Waffenfund bei Reichsbürger in Mönchengladbach

Nach einem Streit im Straßenverkehr wird die Polizei auf einen Reichsbürger aufmerksam. Bei der Durchsuchung finden sie Waffen. Die Polizei Mönchengladbach hat am Mittwoch die Wohnung eines sogenannten “Reichsbürgers” durchsucht und Waffen gefunden. Unter anderem einen Dolch, mehrere Wurfmesser, Pfeile mit Widerhaken und eine Armbrust. Der 43-Jährge hatte zuvor im Straßenverkehr einen Mann bedroht, der glaubte, eine Schusswaffe in seiner Hand gesehen zu haben. Die Polizei hatte Hinweise, dass er zu den “Reichsbürgern” gehören und illegal Waffen besitzen könnte. Auch in seinem Auto fanden die Ermittler ein Elektroschockgerät und eine Machete. Mariuhana-Plantage entdeckt Außerdem fanden sie im Kellerraum des Tatverdächtigen auf eine Marihuana-Plantage mit 14 Pflanzen

via wdr: Waffenfund bei Reichsbürger in Mönchengladbach

Razzia bei “Reichsbürger”: Bunker und Kriegswaffen entdeckt

Die Polizei hat in Lohne (Grafschaft Bentheim) einen mutmaßlichen Reichsbürger der Gruppe “Vereinte Nation wenea” festgenommen. Er besaß umgebaute Kriegswaffen und vollautomatische Gewehre. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, haben Fahnder Anfang Mai das Wohnhaus und ein Gewerbegrundstück des 57 Jahre alten Mannes durchsucht. Dabei fanden die Ermittler einen Bunker unterhalb der Gewerbehalle und eine erhebliche Menge Munition. Die Polizei rechnet den Beschuldigten nach bisherigen Erkenntnissen der Gruppe “Vereinte Nation wenea” zu. Dabei handelt es sich laut Bundesamt für Verfassungsschutz um eine Gruppe der “Reichsbürger”. Die Polizei ermittelt nun wegen Verstößen gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz gegen den 57-Jährigen

via ndr: Razzia bei “Reichsbürger”: Bunker und Kriegswaffen entdeckt

siehe auch: POL-EL: Wietmarschen/Lohne – Reichsbürger Selbstverwalter – Erhebliche Mengen an Munition und Waffen bei Durchsuchung aufgefunden Nach umfangreichen Ermittlungen im Zentralen Kriminaldienst der PI Emsland / Grafschaft Bentheim wurde in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Osnabrück am Montag, 05.05., ein privates Wohn- und Gewerbegrundstück in Lohne (Landkreis Grafschaft Bentheim) nach Waffen durchsucht. Der Eigentümer wird nach Erkenntnislage der Polizei der Gruppe “Vereinte Nation wenea” zugerechnet. Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft Mitglieder der Gruppe als Reichsbürger / Selbstverwalter ein und bewertet die “Vereinte Nation wenea” als eine Gruppe, die mittels eigener politischer Strukturen und Institutionen und einem angeblich eigenen Justizwesen das Ziel hat, eine neue Gemeinschaft und Staatsform zu organisieren. Für die Polizei bestand schon vor den Maßnahmen der Verdacht, dass der Eigentümer geprägt von dieser Ideologie sein Grundstück gegen das Eindringen von außen sichert und entsprechende Bewaffnung besitzt. Einsatzkräfte des Polizeilichen Staatsschutzes und Zugriffskräfte durchsuchten daraufhin am Montag an der Wohnanschrift des 57-jährigen Mannes. Vor Ort wurde unterhalb einer Gewerbehalle eine ausgestattete Bunkeranlage festgestellt. Darüber hinaus führten die mehrstündigen Maßnahmen zum Auffinden von zahlreichen Schusswaffen, darunter auch umgebaute Kriegswaffen und vollautomatische Gewehre. Weiterhin wurden erhebliche Mengen an Munition beschlagnahmt. Während der Maßnahmen, die bis in die späten Abendstunden andauerten, konnte darüber hinaus weiteres umfangreiches Beweismaterial, Schutzbewaffnung und zahlreiche Datenträger sichergestellt werden, die derzeit ausgewertet werden; Mutmaßlicher “Reichsbürger” in Lohne: Ermittler bekamen Hinweis. Nach einer Durchsuchung bei einem mutmaßlichen “Reichsbürger” in Lohne (Grafschaft Bentheim) sind Details bekannt gegeben worden. Laut Staatsanwaltschaft führte ein anonymer Hinweis die Polizei zu dem Mann. (…) Unter den gefundenen Waffen sind der Staatsanwaltschaft zufolge acht nicht registrierte Schusswaffen. Zudem sprach der Sprecher von circa 35.000 Schuss Munition, darunter 5.000 Stück für Kriegswaffen. Nach Angaben des Polizeisprechers handelt es sich bei den Kriegswaffen um augenscheinliche Maschinengewehre. (…) Die Polizei ermittelt nun wegen Verstößen gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz gegen den 57-Jährigen. Ein Richter hat Haftbefehl gegen den Mann erlassen. Eine Untersuchungshaft wurde gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt, wie die Polizei mitteilte.

Zu sehen ist ein Auszug von beschlagnahmten Waffen bei einer Durchsuchung in Wietmarschen/Lohne

Trauer um Lorenz A. – Nach den Schüssen – #BLM #polizeiproblem

Am Ostersonntag wurde der 21-jährige Lorenz A. in Oldenburg von einem Polizisten erschossen. Eine Chronik von Trauer und Protest in der Stadt. Mitten in der Oldenburger Fußgängerzone bedeckt ein Meer aus Kerzen und Blumen eine Seite der Achternstraße. Zwischen einem Internetshop und „Butlers“ sammeln sich immer mehr persönliche Andenken: ein Fußball, ein Buch, Fotos und Briefe. An der Fassade dahinter hängen Plakate, an der Wand steht ein kurzes Gedicht geschrieben: „Innenstadt. Voller Leben bis eins genommen. Der Mörder ein Cop. Trauer.“ Nur eine Absprache mit dem Ordnungsamt, unmittelbar nachdem die ersten Blumen lagen, verhindert, dass der provisorische Gedenkort beseitigt wird. Viele Menschen halten auf ihrem Weg kurz inne, andere sind extra gekommen, um zu trauern. Sie tun das jeden Tag, verbringen Stunden an diesem Ort. Seit nun drei Wochen. Hier hat ein Polizist Lorenz A. in der Nacht auf Ostersonntag getötet. Die taz trifft hier einen Freund von Lorenz, der seinen Namen nicht in der Zeitung sehen will. Der junge Mann im blauen Trainingsanzug sitzt auf einem von zwei Stühlen, die ein anliegendes Café den hier Verharrenden bereitstellte. „Jeden Tag sitze ich hier. Das ist das Einzige, was wir jetzt noch tun können.“ Er tue das, weil er dieser Tage eh nirgends zur Ruhe käme. Und weil er Pas­san­tin­nen Fragen beantworten will. Bis Ostersonntag waren Polizeigewalt und Rassismus eher selten große Themen in Oldenburg. Die niedersächsische Universitätsstadt mit etwas weniger als 200.000 Ein­woh­ne­rin­nen ist eher gemütlich. Dann schoss gegen 2.40 Uhr der Polizist. Der getötete 21-jährige Oldenburger war Schwarz – die Body­cams der Polizei, wie so oft in solchen ­Fällen, aus.

via taz: Trauer um Lorenz A. Nach den Schüssen

Nine arrested after group celebrated Hitler’s birthday with cake at a pub

Nine people have been arrested after a group of people gathered in a pub in Greater Manchester to celebrate Adolf Hitler’s birthday. A group caused outrage when they turned up at the Duke of Edinburgh in Royton on April 19 to celebrate the Nazi leader’s 136th birthday with a cake emblazoned with a swastika. Pub landlord Terry English told Metro that the group ‘snuck in the pub’ and ‘none of the staff saw anything’, adding that he had since reported them to the police. All nine were arrested this morning on suspicion of Section 18 Public Order Act offences, which includes displaying written material which is threatening, abusive or insulting, intended to stir up racial hatred. Greater Manchester Police have searched homes in Rochdale, Bolton, Trafford, Stockport and Southport as part of their investigation and have found imitation firearms, weapons including swords and a crossbow, and Nazi memorabilia and materials. A suspected grenade was found at a property in Bolton, but explosives experts were deployed and the item has since been declared safe

via metro: Nine arrested after group celebrated Hitler’s birthday with cake at a pub

siehe auch: Haul of replica weapons and Nazi material found after raids in Southport and Manchester Nine people have been arrested after a series of dawn raids were carried out across the North West. It comes after a group of neo-Nazis were caught celebrating Adolf Hitler’s birthday in a pub in Oldham, Greater Manchester. A disturbing haul of replica guns as well as a Nazi-era gas canister were uncovered during the raids, which were carried out shortly after 5am today, May 7, in Southport, Oldham, Rochdale, Bolton and Urmston, as reported by the Manchester Evening News. (…) Officers also found a ‘Zyklon’ gas canister. Zyklon gas was used by the Nazis in the mass killing of Jews in the Second World War. GMP stressed the gas canister was not viable and that the suspected grenade had been ‘declared safe’ by Army bomb disposal officers. The force said so far all the guns analysed were imitation or replica, but a spokeswoman said they could not rule out that others may be found to be in working order. Tests are continuing.

siehe dazu auch: Fury as Neo-Nazis hold birthday party for Adolf Hitler complete with swastika flags and birthday cake. Neo-Nazi extremists openly gathered at an Oldham pub to celebrate Adolf Hitler’s birthday complete with flags and even a cake decorated with swastikas, it emerged today. Members of the north west branch of racist fringe group British Movement assembled at the Duke of Edinburgh last Saturday afternoon. The far right obsessives unfurled flags displaying Nazi symbols and even tucked into a black, red and white birthday cake emblazoned with a swastika. They then showed off about the shocking celebration on social media, sickeningly saying the pub had been filled with the ‘warm laughter of comrades’ as they marked ‘the 136th Birthday of Uncle A’. After been approached about the appalling scenes, the pub has said it had no knowledge of the actions of the group of up to eight men and one woman and had now reported them to police

Brazil police thwart bomb attack on Lady Gaga concert

Brazilian police said they thwarted a bomb attack planned for Lady Gaga’s concert on Copacabana beach in Rio de Janeiro on Saturday. The Civil Police of Rio de Janeiro state, in co-ordination with the justice ministry, said suspects had recruited participants to carry out attacks using improvised explosives and the plan was aimed at gaining notoriety on social media. The person responsible for the plan and a teenager were arrested, the police said. Lady Gaga’s team said they learned about the bomb threat only from media reports the morning after the gig. A crowd of more than two million people gathered for the concert, which was free to attend. Police said the group that planned the attack had been spreading hate speech, mainly against children, adolescents and the LGBTQ+ community. The alleged mastermind was arrested for illegal possession of a firearm in the southern state of Rio Grande do Sul, while the teenager was detained for storing child pornography in Rio. Those responsible were also promoting the radicalisation of teenagers, including self-harm and violent content “as a form of belonging and challenge among young people”.

via bbc: Brazil police thwart bomb attack on Lady Gaga concert

FBI has opened 250 investigations tied to violent online network ‘764’ that preys on teens, top official says

“This is one of the most disturbing things we’re seeing,” an FBI official said. FBI officials say they are growing increasingly concerned about a loose network of violent predators who befriend teenagers through popular online platforms and then coerce them into escalating sexual and violent behavior — pushing victims to create graphic pornography, harm family pets, cut themselves with sharp objects, or even die by suicide. The online predators, part of the network known as “764,” demand victims send them photos and videos of it all, so the shocking content can be shared with fellow 764 followers or used to extort victims for more. Some of the predators even host “watch parties” for others to watch them torment victims live online, according to authorities. “We see a lot of bad things, but this is one of the most disturbing things we’re seeing,” said FBI Assistant Director David Scott, the head of the FBI’s Counterterrorism Division, which is now leading many of the U.S. government’s investigations tied to 764. The FBI has more than 250 such investigations currently underway, with every single one of its 55 field offices across the country handling a 764-related case, Scott told ABC News in an exclusive interview. He said the FBI has seen some victims as young as nine, and federal authorities have indicated there could be thousands of victims around the world. ‘Nihilistic violent extremists’ “[It’s] very scary and frightening,” the Connecticut mother of a teen girl caught up in 764 told ABC News.

via abcnews: FBI has opened 250 investigations tied to violent online network ‘764’ that preys on teens, top official says

WESTSTEIERMARK – Drogenhandel aufgedeckt: Fahnder stießen auf illegales Waffenlager

Sechs Verdächtige festgenommen. Ein 71-jähriger Man n hortete 87 Lang- und 51 Faustfeuerwaffen. Ein reichlich bestücktes Waffenlager und einen umfangreichen Drogenhandel haben Polizisten in der Weststeiermark aufgedeckt. Sechs Männer wurden festgenommen. Die Polizisten der Suchtmittelgruppe Voitsberg stellten neben mehreren Kilogramm Marihuana Langwaffen, Faustfeuerwaffen, verbotenen Waffen sowie mehrere tausend Stück Munition sicher. (…) Bei den Hausdurchsuchungen wurden neun Kilogramm Marihuana und geringe Mengen an Kokain sichergestellt. Bei zwei Verdächtigen fanden Ermittler illegale Pistolen, Revolver und Langwaffen. Munitionslager Besonders brisant war der Fund bei einem 71-Jährigen aus dem Bezirk Voitsberg: Er hatte ein verstecktes Lager mit insgesamt 87 Langwaffen und 51 Faustfeuerwaffen, vier verbotenen Waffen sowie mehrere tausend Stück Munition sicher angelegt. Ein weiterer war im Besitz von nationalsozialistischen Devotionalien. Geständnisse und 50 angezeigte Käufer Alle sechs Tatverdächtigen zeigten sich überwiegend geständig und wurden in die Justizanstalt eingeliefert

via kurier: WESTSTEIERMARK Drogenhandel aufgedeckt: Fahnder stießen auf illegales Waffenlager