San Fernando Valley Man Arrested for Allegedly Possessing Child Sexual Abuse Material Tied to Online Violent Network Known as ‘764’ – #terror

A San Fernando Valley man was arrested today on a federal criminal complaint alleging that he targeted children for sexual exploitation online as part of his role in an online violent network that seeks to accelerate social unrest and the downfall of the current world order. Jose Henry Ayala Casamiro, 28, was arrested by the FBI on a criminal complaint charging him with possession of child pornography. He made his initial appearance this afternoon in United States District Court in downtown Los Angeles. A federal magistrate judge ordered him jailed without bond and an April 22 arraignment date was scheduled in Los Angeles federal court. “The facts alleged in this complaint are disturbing,” said United States Attorney Bill Essayli. “Criminals lurk in the internet’s dark corners to prey on and do lasting damage to children. Let this arrest serve as notice to all online predators. We will find you and arrest you if you hurt children.” According to an affidavit filed with the complaint, Ayala caused minors to produce child sexual abuse material (CSAM) as well as other video content depicting themselves engaging in self-harm as part of his participation in an online network known broadly as “764”, a network of nihilistic violent extremists who engage in criminal conduct, particularly targeting children for sexual exploitation online, to further the network’s goals of accelerating the downfall of the current world order, including the United States Government. Members of 764 work in concert with one another towards a common purpose of destroying civilized society through the corruption and exploitation of vulnerable populations, including minors. As part of the 764 network, Ayala allegedly was involved with an online group that blackmailed underage girls into creating child pornography videos depicting themselves engaging in degrading sadistic sexual acts, torture sessions, and carving their abusers’ initials or names on their bodies. The group also encouraged the female minors to commit suicide. As one example, the criminal complaint details a March 2020 photo in which an individual had cut the defendant’s name “Henry” into their right forearm. The complaint also outlines four videos that allegedly depict Ayala directing teen girls to engage in specific sexual acts. In February and March 2025, the complaint also alleges that Ayala participated in a new server created as a “grooming pool” targeting underage girls.

via justic.gov: San Fernando Valley Man Arrested for Allegedly Possessing Child Sexual Abuse Material Tied to Online Violent Network Known as ‘764’

Protest-Aktion gegen Musk – Klima-Kleber besprühen Tesla-Autohaus – und posieren danach für die Kamera

Am Montagmorgen wurde das Tesla-Center in Berlin-Reinickendorf Ziel einer Protestaktion. Aktivisten der Gruppe „Neue Generation“ – ehemals „Letzte Generation“ – besprühten die Fassade des Gebäudes sowie Ausstellungsfahrzeuge mit blauer Farbe. Zwei junge Frauen, orange Regenschirme und jede Menge blaue Farbe – das ist das Rezept für Aufmerksamkeit der Aktivistengruppe „Neue Generation“ – ehemals „Letzte Generation“ . Ziel der Protestaktion war am Montagvormittag ein Tesla-Autohaus in Berlin. Die ungewöhnliche Farbwahl ist nicht zufällig so erfolgt. Der Protest richtete sich gegen Tesla-CEO Elon Musk. Das Blau soll auf die politische Nähe von Elon Musk zur AfD hinweisen, so die Gruppe. „Next Generation“ in den USA ist das Vorbild Die Aktivisten kritisieren auch Musks Rolle als Leiter der neuen Abteilung für Regierungseffizienz (D.O.G.E) im Auftrag von Präsident Donald Trump, die zu umfangreichen Kürzungen im US-Bundeshaushalt führt.

via focus: Protest-Aktion gegen Musk Klima-Kleber besprühen Tesla-Autohaus – und posieren danach für die Kamera

siehe auch: Fassade von Tesla-Geschäft in Berlin mit blauer Farbe besprüht. Aktivisten haben am Montag auf ein Tesla-Geschäft in Berlin-Reinickendorf eine Farbattacke verübt. Zwei Frauen sprühten am Vormittag blaue Farbe auf den Eingang und die Fassade des Ladens, wie ein Polizeisprecher sagte. Auch sechs ausgestellte Autos wurden getroffen.   Die Gruppe “Neue Generation” teilte dazu mit, man habe die Farbe Blau gewählt als “Anspielung auf Elon Musks faschistische Einstellung und seine Wahlkampfhilfe für die AfD”. Zum Sprühen habe man umgebaute Feuerlöscher benutzt.

Polizeichats:  „So jetzt mal zu Dir Du Hamburger Schlächter“

Während des G20-Gipfels in Hamburg werden Protestierende von Polizist:innen verletzt. Eine Geschädigte erhält Schmerzensgeld, bei den Ermittlungen tauchen Polizeichats auf. Dort prahlt ein Polizist mit Gewalttaten. Ein Auszug aus „Recht gegen rechts – Report 2025“. Zwei verwaltungsgerichtliche Entscheidungen aus dem Jahr 2024 und ein seit sieben Jahren verschlepptes Ermittlungsverfahren gegen einen gewalttätigen Polizeibeamten aus Süddeutschland werfen ein Schlaglicht auf den Unwillen der Hamburger Justiz, die zahlreichen Vorfälle von Polizeigewalt im Zusammenhang mit den Protesten gegen den G20 -Gipfel im Juli 2017 in Hamburg strafrechtlich zu verfolgen. Dabei zeigt die Justiz durchaus anhaltenden Verfolgungseifer – zumindest solange sich die Ermittlungen und Verurteilungen gegen Demonstrant:innen richten. Erst im September 2024, immerhin sieben Jahre nach den massenhaften Protestaktionen gegen das Gipfeltreffen in der damals von Olaf Scholz (SPD) regierten Hansestadt, wurden im „Rondenbarg-Prozess“ erstinstanzliche Urteile gesprochen. Zwei Demonstrant*innen wurden zu empfindlichen Geldstrafen wegen Landfriedensbruch und Beihilfe zu versuchter Körperverletzung von Polizeibeamten verurteilt. Ganz anders sieht die Gipfel-Bilanz der Hamburger Justiz aus, wenn es um die – belegbaren – Vorwürfe von massiver Polizeigewalt gegen Demonstrierende geht. Daran hatte auch die Vorsitzende Richterin im „Rondenbarg-Prozess“ keinen Zweifel: „Ich bin sicher, dass es unverhältnismäßige Polizeigewalt gegeben hat. Auch im Rondenbarg“, zitiert die Deutsche Presseagentur Richterin Sonja Boddin anlässlich der Urteilsverkündung. (…) Im April 2024 sprach das Verwaltungsgericht Hamburg in einem Vergleichsverfahren zwischen der Hamburger Polizeibehörde und der globalisierungskritischen Nichtregierungsorganisation Attac einer Aktivistin, die im Rahmen einer gewaltfreien Blockade durch Polizeigewalt unter anderem eine vier Zentimeter lange Platzwunde am Hinterkopf erlitten hatte, ein Schmerzensgeld in Höhe von 800 Euro zu. Zwei weiteren ebenfalls verletzten Attac-Aktivist:innen muss die Polizeibehörde der Hansestadt jeweils 400 Euro Schmerzensgeld zahlen, weil sie durch den Schlagstockeinsatz so schwer verletzt wurden, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. Dem Vergleich vorausgegangen waren sieben Jahre verschleppte Ermittlungen und eine für die Geschädigten zermürbende Hinhaltetaktik von Staatsanwaltschaft und Gerichten. Strafrechtliche Ermittlungen müssen die Täter*innen in Uniform in diesem Fall jedenfalls nicht mehr fürchten. Dies gilt auch für einen zweiten Fall, in dem die Polizeibehörde Hamburg Schmerzensgeld zahlen musste, nachdem es im Juni 2021 vor dem Landgericht Hamburg zu einem Vergleich gekommen war: Die Erzieherin und Flamenco-Tänzerin Lola D. erhielt eine Kompensation in Höhe von insgesamt 4.770 Euro, nachdem ihr ein Polizist bei einem Einsatz am 8. Juli 2017 in Hamburg das Wadenbein gebrochen hatte.

via netzpolitik: Polizeichats:  „So jetzt mal zu Dir Du Hamburger Schlächter“

a photo of a police car
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Der Dritte Weg in Berlin – Neonazi-Aufmarsch endet mit Festnahmen

Etwa 250 Neonazis zogen am Sonnabend durch Berlin-Hellersdorf, begleitet von Gegenprotesten. Dabei kam es zu Hitlergrüßen und Gewalt gegen Polizeikräfte. Etwa 250 Neonazis der Kleinstpartei Der Dritte Weg sind am Samstagnachmittag durch Berlin-Hellersdorf gezogen. Kader aus nahezu dem gesamten Bundesgebiet waren angereist sowie einige Neonazis aus Dänemark. Laut Polizei Berlin kam es im Verlauf der Demonstration zu 20 Festnahmen im Zusammenhang mit der Versammlung. Grund dafür waren Hitlergrüße, Landfriedensbruch und Angriffe auf Polizist:innen. Polizeisprecher Florian Nath sprach am Abend von „erheblichen Gewalttätigkeiten“ gegen Polizeikräfte. Auch Jour­na­lis­t:in­nen sollen angegriffen worden sein. (…) Die rechtsextremen Kader, viele davon mit gestriegelter Scheitelfrisur, präsentierten sich gewohnt NS-glorifizierend. So skandierten sie etwa „Berlin erwache“, eine Abwandlung der verbotenen NSDAP-Parole „Deutschland erwache“. In einer Rede von Julian Bender, Parteichef für Nordrhein-Westfalen, hieß es unter Bezug auf das Ende der NS-Herrschaft in faschistischem Duktus: Die „Nationalrevolutionären“ stünden, „um etwas Neues zu schaffen“, zum „Abriss bereit“.

via taz: Der Dritte Weg in Berlin Neonazi-Aufmarsch endet mit Festnahmen

siehe auch: 30 Festnahmen bei rechtsextremer Demo – Angriffe auf Polizisten und Journalisten. Nach einer rechtsextremen Demo in Marzahn-Hellersdorf sind mehrere Menschen festgenommen worden. Am U-Bahnhof Hellersdorf war es zu Angriffen auf Medienvertreter und Polizisten gekommen. Versammlung von 250 Anhängern der rechtsextremen Partei “III. Weg” in Hellersdorf begleitet von ähnlich vielen Gegendemonstranten und umfangreicher Polizeipräsenz nach Angriffen auf Polizei und Medienvertreter sowie Hitlergrüßen wurden mehrere Tatverdächtige festgenommen Eine rechtsextreme Demonstration hat in Marzahn-Hellersdorf zu einem größeren Polizeieinsatz geführt. Rund 250 Menschen aus der rechtsextremen Szene zogen laut Polizei am Samstagnachmittag durch Hellersdorf, darunter vor allem Unterstützer der rechtsextremen Partei “III. Weg”. Es kam dabei auch zu Gewaltvorfällen;

Hunderte Schusswaffen in Kordel: Prozess gegen Reichsbürger verschoben

Wie der Volksfreund berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Trier fünf Jahre lang gegen einen mutmaßlichen Reichsbürger ermittelt, der 875 Schusswaffen sowie tonnenweise Munition und Sprengstoff gelagert hatte. Der vormalige Waffenhändler soll dafür keine Erlaubnis besessen haben. Der Mann ist wegen unerlaubten Waffenbesitzes und des unerlaubten Betriebs eines Lagers von explosionsgefährlichen Stoffen angeklagt. Wegen einer Erkrankung seines Anwalts wurde der Prozessbeginn von März auf Juni verschoben. Nach jahrelangem Hin und Her entzog das Oberverwaltungsgericht Koblenz dem Angeklagten im Jahre 2018 die Genehmigung, mit Waffen zu handeln, weil er zur sog. „Reichsbürgerszene“ gehöre

via lokalo: Hunderte Schusswaffen in Kordel: Prozess gegen Reichsbürger verschoben

Wie radikal ist die Hamburger Polizei? #polizeiproblem

In einer internen Befragung zeigt fast jeder zweite Beamte rassistische Tendenzen, jeder vierte steht politisch rechts oder rechts außen. Und mehrere Hundert Beamte glauben offenbar an Verschwörungstheorien. Hier sagen die Leiterinnen der Studie, was nun zu tun wäre. DIE ZEIT: Die Hamburger Polizei ermittelt intern gegen 15 Beamte, die rassistische, antisemitische und naziverherrlichende Nachrichten in Chats ausgetauscht haben sollen. Waren Sie überrascht, als Sie davon erfahren haben? Stefanie Kemme: Nein, nicht wirklich. Es ist ja keineswegs der erste Fall einer Chatgruppe von Beamten, in der hasserfüllte Botschaften geteilt wurden. Mit Skandalen dieser Art befassen wir uns seit Jahren intensiv. Eva Groß: Das ist einer der Gründe, warum wir uns die Cop-Culture genau anschauen wollen. Welche Umstände stecken dahinter? Was gibt den Beamten das Gefühl, solche Haltungen seien legitim? Fakt ist, dass sie in großem Ausmaß existieren. Daraus können viele Probleme erwachsen. ZEIT: Sie haben rund 2.000 Hamburger Beamte zu ihrer Arbeitsbelastung, aber auch zu ihren Werten und Einstellungen befragt. Worauf sind Sie gestoßen? Groß: Insgesamt, das ist die gute Nachricht, ergibt sich aus der Befragung, dass positive Haltungen wie Gewissenhaftigkeit bei den Befragten weitverbreitet sind. Aber bis zu 45 Prozent der Beamtinnen und Beamten zeigen zugleich eine Abwertung und Feindlichkeit gegenüber bestimmten gesellschaftlichen Gruppen. ZEIT: Welchen? Groß: Vor allem gegenüber Asylbewerbern, aber auch Sinti und Roma sowie Langzeitarbeitslosen. Diese Verteilung deckt sich mit den Ergebnissen anderer Studien aus dem Bund und anderen Ländern. Genauso stellen wir ähnliche Zusammenhänge mit der Anfälligkeit für politischen Populismus oder Verschwörungsglauben fest.

via zeit: Wie radikal ist die Hamburger Polizei?

Neonazis bei Querdenker-Demo: Hitlergruß auf Video? Polizei Stuttgart ermittelt

Querdenker und Rechtsextremisten sind am Samstag (22.03.) gemeinsam durch Stuttgart gezogen. Auch wenn linke Gegendemonstranten den Demo-Zug blockierten, bejubeln die beteiligten Neonazi-Gruppen das Ergebnis – während die Querdenker-Szene schon eine Neuauflage plant. In der Diskussion auf Telegram werden dabei teilweise radikale Töne angeschlagen. Auch von einer „Todesstrafe“ für Polizisten ist die Rede. Die Polizei ermittelt derweil wegen mutmaßlicher Hitlergrüße. Schon im Vorfeld war klar gewesen, dass Konfliktpotenzial bestand: Neonazi-Gruppen, darunter der gewaltbereite „Störtrupp“ (DST), hatten ihr Kommen angekündigt. Und tatsächlich waren Mitglieder der Gruppe im Stadtgarten äußerst präsent – mit Fahne, DST-Kleidung und rechtsextremen Sprechchören wie „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen.“ Optisch hätten die Aufnahmen, die den „Störtrupp“ in Stuttgart zeigen, auch von Szene-Demos der 90er-Jahre stammen können. Auch die Neonazi-Gruppen „Zollernalb Jugend Aktiv“, „Pforzheim Revolte“, „Unitas Germanica“, die rechtsextreme Kleinpartei „III. Weg“, die rechtsextreme Identitären-Gruppe „Reconquista 21“ und weitere Szene-Aktivisten nahmen Bildern zufolge an der Demo teil. (…) Der Bundestagsabgeordnete Luigi Pantisano (Linke) aus Stuttgart kritisierte im Nachgang via Social Media, dass Personen aus dem rechtsextremen Lager in mehreren Fällen den Hitlergruß gezeigt hätten, ohne dass die Polizei eingriff. Videos, die den Vorwurf untermauern, lieferte er gleich mit. Andere Aufnahmen zeigen weitere rechtsextreme Handzeichen. Die Videos seien der Polizei „natürlich bekannt“, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Stuttgart am Montagnachmittag (24.03.) auf Nachfrage. „Und wenn uns Straftaten bekannt werden, leiten wir auch Ermittlungsverfahren ein.“ Da aber noch eine Menge Bild- und Videomaterial vom Samstag zu sichten sei, stehe eine Bewertung momentan noch aus.

via zvw: Neonazis bei Querdenker-Demo: Hitlergruß auf Video? Polizei Stuttgart ermittelt