#POLIZEI-#HOCHSCHULE #ASCHERSLEBEN Rassistische Polizei-#Chats: #Generalstaatsanwaltschaft stellt #Verfahren ein

Der rassistische Chat einer Polizeischüler-Klasse aus Aschersleben wird wohl keine strafrechtlichen Konsequenzen haben. Weil Nachrichten nur innerhalb der Chatgruppe geteilt wurden, lässt sich aus Sicht der Generalstaatsanwaltschaft keine Störung des öffentlichen Friedens ableiten. Zudem sei ein Teil möglicher Straftaten bereits verjährt. Im Fall der rassistischen Chats einer Polizeischüler-Klasse der Polizei-Hochschule Aschersleben hat die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg ihre Ermittlungen gegen acht Beschuldigte eingestellt. Der Anfangsverdacht der Volksverhetzung habe sich nicht bestätigt, ebenso wenig weitere Tatvorwürfe, teilte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft, Klaus Tewes, am Freitag mit. Zwar seien “einzelne Abbildungen zweifelsohne polemisch, provokant, grotesk, anstößig, geschmacklos-abstoßend, antisemitisch und rassistisch”, für ausreichend strafrechtlich relevant hält die Generalstaatsanwaltschaft sie gleichwohl nicht. Verjährung und fehlende Verbreitung Geprüft worden seien unter anderem die Straftatbestände Volksverhetzung, die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, die Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten, die Belohnung und Billigung von Straftaten. (…) Somit “mögen die Inhalte einiger Chats zwar moralisch auf tiefster Stufe stehen und verachtenswert sein; eine vorsätzliche Erfüllung der oben genannten Straf-Normen kann ihnen indes nicht ohne Weiteres entnommen werden”, schlussfolgert die Generalstaatsanwaltschaft. Die Chatgruppe umfasste laut Generalstaatsanwaltschaft in der Spitze offenbar 25 Personen. 18 der Teilnehmer waren im aktiven Dienst der Landespolizei. Der Chat hatte von September 2017 bis Dezember 2021 bestanden. “Von den 18 Bediensteten haben nach derzeitigem Erkenntnisstand elf aktiv Nachrichten, Videos und Bilder mit entsprechenden Inhalten in die Chatgruppe eingestellt”, hatte Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) Mitte Februar erklärt, nachdem die Vorwürfe öffentlich wurden. (…) Mit der Einstellung der Ermittlungsverfahren düften Konsequenzen für die Chat-Teilnehmer weitgehend ausbleiben. Das Verwaltungsgericht Magdeburg hatte in zwölf Fällen vorläufige Suspendierungen aufgehoben.

via mdr: POLIZEI-HOCHSCHULE ASCHERSLEBEN Rassistische Polizei-Chats: Generalstaatsanwaltschaft stellt Verfahren ein

Neue Vorwürfe bei Polizei #Frankfurt – #Rassismus-Vorfall: #Polizist mit arabischen Vornamen von Kollegen gemobbt – #polizeiproblem

Das erste Polizeirevier in Frankfurt steht wieder im Mittelpunkt eines rassistischen Vorfalls. Gegen mehrere Polizisten wird ermittelt, weil sie einen Kollegen aus der eigenen Dienstgruppe heraus mobbten. Ein neuer Rassismus-Vorfall erschüttert das erste Polizeirevier in Frankfurt: Ein Frankfurter Polizist mit arabischen Vornamen sei von seinen Kollegen gemobbt worden und habe daraufhin einem Angebot zugestimmt, sich auf ein anderes innenstadtnahes Revier versetzen zu lassen. Das berichtet die “Frankfurter Rundschau”. Nach Angaben der Zeitung werde gegen die mutmaßlichen Täter strafrechtliche Ermittlungen wegen des Verdachts auf Beleidigung und üble Nachrede ermittelt. (…) Neben Mobbing seien weitere Sachverhalte bekanntgeworden, wie Beleidigung und üble Nachrede. Daraufhin erstatte das Polizeipräsidium von Amts wegen Anzeige. Des Weiteren seien seien Disziplinarverfahren eingeleitet und Beamte versetzt worden, heißt es. Das mutmaßliche Opfer sei im Oktober mit seiner Zustimmung auch auf ein anderes Revier versetzt worden.

via t-online: Neue Vorwürfe bei Polizei Frankfurt Rassismus-Vorfall: Polizist mit arabischen Vornamen von Kollegen gemobbt

siehe auch: Polizist lässt sich versetzen: Rassismus und Mobbing beim Ersten Polizeirevier in Frankfurt Frankfurter Polizisten sollen einen Kollegen mit arabischem Vornamen gemobbt und ausgegrenzt haben. Gegen die mutmaßlichen Täter wird ermittelt, das Opfer wurde versetzt. Frankfurt – Das Erste Frankfurter Polizeirevier an der Konstablerwache wird erneut von mutmaßlich schwerem Fehlverhalten von Polizeibeamt:innen erschüttert. Recherchen der Frankfurter Rundschau zufolge wurde ein Polizist mit arabischem Vornamen dermaßen von Kolleg:innen aus der eigenen Dienstgruppe gemobbt, dass er letztlich einem Angebot zustimmte, sich auf ein anderes innenstadtnahes Revier versetzen zu lassen. Gegen die mutmaßlichen Täter:innen laufen strafrechtliche Ermittlungen wegen des Verdachts auf Beleidigung und üble Nachrede. Es gilt die Unschuldsvermutung.

#CDU-Grundsatzkonvent – #LSU kritisiert #Pechstein-Rede – #Merz lobt “brillanten” Auftritt – #brandmauer #hetze #dienstvergehen #polizeiproblem

Bei ihrer rechtspopulistischen Rede in Uniform beim CDU-Grundsatzkonvent äußerte sich die Eisschnellläuferin und Bundespolizistin Claudia Pechstein am Samstag auch abwertend über gleichgeschlechtliche und alleinerziehende Eltern. Die Lesben und Schwulen in der Union (LSU) haben die Rede von Olympionikin Claudia Pechstein am Samstag beim CDU-Grundsatzkonvent in Berlin kritisiert. “Liebe Fr. #Pechstein, alle Kinder, egal ob sie in einer tradit. Familie, bei Alleinerziehenden oder in Regenbogenfamilien aufwachsen, müssen die gleichen Chancen und Rechte haben”, schrieb die LSU am Sonntag auf Twitter. “Wir als LSU setzen uns dafür ein, dass die #CDU die Partei ALLER Kinder u. Familien ist u. bleibt.” In ihrer Rede hatte sich die Eisschnellläuferin und Bundespolizistin abwertend über gleichgeschlechtliche und alleinerziehende Eltern geäußert. “Die Kinder hierzulande wollen nicht nur einen guten Job, eine heile Familie, eine traditionelle Familie, sie wollen Mama und Papa”, sagte Pechstein wörtlich. “Die Familienpolitik der Christlich-Demokratischen Union sollte sich grundsätzlich zuallererst mit der traditionellen Familie beschäftigen.” Verstoß gegen die Neutralitätspflicht kritisiert In ihrer in Polizeiuniform vorgetragenen Rede hatte Pechstein zunächst für eine Stärkung des Vereins- und Schulsports geworben, setzte anschließend jedoch fast ausschließlich auf Ressentiments gegen Minderheiten. So müssten für mehr Sicherheit im Alltag abgelehnte Asylbewerberinnen sofort abgeschoben werden. Öffentliche Verkehrsmittel “ohne ängstliche Blicke” nutzen zu können, gehöre zu Problemen, die besonders Ältere und Frauen belasteten. Verbesserungen dort sollten wichtiger sein, “als darüber nachzudenken, ob wir ein Gendersternchen setzen oder ob ein Konzert noch deutscher Liederabend heißen darf oder ob es noch erlaubt ist, ein Z**schnitzel zu bestellen.”

via queer. CDU-Grundsatzkonvent LSU kritisiert Pechstein-Rede – Merz lobt “brillanten” Auftritt

#POLIZEIAFFÄRE : „#Sicherheitsrisiko“ an der Spitze der baden-württembergischen Polizei – #poliozeiproblem

Der ehemalige LKA-Chef Michelfelder wirft dem baden-württembergischen Innenminister Strobl vor, mit Andreas R. einen fachlich ungeeigneten Vizepräsidenten für das LKA vorgeschlagen zu haben. Das baden-württembergische Innenministerium und ein CDU-Mitglied des Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der Sexaffäre im Landespolizeipräsidium stehen im Verdacht, einen wichtigen Zeugen vor seiner Vernehmung diskreditiert zu haben. Der frühere Präsident des baden-württembergischen Landeskriminalamtes, Ralf Michelfelder, sagte am Montag, er habe erfahren, dass über ihn Behauptungen über angebliche Verfehlungen verbreitet worden seien, um ihn als Zeugen zu diskreditieren. Rüdiger Soldt Politischer Korrespondent in Baden-Württemberg. Folgen Der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Gehring soll dabei eine Rolle gespielt haben. So war nach dem Ausscheiden Michelfelders angeblich behauptet worden, der ehemalige LKA-Chef habe einen Transponder seines Amtes und andere Ausrüstungsgegenstände nicht rechtzeitig abgegeben. Der SPD-Obmann im Untersuchungsausschuss, Sascha Binder, fragte den Zeugen Michelfelder, ob es Einschüchterungsversuche gegen ihn gegeben habe, der sagte hierzu: „Das ist meine Einschätzung. Eine nach der anderen haltlose Anschuldigung wurde gegen mich losgetreten.“ Auf Nachfrage sagte Michelfelder, dass diese Behauptungen von Gehring erhoben worden seien. Gehring war früher Polizist, Mitarbeiter des LKA, er ist selbst Mitglied des Untersuchungsausschusses.

via faz: POLIZEIAFFÄRE : „Sicherheitsrisiko“ an der Spitze der baden-württembergischen Polizei

#ClaudiaPechstein beim #CDU-Konvent : #Hetze in Staatsuniform – #polizeiproblem #rechtspopulismus #dienstvergehen #rassismus

Eisschnellläuferin und Bundespolizistin Claudia Pechstein entpuppt sich auf dem CDU-Konvent als Rechtspopulistin. Nun muss ihr Arbeitgeber handeln. Wie viel Hetze und Rechtspopulismus ist in Staatsuniform erlaubt? Dieser Frage muss sich die deutsche Bundespolizei nach der Rede von Eisschnellläuferin Claudia Pechstein auf dem CDU-Konvent am Samstag in Berlin stellen, bevor demnächst gleichgesinnte Kolleginnen und Kollegen von Pechstein auf AfD-Parteitagen zum Mikrofon greifen. Das Bundesbeamtengesetz spricht da eigentlich eine eindeutige Sprache. Beamtinnen und Beamte, heißt es da, hätten „bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit […] ergeben“. Ein Disziplinarverfahren gegen Pechstein wäre die logische Konsequenz aus dieser Vorgabe. Eingeladen war die 51-jährige Eisschnellläuferin, deren Karriere unter den Fittichen der Bundespolizei erst möglich wurde, um sportpolitische Impulse für einen CDU-Aufbruch zu setzen. Gekommen war die gescheiterte CDU-Bundestagskandidatin der letzten Wahl, um nach ein paar blassen Einlassungen zur Bedeutung von Breitensport und Ehrenamt einem rückwärtsgewandten Weltbild das Wort zu reden, von dem auch AfD-Granden wie Alice Weidel oder Björn Höcke gern öffentlich träumen. Als Probleme dieser Zeit identifizierte sie das „Gendersternchen“ und „das Z***schnitzel“, von dem man nicht mehr reden dürfe. Und sie wusste zu berichten, dass die Kinder die traditionelle Familie bevorzugen würden und „Mama und Papa“ sagen wollten. Allgemeingültiges hatte sie auch über die abgelehnten und noch nicht abgeschobenen Asylbewerber zu berichten, deren Anwesenheit ein Sicherheitsproblem darstelle. Gerade ältere Menschen und Frauen könnten nicht ohne ängstliche Blicke „öffentlich-rechtliche Verkehrsmittel“ nutzen. Ein Versprecher, der vielleicht der verpassten Gelegenheit geschuldet war, noch gegen den Staatsfunk zu wettern. Bewusste Wahl der Garderobe Kurzum, Pechstein gelang es, im Schnelldurchlauf rassistische und homophobe Ressentiments zu verbreiten. Dass sie das in Staatskleidung tat, ist kein Zufall. Denn Pechstein glaubt schon lange, ihre Erfahrungswerte seien von staatstragender Bedeutung. Als sie sich wegen einer Dopingsperre von den Sportgerichten ungerecht behandelt fühlte, weil sie per Gutachten eine vererbte Blutanomalie vorweisen konnte, trat sie vor den staatlichen Gerichten ebenfalls in Bundespolizeiuniform auf. So, als ob ihr das Unrecht nicht als Sportlerin, sondern als Hüterin von Recht und Ordnung zugefügt worden sei. Mit ihrer Kleidungswahl maßt sich Claudia Pechstein ganz bewusst eine gehobene Sprecherinnenposition an. Und was sie so zu sagen hat, dürfte auch CDU-Kreise am Sonntag nicht überrascht haben. Einige Sätze ihrer Rede hat sie mehr oder minder so schon in Zeitungsinterviews vorgetragen. Wie sehr sie sich dennoch in ihrem Manuskript verhedderte und kaum einen geraden Satz herausbrachte, überraschte allerdings.

via taz: Claudia Pechstein beim CDU-Konvent : Hetze in Staatsuniform

siehe auch: Claudia Pechstein und beamtenrechtliches Mäßigungsgebot Dienst­ver­gehen durch CDU-Auf­tritt in Poli­zei­u­ni­form? Die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein ist im Hauptberuf Bundespolizistin. Auf einer Veranstaltung der CDU am Samstag hielt sie in Polizeiuniform eine politische Rede. Ob das ein Dienstvergehen darstellt, untersucht Patrick Heinemann. Die Bundespolizeibeamtin und Profi-Eisschnellläuferin Claudia Pechstein trat am 17. Juni auf dem CDU-Grundsatzkonvent in Uniform auf. Angekündigt war ihre Rede als Stimme „des Sports und unserer Vereine“, allerdings widmete sie sich darin auch kontroversen Themen wie Abschiebungen und Gendern. Pechsteins Auftritt sorgte sowohl inhaltlich als auch der äußeren Form nach bei Teilen der Öffentlichkeit für Irritationen. Viel spricht dafür, dass Claudia Pechstein mit ihrem Auftritt in Uniform ein Dienstvergehen beging, also schuldhaft ihre Dienstpflichten verletzte (§ 77 Abs. 1 Bundesbeamtengesetz (BBG)). Zunächst einmal ist ihr das Tragen der Uniform auf der CDU-Veranstaltung nicht von Seiten der Bundespolizei genehmigt worden, wie T-Online berichtet. Ebenso heißt es, die Bundespolizei habe eine „dienstrechtliche Prüfung“ eingeleitet. Damit dürften disziplinarrechtliche Vorermittlungen vor der förmlichen Einleitung eines Disziplinarverfahrens gemeint sein. (…) Eigentlich problematisch am Verhalten von Claudia Pechstein ist aber nicht das außerdienstliche Uniformtragen an sich, sondern der konkrete Kontext der CDU-Parteiveranstaltung. Denn Beamtinnen und Beamte unterliegen auch außerdienstlich dem Mäßigungsgebot des § 60 Abs. 2 BBG. Anders als viele meinen, geht es hier also nicht in erster Linie um die Neutralitätspflicht, die unmittelbar nur die Amtsführung betrifft (§ 60 Abs. 1 Satz 2 BBG). Nach dem Mäßigungsgebot müssen Beamtinnen und Beamte bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergeben. Beamtinnen und Beamte dienen dem ganzen Volk, nicht einer Partei (§ 60 Abs. 1 Satz 1 BBG) Eine Bundespolizeibeamtin muss durch ihr Auftreten daher auch außerhalb des Dienstes jeden Anschein vermeiden, sie werde ihr Amt nicht unparteiisch und ausschließlich am Gemeinwohl orientiert wahrnehmen (§ 60 Abs. 1 Satz 2 BBG). Daher dürfen ihre Meinungsäußerungen nicht Formen annehmen, die aus der Sicht eines unvoreingenommenen Betrachters geeignet sind, Zweifel an einer politisch neutralen, nur dem Allgemeinwohl verpflichteten Amtsführung ohne Ansehen der Person hervorzurufen; Claudia Pechstein : Politik für manche Claudia Pechstein hat der CDU gezeigt, wie Alltagsrassismus in Polizeiuniform aussehen kann. Und Friedrich Merz feiert sie. Warum ist die Union nicht schlauer? Es könnte schon fast wieder lustig sein: Die Unionsspitze, die die Polizei gern gegen jeden Generalverdacht in Schutz nimmt, wenn Andere strukturellen Rassismus in den Sicherheitsbehörden kritisieren, hat am Samstag jemanden in Polizeiuniform auf die Bühne gestellt, die das Problem ziemlich präzise an sich selbst dargestellt hat; Rede in Bundespolizei-Uniform Kritik an Pechsteins CDU-Auftritt. Nach dem Auftritt von Claudia Pechstein in Uniform der Bundespolizei beim CDU-Konvent ist Kritik laut geworden. Die Gewerkschaft der Polizei hält ihn für problematisch, unter anderem aus Neutralitätsgründen.Die Gewerkschaft der Polizei hat sich kritisch zu dem umstrittenen Auftritt der Eisschnellläuferin Claudia Pechstein beim CDU-Konvent geäußert, bei dem sie in Uniform der Bundespolizei eine Rede gehalten hat. Der Vorsitzende der Gewerkschaft mit Zuständigkeit für die Bundespolizei, Andreas Roßkopf, hält die Situation für problematisch – auch wenn sich schließlich bestätigen sollte, dass Pechstein eine Genehmigung für das Tragen der Uniform auf der Parteiveranstaltung hatte.”Wir als Polizeibeamte unterliegen der Neutralitätspflicht. Die von Frau Pechstein beim Grundsatzkonvent der CDU gemachten Aussagen könnten als die der Bundespolizei verstanden werden. Das ist ein Problem”, sagte Roßkopf der “Welt”; Auftritt in Uniform bei CDU-Konvent: Pechstein verstieß gegen Polizeidienstvorschrift Die Sportlerin hielt bei einer Parteiveranstaltung eine Rede – in Bundespolizei-Uniform. Sie selbst verteidigt den Umstand mit Verweis auf das Regelwerk. Doch ihr Dienstherr sieht das offenbar anders. Die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein hätte bei ihrem umstrittenen Auftritt bei einer CDU-Veranstaltung keine Uniform der Bundespolizei tragen dürfen. Ein Sprecher der Bundespolizei bestätigte dem Tagesspiegel auf Anfrage, dass das Tragen von Uniformen seiner Behörde auf politischen Veranstaltungen „nicht statthaft“ sei. Demnach habe Pechstein gegen die entsprechende Polizeidienstvorschrift verstoßen. (…) Gemäß der Polizeidienstvorschrift (PDV) 014, Ziffer 3.2 „Dienstkleidung außerhalb des Dienstes“ sei das Tragen der Uniform außerhalb des Dienstes erlaubt und nur bei Krankheit oder der Ausübung eines öffentlichen Ehrenamtes verboten, sagte Pechstein. Allerdings stellte der Bundespolizei-Sprecher nun auf Tagesspiegel-Anfrage klar, dass auf politischen Veranstaltungen keine Dienstkleidung getragen werden dürfe. Zu den möglichen Konsequenzen wollte er sich nicht äußern.

#Polizeigewalt bei #Demo? #Ermittlungen gegen #Brandenburger #Beamte (Video) – #polizeiproblem #koerperverletzung

Bei einem Protest in Brandenburg/Havel wurde ein Demonstrant gewaltsam zu Boden gebracht. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung im Amt.  Ein Brandenburger Polizist schlägt einen Demonstranten mit der flachen Hand ins Gesicht und bringt ihn zu Boden. Als der Beamte auf die übertriebene Härte von Zeugen angesprochen wird, sagt er: „Gehen Sie beiseite! Sonst lege ich Sie daneben.“ Die Szene wurde mit einem Handy aufgenommen und hat nun ein Nachspiel für den Polizisten. Gegen den Beaten wird intern ermittelt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Vorfall ereignete sich bereits am Samstag bei einer Protestaktion zum Tag der Bundeswehr in Brandenburg/Havel. Das Video, das unter anderem bei Twitter etliche Mal geteilt wurde, gilt als Beweismittel. Es zeigt, wie zwei Beamte einen Mann abführen. Vor einem Bauzahn wird er durch eine Grifftechnik im Gesicht und am Nacken (Kipphebel) gewaltsam zu Boden gebracht. Von Zeugen angesprochen, rechtfertigt der Polizist seine Handlung damit, dass der Mann sich nicht wie gefordert hingesetzt habe. Nicht nur im Netz sorgt das Video für scharfe Kritik. „Bezüglich des Handelns der Polizeibeamten liegt eine Strafanzeige wegen Körperverletzung im Amt vor“, teilte die Polizei am Sonntag mit.

via berliner zeitung: #Polizeigewalt bei #Demo? #Ermittlungen gegen #Brandenburger #Beamte (Video) – #polizeiproblem

siehe auch: Video löst Kritik an Einsatz aus Brandenburger Polizei ermittelt in den eigenen Reihen. Die Bundeswehr präsentiert sich auf einem Festplatz. Dagegen gibt es Protest. Später kursiert im Internet ein Video, das zeigt, wie Polizisten einen Aktivisten zu Boden drücken. Nach einer Strafanzeige wird nun in den eigenen Reihen ermittelt. Nach einem umstrittenen Einsatz von Polizisten gegen einen Mann bei einer Protestaktion zum Tag der Bundeswehr in Brandenburg/Havel wird gegen zwei Beamte ermittelt. Zu dem Einsatz am Samstag kursiert im Internet ein Video, das zwei Beamte zeigt, die einen jungen Mann abführen, einer von ihnen drückt den Mann außerdem mit einem speziellen Griff zu Boden. (…) In dem Video ist zu hören, wie ein Zeuge des Vorfalls fragt: “Was soll denn so eine Brutalität?” Ein Beamter antwortete: “Ich habe ihm gesagt, er soll sich hinsetzen. (…) Ich habe ihn umgelegt.” Er warnte: “Gehen Sie beiseite, sonst lege ich Sie daneben.”

NACH PECHSTEIN-REDE : Bundespolizei prüft Auftritt dienstrechtlich – #KickHerOut #Polizeiproblem #neutralitaetspflicht

Der Auftritt der Eisschnellläuferin Claudia Pechstein auf dem CDU-Konvent in Berlin erhitzt die Gemüter. Die Polizistin sprach in Uniform. Hätte sie die überhaupt tragen dürfen? Die Bundespolizei hat nach einer Rede von Eisschnellläuferin Claudia Pechstein in Polizeiuniform bei einem CDU-Konvent eine dienstrechtliche Prüfung eingeleitet. Man habe am Samstagmittag von dem Vorgang erfahren und die Prüfung unverzüglich eingeleitet, teilte ein Sprecher am Sonntag mit. Pechstein ist Bundespolizei-Beamtin. Sie sorgte mit ihrem Auftritt am Wochenende für Diskussionen. Der SPD-Innenpolitiker Sebastian Fiedler schrieb auf Twitter: „Eine Polizeibeamtin in Uniform schwingt Parteitagsreden? Ich reibe mir gerade ungläubig die Augen.“ Er fordere vom Bundesinnenministerium Transparenz und Nachbereitung dazu. Fiedler nutzte in seinem Tweet den Hashtag „Neutralitätspflicht“. Bundestags-Vizepräsidentin Petra Pau (Linke) schrieb auf Twitter: „Befasse mich seit 25 Jahren mit Beamten und Disziplinarrecht, nicht nur im Innenausschuss, dazu kommt Parteienfinanzierung und Zeugs – dieser Vorgang ist außerhalb von jeder tolerablen Möglichkeit.“

via faz: NACH PECHSTEIN-REDE : Bundespolizei prüft Auftritt dienstrechtlich

siehe auch: Umstrittene Rede bei CDU-Konvent Polizei prüft Pechsteins Auftritt in Uniform. Eisschnellläuferin Claudia Pechstein hat mit ihrem Auftritt in Polizeiuniform beim CDU-Konvent in Berlin für Kritik gesorgt. Nun muss sie auch beruflich mit Konsequenzen rechnen: Die Bundespolizei hat eine dienstrechtliche Prüfung eingeleitet. Die Bundespolizei hat nach einer Rede von Eisschnellläuferin Claudia Pechstein in Polizeiuniform beim CDU-Grundsatzkonvent in Berlin eine dienstrechtliche Prüfung eingeleitet. Man habe am Samstagmittag von dem Vorgang erfahren und die Prüfung unverzüglich eingeleitet, teilte ein Sprecher mit. (…) Sie mahnte auch Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber an. Das sorge für mehr Sicherheit im Alltag. Öffentliche Verkehrsmittel “ohne ängstliche Blicke” nutzen zu können, gehöre zu Problemen, die besonders Ältere und Frauen belasteten. Verbesserungen dort sollten wichtiger sein, “als darüber nachzudenken, ob wir ein Gendersternchen setzen oder ob ein Konzert noch deutscher Liederabend heißen darf oder ob es noch erlaubt ist, ein Zigeunerschnitzel zu bestellen”, sagte Pechstein.Eine CDU-Sprecherin sagte der Nachrichtenagentur dpa, dass vor der Rede nicht klar gewesen sei, dass Pechstein eine Uniform der Bundespolizei tragen werde. Die Polizistin habe ihrer Kenntnis nach aber eine Tragegenehmigung für die Uniform. Die Äußerungen Pechsteins wollte die Sprecherin nicht kommentieren. Auch Pechsteins Management teilte mit, sich nicht äußern zu wollen; Rekord-Eisschnellläuferin Bundespolizei prüft umstrittenen Auftritt von Claudia Pechstein bei CDU-Konvent. Sie sollte beim Grundsatzkonvent der CDU über Sport reden, aber Claudia Pechstein sprach sich auch für die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber aus – und trug dabei Polizeiuniform. Die Beamtin muss jetzt mit Konsequenzen rechnen. Eine umstrittene Rede der Eisschnellläuferin Claudia Pechstein auf dem Grundsatzkonvent der CDU könnte für die 51-Jährige Konsequenzen haben. Pechstein hat bei der Veranstaltung in Berlin für eine Stärkung des Vereins- und Schulsports geworben – sich aber auch streitbar zu Themen wie der Asyl- und Sicherheitspolitik geäußert. Pechstein ist Polizeihauptmeisterin und war bei dem Konvent in ihrer Uniform aufgetreten.