#Honiton man, 20, who ‘obsessively’ researched firearms and shooting online is jailed for terrorism offences – #terror

A 20-year-old man from Honiton with a ‘terrorist mindset’ who ‘obsessively’ researched shooting and firearms online has been jailed for terrorism offences. Tobias Gleed, of no fixed abode, was on Thursday, April 17, jailed for five-and-a-half years after a trial in Hampshire. The court heard how Gleed, then a teenager, discussed murder in relation to skin colour and racism, was referred by his school to the government-led anti-terrorism programme Prevent on the strength of his extreme right-wing views, and arrested for possessing and sharing documents ‘useful’ to terrorists. Andrew Morris, defence, said Gleed’s online discussions were ‘not true’ and were ‘jokey’ and ‘edgy’ chats. Prosecution, Lyndon Harris, said Gleed had a ‘terrorist mindset’. He said: “There is evidence of racist views towards black people and Jewish people. “He has performed Google searches about shooting incidents and in respect of firearms.” Gleed was sent material by other adults the court was told. (…) Gleed admitted being racist from the age of 15 but claimed that was no longer the case. He said he held extreme right-wing views from the age of 17 until his arrest. The court heard how Gleed sent a series of messages online, sharing parts of terrorist publications.

via eastdevonnews: HONITON Honiton man, 20, who ‘obsessively’ researched firearms and shooting online is jailed for terrorism offences

#Terror – #Ermittlungen gegen #Reichsbürger: Gewaltfantasien eines Reutlinger Zeugen

Am 22. März sorgte eine Razzia im Reichsbürger-Milieu für Aufsehen. In Reutlingen wurde dabei ein SEK-Beamter angeschossen, auch in Stuttgart gab es eine Durchsuchung. Die Maßnahmen standen im Zusammenhang mit Terror-Ermittlungen der Bundesanwaltschaft und betrafen vor allem Personen, die im Verfahren als Zeugen geführt werden. Der Schütze von Reutlingen war einer dieser Zeugen. Ein weiterer Mann, dessen Wohnung im Reutlinger Stadtteil Altenburg durchsucht wurde, fiel in der Vergangenheit mit Umsturz- und Gewaltfantasien auf. Und besuchte Querdenker-Demos. Razzia in Reutlingen-Altenburg: Unter dem Radar der Öffentlichkeit Durch die Schüsse auf SEK-Beamte ging die Razzia in Reutlingen-Altenburg am 22. März in Medienberichten eher unter. Die Südwestpresse berichtete zuerst darüber, und legte am 31. März mit einer großen Recherche zu der betroffenen Person nach. „Der Durchsuchte verbreitet gefährliche Hetze“, heißt es darin. Er besuche regelmäßig Querdenker-Demos in der Region und sei bei einer AfD-Veranstaltung im März 2022 als Ordner eingesetzt gewesen. Der Name des Mannes ist unserer Redaktion bekannt. Wie der Südwestpresse wurden auch uns Aufnahmen des Einsatzes zugespielt, die den SEK-Einsatz in Altenburg zeigen. Und Dokumente, die einen eindeutigen Bezug zwischen dem Mann und einem Account beim Messenger-Dienst Telegram herstellen. Auch unsere eigenen Recherchen zeigen, dass vom Account des Mannes in den letzten zwei Jahren in zahlreichen Kanälen dutzende radikale Beiträge abgesetzt wurden. Die Inhalte: Antisemitismus, Morddrohungen, Umsturzpläne. Die Feindbilder: Politiker, Mediziner, Journalisten. (…) Neben den radikalen Äußerungen hängt der Mann offenbar unzähligen Verschwörungserzählungen an: Von QAnon über die Vorstellung einer flachen Erde bis hin zum Reichsbürgertum. Video- und Fotomaterial, dass er in einem bekannten Telegram-Kanal der Reichsbürger-Szene teilte, zeigt ihn mit anderen Personen an einem Bismarck-Denkmal, eine Reichsflagge in der Hand. An anderer Stelle äußert er sich mehrfach antisemitisch, leugnet den Holocaust und gibt Juden die Schuld am Zweiten Weltkrieg.

via zvw: Terror-Ermittlungen gegen Reichsbürger: Gewaltfantasien eines Reutlinger Zeugen

Poliisi: Jämsän koulu-uhkauksesta epäiltyjen laitteissa suuri määrä ääriajatteluun liittyvää ja väkivaltaa ihannoivaa materiaalia – #terror

Poliisi tiedotti viime viikolla, että kaksi alle 15-vuotiasta suunnitteli kolmen ihmisen surmaamista Jämsänkosken yhtenäiskoulussa. Poliisi kertoi viime viikon lopulla tutkivansa vakavaa koulu-uhkausta Jämsässä. Kaksi alle 15-vuotiasta suunnitteli yhden koulun työntekijän ja kahden oppilaan surmaamista Jämsänkosken yhtenäiskoulussa. Poliisin esitutkinnassa on käynyt ilmi, että epäiltyjen laitteissa on ollut suuri määrä ääriajatteluun liittyvää ja väkivaltaa ihannoivaa kuva- ja videomateriaalia. Rikoskomisario Markus Antilan mukaan haitalliselle materiaalille altistumista on tapahtunut useamman kuukauden ajan. Poliisi tutki epäiltyjen tietokoneet ja puhelimet. Epäillyt ovat koulun oppilaita. He keskustelivat suunnitelmastaan keskustelusovellus Discordissa. Asiasta ei ennättänyt aiheutua konkreettista vaaraa. Nuoria epäillään törkeästä henkeen tai terveyteen kohdistuvan rikoksen valmistelusta. Antila kommentoi viime viikolla, että suunnitelmalla oli mahdollisesti vihamotiivi eli motiivi, joka liittyy esimerkiksi uhrien etniseen alkuperään, uskontoon, seksuaaliseen suuntautumiseen tai vammaisuuteen. Nyt hän kertoo, että motiivina näyttää olevan väkivallan ihannointi. Antila kertoo, että epäillyt ovat poimineet aatemaailmasta asioita, ja valinneet kohteet niiden perusteella. – Ääriajattelu on motivoinut keskustelun kohti toisten vahingoittamista ja jopa tappamista.

via yle: Poliisi: Jämsän koulu-uhkauksesta epäiltyjen laitteissa suuri määrä ääriajatteluun liittyvää ja väkivaltaa ihannoivaa materiaalia

Quierschieder Bürgermeister prüft rechtliche Schritte gegen AfD-Ratsmitglieder

Nachdem zwei AfD-Mitglieder des Gemeinderats Quierschied einen Facebook-Post zu Adolf Hitlers Geburtstag gelikt haben, prüft der Quierschieder Bürgermeister Sanktionsmöglichkeiten. Auch der AfD-Landesverband behält sich Konsequenzen vor – kritisiert aber auch das Vorgehen des Bürgermeisters. Auf SR-Anfrage erklärte der parteilose Quierschieder Bürgermeister Lutz Maurer, man wolle den rechtlichen Rahmen ausschöpfen, den das Kommunale Selbstverwaltungsgesetz bietet. Zwei AfD-Mitglieder des Gemeinderats Quierschied hatten einen Facebook-Post zum Geburtstag Adolf Hitlers am 20. April geliked. Deshalb hat Maurer nun das Landesverwaltungsamt beauftragt, zu prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, die beiden AfD-Gemeinderatsmitglieder zu sanktionieren und gegebenenfalls aus dem Gemeinderat auszuschließen. BÜRGERMEISTER MAURER: “MORALISCH MEHR ALS VERWERFLICH” Auch wenn das Liken des Posts keine Straftat darstellt, bezeichnet Bürgermeister Maurer das Verhalten der beiden AfD-Räte als “moralisch mehr als verwerflich”. Sie hätten damit das Ansehen des gesamten Gemeinderates geschädigt. Das sähen auch die anderen Fraktionen im Gemeinderat so. Die Freien Wähler im Gemeinderat Quierschied erklärten auf SR-Anfrage, die beiden AfD-Mitglieder hätten sich durch ihr Handeln klar positioniert. Die Likes zeigten, welche Gefahr in bestimmten Gedankengängen einzelner AfD-Mitglieder stecke

via sr: Quierschieder Bürgermeister prüft rechtliche Schritte gegen AfD-Ratsmitglieder

Urteil nach rassistischen Chats: Polizisten bleiben im Dienst – #polizeiproblem #justizversagen

Zwei Beamte der Polizei Osnabrück, die sich jahrelang rassistische “Witze” zugeschickt haben, werden nicht entlassen. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg am Donnerstag entschieden. Die Polizeidirektion Osnabrück hatte die vorangegangenen beiden Urteile gegen einen 49- und einen 61-Jährigen vor dem OVG angegriffen, um die Beamten aus dem Dienst entfernen zu können, wie ein Sprecher mitteilte. Das Gericht bestätigte die vorherigen Entscheidungen des Verwaltungsgerichts und des Landgerichts Osnabrück – gegen eine Entfernung aus dem Dienst. Die Lüneburger Richter verschärften jedoch die Strafe: Ein Beamter wird den Angaben zufolge um einen, der andere um zwei Dienstgrade zurückgestuft. In erster Instanz hatte das Verwaltungsgericht einem Polizisten das Gehalt vorübergehend gekürzt, der andere wurde um einen Dienstgrad zurückgestuft. Das Urteil des OVG ist rechtskräftig und es kann keine Berufung mehr eingelegt werden. Laut OVG besteht “Restvertrauen” in Beamte Die Lüneburger Richter sahen es als erwiesen an, dass die Polizisten jeweils rassistische Nachrichten und Bilder verschickt hatten. Damit hätten sie gegen Dienstpflichten verstoßen. Die Beamten sind nach Auffassung des Gerichts jedoch nicht verfassungsfeindlich eingestellt. Den Angaben zufolge besteht ein “Restvertrauen” darin, dass sich die Polizisten in Zukunft ordnungsgemäß verhalten. Deshalb dürften sie weiter arbeiten, hieß es. Die Polizeidirektion Osnabrück wird sich “die Urteilsbegründung sehr genau anschauen und die Entscheidung umsetzen”, wie ein Sprecher mitteilte

via ndr: Urteil nach rassistischen Chats: Polizisten bleiben im Dienst

Politikerin wollte Sneaker „im AfD-Stil“ versteigern – dann reagierte Ebay

Anna Nguyen (AfD) wollte einen Schuh im „AfD-Stil“ auf Ebay für einen wohltätigen Zweck versteigern. Doch die Auktion wurde offenbar von Ebay blockiert und Gebote gesperrt. Die hessische Landtagsabgeordnete der AfD Anna Nguyen hat angekündigt, einen Nike-Sneaker im „AfD-Stil“ meistbietend auf der Plattform Ebay zu versteigern und den Erlös an eine Organisation zu spenden. Die Schuhe – blaues Leder mit dem roten Nike-Logo – ähneln tatsächlich dem Logo der AfD, einige Politiker teilten in den sozialen Medien, wie sie sich die Schuhe bestellten, so auch Nguyen.  Doch nun gibt es offenbar Ärger: Nguyen wirft der Plattform vor, die Gebote für den Schuh gelöscht zu haben. Vergangene Woche kündigte sie auf der Plattform X an, die Sneaker – auf Wunsch auch mit ihrer Unterschrift – zu versteigern. „Ich versteigere meine Nike Air Force im AfD-Stil für einen guten Zweck. Der Erlös dieser Auktion kommt der Antoine de Saint-Maurice-Stiftung zugute“. Die Stiftung unterstützt krebskranke Kinder und deren Familien im Uniklinikum Frankfurt am Main. Nguyen traf Beatrix von Storch in Lichtenberg Zwischendurch lag das Höchstgebot für die Sneaker Nguyen zufolge bei über 2500 Euro. Doch nun scheint es Ärger zu geben. Nguyen schrieb am Mittwochmorgen auf der Plattform X: „Ebay hat Scheiße gebaut und vor 1h alle Gebote zurückgezogen (nicht die Bieter!). Habe den Support kontaktiert. Bin stinksauer!“ Später am Mittwoch sagte Nguyen in einem weiteren Beitrag auf X:  „Meine Auktion wurde von irgendwelchen Idioten gemeldet. Die alten Gebote sind weg und wurden gelöscht“. Personen, die ihre Auktion gemeldet hätten – ihrer Ansicht nach „Linke halt“ – seien „moralisch verkommen“.

via berliner zeitung: Politikerin wollte Sneaker „im AfD-Stil“ versteigern – dann reagierte Ebay

SOCIAL-MEDIA-EKLAT – Video der Stadt Wolfsburg im Netz rassistisch kommentiert

Unter einem Clip, mit dem die Stadt Wolfsburg in den sozialen Netzwerken Erzieher anwerben wollte, landeten massenhaft Hass-Kommentare. Zu einem Eklat in den sozialen Netzwerken kam es am Osterwochenende, nachdem die Stadt Wolfsburg dort einen Beitrag veröffentlicht hatte. Unter einem bei Facebook geposteten Videoclip, mit dem die Verwaltung Personal für die städtischen Kindertagesstätten anwerben wollte, landeten massenhaft Hass-Kommentare. Sie bezogen sich auf die im Video gezeigte städtische Mitarbeiterin, die aus religiösen Gründen ein Kopftuch trägt. Die Stadt reagierte, nahm den Beitrag vom Netz und verurteilte die Kommentare aufs Schärfste. (…) Schon bald waren die ersten Hass-Kommentare unter dem Post zu sehen. „Der Beitrag“, schreibt die Stadt, „wurde auf Facebook übermäßig oft kommentiert (ca. 100 Kommentare), teils mit diskriminierenden und rassistischen Inhalten gegenüber der Protagonistin, einer Mitarbeiterin der Stadt Wolfsburg. Daraufhin haben wir uns diesbezüglich klar positioniert.“ Die Kommune veröffentlichte ebenfalls als Kommentar folgendes Statement, in dem es unter anderem heißt: „Die Stadt Wolfsburg steht für Vielfalt, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander. Unsere städtischen Einrichtungen sind Orte der Offenheit, an denen Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder äußerem Erscheinungsbild willkommen sind. Mit großer Sorge nehmen wir die Vielzahl an diskriminierenden und teilweise menschenverachtenden Kommentaren zur Kenntnis, die sich (…) gegen unsere Mitarbeitenden – insbesondere gegen das Tragen religiös motivierter Kleidung wie des Kopftuchs – richten. Hass und Hetze haben bei uns keinen Platz.“

via braunschweiger zeitung: SOCIAL-MEDIA-EKLAT Video der Stadt Wolfsburg im Netz rassistisch kommentiert