Vier #Tote nach #Explosion auf #Migrantenboot vor #Kalabrien – #seenotrettung

Auf einem Flüchtlingsboot hat sich östlich von Kalabrien eine Explosion ereignet. Vier Menschen kamen dabei ums Leben, zwei weitere werden derzeit noch vermisst. Fünf Menschen kamen verletzt ins Krankenhaus, darunter zwei Zollbeamte. Wieso das Boot Feuer fing, ist noch unbekannt (…) Das Migrantenboot wurde gerade von einem Schiff des italienischen Zolls in Richtung des Küstenorts Crotone geschleppt, als es aus zunächst ungeklärter Ursache Feuer fing

via rnd: Vier Tote nach Explosion auf Migrantenboot vor Kalabrien

Member of Alt-Right Group That Tried to Make Trouble In SF Three Years Ago Fatally Shot In Portland

A man wearing a hat with the insignia of the group Patriot Prayer — the alt-right group that attempted to stir the pot in the Bay Area in the summer of 2017 by planning pro-gun and pro-Trump rallies here in an effort to incite street battles with anti-fascist groups — was fatally shot in the streets of downtown Portland Saturday night. A large counter-protest of Trump supporters and Patriot Prayer members gathered a car and truck caravan in the suburbs of Portland on Saturday with a plan to encircle the city on freeways. But, as the New York Times reports, some of the caravan broke off and headed into downtown Portland, where protests against police violence and general unrest have been ongoing for three months — though the numbers of people participating have shrunk in recent weeks. While the Patriot Prayer/pro-Trump caravan was itself a sort of counter-protest to the far-left-associated demonstrations that have occupied downtown Portland, those downtown protesters became counter-protesters themselves Saturday night, confronting and occasionally clashing with the Trump supporters. It is unclear at this point if it was one of these confrontations or something else entirely that ended with the as-yet-unidentified man in the Patriot Prayer hat dead of a gunshot wound to the chest. (…) Gibson should be well known to Bay Area residents for major muckraking he attempted to do exactly three years ago, in the wake of Charlottesville in August 2017, when he announced plans for a Patriot Prayer rally in the middle of San Francisco — first at Crissy Field and then in Alamo Square — likely costing the city tens of thousands of dollars in safety preparations for an event that was ultimately canceled at the last minute. Unable to stir much shit in SF, Gibson turned to Berkeley two days later, where he and his idiot friends — some clad in football gear and carrying shields and other implements into battle — showed up to incite conflict with antifa activists. He later had to be “rescued” by Berkeley police when he and his cohort were outnumbered. The purpose of the Patriot Prayer group, which Gibson founded in 2016, has seemed to be to support Second Amendment rights and do battle with antifa, with an “anti-Marxism” ethos — though the New York Times says the group is all about “promoting Christianity and smaller government.” While not labeled a hate group, per se, Patriot Prayer has been known to participate in rallies alongside militias and hate groups, according to the Southern Poverty Law Center — with Portland and Seattle often being targets, as they are nearer to Gibson’s home in Vancouver, Washington.

via sfists: Member of Alt-Right Group That Tried to Make Trouble In SF Three Years Ago Fatally Shot In Portland

Mann wird beleidigt und geschlagen: Staatsschutz ermittelt – #schauhin #kaltland

Eine aggressive Frau soll einen Mann in einem U-Bahnhof in Berlin-Charlottenburg mit einer Flasche geschlagen und rassistisch beleidigt haben. Der 52-Jährige wollte am Samstagabend auf dem Bahnsteig der Station Mierendorffplatz eine Mutter mit ihrem Säugling vor der Frau schützen, die die 35-Jährige zuvor angeschrien haben soll, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Als er sich dazwischen stellte, soll die Angreiferin ihn mit einer Flasche geschlagen und beleidigt haben. (…) Die Schlägerin war nach Angaben der Polizei betrunken

via sz: Mann wird beleidigt und geschlagen: Staatsschutz ermittelt

Video zeigt chaotische Szenen – Wer beim Sturm auf die #Reichstagstreppe mitmischte – #berlin #covidioten #b2908 @AZeckenbiss

Schweden-Fans, russischer Flecktarn und immer wieder Reichsbürger. Ein Video zeigt die Menge beim Sturm auf das Parlamentsgebäude – inklusive Kinderwagen. Ganz zu Beginn des kurzen Clips ist ein Kinderwagen zu sehen: Geschoben wird er von einer Frau mit gelbem Rock und dunkelgrünem Oberteil. Den schwarzen Kinderwagen schiebt sie mitten auf die Treppe vor dem Reichstag zu. Unklar ist, wie sie danach die Stufen hochkommen will. Die Szene stammt aus einem Video, das die linke Plattform „Antifa Zeckenbiss“ auf Twitter gepostet hat. Die ursprüngliche Quelle ist ein rechter Youtuber, dessen Account mittlerweile gesperrt ist. Das Video zeigt, wie vornehmlich Reichsbürger bei der Corona-Demo am Samstag versuchen, das Reichstagsgebäude zu stürmen. Nur drei Polizisten stehen ihnen am Ende noch im Weg. Das Video wurde Stand Sonntagmittag rund eine Million mal auf Twitter angesehen. Die Szenen decken sich mit einem zweiten Video, das unmittelbar auf der Treppe von einem der Demonstranten aufgenommen wurde. (…) Wenige Sekunden nach dem Kinderwagen sind in dem aktuellen Video vor allem zwei Männer mit den Reichsflaggenfarben schwarz, weiß und rot deutlich zu erkennen. So sieht auch das T-Shirt eines Mannes aus, der mit kurzer Hose bekleidet die Treppe hochstürmt und die Fäuste dabei in die Höhe reckt. Rechts neben ihm hat sich ein Mann die Reichsflagge mit dem Reichsadler umgehängt. Doch es sind auch andere Fahnen im Bild erkennbar: Am linken Bildrand ist zusehen, dass sich ein Demonstrant die schwarz-rot-goldene Deutschlandfahne über die Schultern geworfen hat. Weiter vorne schwenkt ein Mann eine besonders große Türkeiflagge – während am rechten Bildrand mindestens zwei weitere Reichsflaggen auftauchen, sowie eine weitere am linken Bildrand. In der Menge finden sich auch Menschen mit einem gebatikten T-Shirt oder eine Frau mit weißem Sommerkleid und Sommerhut. (…) Außerdem in der Gruppe mit dabei: Der selbsternannte “Volkslehrer” Nikolai N. Er machte in der Vergangenheit Schlagzeilen, weil die Berliner Verwaltung ihn als Lehrer beurlaubt und später fristlos gekündigt hatte, weil er über seinen Youtube-Kanal rechtsextreme Positionen vertrat.

via tagesspiegel: Video zeigt chaotische Szenen Wer beim Sturm auf die Reichstagstreppe mitmischte

https://twitter.com/AZeckenbiss/status/1299765974598549506?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1299765974598549506%7Ctwgr%5E&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fpolitik%2Fvideo-zeigt-chaotische-szenen-wer-beim-sturm-auf-die-reichstagstreppe-mitmischte%2F26141214.html

Rechtsextremismus: Wenn es doch nur Chaoten wären – #covidioten #b2908

Die Demo von Berlin lief bestens für die Rechtsextremen. Niemand grenzte sie aus, es entstanden sogar neue Allianzen. Und trotzdem wird das Problem kleingeredet. Es gibt jetzt die Bilder, von denen die deutschen Rechtsextremen seit Jahren träumen: Tätowierte Neonazis auf den Stufen des Bundestages, Reichsflaggen, Gebrüll, überforderte Polizisten. Rechte YouTuber sitzen wahrscheinlich längst an ihren Computern und schnipseln daraus Clips mit bescheuert heroischer Hintergrundmusik, um unter ihren Followern das Gefühl zu schüren, der Staat sei am Ende und die Revolution nicht mehr weit. Dass jeder – auch du! – dabei sein müsse, um mitzuerleben, was jetzt passieren werde. Für die Rechten sind die Bilder von gestern pures Gold. Das noch Beklemmendere aber wird in diesen Videos nur am Rand zu sehen sein. Dass die Rechtsradikalen unter den Demonstranten zu keinem Zeitpunkt allein waren. Sowohl abstrakt als auch konkret. Sie waren der kleinere Teil einer bizarren Allianz mit friedensbewegtem Bürgertum, großstädtischer Parkhipness, impfskeptischer Badenwürttembergkeit. Sie bewegten sich unter den anderen Demonstranten wie Fische im Wasser. Xavier Naidoo aus der Boombox, Softshelljacken, Hippiegrinsen, Nazitattoos. Niemand wurde ausgegrenzt, weil er oder sie sich als Arier bezeichnete, im Gegenteil, viele von ihnen wurden wohl zum ersten Mal in ihrem Leben als Teil einer “bunten Masse” beschrieben. (…) Das Ergebnis ist jedenfalls: Außerhalb des Lagers der Linken und der Betroffenen werden die rechtsextreme Gefahr und der Rassismus in Deutschland immer wieder kleingeredet und mit Gegennarrativen gekontert. Darauf können die Rechtsextremen mittlerweile fest zählen. So sehr, dass es zu einem harten politischen Wirkfaktor geworden ist. So auch dieses Mal wieder. Etwa eine Woche vor der Demo war klar, dass die rechtsextreme Szene auf allen Kanälen zur Teilnahme aufforderte. Der große Sturm aber brach los, nachdem der Berliner Innensenator die Demo aus epidemiologischen Gründen verboten und dabei auch seiner Überzeugung Ausdruck verliehen hatte, dass Rechtsextremisten und Corona-Leugner in Berlin keine Plattform haben sollten. Da wurde plötzlich der Rechtsstaat und das Grundgesetz von Journalisten und Politikern mit großer Schärfe verteidigt. Die epidemiologische Gefahr oder die im Nachhinein bestätigten Sicherheitsbedenken, dass die Polizei mit Rechtsextremen aus dem ganzen Bundesgebiet überfordert sein könnte: Randthema. (…) Wenn es eine Lehre gibt, die man bisher aus dieser Zeit ziehen kann, dann vielleicht die: Man darf rechte Erzählungen nicht stark machen. Nein, die Linken bedrohen nicht die Grundrechte. Nein, es gibt keine verborgene Diktatur. Im Gegenteil, von so etwas träumen die Verschwörer und Rechtsextremen, die mit Hilfe weitverbreiteter Naivität ihnen gegenüber nicht nur Einfluss gewinnen, sondern auch mittlerweile viel Geld. Für einen Bundesinnenminister würde das bedeuten, nach einem solchen Tag nicht von “Extremisten und Chaoten” zu sprechen, sondern von Rechtsextremen. Und für Journalisten, die sich liberal oder konservativ nennen, nicht einfach eine Verbindung herzustellen zwischen Neonazis am Reichstag und Umweltaktivistinnen. Es geht um eine Aufrichtigkeit, um die Bereitschaft, nicht an rechtsradikalen Narrativen zu saugen, auch wenn es einem kurzfristige Vorteile verspricht. Aber wahrscheinlich wird bald wieder jemand argumentieren, solche Schärfe trüge dazu bei, die Vernünftigen unter den Unvernünftigen in die Arme der Radikalen zu treiben. Andere werden sagen, diese obsessive Befassung mit Rechtsextremisten schaffe doch erst das Problem, das es zu bekämpfen glaube. Und dann wird es wieder so weitergehen, während die extreme Rechte sich im Hintergrund weiter vernetzt, sich weiter Verbündete schafft, in ihrem Streben, die parlamentarische Demokratie zu stürzen oder in eine orbaneske Autokratie zu verwandeln. Bis wir über die nächsten “Chaoten” oder “Einzeltäter” staunen.

via zeit: Rechtsextremismus: Wenn es doch nur Chaoten wären

Spokesman for CO #Trump Bus Backs Wis. Shooter: “Nice F@&k shot, Kyle” – #terror

A “Team Trump Bus” is touring northern Colorado today, and on it is John “TIG” Tiegen, who tweeted his unvarnished support for Kyle Rittenhouse, the Wisconsin teen accused of shooting three people at Kenosha protests yesterday. Tiegen, who delivered Trump’s signatures Colorado’s Secretary of State’s office to qualify for the Colorado ballot in November, reposted an unverified accusation that Rittenhouse shot a registered sex offender and other looters. “That’s why I say NICE F@&k shot Kyle!” tweeted Tiegen. Two of the three victims from the protest, which occurred in the wake of the police shooting of Jacob Blake, have not been officially identified, but the Milwaukee Journal-Sentinel has named all three based on images and posts found on social media. Tiegen nonetheless reposted claims made by a far-right meme page called Uncle Sam’s Misguided Children, which stated that all of the shooter’s victims were pedophiles and violent criminals. Authorities have charged 17-year-old Kyle Rittenhouse, who claims to be a militia member, with the homicides. Tiegen didn’t return a message asking if he thinks others should follow Rittenhouse’s example and take to the streets and shoot people. He was also asked if he’d talked to Trump about these matters. Tiegen is joining John Pence, the Vice President’s nephew and Trump operative, on the Trump bus in Colo.

via coloradotimesrecorder: Spokesman for CO Trump Bus Backs Wis. Shooter: “Nice F@&k shot, Kyle”

AR-15 Sporter SP1 Carbine.JPG
By <a href=”//commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:M62&amp;action=edit&amp;redlink=1″ class=”new” title=”User:M62 (page does not exist)”>M62</a> – <span class=”int-own-work” lang=”en”>Own work</span>, CC BY-SA 3.0, Link – symblbild

#Corona-Protest und Rechtsextreme – Keine Distanz – #b2908 #covidioten #nazidemo #querfront

Wer mit Rechtsextremen gemeinsame Sache macht, vertritt keine legitimen Interessen. Die Demonstrierenden in Berlin haben sich damit selbst diskreditiert. Die nachträgliche Distanzierung kommt zu spät. Das Virus ist eine demokratische Zumutung, hat Angela Merkel mehrfach betont – und sie hat recht. Freiheitsrechte werden eingeschränkt, das Alltagsleben ist auf den Kopf gestellt. Das alles kann man ebenso kritisieren, wie einzelne Maßnahmen von Bund und Ländern. Man kann die Verhältnismäßigkeit der Einschränkungen infrage stellen oder sogar Corona insgesamt bezweifeln und für diese Überzeugung auf die Straße gehen – das ist Demokratie und die hält das aus. Auch wenn die Bilder von den Demonstrationen in Berlin eine demokratische Zumutung sind. Nicht nur, weil vielen Demonstrierenden offenkundig völlig egal ist, ob sie mit ihrem Verhalten weiter zur Verbreitung des Virus beitragen und damit andere Menschen gefährden.
Gemeinsam mit Rechtsextremen marschiert Vor allem haben die Demonstrierenden gezeigt, dass es ihnen egal ist, wenn sie gemeinsam mit Rechtsextremen marschieren. Sie haben die Reichskriegsflaggen in ihren Reihen geduldet, es gab im Vorfeld und auch während der Demonstration keine öffentliche Distanzierung, keinen Protest. Und damit haben sie sich selbst diskreditiert. Wer mit Rechtsextremen gemeinsame Sache macht, vertritt keine legitimen Interessen
. Oder, wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier formuliert: “Mein Verständnis endet da, wo Demonstranten sich vor den Karren von Demokratiefeinden und politischen Hetzern spannen lassen.” Dass sich der oberste “Querdenker”, Michael Ballweg, heute von dem rechtsextremen Aufmarsch und der Gewalt vor dem Reichstag öffentlich distanziert, kommt nicht nur zu spät, sondern ist auch reichlich wohlfeil. Warum wurden die Nazis nicht schon während oder vor der Demo zu unerwünschten Personen erklärt?

via tagesschau: Corona-Protest und Rechtsextreme Keine Distanz

https://twitter.com/MonikaHerrmann1/status/1299834497496743937