Neo-Nazi who blew up his kitchen making explosives guilty of terror charges

A gun-making far-right extremist who said minorities ‘should be shot’ and accidentally blew up his kitchen while experimenting with explosives has been convicted of terrorism offences. Bungling Vaughn Dolphin filmed himself in a gas mask surrounded by a choking cloud of smoke, after attempting to blend a blast mixture in a saucepan, on a domestic hob. Bragging afterwards about causing an ‘awesome fireball’ in a series of selfie videos, later posted into extreme far-right chatrooms, he complained: ‘Ah the bastard f mixture set itself prematurely, oh my God’, then quipped: ‘Next time I’ll do this outside, but, ah well, you live and learn.’ When arrested on June 27, 2022, college student Dolphin told police: ‘I’m not a terrorist, okay? I have an interest in chemicals and military memorabilia, that’s all’. Dolphin, of Walsall Wood Road, Aldridge, Walsall, West Midlands was convicted at Birmingham Crown Court on Friday of two charges of possession of explosives, after blast ingredients, including nitrocellulose, were found in his house. He was also found guilty of having an unlicensed firearm – a gun he had made from a length of metal tube – as well as several terrorism offences. At his home, officers had uncovered a treasure trove of how-to guides on how to build a shotgun and homemade plastic explosives, and how to conduct arson attacks, found on his bedroom shelf on an encrypted USB thumb drive. Also discovered was a host of material glorifying Hitler’s feared Second World War Nazi war-fighting organisation the Waffen SS, as well as a rudimentary musket made by Dolphin in his shed from a piece of aluminium tube – which police described as a ‘viable’ firearm. Dolphin took to extremist Telegram chatrooms, speaking of creating his hand-held ‘cannon’, and talking about mixing gunpowder, adding he would do ‘something that would make (the Unabomber US terrorist) Ted Kaczynski blush’.

via metro: Neo-Nazi who blew up his kitchen making explosives guilty of terror charges

sieeh auch: Far-right extremist who blew up kitchen guilty of explosives and terror charges Vaughn Dolphin had denied any wrongdoing, telling police he was ‘not a terrorist’. A bungling far-right extremist who blew up his own kitchen experimenting with explosives has been convicted of terrorism offences. Hapless Vaughn Dolphin of Walsall, West Midlands, who said minorities “should be shot”, filmed himself in a gas mask surrounded by a cloud of smoke, after attempting to blend his blast mixture on a domestic hob. Bragging about causing an “awesome fireball” in a series of selfie videos, later posted into extreme far-right chatrooms, he complained: “Ah the bastard f mixture set itself prematurely, oh my God”, then quipped: “Next time I’ll do this outside, but, ah well, you live and learn”. When arrested, on June 27 2022, the defendant told police: “I’m not a terrorist, okay?” However, at his home, officers uncovered a treasure trove of how-to guides on how to build a shotgun and homemade plastic explosives, and how to conduct arson attacks. Also discovered was a host of material glorifying Hitler’s feared Second World War Nazi war-fighting organisation the SS, as well as an aluminium gun barrel drilled by Dolphin in his garden shed to make a rudimentary musket – which police described as a “viable” firearm. The 20-year-old was convicted of two charges of possessing explosives a Birmingham Crown Court on Friday following a trial.

Brazil Court Lifts Telegram Suspension for Not Complying With Order on Neo-Nazi Groups

Brazil’s second instance appeals court lifted on Saturday the suspension of the encrypted messaging app Telegram, imposed earlier this week for its noncompliance in sharing information about extremist and neo-Nazi groups using the platform. Flávio Lucas, a judge from Brazil’s Federal Regional Court of the 2nd Region, stated in his decision that a complete suspension of Telegram’s service in the country “is not reasonable” due to its impact on the freedom of communication for thousands of people unrelated to the ongoing investigation. However, the judge upheld the imposition of a daily fine of one million reais ($200,553) on the company for failing to provide the requested data.

via usnews: Brazil Court Lifts Telegram Suspension for Not Complying With Order on Neo-Nazi Groups

siehe auch: Ermittlungen gegen Neonazis : Gericht hebt Sperrung von Telegram in Brasilien wieder auf Ein Richter hält die Sperrung der App für unverhältnismäßig. Die Betreiber müssen aber eine Strafe zahlen, weil sie Daten von Neonazigruppen nicht bereitstellen wollten. In Brasilien hat ein Gericht die Sperrung der Messenger-App Telegram wieder aufgehoben. Die landesweite Sperrung des Dienstes sei unverhältnismäßig, weil sie die Kommunikationsfreiheit Tausender Menschen beeinträchtige. Der zuständige Richter gab jedoch einem Urteil in erster Instanz recht, wonach die Betreiber des Chatdienstes eine tägliche Geldstrafe von einer Million Real (rund 180.000 Euro) zahlen müssen, weil sie Daten von Neonazigruppen nicht bereitstellen wollten. Telegram war gegen das erste Gerichtsurteil vom Mittwoch in Berufung gegangen, das eine landesweite Sperrung von Telegram angeordnet hatte, nachdem das Unternehmen einem Auskunftsgesuch der brasilianischen Polizei und Staatsanwaltschaft nicht nachkommen wollte. Es ging um persönliche Nutzerdaten von Mitgliedern zweier Neonazigruppen auf Telegram, die Brasiliens Behörden mit mehreren Angriffen auf Kinder in Verbindung bringen. Telegram hatte argumentiert, die angeforderten Informationen seien “technisch” nicht zu beschaffen.

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Von Telegram LLC – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, GPL, Link

Marie-Thérèse Kaisers enge Verbindungen zu Rechtsextremen

Wie ein klassischer Neonazi sieht Marie-Thérèse Kaiser (hier im Herbst 2022 vor der Landtagswahl) nicht aus. Inhaltlich stuft der Verfassungsschutz den Verein „Ein Prozent“, für den Kaiser tätig ist, als „gesichert rechtsextrem“ ein. Die Sottrumer AfD-Politikerin Marie-Thérèse Kaiser publiziert regelmäßig bei rechtsextremen Medien. Der Kampf gegen Feminismus und gegen die Rechte von Trans-Personen ist dabei ein zentraler Aspekt. Der Verfassungsschutz hat am Mittwoch angekündigt, ihren „gesichert rechtsextremen“ Verein noch stärker zu beobachten. (…) Die Landesregierung hat ihr kürzlich jedoch eine Nähe zum Rechtsextremismus attestiert. Das Video ist Teil des Onlineformats „Wir klären das!“ des rechtsextremen Vereins „Ein Prozent“. Kaiser moderiert regelmäßig die rund zehnminütigen Videos, deren Machart sich laut ihrer eigenen Aussage an den Produktionen des öffentlich-rechtlichen Senders „Funk“ orientiert – ein Onlineangebot für Jugendliche und junge Erwachsene. Unter anderem diese Moderations-Tätigkeit Kaisers ist für die niedersächsische Landesregierung ein Beleg, dass AfD-Mitglieder für extremistische Publikationen arbeiten. Das geht aus der im März veröffentlichten Antwort auf eine parlamentarische Anfrage hervor, die der AfD-Abgeordnete Stephan Bothe gestellt hatte. In der Antwort räumt die Landesregierung, die sich auf Erkenntnisse des Verfassungsschutzes beruft, Marie-Thérèse Kaiser besonders viel Platz ein. (…) Auch wenn die Sottrumerin keine Springerstiefel trägt und die Bezeichnung „Nazi“ für sich selber ablehnt: Sie macht aus ihren Rechtsaußen-Positionen offensichtlich keinen Hehl. Stefan Klingbeil warnt deshalb mit deutlichen Worten: „Den Bürgern muss klar werden: Wer Kaiser wählt, wählt nichts anderes als eine neue NPD.“

via kreiszeitung: Marie-Thérèse Kaisers enge Verbindungen zu Rechtsextremen

#Rassismus-Fälle : #Gericht stoppt #Dienstenthebung ehemaliger #Polizeischüler – #polizeiproblem

Diverse vorläufige Dienstenthebungen ehemaliger Polizeischülerinnen und Polizeischüler, die einst an einem Klassenchat mit rassistischen und gewaltverherrlichenden Inhalten beteiligt gewesen sein sollen, sind juristisch ausgebremst worden. Das Verwaltungsgericht Magdeburg hob in neun Fällen die Dienstenthebungen auf, wie Gerichtssprecher Christoph Zieger am Freitag sagte. Zum einen seien aus Sicht der Kammer die Anhörungen der ehemaligen Polizeischüler nicht ordnungsgemäß erfolgt. Zum anderen hätten die zuständigen Polizeibehörden nicht ausreichend zwischen den Handlungen der Beteiligten im Chat differenziert. Zuerst hatte die «Magdeburger Volksstimme» berichtet. Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) hatte Mitte Februar angekündigt, dass 18 Polizeibedienstete entlassen werden sollen. Sie seien als Polizeischüler an einem Klassenchat mit nationalsozialistischen, antisemitischen, rassistischen und gewaltverherrlichenden Inhalten beteiligt gewesen. Zieschang sagte im Februar im Innenausschuss, neun Anwärterinnen und Anwärter hätten aktiv im Chat gepostet. Entlassungsverfahren seien gegen alle 18 Beteiligten eingeleitet worden. Wie viele der betroffenen ehemaligen Polizeischüler ingesamt sich an die Justiz gewandt haben, konnte Gerichtssprecher Zieger am Freitag nicht sagen.

via zeit: Rassismus-Fälle : Gericht stoppt Dienstenthebung ehemaliger Polizeischüler

Verdächtiger fantasierte über #Massenmord – US-#Geheimdienstleck wohl größer als bisher bekannt

Ein IT-Spezialist des US-Militärs stellte Geheimdienstpapiere ins Netz, ohne dass die Regierung Bescheid wusste. Nun werden weitere brisante Details bekannt. Im Fall des kürzlich aufgedeckten Datenlecks von Dokumenten der US-Geheimdienste gehen die Ermittler davon aus, dass der Verdächtige auf weitaus mehr Verschlusssachen zugegriffen hat als bisher bekannt. “Die Informationen, zu denen der Angeklagte Zugang hatte – und auf die er auch zugegriffen hat – gehen weit über das hinaus, was bisher im Internet veröffentlicht wurde”, heißt es in einem Schreiben der Staatsanwälte. Für Donnerstag war ein Haftprüfungstermin angesetzt. Die Anklage fordert, den festgenommenen IT-Spezialisten des Militärs im Gefängnis zu behalten. Dem Anfang 20-jährigen Jack Teixeira drohen demnach bei einer Verurteilung mindestens 25 Jahre Gefängnis. (…) Teixeira wurde vor zwei Wochen festgenommen. Dem IT-Spezialisten der Nationalgarde werden unbefugte Entfernung, Aufbewahrung und Übermittlung von Verschlusssachen und nationalen Verteidigungsinformationen zur Last gelegt. Staatsanwaltschaft hält Teixeira für große Gefahr Die Staatsanwaltschaft argumentiert nun, dass Teixeira weiter eine große Gefahr für die nationale Sicherheit sei. “Er hat möglicherweise noch immer Zugang zu einer Fülle geheimer Informationen, die für feindliche Staaten von enormem Wert wären”, heißt es. “Diese könnten ihm einen sicheren Unterschlupf bieten und versuchen, seine Flucht aus den USA zu erleichtern.” Der Schaden, den der Angeklagte noch anrichten könne, sei außerordentlich. Der Verdächtige habe vor seiner Festnahme wohl auch versucht, Beweismittel zu zerstören. Teixeira soll bereits ab etwa Februar 2022 auf “Hunderte” Verschlusssachen zugriffen haben, so die Staatsanwaltschaft. Bisher hieß es, dass der Verdächtige diese ab Dezember im Netz geteilt habe. In dem Schreiben der Anwälte steht nun mit Blick auf Äußerungen Teixeiras im Netz: “Der Angeklagte räumte mehrfach ein, dass er Verschlusssachen veröffentlicht habe und dass er dies vor Dezember 2022 getan habe.” (…) Die Anklage argumentiert außerdem, Teixeira habe eine beunruhigende Vorgeschichte rassistischer und gewalttätiger Äußerungen. So sei er an der High School wegen Bemerkungen über Waffen und Molotow-Cocktails suspendiert worden. Bei seiner Festnahme seien in seinem Zimmer mehrere Waffen sichergestellt worden. Der Verdächtige habe sich wiederholt an “detaillierten und beunruhigenden Diskussionen über Gewalt und Mord” beteiligt. Im Chat-Raum habe er unter anderem gesagt, dass er, wenn es nach ihm ginge, “eine Menge Menschen umbringen” würde, weil damit “die Schwachen ausgemerzt” würden.

via t-online: Verdächtiger fantasierte über Massenmord US-Geheimdienstleck wohl größer als bisher bekannt

WhatsApp mit Interna: Verleger Holger Friedrich informierte Springer über Reichelt-Leak

Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt soll dem Verleger der „Berliner Zeitung“ interne Springer-Informationen geschickt haben. Der macht den Vorgang öffentlich. Das könnte auch juristisch relevant sein. Es ist die nächste überraschende Volte im Streit zwischen dem ehemaligen „Bild“-Chef Julian Reichelt und dem Axel-Springer-Verlag, seinem ehemaligen Arbeitgeber. Wie der „Spiegel“ berichtet, soll Reichelt dem Verleger des Berliner Verlags, Holger Friedrich, interne Nachrichten aus dem Springer-Führungskreis erst angeboten und später unaufgefordert geschickt haben. Springer hatte vergangene Woche eine Millionenklage gegen Reichelt eingereicht; einer der Vorwürfe: unerlaubte Weitergabe von internen Informationen. Im Berliner Verlag erscheint die „Berliner Zeitung“. Friedrich bestätigte den Vorgang gegenüber dem „Spiegel“ und in einem Interview mit dem „Manager Magazin“. Außerdem habe Reichelt Dokumente an die Redaktion der „Berliner Zeitung“ geschickt. Nach Sichtung des Materials habe man sich dort gegen eine Veröffentlichung entschieden und das Material vernichtet, erklärte Friedrich. Friedrich informierte laut eigener Aussage Springer schriftlich über den Vorgang. Bei Springer selbst will man zur Sache keinen Kommentar abgeben. Ob die Informationen von Friedrich in der Klage gegen Reichelt zum Einsatz kommen, ist aktuell unklar.

via tagesspiegel: WhatsApp mit Interna: Verleger Holger Friedrich informierte Springer über Reichelt-Leak

THE MESSED UP TRUTH OF INTERNATIONAL NEO-NAZI NETWORK, #ATOMWAFFENdIVISION – #awd #terror

Despite the fact that far-right, neo-Nazi, and neo-fascist groups in the United States have been steadily gaining power and influence since the 1950s, it wasn’t until the 116th Congress in 2020 that the FBI publicly acknowledged the far-right movement in the United States was a “national threat priority.” The same year, the United States State Department designated members of the Russian Imperial Movement as global terrorists, which, per the State Department, was “the first time in history the Department has designated a white supremacist terrorist group.” But these acknowledgments have done little to stunt the growth of the neo-Nazi movement within the U.S. In 2021, the Department of Defense acknowledged that neo-Nazis and white supremacists were recruiting among U.S. military personnel. In July 2022, Congress passed amendments to the National Defense Authorization Act (NDAA) that ordered the government to investigate far-right activity in the military and the FBI, but in December 2022, the final version of the NDAA effectively wiped all the provisions relating to investigating domestic far-right extremism in the military. In 2022, the Anti-Defamation League Center on Extremism found that white supremacist propaganda efforts roe from 4,876 events in 2021 to 6,751 in 2022, with incidents involving antisemitic propaganda alone doubling. Amid all this, the Atomwaffen Division is one group out of many that want to remake the world in its fascistic white supremacist image. This is the messed up truth of the international neo-Nazi network, Atomwaffen Division. Atomwaffen Division, also known as AWD, is a contemporary neo-Nazi and neo-fascist group that follows an accelerationist ideology. Accelerationism is a facet of white supremacism that posits that society should be actively demolished in order to rebuild a new one … based on fascism and white supremacy. As a result, Atomwaffen members actively advocate overthrowing the United States government and instigating a race war between people of color and white people. In “Hate Groups and Extremist Organizations in America,” Barry J. Balleck writes that Atomwaffen is described as “one of the most violent hate groups in the United States.” It is considered extreme and controversial even by those among the far-right. Atomwaffen takes much of its ideology from the writings of James Mason, an American neo-Nazi who wrote a collection of essays known as SIEGE. According to the Southern Poverty Law Center (SPLC), Mason first tried to join the American Nazi Party at just 14 years old and he spent his entire life in various neo-Nazi and neo-fascist groups. At one point, he was even in correspondence with the Manson Family. In July 2020, Atomwaffen changed its name to the National Socialist Order (NSO). This was due to some dissolution within the organization as well as the arrests of its founding members. However, this change is little more than a rebranding of the same ideology.

via gunge: THE MESSED UP TRUTH OF INTERNATIONAL NEO-NAZI NETWORK, ATOMWAFFEN DIVISION