#Datenklau: #Greifswalder #Polizist muss #Bußgeld zahlen – #polizeiproblem #braunzone

Ein Polizist aus Greifswald muss ein Bußgeld zahlen, weil er offenbar persönliche Daten anderer aus dem Polizei-System abgerufen und weitergegeben hat. Nach Angaben des Landesdatenschutz-Beauftragten Schmidt ist ein entsprechendes Verfahren jetzt vor dem Amtsgericht Schwerin abgeschlossen worden.Telefonnummern, Adressen und andere persönliche Angaben aus polizeilichen Meldesystemen soll der Polizist vor rund fünf Jahren an Rechtsextreme weitergegeben haben. Ein Vorwurf: Der Beamte soll die Betroffenen in Sozialen Medien mit diesen Informationen konfrontiert haben, sie ihnen quasi unter die Nase gerieben haben, auch weil sie offenbar der linken Szene angehörten. Die Staatsanwaltschaft, so Landes-Datenschützer Sebastian Schmidt, habe allerdings keine strafbare Handlung nachweisen können. Deshalb habe seine Behörde ein Bußgeld-Verfahren eingeleitet. Der Polizist habe zunächst Widerspruch eingelegt. An diesem Mittwoch habe der Beamte diesen Widerspruch dann aber in einer Verhandlung vor dem Amtsgericht Schwerin zurückgezogen. Das Bußgeld über knapp 800 Euro sei rechtskräftig. Die Summe fällt nach NDR Informationen relativ gering aus, weil die geahndeten Vorfälle auch durch dazwischen liegende Ermittlungen der Staatsanwaltschaft schon länger zurückliegen.

via ndr: Datenklau: Greifswalder Polizist muss Bußgeld zahlen

Mehr als 200 Menschen in Großbritannien nach Krawallen verurteilt

Nach einem Messerangriff auf Kinder in Southport kam es in Großbritannien zu gewaltvollen Ausschreitungen. Seitdem wurden 1.280 Menschen festgenommen und 200 verurteilt. Mehr als 200 Menschen sind bisher im Zusammenhang mit den rechtsradikalen Ausschreitungen in mehreren britischen Städten verurteilt worden. In den meisten Fällen sprachen die Gerichte Haftstrafen aus, wie eine Analyse der britischen Nachrichtenagentur PA ergab. Von den insgesamt 202 Verurteilten müssen 193 ins Gefängnis. Die höchste Strafe erhielt ein 48-jähriger Mann aus Kingston upon Hull im Nordosten Englands. Er gestand vor Gericht seine Teilnahme an gewalttätigen Ausschreitungen, versuchte Brandstiftung sowie rassistisch motivierte Sachbeschädigung und wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt. Der jüngste Verurteilte war ein 13-jähriger Junge aus Manvers, der zusammen mit einer Gruppe Wurfgeschosse auf ein Hotel warf, in dem Migranten untergebracht waren. Er muss nun für ein Jahr richterlich erlassene Auflagen erfüllen. Nächste Woche wird das Strafmaß für einen zwölfjährigen Jungen verkündet. In Großbritannien liegt die Strafmündigkeit bei zehn Jahren

via zeit: Mehr als 200 Menschen in Großbritannien nach Krawallen verurteilt

siehe auch: 200 Menschen in Großbritannien nach Krawallen verurteilt London · Tagelang griffen rechtsextreme Randalierer in mehreren Städten die Polizei und Unterkünfte für Migranten an. Die britische Justiz reagiert mit Härte. Mehr als 200 Menschen sind bisher wegen ihrer Rolle bei den rechtsradikalen Ausschreitungen in mehreren britischen Städten verurteilt worden. Dabei sprachen Gerichte in der überwiegenden Zahl der Fälle eine Haftstrafe aus, wie eine Auswertung der britischen Nachrichtenagentur PA ergab. Demnach müssen 193 der insgesamt 202 Verurteilten ins Gefängnis.

Munich police fatally shoot a man they believe was planning to attack the Israeli Consulate

Police in Munich exchanged fire with a gunman near the Israeli Consulate in Munich on Thursday, fatally wounding him. Authorities said they believe he was planning to attack the consulate on the anniversary of the attack on the 1972 Munich Olympics. No one else was hurt in the shootout shortly after 9 a.m. in an area near the consulate and a museum on the city’s Nazi-era history. Officers had been alerted to a person carrying a gun in the Karolinenplatz area, near downtown Munich, and returned fire when he shot at them. The suspect, who was carrying an old long gun with a bayonet attached to it, died at the scene. Five officers were at the scene at the time the gunfire erupted. Police quickly deployed about 500 officers to the area. Police said the gunman was an 18-year-old from Austria, but investigators were still looking into his motive. They didn’t give further details on the suspect, who left a car near the scene, except to say that he lived in Austria. (…) In neighboring Austria’s Salzburg province, police said the suspected assailant, an Austrian with Bosnian roots, had come to authorities’ attention in February 2023. They said that, following a “dangerous threat” against fellow students coupled with bodily harm, he had also been accused of involvement in a terror organization. There was a suspicion that he had become religiously radicalized, was active online in that context and was interested in explosives and weapons, a police statement said, but prosecutors closed an investigation in April 2023.

via ap: Munich police fatally shoot a man they believe was planning to attack the Israeli Consulate

siehe auch: German police kill gunman near Israeli Consulate in Munich 52 years after Munich Olympics attack Police in Munich exchanged fire with a man in an area near a museum on the city’s Nazi-era history and the Israeli Consulate Thursday, leaving the suspect, identified as an 18-year-old Austrian national, fatally wounded. According to police spokesperson Andreas Franken, officers noticed a person carrying a “long gun” in the Karolinenplatz area, near downtown Munich, at around 9 a.m. There was then an exchange of shots in which the suspect was fatally wounded, but there was no indication that anyone else was hurt, Franken said. The man, who was carrying an old make of firearm with a repeating mechanism, died at the scene. Bavaria’s top security official, state Interior Minister Joachim Herrmann, said the suspect had opened fire at police and they returned fire; Schütze von München hatte in Österreich Waffenverbot. Der Schütze von München war Österreicher und den Behörden dort als mutmaßlicher Islamist bekannt. Für ihn galt ein Waffenverbot, Ermittlungen gegen ihn wurden jedoch 2023 eingestellt. Deutschen Sicherheitsbehörden war er nicht bekannt.Ermittler gehen bei dem Schusswechsel nahe dem israelischen Generalkonsulat in München von einem versuchten Terroranschlag des Getöteten aus. (…) Der 18-Jährige war demnach 2023 wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung angezeigt und Ermittlungen durchgeführt worden. Gegen ihn wurde nach Angaben der österreichischen Polizei ein Waffenverbot verhängt, das noch bis Anfang 2028 in Kraft geblieben wäre.Auf einem Handyvideo, das kurz nach der Tat im Internet auftauchte, ist ein junger Mann zu sehen, der mit einer Repetierbüchse mit aufgesetztem Bajonett hantiert, wie man sie im Ersten Weltkrieg verwendet hat.

Neonazi bedroht Autofahrer in der Nürnberger Südstadt – dann zieht er plötzlich ein Messer

In Nürnberg löste ein Mann mit Messer und Hakenkreuz-Tattoo einen Polizeieinsatz aus. Die Beamten mussten ihn mit einem Taser überwältigen. Ein Mann sorgte am späten Donnerstagabend (29. August 2024) in der Nürnberger Südstadt für Aufsehen und führte zu einem Polizeieinsatz. Der 41-Jährige zog zeitweise ein Messer, woraufhin die Polizei einen Taser einsetzte, um ihn zu überwältigen. Passant mit Hakenkreuz-Tattoo schlägt auf Auto ein – und zieht plötzlich Messer Er griff durch das geöffnete Fenster nach dem 27-jährigen Beifahrer und schlug mehrfach auf das Dach des Porsches ein. Als der Unbekannte ein Messer zog, alarmierten die Fahrzeuginsassen die Polizei. Eine Polizeistreife der Inspektion Nürnberg-Süd sowie Beamte des Unterstützungskommandos (USK) trafen kurz darauf vor Ort ein. Der Tatverdächtige hatte sich inzwischen in die Allersberger Straße entfernt. Da der 41-Jährige erneut nicht auf die Beamten reagierte, setzte das USK-Team einen Taser ein, um den Mann zu überwältigen. Nachdem er zu Boden ging, legten ihm die Polizisten trotz starker Gegenwehr Handfesseln an.

via in franken: Neonazi bedroht Autofahrer in der Nürnberger Südstadt – dann zieht er plötzlich ein Messer

UK police risk assessment before riots said far-right threat probably ‘minimal’

Documents show officers instead prioritised environmental and pro-Palestinian protests as potential hazards. In the months leading up to this summer’s riots, police leaders believed that the threat of violence from far-right protests was likely to be “minimal”, official papers reveal. Documents from December 2023 show that police instead prioritised the pro-Palestinian movement, environmental protests, football matches and animal rights activism as potentially threatening public order. Police deny that their internal documents show them underestimating the threat from the far right before the worst riots in more than a decade this summer, but experts disagree. The private thinking of senior officers is revealed in the national public order – public safety strategic risk assessment from December 2023, produced by a team at the National Police Chiefs’ Council (NPCC). The document was obtained under freedom of information laws by Liberty Investigates and shared with the Guardian. Among other issues, the risk assessment covered gatherings that could descend into disorder. The paper said of disparate groups making up the extreme far right: “It is also probable that events will be organised by a small cohort of dedicated members, attendance will be at low levels and disruption minimal.” In a document from two years earlier, the far right was listed as a priority potential threat. The December 2023 assessment came a month after far-right violence in London over the Armistice Day weekend, in which 90 people were arrested and police said the level of vitriol they faced was exceptional. It also followed violent scenes outside asylum seeker accommodation in Merseyside earlier in the year. Minutes from a December 2023 meeting of the NPCC’s national police public order working group show those present being warned: “Please ensure you are on top of those other bits that may not be in the spotlight … but very quickly come up on the radar and catch us by surprise.” There have been 1,280 arrests and 796 charges to date after this summer’s violent disorder, and police say there may be hundreds more to come. Those charged include individuals allegedly involved in a riot during which an attempt was made to set fire to a hotel housing asylum seekers in Rotherham. Police referred to the far right in the internal documents produced for the NPCC as “cultural nationalists”.

via guardian: UK police risk assessment before riots said far-right threat probably ‘minimal’

https://twitter.com/guardiannews/status/1830248649961701545

#Polizisten mit #Messer angegriffen – #Angriff durch #Schussabgabe abgewehrt – Tatverdächtiger schwer verletzt

Am Montagabend ist es in einer Wohnung in der Heidestraße in Radeberg zu einem polizeilichen Schusswaffeneinsatz gekommen. Dabei wurde der Wohnungsinhaber, ein 54-jähriger Deutscher, am Oberschenkel verletzt und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Verletzte steht wegen zurückliegender Gewaltdelikte unter Führungsaufsicht und muss in diesem Zusammenhang eine Fußfessel tragen

via polizei sachsen: Polizisten mit Messer angegriffen – Angriff durch Schussabgabe abgewehrt – Tatverdächtiger schwer verletzt

#Ermittlungen nach #Angriffen in Zügen – #Polizei durchsucht Objekte mutmaßlicher Neonazis in #Dresden – #terror #elblandrevolte

Das LKA Sachsen ermittelt wegen Nötigung gegen drei 17-Jährige, die in zwei Zügen Menschen angegriffen und bedroht haben sollen. Sie sollen Teil der rechtsextremen »Elblandrevolte« sein. Die »Soko Rex« ermittelt gegen drei 17-jährige mutmaßliche Neonazis aus Dresden wegen Bedrohung und Nötigung. Es sei davon auszugehen, dass die jungen Männer der Gruppierung »Elblandrevolte« angehören, teilte das Landeskriminalamt Sachsen mit . Ermittler haben den Angaben zufolge am Montag in den Dresdner Stadtteilen Bühlau und Niederpoyritz mehrere Objekte durchsucht. Dabei seien neben Speichermedien auch drei Schreckschusswaffen mit Munition sowie gestohlene Kennzeichen der Bundespolizei gefunden worden. Zwei der Beschuldigten werde vorgeworfen, Mitte April in einem Regionalzug von Bischofswerda nach Dresden drei Fahrgäste angegriffen zu haben. Diese seien dazwischengegangen, als die 17-Jährigen Aufkleber mit der Aufschrift »Nazi-Zone« in dem Zug anbringen wollten. Als die drei Fahrgäste in die Zugtoilette flüchteten, sollen sich die beiden Beschuldigten vor der Toilette positioniert und erfolglos versucht haben einzudringen. In einem anderen Zug von Dresden nach Bautzen sollen zwei der jungen Männer zuvor einen Fahrgast bedroht haben

via spiegel: Ermittlungen nach Angriffen in Zügen Polizei durchsucht Objekte mutmaßlicher Neonazis in Dresden