Neo-Nazi who named his baby Adolf to be released from prison early

Adam Thomas had been given a six-year sentence for belonging to proscribed neo-Nazi group National Action. A neo-Nazi who named his baby Adolf and swore to kill Jews is to be released from prison months ahead of schedule, according to the Portuguese daily Correio da Manhã. Adam Thomas, from Banbury, Oxfordshire, was 22 when he was given a six-and-a-half-year jail sentence in Birmingham Crown Court in 2018 after being convicted of belonging to the proscribed neo-Nazi group National Action. Thomas, who is reportedly a great-grandson of 1930s fascist Oswald Mosley, has also expressed intent to kill black people, convert Chinese people into biofuel and establish a branch of the Ku Klux Klan in Britain. Thomas went on trial alongside his partner, Claudia Patatas, a Portuguese citizen and 16 years his senior, who was also convicted of belonging to the illegal group and handed a five-year jail sentence. According to Spanish daily newspaper El Mundo, she was released early in 2019, just one year or so into her sentence. Birmingham Crown Court heard that Patatas sent a WhatsApp message to convicted National Action member and “vehement racist” Darren Fletcher, declaring that “all Jews must be put to death”

via thejc: Neo-Nazi who named his baby Adolf to be released from prison early

„Der Schelm“: Haft- und Bewährungsstrafen für frühere Mitarbeiter

Am Oberlandesgericht Dresden wurde nach acht Verhandlungstagen heute das Urteil gegen die drei Angeklagten des antisemitischen Verlags „Der Schelm“ gesprochen. Wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung sowie Volksverhetzung wurde ein früherer Mitarbeiter zu einer Haftstrafe, zwei weitere zu Bewährungsstrafen verurteilt. Der Vorsitzende Richter am Oberlandesgericht Dresden, Hans Schlüter-Staats, beginnt seinen Urteilsspruch mit einem Zitat aus einem Buch, welches der rechtsextreme Verlag „Der Schelm“ vertrieben hatte und mahnte, dass diese Wörter ein „Boden für fürchterliche Gewalttaten“ seien. Vom Verlag „Der Schelm“ spricht er in seinem Urteil von einem „organisiertem Geschäftsbetrieb“ und von einem „Logistikbetrieb“, welchen die drei Angeklagten gemeinsam mit Adrian Preißinger aufgebaut hätten, der Richter spricht von „Rädelsführern“. Dabei wäre der übergeordnete Zweck des Verlags in erster Linie nicht die Verbreitung antisemitischen Gedankenguts gewesen, sondern hohe Einnahmen zu generieren. Dennoch seien alle drei Angeklagten zur damaligen Gründung Rechtsextremisten und Anhänger der NS-Zeit gewesen und hätten die Verbreitung entsprechender Inhalte begrüßt. Die Bundesanwaltschaft hatte angegeben, dass die Angeklagten in der Zeit zwischen August 2018 und September 2020 durchschnittlich 40 Bestellungen pro Tag verarbeitet hätten. Das würde knapp 40 Volksverhetzungen am Tag entsprechen. Als kriminelle Vereinigung hätten die Angeklagten laut Bundesanwaltschaft versucht, den Verlag „Der Schelm“ zum führenden Akteur für Hate Speech aufzubauen. (…) Böhm wurde zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Seine ehemalige Partnerin Annemarie K. wurde zu einer Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt, die auf drei Jahre Bewährung ausgesetzt wurde. Auch bei ihr wurde das Geständnis positiv bewertet, ebenso wie ihre „prekäre Lage“ und ihr Gesundheitszustand. Sie sei zwar vielfach vorbestraft, wurde jedoch fast ausschließlich zu Geldstrafen verurteilt. Bei beiden Angeklagten wurden andere Strafen mit einbezogen, um eine Gesamtfreiheitsstrafe zu bilden. Knapp 90.000 Euro eingezogen Matthias B. wurde zu einem Jahr und zehn Monaten Haft, ausgesetzt auf drei Jahre Bewährung, verurteilt. Sein wesentlicher Beitrag zum Verlag und die lange Vorgeschichte mit dem Verlags-Inhaber Preißinger seien zwar strafverschärfend, jedoch legte auch Matthias B. ein Geständnis ab und hätte zur Aufklärung beigetragen. Auch seine Aufnahme in ein Aussteigerprogramm sei glaubhaft.

via endstation rechts: „Der Schelm“: Haft- und Bewährungsstrafen für frühere Mitarbeiter

siehe auch: Rechtsextremer Verlag „Der Schelm“ :Die Wegbereiter des Hasses Der „Schelm“-Versand verbreitet rechtsextreme Bücher. Nun wurden drei Angeklagte dafür verurteilt. Der Hauptbetreiber aber macht weiter. Richter Hans Schlüter-Staats zitiert direkt aus dem Buch „Hart wie Kruppstahl“, ein rechtsextremes Hetzwerk aus den Sechzigern. Vom Ziel einer „restlosen Säuberung der gesamten arischen Menschheit“ sei dort die Rede. Von „unüberbrückbaren“ Differenzen zu Juden, unterzeichnet mit „Heil Hitler“. Es seien solche Sätze, die auch heute Hass anstachelten, warnt Schlüter-Staats. „Diesen Worten folgen leider auch Taten.“ Und das Buch sei nur eines von tausenden, die beim rechtsextremen Versand „Der Schelm“ verkauft worden seien. Am Montag verurteilte der Strafsenat von Schlüter-Staats am Oberlandesgericht Dresden deshalb drei Angeklagte zu Freiheitsstrafen: Enrico Böhm, Matthias B., Annemarie K. Alle waren einst in der NPD aktiv, Böhm auch als Leipziger Stadtrat. Sie hätten mit dem vor Jahren nach Russland ausgewanderten Hauptverantwortlichen Adrian Preißinger den „Schelm“-Versand betrieben und damit eine kriminelle Vereinigung gebildet und Volksverhetzungen begangen. Der vielfach vorbestrafte Böhm erhält dafür zwei Jahre und sechs Monate Haft, seine frühere Lebensgefährtin Annemarie K. ein Jahr und sechs Monate auf Bewährung. Ebenfalls eine Bewährungsstrafe bekommt Matthias B.: ein Jahr und zehn Monate. Er hatte im Prozess umfassend ausgepackt und befindet sich inzwischen in einem Aussteigerprogramm. (…) Bei den verhängten Strafen verweist Richter Schlüter-Staats bei Böhm und Annemarie K. auf deren „erhebliche Vorstrafen“. Gerade der frühere NPD-Stadtrat war immer wieder mit Geld- und Bewährungsstrafen davongekommen, habe sich davon „nicht beeindrucken lassen“, betont Schlüter-Staats. Nun muss Böhm in Haft, wenn das Urteil rechtskräftig ist. Die anderen beiden Verurteilten kommen mit Bewährungsstrafen davon. Schlüter-Staats lobt vor allem die Aufklärungshilfe von Matthias B., auch sein Szeneausstieg sei „glaubhaft“. Der Versand der rechtsextremen Bücher durch den „Schelm“ geht dagegen weiter. Das LKA Sachsen beteuerte zuletzt, dass durchaus weiter wegen des Fortbetriebs des „Schelm“-Versands“ ermittelt werde. Bisher sei eine Festnahme von Preißinger aber nicht möglich gewesen, so eine Sprecherin. Gleiches gelte für Versuche, die Webseite offline zu nehmen, da die Server im Ausland stünden.

#Volksverhetzung – “#Transgenderismus gehört ausgerottet”: #Adrat verurteilt – #LockHimUp

In seinem Podcast macht Julian Adrat immer wieder Stimmung gegen queere Menschen, vor einem Jahr verbreitete er sogar Ausrottungsfantasien. Jetzt wurde er wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt. JDas Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat den queerfeindlichen Podcaster Julian B. Adrat am Mittwoch wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt. Wie Adrat auf der Plattform X mitteilte, muss er 100 Tagessätze à 20 Euro zahlen. Ursprünglich hatte der Podcaster sogar einen Strafbefehl über 8.400 Euro erhalten (queer.de berichtete). Das Gericht hat diesen Betrag nun deutlich reduziert. In “Adrats Podcast” macht der 1990 geborene Katholik schon seit Längerem Stimmung gegen queere Menschen. Im März 2023 brachte er jedoch das Fass zum Überlaufen: “Transgenderismus gehört ausgerottet. Wie der Kommunismus. Wie der Nationalsozialismus. Mit Haut und Haar”, lautete sein Resümee der 187. Folge. Den Satz verbreitete er auch in sozialen Medien (queer.de berichtete). Mehrere Personen erstatteten daraufhin Anzeige wegen Volksverhetzung. Auch Sven Lehmann, der Queerbeauftragte der Bundesregierung, schaltete sich ein und kritisierte in einem Tweet den Audio-Streamingdienst Spotify: “Das hier ist Volksverhetzung!”, schrieb der grüne Bundestagsabgeordnete. “Warum bekommt so jemand eine Plattform bei Euch?!”

via queer: Volksverhetzung “Transgenderismus gehört ausgerottet”: Adrat verurteilt

So eng sind die Russland-Kontakte deutscher Rechter

Seit Jahren umgarnen russische Ideologen die europäische Rechte. Mails und Unterlagen geben nun einen Einblick, wie intensiv die Zusammenarbeit sein könnte – und welche Rolle Politiker der AfD spielen. Konstantin Malofejew war schon vor dem Krieg niemand, mit dem man gerne gesehen werden wollte. Dem russischen Geschäftsmann, milliardenschwer durch seine Investment-Firma Marshall Capital, ist zuzutrauen, dass er den russischen Angriff auf die Ukraine ziemlich gut findet. Denn als Oligarch im klassischen Sinne ist der 47-Jährige nicht nur reich, sondern auch mit einer politischen Agenda unterwegs. Seit Jahren propagiert er die Wiedereinführung des Zarentums, sieht Russland als Rechtsnachfolger des russischen Imperiums – und bezeichnete die Ukraine bereits im Kontext der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim als “künstliches Gebilde, geschaffen auf den Ruinen des russischen Imperiums”. Schon 2014 sanktionierten die USA und die Europäische Union Malofejew wegen angeblicher Unterstützung pro-russischer Separatisten in der Ukraine. Alles in allem jemand, dem man nicht zwingend begegnen möchte – was aber offenbar nicht alle so sehen, die ein Date in Moskau mit dem echten Oligarchen nicht scheuen. “Im Nachgang zu unserem Treffen letzte Woche möchten wir zunächst Herrn Malofejew und seinen Kollegen dafür danken, dass sie sich die Zeit für unser Gespräch genommen haben”, heißt es auf Briefpapier des Bundestages und auf Englisch in einem Schreiben vom 20. Februar 2019. Absender ist demnach Frank Pasemann, Ex-Bundestagsabgeordneter der AfD. Der Ton ist schwer begeistert: “Und noch einmal können wir uns nur für das wunderbare und kameradschaftliche Abendessen bedanken. Wir haben es sehr genossen!” Pasemann saß von 2017 bis 2021 im Bundestag, war stellvertretender Schatzmeister der Bundes-AfD und wurde im November 2020 aus der Partei ausgeschlossen, gegen Protest des damals noch existierenden rechtsextremen Flügels. In einem Telegram-Kanal wünschten Tausende, Putin solle auch in Deutschland “aufräumen” Der Brief stammt aus einer Reihe Dokumente, die das “Dossier Center” des Kremlkritikers Michail Chodorkowksi mit einer Gruppe internationaler Journalistinnen und Journalisten – in Deutschland von der Süddeutschen Zeitung, dem NDR und dem WDR – geteilt hat. Chodorkowskis in London ansässige Organisation dokumentiert korrupte und kriminelle Machenschaften im russischen Machtzentrum, um so künftig Gerichten Ermittlungen zu ermöglichen. In Putins Russland ist das nicht zu erwarten. “Wir haben es heute mit einer totalitären Gesellschaft zu tun”, sagte Chodorkowski, der zehn Jahre im Gefängnis saß, vor Kurzem in einem Interview der SZ: “Es gibt einen Diktator. Es gibt die Handlanger des Diktators. Alle anderen sind bloß Instrumente.” (…) Die Dokumente aus dem Fundus des Londoner Dossier Center gewähren einen tiefen Einblick, wie engagiert russische Akteure mit Vertretern der europäischen Rechtsaußenparteien seit Jahren gemeinsame Sache machen, um russische Forderungen und Interessen in europäische Parlamente zu tragen und am besten EU-weit zu implementieren. So organisierte Gianluca Savoini, einst rechte Hand des Lega-Chefs und früheren italienischen Innenministers Matteo Salvini, im Januar 2016 am Rande des ersten Treffens der neuen Rechtsaußenfraktion “Europa der Nationen und der Freiheit” im EU-Parlament offenbar interessante Hinterzimmer-Gespräche. Davon zeugt eine Mail unter seinem Namen an den russischen Nationalisten Alexander Dugin. Weil es gerade schlechte Presse gebe wegen möglicher illegaler Wahlkampfhilfen aus Russland für die Lega, sei es klüger, bei der Veranstaltung in Mailand keine offiziellen russischen Gäste aufs Podium zu schicken. “Wir müssen uns sehr vorsichtig bewegen”, heißt es in der Mail. Man solle Marine Le Pen, die sich aktuell um das Präsidentenamt in Frankreich bewirbt, lieber im Hotel treffen, Dugin sich mit Salvini zum Lunch verabreden.

via sz: So eng sind die Russland-Kontakte deutscher Rechter

Mutmaßlicher sexueller Missbrauch: Rumänisches Gericht nimmt Anklage gegen Andrew und Tristan Tate an – #AndrewTate

Vergewaltigung und Menschenhandel: 2022 wurden die Tate-Brüder und zwei Rumänen verhaftet. Nun nahm das Gericht die Anklage an. Wann der Prozess beginnt, ist aber unklar. In Rumänien könnte demnächst der Prozess gegen den britisch-amerikanischen Influencer Andrew Tate und seinen Bruder Tristan beginnen. Sie werden wegen Menschenhandels und Ausbeutung junger Frauen angeklagt. Das Bukarester Stadtgericht hat nun entschieden, dass die bereits seit fast einem Jahr fertige Anklageschrift formell in Ordnung ist, sodass der Prozess stattfinden könne. Wann der Prozess wegen Vergewaltigung, Menschenhandels und Bildung einer kriminellen Vereinigung zur sexuellen Ausbeutung von Frauen beginnt, teilte das Gericht nicht mit. Gegen diesen Beschluss können die Angeklagten binnen drei Tagen Berufung einlegen. Erst nach dieser Frist wird entschieden, ob und wann die Gerichtsverhandlung beginnt. Der 37-jährige Tate war Ende 2022 zusammen mit seinem Bruder und zwei Rumäninnen in der Nähe von Bukarest verhaftet worden. Die Anklage erfolgte im Juni vergangenen Jahres. Alle vier bestreiten die Vorwürfe. Nach dem Prozess sollen die Tate-Brüder nach Großbritannien ausgeliefert werden, wo ihnen Vergewaltigung und ebenfalls Menschenhandel aus der Zeit zwischen den Jahren 2012 und 2015 vorgeworfen werden. Dies hatte ein Gericht in Bukarest bereits im März dieses Jahres nach einem Antrag aus London entschieden.

via zeit: Mutmaßlicher sexueller Missbrauch: Rumänisches Gericht nimmt Anklage gegen Andrew und Tristan Tate an

siehe auch: MENSCHENHANDEL Rumänien: Bald Prozessbeginn gegen Tate-Brüder in Aussicht. In Rumänien könnte demnächst der Prozess gegen den britisch-amerikanischen Influencer Andrew Tate (37) und seinen Bruder Tristan (35) beginnen, die wegen Menschenhandels und Ausbeutung junger Frauen angeklagt sind. Das Bukarester Stadtgericht hat entschieden, dass die bereits seit fast einem Jahr fertige Anklageschrift formell in Ordnung ist, sodass der Prozess stattfinden könne. (…) In Rumänien wird den Tates und zwei mutmaßlichen Komplizinnen vorgeworfen, junge Frauen dazu gezwungen zu haben, bei kommerziell verbreiteten Sex-Videos mitzuwirken. Dazu sollen sie die sogenannte Loverboy-Methode angewendet haben: Mit Manipulationstechniken hätten sie die Mädchen von sich abhängig gemacht. Rumäniens Ermittler hatten sieben Opfer identifiziert, von denen drei als Klägerinnen im Verfahren auftreten. Mit frauenfeindlichen Aussagen in sozialen Netzwerken hat sich Andrew Tate einen Namen gemacht. Genüsslich zelebrierte der 37-Jährige dort seinen Reichtum mit schicken Sportwagen und dicken Zigarren, zeigte sich als Denker beim Schachspiel – und erreichte damit Millionen Jugendliche und junge Männer.

Andrew Tate - James Tamim Upload (Cropped Wide).png
Von <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.youtube.com/@JamesEnglish”>Anything Goes With James English</a> – <a rel=”nofollow” class=”external free” href=”https://www.youtube.com/watch?v=LjYjLJpzeas”>https://www.youtube.com/watch?v=LjYjLJpzeas</a> (3:21) Creative Commons license shown in archived video. <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://web.archive.org/web/20230707164439/https://www.youtube.com/watch?v=LiqSKDftmfw”>Archived</a> 2023-07-07 at the <a href=”https://en.wikipedia.org/wiki/Wayback_Machine” class=”extiw” title=”en:Wayback Machine”>Wayback Machine</a>, CC BY 3.0, Link

Neo-Nazi, 19, planned attack on synagogue in Hove

A teenager described by police as holding neo-Nazi beliefs has been convicted for having plans to attack a synagogue in Sussex. Mason Reynolds, 19, from Brighton, faced one charge of possession of an article connected with the preparation of an act of terrorism. Police searched Reynolds’ address where they found bomb instruction manuals and a note detailing his plans to attack a synagogue in Hove. Reynolds was found guilty of the charge at Winchester Crown Court on Friday. He will be sentenced on 14 June. Police said Reynolds shared extreme right-wing videos and praised attacks by far-right terrorists. They said he was also the administrator of a Telegram channel which shared far-right extremist, antisemitic and racist views, as well as manuals on bomb building and how to 3D print firearms.

via bbc: Neo-Nazi, 19, planned attack on synagogue in Hove

„#Verschwörungstheorien verbreitet“: #Rechtsextremismusverdacht gegen #Polizisten nach tödlichem Einsatz in #Nienburg – #polizeiproblem

Einer der an einem Polizeieinsatz Ende März in Nienburg beteiligten Polizisten soll im Internet „rechtsextreme Inhalte geteilt“ haben. Bei dem Einsatz wurde ein 46-Jähriger erschossen. Einen Monat nach einem tödlich verlaufenen Polizeieinsatz im niedersächsischen Nienburg an der Weser sind gegen einen beteiligten Beamten dienstrechtliche Ermittlungen wegen des Verdachts auf rechtsextremistische Positionen eingeleitet worden. Es seien Vorwürfe bekannt geworden, wonach der Diensthundeführer im Internet „rechtsextreme Inhalte und Verschwörungstheorien“ verbreitet haben solle, erklärte die Polizeidirektion in Göttingen am Donnerstag. Diese würden nun überprüft. Nach einer ersten Prüfung habe die Polizeidirektion gegenüber dem Beamten ein vorläufiges Verbot des Führens von Dienstgeschäften ausgesprochen. (…) Dabei war ein mit einem Messer gewaffneter 46-Jähriger von acht Kugeln aus Polizeiwaffen getroffen und getötet worden. Zugleich wurde eine 45-jährige Polizistin durch Schüsse von Kollegen schwer verletzt

via tagesspiegel: „Verschwörungstheorien verbreitet“: Rechtsextremismusverdacht gegen Polizisten nach tödlichem Einsatz in Nienburg

a photo of a police car
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