#AtomwaffenDivision : el grupo neonazi que pretendía instalarse y ‘pasar a la acción’ en España – #awd #terror #TheBase

Una investigación destapa el intento de crear una célula en España de un grupo neonazi aceleracionista de origen norteamericano considerado terrorista en varios países. Compartían en sus chats instrucciones para fabricar explosivos y armas caseras — Aceleracionismo, separatismo blanco y fascinación por Al Qaeda: así son los nuevos grupos terroristas de extrema derecha. (…) Quien escribió esto, al igual que el resto de participantes en el foro, se escondía tras un seudónimo, pero aseguraba vivir en Barcelona y estar tratando de crear la sección española de una organización neonazi conocida como Atomwaffen Division (AWD). La detención el pasado noviembre de una célula del grupo neonazi The Base en Onda, Castelló, puso el foco sobre la amenaza en España del extremismo violento de ultraderecha de ámbito internacional, detectado, según dijeron, por primera vez en nuestro país. De acuerdo a fuentes policiales, la célula desarticulada estaba ya “en disposición de realizar atentados”, y por eso actuó rápido. The Base, que se identifica con el supremacismo blanco aceleracionista, una corriente ideológica que pretende desencadenar la guerra racial mediante la violencia armada, no era la primera organización internacional de estas características que tuvo franquicia en España.

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POLIZEIEINSATZ – Waffen im Haus vermutet: Wohnungsdurchsuchung bei “Reichsbürger” in Lauta

In Lauta hat die Polizei am Donnerstagmorgen einen 64-Jahre alten Mann festgenommen. Wie ein Polizeisprecher sagte, wird gegen den Mann unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetzes ermittelt. Außerdem werde ihm Bedrohung vorgeworfen sowie der unerlaubte Umgang mit explosiven Stoffen. Die Polizei habe den Mann in den frühen Morgenstunden angetroffen, sagte der Polizeisprecher. “Er hat sich nicht zur Wehr gesetzt”. Bei der Durchsuchung seien Gegenstände gefunden worden, bei denen nun geprüft werde, ob sie unter das Waffengesetz fallen. Neben Kriminalpolizei und Spezialeinsatzkräften waren auch Sprengmittelexperten vor Ort. Aufgrund früherer Einsätze bei dem Mann, sei man davon ausgegangen, “dass sich Waffen, Sprengstoff oder Sprengvorrichtungen in dem Haus befinden könnten”, sagte der Polizeisprecher auf Nachfrage von MDR SACHSEN. Zudem gebe es Erkenntnisse, dass er der Reichsbürgerszene angehört.

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Kontakte zur #Reichsbürgerszene: Münchner Polizistin aus Dienst entfernt – #polizeiproblem

Ihren Kollegen gegenüber verbreitete die Beamtin krude, teils verfassungsfeindliche Thesen. Bei einer Hausdurchsuchung werden kistenweise einschlägige Flyer entdeckt. Vor dem Verwaltungsgericht versucht die Frau noch einer Entlassung zu entkommen. „Ich war in München eine der ersten Frauen bei der Polizei“, sagt Brigitte T. (Name geändert) am Ende der Verhandlung plötzlich mit sehr fester Stimme. „Ich bin seit 30 Jahren bei der Polizei, ich bitte um eine zweite Chance.“ Die hat sie nicht bekommen: Die Disziplinarkammer des Verwaltungsgerichts urteilte, dass die Beamtin zu entlassen sei. Die 58-Jährige habe sich die „absurden und kruden Ideologien“ von Verschwörungsschwurblern und Reichsbürgern zu eigen gemacht. Entsprechende Chats, Flyer, Mails auf dem Dienstrechner oder Aussagen gegenüber Kolleginnen untermauerten dies. „Es ist zu viel da, um zu einer anderen Meinung zu gelangen“, erklärt die Vorsitzende Richterin. (…) Das Gericht und auch der Freistaat Bayern, der die Disziplinarklage eingereicht hat, werden in ihren Ausführungen deutlicher. Da geht es beispielsweise um ein Video, das man bei Brigitte T. fand, in dem behauptet wird, Hitler habe nur Frieden gewollt. Oder Chats, die die Polizistin erhielt, versendete oder speicherte, mit Verschwörungstheorien, etwa dass mit der Impfung gegen Covid gezielt Menschen getötet werden sollten, um die Bevölkerung zu reduzieren. Oder, dass das Wetter manipuliert werde, um Überflutungen zu erzeugen. Im Drucker auf ihrer Dienststelle fand man Blätter mit Reichsbürger-Gedankengut, etwa, dass die Bundesrepublik eine Firma sei. In ihrer Wohnung stellten die Polizeikollegen kistenweise Flyer sicher, ebenfalls mit kruden Theorien bedruckt. Auch im Streifendienst soll Brigitte T. ihre wirren Gedanken geäußert haben. Zu einer Kollegin sagte sie laut Gericht über Angela Merkel: „Gib mir eine MP, ich geh’ hin und erschieß’ sie.“ „Es gibt so viele Fake-News, wo ich mir nicht anmaße, das von der Wahrheit zu unterscheiden“, erklärt die suspendierte Beamtin. Sie wisse auch nicht, ob das andere könnten. „Stimmt es oder nicht, ich kann das definitiv nicht unterscheiden.“ Eine Aussage, die der Juristin des Polizeipräsidiums München eine Steilvorlage liefert: „Sie ist eine Polizeivollzugsbeamtin, da weiß man, was eine Ideologie ist.“ Die Beamtin habe sich in ihrer Befragung bei der Polizei nicht klar von der Reichsbürger-Ideologie distanziert. „Und auch heute kommt kein klares Bekenntnis zur Verfassung.“ Gerade dies sei für eine Polizistin eine Kernpflicht: sich zum Grundgesetz zu bekennen und die Gesetze durchzusetzen. „Es kann ja nicht verboten sein, sich zu informieren“, versucht die Anwältin von T. einzugrätschen. Man habe hier eine rasante Entwicklung in kurzer Zeit, antwortet die Richterin. Von Coronathesen zu Verschwörungstheorien und zu den Reichsbürgern. „Es mag eine Verunsicherung gegeben haben damals“, sagt sie, aber die Polizistin sei die weiteren Schritte bis zu den Reichsbürgern gegangen.

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KRIEGSFELD Erneut Hausdurchsuchung bei bekanntem Reichsbürger

Schon im vergangenen Sommer wurde ein Wohnhaus in Kriegsfeld durchsucht. Damals wurden unter anderem Waffen beschlagnahmt. Nun war das LKA vor Ort. Ein Polizei-Einsatz in Kriegsfeld warf vor einigen Tagen Fragen auf. Am frühen Morgen waren nach Aussagen eines Lesers „mehrere, schwarze Fahrzeuge“ vor dem Haus eines schon in der Vergangenheit auffälligen und vermeintlich der Reichsbürgerszene zugehörigen Bürger vorgefahren. Auf RHEINPFALZ-Nachfrage bestätigte das Landeskriminalamt nun, dass es zu einem LKA-Einsatz an diesem Morgen in Kriegsfeld kam. Es habe eine Durchsuchungsmaßnahme gegeben, eine Festnahme fand allerdings nicht statt. Zum Grund und möglichen Ergebnissen der Hausdurchsuchung wurden keine Angaben gemacht. Denkbar ist jedoch, dass der LKA-Einsatz mit den Geschehnissen aus dem vergangenen Sommer zusammenhängen. Damals wurden bei einem SEK-Einsatz im gleichen Haus Waffen und möglicher Sprengstoff gefunden

via rheinpfalz: KRIEGSFELD Erneut Hausdurchsuchung bei bekanntem Reichsbürger

#FBI -AGENT SOLL MIT “SÄCHSISCHEN SEPARATISTEN” HÄUSERKAMPF TRAINIERT HABEN – #terror

Seit Freitag läuft der Prozess gegen die “Sächsischen Separatisten”: Die acht jungen Männer sollen eine bewaffnete Loslösung von Landesteilen, die Errichtung eines nationalsozialistischen Staates und ethnische Säuberungen geplant haben. Dabei spielte auch das FBI, die amerikanische Bundespolizei, eine wichtige Rolle. Hinweise aus den USA brachten nämlich die Razzien gegen die Gruppe erst in Gang. Unwissentlich hatte sich der mutmaßliche Rädelsführer der Angeklagten, Jörg S. (24), über längere Zeit mit einem verdeckten US-Ermittler unterhalten. Dieser soll sich laut Verteidigung als Milizen-Führer vorgestellt und schließlich angeboten haben, ein Häuserkampf-Training bei Brandis durchzuführen. (…) Der Agent soll vor Ort gewesen sein, das Training geleitet und dabei mit einem versteckten Mikro die jungen Männer abgehört haben.

via tag24: FBI-AGENT SOLL MIT “SÄCHSISCHEN SEPARATISTEN” HÄUSERKAMPF TRAINIERT HABEN

Betreiberin distanziert sich – Rassistische Gesänge in Saarbrücker Bar – Staatsschutz ermittelt

Nach einem mutmaßlich rassistischen Vorfall in einer Saarbrücker Bar ermittelt nun der Staatsschutz. In einem Video von Samstagnacht sind Szenen zu erkennen, die an das bundesweit diskutierte Sylt-Video erinnern. (…) Am Samstagabend soll sich Ähnliches in Saarbrücken zugetragen haben, genauer: in der Fuchslounge am St. Johanner Markt. Wegen eines Videos, das der SZ vorliegt, ermittelt jetzt der Staatsschutz. Das berichtet der Saarländische Rundfunk (SR). In dem Video, das auf der Facebook-Seite des am Abend auflegenden DJs veröffentlicht worden sein soll, hört man die gleichen Parolen wie 2024 auf Sylt. (…) Der Staatsschutz sei demnach wegen des Verdachts der Volksverhetzung eingeschaltet. Die Betreiberin der Fuchslounge betonte gegenüber dem SR, bei der Party zwar anwesend gewesen zu sein, von den vermeintlichen Vorfällen aber nichts mitbekommen zu haben. Gegenüber dem Sender distanzierte sie sich klar von den Äußerungen, die im Video zu hören sind.

via saarbrücker zeitung: Betreiberin distanziert sich Rassistische Gesänge in Saarbrücker Bar – Staatsschutz ermittelt

ICE agents pull guns on police officers ‘of color’ and demand papers: MN chief

Brooklyn Park Police Chief Mark Bruley revealed that Immigration and Customs Enforcement (ICE) agents have been pulling guns on off-duty officers of color while illegally demanding their citizenship papers. At a press conference on Tuesday, Bruley said he opposed abolishing ICE but disagreed with how federal officers were carrying out immigration enforcement. “Recently, as the last two weeks, we as law enforcement community have been receiving endless complaints about civil rights violations in our streets from US citizens,” he said. “What we’re hearing is they’re being stopped in traffic stops or on the street with no cause and being forced to show paperwork to determine if they are here legally.” “As this went on over the past two weeks, we started hearing from our police officers the same complaints as they fell victim to this while off duty,” he continued. “Every one of these individuals is a person of color who has had this happen to them.” Bruley said ICE “boxed in” one officer on a roadway. “They demanded her paperwork, of which she’s a US citizen and clearly would not have any paperwork,” he said. “When she became concerned about the rhetoric and the way she was being treated, she pulled out her phone in an attempt to record the incident, the phone was knocked out of her hands, prevented her from recording it.” “The officer had their gun drawn during this interaction,” he added. “And after the officer became so concerned, they were forced to identify themselves as a Brooklyn Park police officer in hopes of slowing the incident and de-escalating the incident down.” “The agents then immediately left after hearing this, making no other comments, no other apologies, just got in their vehicles and left.” Bruley said the anecdote was not an isolated incident.

via rAWSTORY. ICE agents pull guns on police officers ‘of color’ and demand papers: MN chief