“Nazi Heaven”: Leaked Republican Students Group Chat Filled With Slurs

The chat, named after a mythical all-white Nazi civilization, was started by the secretary of Miami-Dade County’s Republican Party and included the president of the Florida International University Turning Point USA chapter. Seriously, what is it with Republicans and their Nazi-loving group chats? A group chat started by Abel Carvajal, the secretary of Miami-Dade County’s Republican Party, for conservative college students at Florida International University quickly devolved into a breeding ground for moral depravity, the Miami Herald reported Wednesday. Carvajal said he created the group after Charlie Kirk was killed in September. Members of the group chat made violent and racist remarks about Black people, using variations of the n-word more than 400 times, as well as using slurs when discussing Jewish and gay people, and regularly called women “whores.” Dariel Gonzalez, a former board member of FIU’s College Republicans, was responsible for a large chunk of racist and antisemitic comments. “Ew you had colored professors?!” he wrote at one point, adding that he personally refused “to be indoctrinated by the coloreds.” Gonzalez also used slurs to discuss Jewish people. “You can f–k all the k—s you want. Just don’t marry them and procreate,” he said. Ian Valdes, the president of FIU’s chapter of Turning Point USA, responded, “I would def not marry a Jew.” In another message, Valdes called for a “moratorium on immigration” unless it was a person from a first-world country, before clarifying: “Yeah I obviously mean whites.” Valdes renamed the group chat from “Uber R—s Yapping Inc.” (using a slur to refer to people with mental disabilities) to “Gooning in Agartha.” “Gooning” refers to the ritual of continual masturbation performed by some internet-poisoned individuals, and “Agartha” is a mythical civilization at the center of the earth, where white nationalists have imagined a white master race originates. In the chat, Valdes described Agartha as “esoteric nazism essentially,” and Gonzalez described Agartha as “Nazi heaven sort of.” At one point, Gonzalez wrote a message that simply said: “Total negro death.” William Bejerano, who once tried to start a pro-life group at Miami-Dade College, then launched into a lengthy n-word-laced tirade of ways to kill Black people, including crucifying, beheading, exterminating, and curb-stomping. Students for Life in America previously published an essay in which Bejerano decried limits on free speech at his school—but has since removed it. Carvajal occasionally participated in the conversation, and even deleted others’ messages, but never shut the group chat down. He even recruited some of the group’s extremist members to serve as committee members in the Miami-Dade GOP

via newrepublic: “Nazi Heaven”: Leaked Republican Students Group Chat Filled With Slurs

siehe auch: Florida GOP condemns ‘Nazi heaven’ group chat created by Miami party official. A group chat aimed at conservative Florida college students devolved into slurs, misogyny and calls for racialized violence, according to a report from the Miami Herald. Created by Abel Carvajal, secretary of the Miami-Dade Republican Party, the WhatsApp chat was renamed after what one member described as “Nazi heaven,” according to leaked chat logs. Participants also included Florida International University’s Turning Point USA chapter president and the former College Republicans recruitment chair. The logs showed that Carvajal participated occasionally and deleted some messages, but did not shut the chat down. One member of the chat, identified as William Bejerano, “posted a block of text calling for dozens of acts of extreme violence against Black people, who he referred to using the n-word, including crucifying, beheading and dissecting people,” according to the Miami Herald. Dariel Gonzalez, the College Republicans’ recruitment chair, told group members to “avoid the coloreds like the plague.” Group chat members referred to women as “w**s” and, at one point, used an antisemitic slur to refer to women they avoid. Gonzalez said, “You can fk all the [k-word] you want. Just don’t marry them and procreate.” To which Ian Valdes, the TPUSA chapter president, said, “I would def not marry a Jew,” according to the Miami Herald. Valdes changed the chat’s name to refer to Agartha, a mythical white utopia promoted by Nazi politician Heinrich Himmler. Gonzalez described Agartha to the chat as, “Nazi heaven sort of.”

Terrorprozess gegen Jungnazis – Vom Kinderzimmer in den Rassenkrieg – #terror

n Hamburg stehen jetzt acht Jugendliche vor Gericht, denen rechtsextremer Terror vorgeworfen wird. Nicht alle Elternhäuser waren wohl ahnungslos. Es waren großspurige Pläne, die Lenny, Jason oder Benny verfolgten. Von einem bevorstehenden Rassenkrieg sollen die Teenager in ihrer Whatsapp-Gruppe, die der „Letzten Verteidigungswelle“, fabuliert haben. Von einer Bewaffnung, einem „Tag X“, einem Umsturz. Vorher werde man „Kanacken“ verprügeln oder „Zecken“ töten, ihnen das Leben zur Hölle machen, ohne Gnade. In ein paar Jahren, soll einer der Jugendlichen getönt haben, werde man zu Tausenden sein und in Berlin mit Hakenkreuzflaggen aufmarschieren. „Wir sind die Welle, die den Dreck aus unserem Land spült und ihre Existenz zerstört“, gab sich die Gruppe als Leitspruch. Dann aber stand die Polizei am 21. Mai 2025 in ihren Kinderzimmern in Altdöbern, Neubukow oder Wismar und nahm Lenny M., Jason R., Benjamin H. und zwei weitere Teenager fest, alle damals 14 bis 18 Jahre alt – im Auftrag der Bundesanwaltschaft. Drei weitere beschuldigte Jugendliche saßen da schon wegen Straftaten in Haft. Der Vorwurf nun: Bildung einer terroristischen Vereinigung, in zwei Fällen auch versuchter Mord, in einem Fall Verabredung zum Mord. (…) Der Prozess wird der größte, seit vor rund zwei Jahren bundesweit plötzlich neue Gruppen sehr junger Neonazis auftauchten, erst auf Tiktok oder Instagram, dann auch auf der Straße, vor allem bei Störaktionen gegen CSDs, mit Namen wie „Deutsche Jugend Voran“, „Jung und Stark“, „Der Störtrupp“, „Elblandrevolte“ – oder eben die „Letzte Verteidigungswelle“. Und das Verfahren ist ein Novum: Noch nie war eine von der Bundesanwaltschaft angeklagte Terrorgruppe so jung. Dennoch soll der Prozess öffentlich beginnen. Das Gericht wies aber bereits darauf hin, dass sich dies noch ändern könne, wenn es „im Interesse der Erziehung“ geboten sei.

via taz: Terrorprozess gegen Jungnazis Vom Kinderzimmer in den Rassenkrieg

BKA-Studie – Immer mehr Menschen offen für rechtsextremes Gedankengut

Führer-Sehnsucht, Hass auf Juden: Der Anteil der Menschen in Deutschland mit einem Faible für rechtsextreme Ideologien wächst. Vor allem bei den Jungen. Immer mehr Menschen in Deutschland sind einer neuen Untersuchung zufolge offen für rechtsextreme Ideologien. Ihr Anteil stieg zwischen 2021 und 2025 von 21,8 Prozent auf 29,6 Prozent an, wie aus dem vom Bundeskriminalamt (BKA) koordinierten Bericht »Motra-Monitor«  hervorgeht. Um die Einstellungen zu messen, hatten die Forscherinnen und Forscher des Motra-Verbunds den Teilnehmern der repräsentativen Befragung zehn verschiedene Aussagen vorgelegt, zu denen sie sich positionieren sollten. Dazu zählen Aussagen wie »Ein Staat sollte einen Führer haben, der das Land zum Wohle aller mit starker Hand regiert« und »Juden haben in Deutschland zu viel Einfluss«. Motra steht für »Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung«. Es ist ein Forschungsverbund, den die Bundesministerien für Bildung und Forschung, Inneres und Heimat sowie Familie fördern. Er erforscht das Radikalisierungsgeschehen in Deutschland, seine Hintergründe und Entwicklungen. Manifest rechtsextreme Einstellungen finden sich deutlich häufiger bei Menschen mit niedrigem Bildungsniveau. Bei Befragten, die maximal einen Hauptschulabschluss erreicht haben, lag der Anteil derjenigen, die solche Ansichten vertreten, 2025 bei 11,1 Prozent. Unter Menschen mit Abitur waren es 1,4 Prozent.

via spiegel: BKA-Studie Immer mehr Menschen offen für rechtsextremes Gedankengut

siehe auch: MOTRA-Monitor 2024/25 Der vorliegende Monitor des MOTRA-Forschungsverbunds beschreibt das Radikalisierungsgeschehen in Deutschland in einer Phase anhaltender gesellschaftlicher Verunsicherung: Es vermittelt sich ein Bild einer Stabilisierung auf kritisch hohem Niveau, ohne dass bislang von einer Trendumkehr gesprochen werden kann. Während manifest extremistische Einstellungen insgesamt nicht weiter anwachsen, nimmt die Offenheit gegenüber autoritären, antisemitischen und demokratiefeindlichen Deutungen weiter zu, insbesondere in jüngeren Bevölkerungsgruppen. Parallel dazu erreichen Politisch motivierte Kriminalität, Hasskriminalität und Angriffe auf Amts- und Mandatstragende neue Höchststände, auch wenn schwere Gewalt weiterhin die Ausnahme bleibt. Der Band zeigt, wie sich gesellschaftliche Konflikte in digitalen Öffentlichkeiten, in Einstellungen und schließlich im Handeln verdichten, und macht zugleich deutlich, dass einer pro-demokratischen Mehrheit eine kleine, aber zunehmend entgrenzte radikale Minderheit gegenübersteht.

Philip Steinbeck ließ Jugendliche kriechen – AfD-Politiker angegriffen: Selbstjustiz wegen Krabbel-Video?

Ein AfD-Kommunalpolitiker steht immer wieder überregional in den Schlagzeilen. Jetzt glaubt er, dass er deshalb überfallen und zusammengeschlagen wurde. Ein Mann scheucht am Boden krabbelnde junge Leute vor sich her, lässt sie eine Deutschlandfahne ablecken und filmt die Szene. Videos mit diesen Szenen sind vor knapp drei Monaten aufgetaucht. Der Mann, der hinter dieser Szene steckt, ist nun verprügelt worden. Philip Steinbeck, Mitglied der AfD im Kreistag Ludwigslust-Parchim, hat übel zugerichtet eine Nacht im Krankenhaus verbringen müssen – und sieht einen Zusammenhang zu seinen drei Monate alten Videos. Zunächst ist es ungewöhnlich, dass sein Fall in seiner Partei vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit bekommen hat: Gleichzeitig hat die AfD im bayerischen Rosenheim einen angeblichen Angriff auf einen 70-jährigen Bürgermeisterkandidaten ausgeschlachtet, der gar keiner war. Dort zeigten Videobilder, dass der Mann beim Versuch gestürzt ist, einer linken Gruppe ein Banner mit Gewalt zu entreißen. Der tatsächlich attackierte Steinbeck in Mecklenburg-Vorpommern erfährt wenig Solidarität aus der örtlichen AfD (…) Auf der Plattform X machte Steinbeck das öffentlich: “Als Mitglied der AfD muss ich politische Motive vermuten”, schrieb er mit einem Foto aus dem Rettungswagen. Der Polizei in Rostock liegen dagegen “zum jetzigen Zeitpunkt Anzeichen für eine politisch motivierte Tat nicht vor”. Der Schläger ist auch bereits identifiziert, es ist ein 51-Jähriger, der aus der Region weggezogen ist. “Nicht unbedingt ein Antifa-Typ”, sagt auch Steinbeck offen. NDR wurden Aufnahmen zugespielt Den Mann zu identifizieren, war auch nicht so schwer: Es ist ein früherer Mieter von Steinbeck, der sich Steinbeck zufolge mit Mietschulden davongemacht hat (…) “Der Angreifer hat den anderen im Auto gesagt, dass er das wegen des Beitrags gemacht hat”, will er erfahren haben. Der Beitrag, den er meint, wurde im Dezember im NDR ausgestrahlt. Titel: “Jugendliche drangsaliert: Ermittlungen wegen Deutschlandfahnen-Video”. Dem Sender waren die Aufnahmen zugespielt worden. Sie sind entstanden ein paar Schritte vom “Aladin” entfernt, wo Steinbeck jetzt zu Boden ging. Dort gehört ihm das “Volkshaus”, eine Veranstaltungsstätte mit Sälen, die aber aktuell nicht betrieben wird. Und die laut Steinbeck dennoch genutzt wurde, und das ohne sein Wissen. Jugendliche und junge Leute hätten dort offenbar mehrfach gefeiert. Partys in seinem Eigentum, “als ich da reinkam, habe ich gesehen, wie die mit Bohr- und Schraubmaschinen aus meinem Inventar eine Bühne zusammenbauen.” Da habe er dann “überreagiert”. So nennt es Steinbeck. Die “Gewalt-Videos” (NDR) machten mit Szenen vom Juni 2025 deutschlandweit die Runde. Zu sehen ist auf Bildern, wie der selbst filmende Steinbeck einen jungen Mann am Ohr packt. Die Bilder zeigen auch, wie er den jungen Leuten befiehlt, die Fahne abzulecken. Zuvor hatte er sie auf Knien nach draußen krabbeln lassen

via t-online: Philip Steinbeck ließ Jugendliche kriechen AfD-Politiker angegriffen: Selbstjustiz wegen Krabbel-Video?

Fake-Accounts benutzt? Vorwürfe gegen AfD-Abgeordneten Andreas Paul

Gegen den Oldenburger AfD-Bundestagsabgeordneten Andreas Paul (AfD) gibt es neue Vorwürfe. Ein Ex-Mitarbeiter spricht von unerlaubter Arbeit auf Bundestagskosten und angeordneten Fake-Profilen. Im Zuge der aktuellen Verwerfungen um mögliche Veruntreuung von Steuergeldern in Höhe von 1,5 Millionen Euro gerät jetzt auch Andreas Paul, AfD-Bundestagsabgeordneter aus Oldenburg, unter Druck. In einem internen Brandbrief erhebt ein ehemaliger Mitarbeiter Vorwürfe gegen den Bundeswehroffizier. Paul soll seinen damaligen Mitarbeiter für kommunalpolitische Arbeit eingesetzt haben – bezahlt aus Bundestagsmitteln. Das wäre rechtswidrig. Der Mitarbeiter verweist auf Kommunikationsnachweise. Paul bestreitet dem NDR gegenüber jede Verbindung zur sogenannten 65/35 Regel. Die macht derzeit Schlagzeilen: Mehrere AfD-Mitglieder aus Niedersachsen werfen Landeschef Ansgar Schledde vor, er habe von Ihnen verlangt, über 35 Prozent ihres Mitarbeiterbudgets zu verfügen. Pressearbeit über Fake-Accounts? Er weist die Vorwürfe als “lächerlich” zurück. Paul sei mit seinem damaligen Mitarbeiter nicht zufrieden gewesen. Der wolle ihm nun “vors Schienbein treten”. Paul räumt allerdings ein, dass sein Bundestagsmitarbeiter ihn “in seiner Freizeit” bei kommunaler Pressearbeit unterstützt habe. Hinzu kommt ein weiterer Vorwurf des ehemaligen Mitarbeiters: Er sei von Paul angewiesen worden, “mehrere Social Media Accounts” unter falschem Namen anzulegen – angeblich, um seine Persönlichkeitsrechte zu schützen. Mit diesen Fake-Accounts sollte der Mitarbeiter Pauls Social Media Postings kommentieren und liken, um dessen Reichweite zu erhöhen – abgerechnet als offizielle Pressearbeit über das Bundestagbüro.

via ndr: Fake-Accounts benutzt? Vorwürfe gegen AfD-Abgeordneten Andreas Paul

Cambridge teenager accused of being neo-Nazi fanatic encouraged self-harm and rape, court hears – #terror

The 16-year-old boy from Cambridge is alleged to have carried out extreme right-wing activities, both online and in real life, over a year-long period. A Cambridge teenager, who’s alleged to be a neo-Nazi enthusiast, encouraged people to self-harm, a court has heard. The 16-year-old boy, who can’t be named for legal reasons, has appeared at the Old Bailey today (Friday, February 27) in London. He is accused of engaging in extreme right-wing activities, both online and in-person, over one year, starting from January 2025. It’s alleged that he targeted vulnerable individuals, encouraging self-harm and rape on a Telegram network named Inferno. He also faces two additional charges of possessing documents useful for terrorism and two counts of criminal damage to property. Furthermore, he is charged with two counts of creating an indecent photograph of a child, possession of extreme pornography, and possession of cannabis.

via cambrigdeshire: Cambridge teenager accused of being neo-Nazi fanatic encouraged self-harm and rape, court hears

‘White supremacist’ plotting ‘mass casualty attack’ on mosques arrested – #terror

A 20-year-old man from Perth, Australia, has been arrested after planning ‘mass casualty’ terror attacks in political buildings and mosques. Jayson Joseph Michaels. A 20-year-old man from Perth, Australia, has been arrested after planning ‘mass casualty’ terror attacks in political buildings and mosques. Jayson Joseph Michaels, 20, from the town of Bindoon north of Perth, was caught by Western Australia’s Joint Counter Terrorism Team after they investigated his online activities. ‘Most concerningly, there was a notebook that outlined preparations for a terrorist attack at significant locations including the WA police headquarters building, parliament house, and places of Muslim faith,’ police commissioner Col Blanch said. WA’s Premier, Roger Cook, said at a press conference that the suspect was motivated by white supremacist ideology online. After executing a search warrant at his home, police found firearms, imitation firearms, ballistic vests, gas masks and lock-picking equipment. Blanch added that the man lived with his parents around an hour north of Perth and said he was ‘radicalised online’. Michaels has been charged with: acting in preparation for a terrorist act, using a carriage service to menace or harass, possessing a prohibited weapon and two firearms offences (…) When police searched Michaels’ home, Hatch said: ‘It’s alleged the man had written a manifesto-style document outlining plans for an ideologically motivated attack of violent extremism involving mass casualties. He added: ‘Most concerningly, there was a notebook outlining plans for a terrorist attack at significant locations.’

via metro: ‘White supremacist’ plotting ‘mass casualty attack’ on mosques arrested

siehe auch: ‘White supremacist’ accused of terror attack plot. A man has been charged over a disturbing alleged plot for a “mass casualty” terror attack targeting public buildings in Western Australia. Police raided the home of Jayson Joseph Michaels, 20, on Thursday and seized a stash of knives, seven rifles and a disturbing manifesto notebook that revealed his alleged plans. Police also uncovered gas masks, a ballistic vest, lock-picking equipment and imitation firearms at the property in Bindoon, a small farming community in WA’s wheatbelt, north of Perth. Michaels appeared in Perth Magistrates Court on Friday facing five charges, including acting in preparation for a terrorist act. WA’s Premier Roger Cook said that the self-radicalised Michaels was allegedly planning to attack the WA parliament, police headquarters and mosques. “It will be alleged this person was motivated by a white supremacist ideology,” said Cook. A joint counter-terrorism team began investigating Michaels in January after it received intelligence about encrypted communications concerning white supremacist ideology, anti-Muslim ideology, and antisemitism. A stash of knives was seized. Photo: WA Police WA Police Commissioner Col Blanch said investigators also found “abhorrent” conversations about minorities and other races in the messages. Officers swooped on Michael’s home on Thursday after identifying him as the alleged source. “We observed and have now seized firearms, imitation firearms, a ballistic vest, gas masks, and lock-picking equipment,” (…) It will be alleged that Michaels was acting alone and had written a “concerningly detailed” manifesto outlining plans for an ideologically motivated “extremely serious terrorist attack” involving firearms and explosives.