#CYBERAKTIVISTEN – #Belarussische #Hacker bremsen russische #Panzer auf dem Weg in die #Ukraine aus

Eine bekannte Hackergruppe verschlüsselte Zugänge zu Servern der belarussischen Bahn und fordert die Freilassung “politischer Gefangener” Belarus dient als direkte Verbindung zwischen der Ukraine und Russland. Panzer und ähnliches militärisches Gerät werden deshalb von der belarussischen Bahn in Richtung Ukraine befördert. Laut bestätigten Angaben haben belarussische Hacker am Montag diverse Zugänge zu Servern und Datenbanken der belarussischen Eisenbahn verschlüsselt. Ziel der “Belarusian Cyber Partisans” ist es, die Zugverbindungen zu sabotieren, um den Bewegungsradius russischer Truppen zu verkleinern.
Kampf gegen die Besatzungstruppen. Die Gruppe prodemokratischer Hacktivisten fiel bereits öfter mit Leaks und Hacks gegen die Russland-freundliche Regierung in Belarus auf. Ihr Ziel sei es unter anderem, die Korruption der Regierung aufzudecken, wie sie auf Twitter schreiben. Auf der Social-Media-Plattform verkündeten sie auch ihren neuesten Angriff. Darin schreiben sie, dass sie mit ihrem Angriff verhindern wollen, dass “Besatzungstruppen in unser Land eindringen können”. Um wieder für einen planmäßigen Eisenbahnverkehr zu sorgen, fordern die Hacktivisten die Befreiung von “50 politischen Gefangenen”, die dringend medizinische Versorgung benötigten. Außerdem wird die Regierung dazu aufgerufen, die “Präsenz russischer Truppen auf belarussischem Territorium zu verhindern”. Sowohl auf Twitter als auch auf Telegram wurden die Hacks in Form von Screenshots bestätigt.

via standard: CYBERAKTIVISTEN – Belarussische Hacker bremsen russische Panzer auf dem Weg in die Ukraine aus

Schlecht getarnte Tarnorganisation praktisch enttarnt

Inzwischen ist offensichtlich, dass der Bundesservice Telekommunikation zum Bundesamt für Verfassungsschutz gehört. Bei dem ominösen Bundesservice Telekommunikation (BST) handelt es sich offenbar um eine Tarnorganisation des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). Darauf deuten Äußerungen der Bundesregierung sowie Recherchen der IT-Sicherheitsexpertin Lilith Wittmann hin. Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums wollte sich am Montag vor Journalisten “aus ganz grundsätzlichen Erwägungen” nicht zu Spekulationen äußern, ob es sich beim Bundesservice um eine Tarnorganisation handelt. (…) Wittmann hat den Bundesservice vor einiger Zeit in Behördenverzeichnissen entdeckt. Doch die Behörde war weder telefonisch noch per E-Mail zu erreichen. Zwar haben das Bundesinnenministerium und das Bundeskanzleramt bestritten, dass der BST zu ihren Geschäftsbereichen gehöre. Doch an dem Bürogebäude in Berlin-Treptow, das als Adresse angegeben ist, findet sich sowohl ein Briefkasten des BST als auch des BMI (Bundesministerium des Innern). Verräterische IP-Adressen Da das Innenministerium für den Verfassungsschutz zuständig ist, lag von Anfang an nahe, dass es sich beim BST um eine Tarnorganisation des in Köln ansässigen Nachrichtendienstes handelt. Dieser verfügt zudem über eine Zweigstelle in Berlin-Treptow. Wittmann hat bei erneuten Recherchen nun zahlreiche neue Indizien für diese Verbindung aufgedeckt. So finden sich in der IP-Datenbank Ripe zwei Adressen für das BMI, bmi-treptow.bund.de und bmi-koeln.bund.de, die beide für das Ministerium unüblich sind und auf eine Nähe zum BfV hinweisen. Ebenfalls wird für die postalische Adresse, die für bmi-koeln.bund.de angegeben ist, eine sehr ähnliche Postfachnummer genannt, wie sie auch der Verfassungsschutz in Köln verwendet. Daher geht Wittmann davon aus, dass die Bezeichnung BMI Köln eine Tarnbezeichnung für das BfV ist.

via golem: Schlecht getarnte Tarnorganisation praktisch enttarnt

siehe auch: Bundesservice Telekommunikation — enttarnt: Dieser Geheimdienst steckt dahinter. Vor einigen Tagen habe ich darüber berichtet, wie ich versehentlich über eine Bundesbehörde gestolpert bin, die es eigentlich gar nicht gibt. Den Bundesservice Telekommunikation. Ich war mir sicher, ich habe die Tarnbehörde eines Geheimdiensts entdeckt. Nur eine Tarnbehörde welcher der vielen Geheimdienste ist es? Ich glaube, das habe ich jetzt herausgefunden. Und noch so viel mehr.
Zur Erinnerung: Ich bin im Verzeichnis der Bundesbehörden über einen mindestens 10 Jahre alten Eintrag zu einem “Bundesservice Telekommunikation” gestolpert. Eine Institution, über die quasi nichts herauszufinden war. Weder über das Internet noch durch herumfragen in der Bundesverwaltung oder über eine offizielle Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz. Sie verfügt aber über Büroräume an einer Adresse in Berlin-Treptow und hat seit einigen Wochen sogar eine funktionierende E-Mail-Adresse.

„#Volkslehrer“ entzieht sich #Strafverfolgung – kleiner #feigling #lappen #lockhimup

Die Liste der extrem rechten Akteure, die Deutschland den Rücken kehren und auswandern, ist womöglich um einen bekannten Namen reicher. In einem Video verkündete der als „Volkslehrer“ auftretende rechtsextreme Videoblogger Nikolai Nerling, dass sein Aufenthalt in Brasilien von längerer Dauer sein könnte. In Deutschland warten die Strafverfolgungsbehörden auf ihn. Zunächst sei es angeblich nur ein längerer Urlaub gewesen, der den früheren Berliner Grundschullehrer nach Brasilien geführt haben soll. Nun soll das Land seine temporäre neue Heimat werden. Der Grund ist recht profan: Bei einer Rückkehr droht Nikolai Nerling laut eigener Aussage ein Haftbefehl, dazu kämen weitere Verfahren und Strafzahlungen.
Der Grund für die freiheitsentziehende Maßnahmen ist aber wohl Nerlings geringstes Problem. Er hätte einen Strafbefehl wegen eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz erhalten und diesem nicht widersprochen. Und aus der angedachten Geldstrafe sei wegen der Nichtbegleichung eine sogenannte Erzwingungshaft geworden. Soll heißen: Zahlt der Antisemit die Geldstrafe von nach seinen Angaben 150 Euro, wäre die Angelegenheit wohl erledigt. Vorerst. Aber er will nicht. Mit Verfassungsbeschwerde gescheitert. Schwerer belasten dürften ihn die Geldstrafe aus seiner Verurteilung wegen seines Auftritts vor einer Schülergruppe in der KZ-Gedenkstätte Dachau aus dem Februar 2018. Das Urteil des Landgerichts München, 6.000 Euro (150 Tagessätze) ist seit längerer Zeit rechtskräftig, da die Revision dagegen verworfen worden war. (…) Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union kennt in Artikel 54 eine klare Klausel, um Missbrauch der Rechte auszuschließen. Wer ein in der Charta niedergelegtes Recht – im Fall von Nerling die Meinungsfreiheit – nutzen will, um andere Rechte abzuschaffen oder einzuschränken, kann sich nicht auf die Erklärung berufen. Deshalb waren Klagen von Antisemiten und Rassisten vor dem Gerichthof im Straßburg eher selten von Erfolg gekrönt. Zusätzlich zur Geldstrafe warten nach Prozessende auf Nerling auch noch Gerichtskosten. Dann gibt es zusätzlich laut seiner Auskunft noch offene Geldforderungen von über 1000 Euro wegen nicht gezahlter Rundfunkbeiträge, die der Videoblogger ebenfalls aus politischen Gründen verweigert. Zudem berichtet er noch von zwei offenen Verfahren. Anzeigen gegen ihn soll es auch für sein Video über die verstorbene Esther Bejarano geben.

via endstation rechts: „Volkslehrer“ entzieht sich Strafverfolgung

Aktion gegen #Impfpflicht – #Ungeimpfte: Der große #Schwindel mit #Stellengesuchen – #covidioten #fakenews #Faktencheck #Impfflucht

Falsche Stellengesuche: Bei den Anzeigen von Pflegepersonal geht es nicht um die Suche nach einem neuen Job. Mit abgestimmten Veröffentlichungen soll ein Massenexodus Ungeimpfter vermittelt werden. Um die Impfpflicht im Gesundheitswesen zu stoppen, versuchen ungeimpfte Pflegekräfte den Eindruck eines Massenexodus zu erwecken. Dabei geht es nicht mit rechten Dingen zu. Am 29. Januar sollen in der “Heilbronner Stimme” viele Stellengesuche von Pflegekräften erscheinen. Das steht jetzt schon fest, weil es in entsprechenden Gruppen auf Telegram besprochen wird. “Wichtig ist, ungeimpft hervorzuheben, und eine möglichst lange Berufserfahrung”, heißt es in der Gruppe zur Anleitung. Deutschlandweit stoßen Leser von Lokalzeitungen und Anzeigenblättern auf Bleiwüsten mit Stellengesuchen von Gegnern der Corona-Impfung aus dem Gesundheitswesen. Betroffene haben sich wie in Heilbronn dazu verabredet. Es geht auch nicht vordringlich um neue Jobs. (…) Weil das zumindest bisher nicht klappte, haben die Anzeigenschaltungen von Impfgegnern bisher die größte Aufmerksamkeit bekommen. Sie laufen seit Anfang Januar koordiniert. Dazu gibt es regen Austausch auf Telegram: So kam eine Anfrage aus Sachsen an “die Rosenheimer”: “Die Gruppe Pirna sucht Kontakt. Besonders ansprechen möchten wir die Kollegen, welche durch ihre Annoncen im Traunsteiner Tageblatt diese große Welle des Anzeigenschreibens in Gang gebracht haben. Auch die Sachsen beteiligen sich nun daran und legen nach.” Im “Traunsteiner Tageblatt” lief die erste Anzeigenaktion, die aufgefallen ist. Schon einige Tage zuvor war der Vorschlag für solche Anzeigen aber etwa in einer Chatgruppe des nach Tansania geflohenen Arztes Bodo Schiffmann zu lesen.

via t-online: Aktion gegen Impfpflicht – Ungeimpfte: Der große Schwindel mit Stellengesuchen

siehe auch: Ungeimpfte #Pflegekräfte auf #Jobsuche? – #covidioten #fakenews #Faktencheck #Impfflucht. In einem Lokalblatt in Bautzen suchen aktuell mehr als 100 im Gesundheitswesen tätige Menschen neue Jobs – so scheint es zumindest auf den ersten Blick. In vielen der Anzeigen steht, dass wegen der berufsbezogenen Corona-Impfpflicht ab März ein neuer “Wirkungskreis” gesucht werde. Zudem wird in vielen Inseraten wohl bewusst betont, dass der- oder diejenige ungeimpft sei. Mal steht dort eine Telefonnummer, mal eine Chiffre, mal eine Mailadresse. Der RBB-Reporter Andreas Rausch hat die Seite mit den vielen angeblichen Jobgesuchen bei Twitter veröffentlicht und sich ans Telefonieren gemacht (die übrigens auch online zu finden sind.). Ergebnis: Nicht einer der Jobsuchenden war zu erreichen; Kampagne gegen Impfpflicht? Ungeimpfte auf Jobsuche: Oft Fake-Annoncen. In Lokalzeitungen werden massenhaft Stellenanzeigen von ungeimpften Pflegekräften geschaltet. Es gibt Hinweise auf eine koordinierte Kampagne zur Verhinderung der Impfpflicht. In zahlreichen Lokalzeitungen erscheinen aktuell Stellengesuche von ungeimpften Pflegekräften. Wegen der für Mitte März geplanten Impfpflicht für Gesundheitsberufe scheinen viele Betroffene ein neues Betätigungsfeld zu suchen. Doch sind diese Anzeigen echt – oder zumindest teilweise ein koordinierter Versuch, eine Personalflucht aus der Branche wegen der Impfpflicht hochzuspielen? In den vergangenen Tagen haben verschiedene Journalisten eine massive Zunahme solcher Anzeigen in Lokal- und Anzeigenblättern in verschiedenen Teilen Deutschlands dokumentiert. Von der einen auf die andere Woche explodierten die Anzeigenzahlen – oft mit ähnlich lautenden Texten. (…) In impfkritischen Telegram-Gruppen findet man Hinweise auf solche Absprachen. In einer mehr als 11.000 Mitglieder umfassenden Gruppe von Pflege- und Krankenhauskräften haben in der vergangenen Woche mehrfach Nutzer berichtet, sie hätten gezielt Anzeigen geschaltet. “Ich möchte euch mitteilen, dass mehrere Gruppen mit Pflege-/Klinikpersonal im Kreis Heilbronn eine Aktion macht. Wir werden alle ein Stellengesuch in der Heilbronner Stimme machen”, schreibt ein Nutzer. “Die Anzeigen werden am Samstag, den 29.01. erscheinen. Inhalt sollte langjährig beschäftigt, ungeimpft und ab 16.03. enthalten.”

screenshot telegram, archive is EwkRo (Freies Sachsen; VS: erwiesen rechtsextrem; https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/253332)

S.H.A.E.F. – Die Gesetze gelten für sie nicht: Neue Reichsbürger auch in Mainz auf dem Vormarsch

In Deutschland und auch in der Mainzer Region formiert sich eine Gruppierung, die die Gesetze in Abrede stellt und überzeugt davon ist, dass Deutschland von Alliierten besetzt ist. Das LKA hat sie im Blick. (…) Kopf der „S.H.A.E.F. Regierungsinstitution Deutschland“ ist der selbst ernannte „Major“ Thorsten Gerhard Jansen. Seit Anfang 2020 veröffentlichte er auf dem Chatkanal Telegram regelmäßig Morddrohungen und „Todesurteile“, bis er im November 2021 festgenommen wurde. Er erzählte unter anderem, dass Krieg herrsche, und er „Deutschland befreien“ wolle, unter seinem Kommando würden Soldaten und Polizisten im Kampf für das deutsche Volk fallen. Laut dem „Oberbefehlshaber“ Jansen gelten ausschließlich die Gesetze von S.H.A.E.F., also die „von den Alliierten erlassenen Gesetze“. Seither glauben seine Anhänger, dass die Regierung bei S.H.A.E.F. liegt, deutsche Gesetze und Regeln ungültig seien. So sei etwa der „Beitritt“ der DDR nicht rechtswirksam und Deutschland „seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges kein souveräner Staat mehr, sondern ein militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte“. Gebühren und Gelder einzuziehen sei illegal. In der Pandemie gingen einige der S.H.A.E.F.-Anhänger gegen die geltenden Corona-Regeln auf die Straße, auch in Landau, wo ein angebliches „Expeditionskommando“ im Dezember mit Fahnen auf einer Demonstration auftauchte. Inzwischen finden sich auch S.H.A.E.F.-Anhänger in der Mainzer Region. Wie das Landeskriminalamt (LKA) auf Merkurist-Anfrage mitteilt, seien im Raum Mainz und Umgebung „Einzelakteure aus dem Reichsbürgerspektrum bekannt, die sich auf ‚S.H.A.E.F.-Gesetze’ berufen“, wenn auch eine „im niedrigen einstelligen Bereich zu beziffernde Anzahl“. In Mainz etwa bestätigt das LKA ein Haus im Mainzer Stadtteil Drais, in dem sich die Bewohner auf die S.H.A.E.F.-Gesetze berufen. Geheimhalten wollen die Menschen dort ihre Überzeugung offensichtlich nicht, denn Plakate in den Fenstern sowie eine Fahne auf dem Dach weisen eindeutig auf ihre Überzeugung hin.

via merkurist: S.H.A.E.F. – Die Gesetze gelten für sie nicht: Neue Reichsbürger auch in Mainz auf dem Vormarsch

Corona-Querdenker wollten auf Grundstück von Vorarlbergs Landeshauptmann Wallner

Rund 50 Personen marschierten am Mittwoch zum Privathaus des Politikers. Die Polizei verhinderte ein weiteres Vordringen. Laut “vn.at” gab es mindestens eine Anzeige. Rund 50 Personen aus der Querdenkerszene marschierten am Mittwochabend zum Privathaus von Landhaus Markus Wallner (ÖVP) in Frastanz (Bezirk Feldkirch). (…) Gegen mindestens eine amtsbekannte Person sei Anzeige erstattet worden, berichtete vn.at. Die Polizei hatte rechtzeitig Wind von der Aktion bekommen und stand beim Eintreffen der Querdenker-Gruppe beim Wohnhaus von Wallner mit etlichen Kräften bereit. Als dennoch einige Personen auf das Grundstück Wallners vorzudringen versuchten, wurden sie von der Polizei gestoppt. Gegen Vorarlbergs Landeshauptmann waren bereits Mitte Dezember Drohschreiben im Internet veröffentlicht worden.

via standard: Corona-Querdenker wollten auf Grundstück von Vorarlbergs Landeshauptmann Wallner

20171213 Markus Wallner 850 8541.jpg
Von <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:Granada” title=”User:Granada”>Granada</a> – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 4.0, Link

Fundraising platform Donorbox is letting anti-vax conspiracy theorists and QAnon figures raise money, despite its rules

Fundraising platform Donorbox is allowing multiple anti-vaccine conspiracy theorists and QAnon figures to raise money — including the group behind the viral coronavirus misinformation video Plandemic — even though the platform’s rules seem to prohibit these users’ campaigns. According to Donorbox’s Acceptable Usage Policy, the platform prohibits activity related to “campaigns that are fraudulent, misleading, inaccurate, dishonest, impossible or imitating any other person or fundraising campaign without permission (whether on the Platform or not).” It also prohibits users from “engaging in, encouraging, promoting, or celebrating unlawful violence or physical harm to persons or property.” Despite those rules, a Media Matters review has found at least eight groups or figures that have spread false coronavirus conspiracy theories or the QAnon conspiracy theory using Donorbox to solicit donations. Donorbox charges a platform fee of 1.5% per month’s donations, meaning the platform possibly makes money from these accounts.
COVID-19 conspiracy theory groups. The creators of Plandemic are using Donorbox to raise money. Plandemic is a viral coronavirus misinformation video that pushed a litany of false claims, including the claim that masks are harmful. (The group later released a Plandemic sequel that was also full of misinformation.) The Plandemic website states that the creators are “currently raising funds for the production and marketing cost of Plandemic 3” and asks people to “contribut[e] to this urgent cause.” Below that request is a “donate” button that forwards visitors to a donation page that uses Donorbox. (…) An Australian group, called “Truth Truck,” has raised thousands of dollars on the platform for a truck that displays messages falsely claiming vaccines are killing scores of people. The group’s Donorbox page praised the platform, saying it is “better aligned with our goal and our vision” after it was banned from fellow donation platform GoFundMe. QAnon figures Besides coronavirus and anti-vaccine conspiracy theorists, Donorbox is also allowing purveyors of the QAnon conspiracy theory to receive donations. The QAnon conspiracy theory has been linked to multiple acts of violence, including the Capitol insurrection, and multiple domestic and international government agencies have issued internal warnings about the conspiracy theory.

via mediamatters: Fundraising platform Donorbox is letting anti-vax conspiracy theorists and QAnon figures raise money, despite its rules