wurde dann aber einen Tag später losgetreten, als eine schwedische Webseite diese Aussage aufgriff und in eine komplett andere Richtung wendete. Und zwar eine, die mehr mit den Wunschträumen der Betreiber zu tun hatte als mit den Worten von Gates, wie der unter dem Pseudonym CyphR auftretende Verantwortliche mittlerweile offen eingesteht.

via standard: Mikrochips in Covid-Impfungen: Wie die absurde Verschwörungserzählung entstand

sieeh auch: WHERE DID THE MICROCHIP VACCINE CONSPIRACY THEORY COME FROM ANYWAY? How an innocuous Reddit thread mutated into a dangerous, viral lie (…) To be clear: there are no microchips in any vaccine. There’s no evidence that even one of the nearly 170 million Americans who have received a shot so far have been implanted with a tiny piece of tracking hardware. But this conspiracy, along with other false claims about the vaccine, has gained traction. These dangerous myths have built on a distrust of vaccines sown for years by well-organized groups that launched targeted, effective disinformation campaigns. Through glossy magazines distributed to Orthodox Jews in New York, intimate seminars led by Robert F. Kennedy Jr. on the California coast, and deceptive websites like the National Vaccine Information Center, these messages found receptive audiences among Americans who have grown more distrustful of its elites and institutions.

Could #Anonymous hack #kenfm.de? – Yes we Ken! – #optinfoil

Verschwörungsideologe, Antisemit, Spinner, Lügner und Abzocker … Ken Jebsen ist vieles. Und jetzt ist er auch gehackt und defaced. Kayvan Soufi-Siavash, besser bekannt als Ken Jebsen, ist sozusagen der Vater der “alternativen Fakten” in Deutschland. Er bezeichnet sich und sein Portal gern als “Mülltrenner”, der “in einer zunehmend eindimensionalen Debattenkultur des Mainstreams die Sichtweise auf politische Ereignisse um alternative Blickwinkel” erweitern will. In Bezug auf Fakten bedeutet der alternative Blickwinkel jedoch allzu oft einfach, dass KenFM gezielt Falschnachrichten, Fake News, unter die Leute bringt. Zu diesen Falschnachrichten gehören während der Corona-Pandemie Verschwörungsmythen über Bill Gates, medizinische Falschinformationen über Covid19 – was ihm die Verbannung von YouTube einbrachte -, der Vergleich der Corona-Maßnahmen mit der “Machtergreifung” und die Umdeutung des Mund-Nase-Schutz als “Gehorsamkeitsexperiment”. Damit wurde seine Plattform zu dem Informationsmedium für die Querdenken-Bewegung, für Schwurbler und Umstürzler. Er hat mit Antisemitismus, Verschwörungsmythen und Umsturzphantasien viel Geld verdient. Journalist und damit der Wahrheit verpflichtet ist er seit langem nicht mehr. Er verarscht die Menschen einfach ganz offen. Das Berliner Landesamt für Verfassungsschutz hat KenFM im vergangenen März als Verdachtsfall eingestuft. Im Visier von Anonymous ist er seit 2014/15, seit er als Redner bei den Mahnwachen für den Frieden auftrat. (…) Während die Schlapphüte noch Artikelchen beobachten, wie sie es ja auch schon bei Compact so grunderfolgreich tun, hat Anonymous ein bisschen weiter geschaut – und einen SQL-Dump gefunden. Dieser Dump – ein komplettes Datenbankbackup der KenFM-Wordpress-Installation – enthielt
~39.000 persönliche Daten von Abonnenten, Vornamen, Nachnamen, E-Mail, Passworte, Spenderdaten bis 2019 inklusive Summen, knapp 38K Euro über die Website (jetzt hat er ja auf Krypto umgestellt), wir haben Namen, Beträge, Mailadressen von Spendern, viele praktische API-Schlüssel, kann man immer gebrauchen, 3GB an Dateien, Tokens und mehr, die noch ausgewertet werden wollen. (Wir werden interessierten Journalisten natürlich auf Nachfrage die Daten zur Verfügung stellen.) Bei solch einem Fund allein ist schon Lulz garantiert. Bei einem solchen Fund gepaart mit der nötigen Portion Anon-Kreativität – erhält man schon mal administrativen Zugriff, auch ohne die gesalzenen Passwort-Hashs der WP-User knacken zu müssen. Ohne auf eine CVE angewiesen zu sein. Manchmal muss man um die Ecke denken. Anonymous erhielt Vollzugriff, administrative Rechte für die Live-Installation, Zugriff auf DB und Webspace.

via anonleaks: Could Anonymous hack kenfm.de? – Yes we Ken!

siehe auch: KennotFM: Details zu Hack und Defacement. Da der Angriffsvektor bei KenFM dicht ist, können wir auch verraten, wie es zu dem Hack kam. (…) Es waren eine Datei namens database.sql (ein vollständiger Dump der MySQL-Datenbank) und ein Zip-Archiv mit einem Dateibackup der WordPress-Installation direkt über den Browser downloadbar. Die SQL-Datei konnte man zum Beispiel über den Link https://kenfm.de/database.sql herunterladen. Ein klarer Fehler des Admins des Servers bzw. der Seite. Doch nicht der einzige. Somit hatte man schon alle Daten aus einem Backup vom 01.06.2021, das war das Datum des letzten Beitrags im Dump. Und der Dump an sich war schon spannend mit all den User-Daten und Spendern, denn auf KenFMs WordPress hatte es mal eine Funktion zum direkten Spenden gegeben. Dieser Dump mit persönlichen Daten tausender Nutzer lag wenig DSGVO-konform frei zugänglich auf dem Server. Auch das wäre wieder etwas für eine Datenschutzbehörde. Doch interessant ist es auch immer, die Dateien zu durchforsten, die man findet. Dabei fiel auf, dass bei einem der Plugins eine Datei installer.php ebenfalls frei zu erreichen war; Verschwörungsportal “KenFM” – -Anonymous hackt Webseite von Ken Jebsen. “KenFM” ist eine der beliebtesten Webseiten für Anhänger von Verschwörungserzählungen. Am Samstag übernahm die Anonymous-Bewegung das Portal und griff auf interne Nutzerdaten zu.

screenshot by anonymous

Geheimdienst rechnet mit Zunahme rechter Gewalt – Schweizer Neonazis formieren sich

Eine neue Generation von militanten Rechtsextremen drängt an die Oberfläche. Der Schweizer Nachrichtendienst ist besorgt – und warnt in einem Bericht vor einer Zunahme der Gewalttaten. Die rechtsextreme Szene ist im Aufbruch. Im Schatten der Covid-Pandemie haben sich Neonazis in der Schweiz neu formiert. Sie organisieren sich in schlagkräftigen Gruppen, trainieren Kampfsport – und werden zum Sicherheitsrisiko. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Die Lage verschlechtere sich, schreibt er in seinem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht. Mehr noch: Es sei mit einer Zunahme rechter Gewalttaten zu rechnen. Konkret nennt der NDB Übergriffe auf Muslime und Moscheen. Tiefgreifender Wandel Auf den ersten Blick erstaunt die Einschätzung. Im vergangenen Jahr war es vordergründig ruhig. Der Nachrichtendienst registrierte 21 rechtsextreme Vorfälle, nur bei einem davon war Gewalt im Spiel. Zum Vergleich: Linksextreme verübten 107 Gewalttaten. Doch das rechte Milieu macht gerade einen tiefgreifenden Wandel durch. Eine neue Generation militanter Aktivisten drängt in den Vordergrund. Hat die Szene in den letzten Jahren noch die Öffentlichkeit gescheut, geht sie nun in die Offensive. Die Hemmschwelle sinkt. Oder wie der NDB schreibt: «Der Mut, sich zu zeigen und die Auseinandersetzung zu suchen, steigt.» Neue Gruppierungen nehmen Anlauf. Sie haben laut dem Nachrichtendienst «sowohl in der deutsch- wie in der französischsprachigen Schweiz die motiviertesten und radikalsten Personen zusammengeführt». Die Veränderungen innerhalb der Szene würden «das Normalmass übersteigen». (…) Erstmals warnt der Schweizer Nachrichtendienst in seinem Bericht zudem vor einer neuen Art von Gewalttätern, die den ausländischen Geheimdiensten schon länger Sorgen bereiten: radikalisierte Einzelpersonen, die nur lose oder überhaupt keine persönlichen Kontakte zum rechtsextremen Milieu pflegen und doch innert Monaten ein terroristisches Potenzial entfalten. Es sei davon auszugehen – so der NDB –, dass rechtsextreme Organisationen «ein gewisses Mass an sozialer Kontrolle über ihre Mitglieder ausüben und sie eher von Gewalttaten abhalten». Diese Kontrolle entfällt bei Personen, die nicht in feste Strukturen eingebunden sind.

via blick: Geheimdienst rechnet mit Zunahme rechter Gewalt – Schweizer Neonazis formieren sich

#Heilpraktikerin als #Rechtsterroristin angeklagt – #Weinflaschen mit #Hitler-Etikett – #terror #amazon #rocker

Sie soll Muslime bedroht und einen Anschlag geplant haben: Heilpraktikerin Susanne G. pflegte auch Kontakte ins Umfeld der Terrorbande NSU, wie vor Gericht klar wird. Eines hat sie noch gut in Erinnerung. »Die Weinflaschen mit dem Hitler-Etikett – die sind mir im Kopf geblieben«, sagt die Polizistin vor Gericht. »Ich weiß noch, dass die Flaschen in Reih und Glied standen.« Die Polizistin war dabei, als im Oktober 2014 das Haus von Susanne G. in der Nähe von Nürnberg durchsucht wurde. »Ich habe mich damals schon gewundert, dass es so etwas gibt.« Seit April muss sich Susanne G. vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts (OLG) München verantworten. Die Bundesanwaltschaft wirft der 55 Jahre alten Heilpraktikerin vor, zwischen Dezember 2019 und März 2020 zwei Politiker, eine muslimische Gemeinde und einen Flüchtlingshilfeverein bedroht und einen Anschlag vorbereitet zu haben. Die Anklage lautet unter anderem auf Bedrohung und Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Im September 2020 wurde Susanne G. festgenommen. In ihrem Auto fanden die Ermittler Utensilien, aus denen sich eine sogenannte Benzinhandbombe basteln ließ. Die Anleitung zum Bombenbau stand in dem Buch »Die Autobombe«, das Susanne G. im Mai 2020 laut Anklage bei Amazon gekauft hat. Mit Gewehr und Pistole posiert. Bei der Durchsuchung damals im Jahr 2014 ging es um etwas anderes. Bei Ermittlungen im Rockermilieu hatte die Polizei auf dem Handy eines Verdächtigen ein Foto von Susanne G. gefunden. Auf dem Bild posierte Susanne G. mit einem Sturmgewehr und einer Pistole. So schildert es ein Ermittler am Freitag vor Gericht. Das Klubheim der Gang und Susanne G.s Wohnung wurden durchsucht. Über rechte Aktivitäten der Rockerbande ist dem Kriminalhauptkommissar nichts bekannt, über Verbindungen der Angeklagten in die rechte Szene durchaus. Susanne G. war Mitglied der Neonazi-Partei III. Weg. »Für diese Partei ging sie auch oft auf Demonstrationen und war als Ordnerin tätig«, sagt der Zeuge. Das Gericht führt Fotos vor, die eine freie Journalistin der Polizei zur Verfügung gestellt hat. Sie zeigen die Angeklagte in den Jahren 2016 bis 2020 bei Aufmärschen des III. Wegs in verschiedenen Städten in Bayern, Thüringen und Sachsen Nach Erkenntnissen der Behörden soll G. mit dem Vorsitzenden der Partei, Klaus Armstroff, auch an einem Schießtraining in Tschechien teilgenommen haben. (…) Mehreren Mitgliedern des III. Wegs überwies Susanne G. Geld, auch andere Personen aus der rechten Szene unterstützte sie finanziell. Darunter ist ein Mann aus dem Umfeld der Terrortruppe »Nationalsozialistischer Untergrunds« (NSU). 100 Euro überwies Susanne G. den Ermittlungen zufolge 2017 an André E. Als »Gefangenenhilfe«, wie der LKA-Mann sagt. (…) Bei Susanne G. wurden auch Briefe an André E. und an einen weiteren Helfer des NSU gefunden: Ralf Wohlleben. Wohlleben wurde wegen Beihilfe zum Mord in neun Fällen verurteilt. Er soll die NSU-Terroristen dabei unterstützt haben, die Waffe zu besorgen, mit denen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos neun Menschen türkischer und griechischer Herkunft erschossen. Susanne G. hatte eine Dauerbesuchserlaubnis, um Wohlleben und André E. im Gefängnis zu besuchen. Nach Erkenntnissen der Ermittler hielt sie nach deren Freilassung aus dem Gefängnis weiter Kontakt zu den Extremisten. Susanne G. wird von Anwältin Nicole Schneiders und Anwalt Wolfram Nahrath verteidigt. Beide sind auch die Verteidiger Wohllebens.

via spiegel: Heilpraktikerin als Rechtsterroristin angeklagt – Weinflaschen mit Hitler-Etikett

Accused neo-Nazi Patrik Mathews pleads guilty to #weapons charges, destroying evidence – #terror #TheBase

Patrik Mathews, a former Manitoba army reservist and an alleged recruiter for a neo-Nazi group, entered a guilty plea in a U.S. court Thursday for weapons charges, destroying evidence and obstruction of justice. He is set to be sentenced for his crimes in October. Patrik Mathews — a former Manitoba army reservist and an alleged recruiter for a neo-Nazi group — has changed his plea to guilty in a number of different charges in the U.S. states of Maryland and Delaware. The 28-year-old appeared before U.S. District Judge Theodore Chuang on Thursday to enter his plea as part of an agreement, and his attorney detailed his work with the white supremacist group The Base and his alleged crimes. Chuang asked, “Did you do the things the government said you did?” Mathews hesitated, then responded, “Yes, your honour.” Mathews quietly uttered “guilty” when asked how he pleaded to the charges of possessing a firearm while in the country illegally, illegal possession of a machine gun, possession of an unregistered machine gun and destroying a cell phone that was a part of a federal investigation. Lengthy prison sentences possible He faces up to 10 years in prison for each of the first three charges, as well as up to 20 years and a $250,000 fine for destroying the cell phone evidence. “Today’s admission of guilt shows how far [Mathews] was willing to go to support extremist activity,” said Rachel Byrd of the FBI in a news release issued by the U.S. Justice Department. (…) He is accused of acting as a recruiter for The Base while he was in Manitoba, before crossing into the U.S. in 2019. Prosecutors allege in court documents that Mathews videotaped himself advocating for killing people, poisoning water supplies and derailing trains to incite a civil war in the name of creating a white “ethno-state.”

via cbc.ca: Accused neo-Nazi Patrik Mathews pleads guilty to weapons charges, destroying evidence

siehe auch: UPDATE: Nazi group members planning violence at Richmond gun rally plead guilty to federal charges. Two neo-Nazi group members whose talk of planning an attack at a Virginia gun rights rally was secretly recorded by the FBI pleaded guilty on Thursday to gun charges. Former Canadian Armed Forces reservist Patrik Jordan Mathews, U.S. Army veteran Brian Mark Lemley Jr. and a third member of The Base were arrested on federal charges in Maryland ahead of the January 2020 rally at Virginia’s Capitol in Richmond. Mathews, 28, and Lemley, 35, pleaded guilty at separate hearings to charges including illegally transporting a firearm and obstruction of justice — they destroyed cellphones when FBI agents raided their apartment. The third co-defendant, William Garfield Bilbrough IV, was sentenced to five years in prison after pleading guilty in December to helping Mathews illegally enter the U.S. from Canada in 2019. After a prosecutor read aloud a summary of the case against them, the judge asked them the same question: “Did you do the things the government said you did?” Mathews and Lemley both replied that they did. Mathews pleaded guilty to four counts that carry a combined total of 50 years in prison. Lemley pleaded guilty to seven counts punishable by a maximum of 70 years. However, in both cases, federal sentencing guidelines likely will recommend a prison sentence that is significantly lower than the statutory maximum. U.S. District Judge Theodore Chuang, who isn’t bound by the guidelines, is scheduled to sentence Mathews and Lemley on Oct. 28.

Neo-Nazi who carved swastika on woman’s rear guilty of terror and hate crimes

Andrew Dymock, 24, who promoted an extreme right-wing website preaching against non-white, Jewish, and Muslim people, told jurors ‘thank you for kiling me’ after he was found guilty of the offences. A neo-Nazi student who carved a swastika into a woman’s buttock has been found guilty of terror and hate offences. Andrew Dymock, 24, the middle-class son of academics, told jurors “thank you for killing me” as he was led into custody on Friday. The jury at the Old Bailey found him guilty of 15 charges including 12 terrorism-related offences in relation to offending spanning 2017 and 2018. The court heard how he promoted the extreme right-wing System Resistance Network (SRN) group, which aimed to “stir up a race war”, through a Twitter account and a website. He used online platforms to raise money for the now-banned organisation, which “preached zero-tolerance” to non-whites, Jewish and Muslim communities and described homosexuality as a “disease”.
Police found a picture on one of Dymock’s devices showing a swastika cut into a woman’s buttock and he told detectives in a January 2019 interview he had used his nail to scratch the symbol. Dymock, who was at the time studying politics at Aberystwyth University in Wales, denied being behind the account. He claimed he was set up by someone who had allegedly failed to recruit him to join banned terrorist group National Action (NA). He told a jury the malicious activity included “people in the police or other agencies” who were sympathetic to NA and seeking to protect the unnamed person. But he was found guilty of five charges of encouraging terrorism, two of fundraising for terrorism, four counts of disseminating terrorist publications, possessing a terrorist document, stirring up racial hatred and hatred based on sexual orientation, and possessing racially inflammatory material. (…) Dymock was arrested at Gatwick Airport in connection with other matters, where he had intended to board a flight to America in June 2018. Police found in his luggage extreme right-wing literature including Siege, an anthology of pro-Nazi essays written by James Mason, and Mein Kampf, along with clothing bearing neo-Nazi logos.

via mirror: Neo-Nazi who carved swastika on woman’s rear guilty of terror and hate crimes