A former Department of Homeland #Security official said #Trump is letting right-wing extremists ‘start a race war’ – #terror

Elizabeth Neumann, a former assistant secretary of the Department of Homeland Security specializing in domestic terrorism, said the Trump administration is allowing right-wing extremists to “start a race war.” Neumann, who resigned in April 2020, appeared on an episode of Skullduggery, a Yahoo News podcast, on Friday to discuss her dissatisfaction with how the speakers at this week’s Republican National Convention described Black Lives Matter protestors. RNC speakers portrayed cities with ongoing protests in Democrat-run states as “lawless,” brushing over instances of white supremacists escalating to violence during the demonstrations. Neumann called the portrayals “completely a sideshow to distract from the real threat.” “There are multiple arrests that the FBI has conducted in the last few months at these peaceful protests where you have right-wing extremists coming in trying to take advantage of the cover of the protests to carry out these violent acts and they are trying to start a race war,” Neumann said. Neumann, who also worked under President George Bush, said more people had been killed by white supremacists in the US than every other domestic terrorism threat combined. “[The most dire threat is] right-wing extremism,” Neumann said on the podcast. “It is not antifa.”

via insider: A former Department of Homeland Security official said Trump is letting right-wing extremists ‘start a race war’

‘Donald Trump is a white supremacist’: President ripped for not condemning supporter Kyle Rittenhouse

The president on Saturday was asked to for comment on Kyle Rittenhouse, the 17-year-old Donald Trump supporter charged with murdering two protesters with an AR-style rifle. While Trump was given the opportunity to condemn the violence and attempt to distance himself from his supporter, he instead chose not to comment. Rittenhouse sat in the front row at a Trump rally and would reportedly threaten classmates who criticized the president.

via rawstory: ‘Donald Trump is a white supremacist’: President ripped for not condemning supporter Kyle Rittenhouse

#Ibiza-Affäre: Wie #Unternehmer verdeckte #Spenden an einen #FPÖ-nahen Verein leisteten – #strache #ibizagate

Geld an FPÖ-nahe Vereine: Ein „Tiroler Geschäftsmann“ im Strache-Video und verdeckte Zahlungen eines Kärntner Immobilienunternehmers. “Gaston Glock“, „Heidi Horten“, „René Benko“: Diese Namen nannte der damalige FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in jener schicksalhaften Nacht auf Ibiza vor versteckter Kamera als Beispiele für potenzielle Spender. Derartige Geldgeber würden jedoch nicht direkt an die Partei, sondern an einen Verein spenden, meinte Strache: „Dadurch hast du keine Meldung an den Rechnungshof.“ Nach der Veröffentlichung des Videos im Mai 2019 bestritten alle Genannten vehement, Spenden geleistet zu haben. Tatsächlich konnten bei den bisher gefundenen Vereinen im FPÖ-Umfeld keine Zahlungseingänge von Glock, Horten oder Benko entdeckt werden. War also das gesamte Vereinsspenden-Konstrukt, das Strache auf Ibiza skizzierte, reine Prahlerei? Nicht ganz: In Folge des Ibiza-Videos wurden tatsächlich mehrere FPÖ-nahe Vereine entdeckt. Inzwischen wissen die Ermittler: Auf den Vereinskonten sind Zahlungen über mehrere Hunderttausend Euro eingegangen. Und auch eine andere Aussage Straches im nun vorliegenden Ermittler-Protokoll des Ibiza-Videos weist Parallelen zur Realität auf: „Schau, es gibt Zusagen,wenn sie es hören will, es gibt Zusagen … ein großer Tiroler Unternehmer, dessen Namen ich nicht sagen kann … ein Tiroler Unternehmer, der in Österreich, Italien, Ungarn und in den Visegrad-Staaten“ tätig sei. Wer kann damit gemeint sein? Das Treffen auf Ibiza fand in der Nacht vom 24. auf den 25. Juli 2017 statt. Laut vorliegenden Unterlagen verbuchte der FPÖ-nahe Verein „Austria in Motion“ just einen Tag später, am 26. Juli 2017, einen Spendeneingang von 10.000 Euro. Die Überweisung stammte von einem Mitarbeiter der PEMA Immobilien GmbH aus Innsbruck, die damals im Alleineigentum des Tiroler Unternehmers Martin Schafferer stand. (…) Bemerkenswert :Bei „Austria in Motion“ gab es noch weitere Spender, die nicht als solche aufscheinen wollten. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) leitete unlängst Ermittlungen gegen einen Kärntner Unternehmer ein, der 2018 verdeckt Firmengelder von 17.000 Euro gespendet haben soll. Er soll das Geld an eine dritte Person übergeben haben, die die Spenden dann von ihrem Konto weiterleitete. Der Mittelsmann sagte als Zeuge aus, der Geldgeber habe „geschäftlich in Wien Fuß fassen“ wollen „und sich Hilfe von der FPÖ erwartet“. Auf profil-Anfrage wollte der Kärntner Unternehmer zu seiner Motivation für die Spende keinen Kommentar abgeben.

via profil: Ibiza-Affäre: Wie Unternehmer verdeckte Spenden an einen FPÖ-nahen Verein leisteten

Drei Polizisten verhindern Sturm in den #Reichstag – Politik reagiert bestürzt – #covidioten #schauhin #b2908

Im Zusammenhang mit den Corona-Demonstrationen wollte eine Gruppe Rechtsextremer den Reichstag stürmen. Die Polizei konnte das nur mit Not verhindern. Politiker fast aller Parteien haben sich bestürzt gezeigt über die Ereignisse am Berliner Reichstag während der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. „Das Reichstagsgebäude ist die Wirkungsstätte unseres Parlaments und damit das symbolische Zentrum unserer freiheitlichen Demokratie. Dass Chaoten und Extremisten es für ihre Zwecke missbrauchen, ist unerträglich“, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) der „Bild am Sonntag“. „Meinungsvielfalt ist ein Markenzeichen einer gesunden Gesellschaft. Die Versammlungsfreiheit hat aber dort ihre Grenzen, wo staatliche Regeln mit Füßen getreten werden“, sagte Seehofer weiter. (…) Am Samstagabend durchbrachen mehrere hundert Menschen – augenscheinlich aus dem rechtsextremen Milieu, aus der Reichsbürgerszene und vom AfD-Nachwuchs „Junge Alternative“ – eine Absperrung am Reichstagsgebäude und stürmten die Treppe hoch bis vor den Eingang. Polizeibeamte drängten die Menschen mit Mühe zurück. Die Polizei setzte Pfefferspray später ein, es kam zu Rangeleien. Am Reichstagsgebäude hatte es zuvor eine Kundgebung gegeben. (…) Reichstagssturm: Nur noch drei Polizisten stehen den Demonstranten im Weg. Videos, die im Internet kursieren, zeigen, wie die Menschen direkt vor der Tür des Reichstags stehen. Nur drei Polizisten standen ihnen noch im Weg. (…) Auf die Frage, ob es vielleicht besser gewesen wäre, die Demonstration zu verbieten, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, er wundere sich, dass der Verfassungsschutz nach eigenen Angaben im Vorfeld keine Hinweise darauf entdeckt habe, „dass hier Rechtsextreme versuchen, diese Demonstration zu unterwandern“. Die Bilder des Tages zeigten etwas anderes. „Das wird man sich nochmal genauer angucken müssen, warum diese Hinweise im Vorfeld anscheinend nicht vorlagen oder nicht vernünftig ausgewertet wurden“, sagte der SPD-Politiker bei „Bild live“

via tagesspiegel: Drei Polizisten verhindern Sturm in den Reichstag – Politik reagiert bestürzt

Protest gegen #Corona-Politik – #Entsetzen über #Eskalation am #Reichstag – #covidioten #b2908

Die Proteste gegen die Corona-Politik haben für Aufregung in Berlin gesorgt. Mehrfach eskalierte die Lage. Zahlreiche Menschen versuchten, den Reichstag zu stürmen. “Beschämend” und “ekelhaft” nannten Politiker den Angriff. Rechtsextreme und Reichsbürger neben Impfgegnern und Familien: Auf Berlins Straßen demonstrierten am Samstag laut Polizei bis zu 38.000 Gegner der Corona-Politik der Bundesregierung. Mehrfach eskalierte die Lage. Vor der russischen Botschaft kam es zu Auseinandersetzung zwischen Polizei und Demonstranten. Am Abend versuchte eine Gruppe von Protestlern, den Reichstag zu stürmen. Das sorgte für heftige Kritik. “Das Reichstagsgebäude ist die Wirkungsstätte unseres Parlaments und damit das symbolische Zentrum unserer freiheitlichen Demokratie. Dass Chaoten und Extremisten es für ihre Zwecke missbrauchen, ist unerträglich. Ich danke der Polizei, dass sie uns heute schnell und konsequent davor bewahrt hat”, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer der “Bild am Sonntag”. “Der Staat muss gegenüber solchen Leuten mit null Toleranz und konsequenter Härte durchgreifen.” Der Grünen-Abgeordnete Konstantin von Notz erklärte: “Teilnehmer einer Demonstration zu der auch AfD und NPD mobilisierten, haben versucht den Reichstag zu stürmen. Reichskriegsflaggen bestimmen das Bild vor dem Gebäude. #Sommer2020 Es ist einfach nur ekelhaft und zum schämen.” (…) Zuvor war eine Gruppe von Demonstranten mit schwarz-weiß-roten Reichsflaggen auf die Treppe des Reichstags gestürmt. Zunächst nur wenige Polizisten stellten sich ihnen noch in den Weg. Später setzten die Beamten Pfefferspray ein, es kam zu Rangeleien. “Wir können nicht immer überall präsent sein, genau diese Lücke wurde genutzt, um hier die Absperrung zu übersteigen, zu durchbrechen, um dann auf die Treppe vor dem Reichstag zu kommen”, erklärte Polizeisprecher Thilo Cablitz.

via tagesschau: Protest gegen Corona-Politik Entsetzen über Eskalation am Reichstag

Großdemo gegen #Corona-Schutz – Ach so, ja, #Nazis sind auch da – #b2908 #covidioten

Mehrere Zehntausend Menschen demonstrieren in Berlin gegen Corona-Schutz, Maskenpflicht und die Regierung. Die Allianz aus Unbedarftheit, Esoterik und organisiertem Rechtsextremismus festigt sich. Vor dem Reichstagsgebäude steht ein Mann auf einer kleinen Bühne. Er zeigt auf das Gebäude, in dem der deutsche Bundestag seinen Sitz hat und sagt, dass alle darin “über Jahrzehnte versagt haben und Verrat geübt haben”. Er sehe, sagt er weiter, “viele Fahnen meines Vaterlandes hier wehen”, sagt er – die schwarz-rot-weißen Fahnen des Kaiserreichs: “Weil das Deutsche Reich eben für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt stand.” Er hebt den Zeigefinger: “Der Spruch ist wahr: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!” (…) Eine Frau sitzt währenddessen nicht weit von ihm auf einer Absperrung. Sie ist mit Bollerwagen gekommen, darin sind Wasserflaschen und Schilder, auf denen es ums Impfen geht. Sie dreht sich zu einem Paar, das neben ihr steht: “Das ist mir alles ein bisschen zu viel Deutschland”. Dafür sei sie ja nicht hergekommen. Doch sie bleibt sitzen – und klatscht am Ende auch wieder mit. Mehrere Zehntausend Menschen kamen am Samstag in Berlins Mitte zusammen, um gegen Corona-Schutzmaßnahmen zu demonstrieren, vor allem gegen Mund-Nasen-Masken, vor allem aber auch einfach gegen die Regierung. Wieder verstießen die Demonstranten permanent gegen Auflagen. Wieder blieben sie auf der Straße. Wieder demonstrierten Menschen mit Regenboggenflaggen neben solchen in rechtsextremen T-Shirts. Mit dieser Veranstaltung verfestigt sich die Allianz der Corona-Leugner, in der der organisierte Rechtsextremismus nicht die Kontrolle hat, aber zu der er jetzt ganz selbstverständlich gehört. (…) Es ist die gleiche kühne Mischung, die schon zuletzt auf die Straße ging: Friedensaktivisten, Impfgegner, Verschwörungstheoretiker, etwa von Q-Anon, Rechtsextreme, und viele, die nicht auf den ersten Blick zuzuordnen sind. Ein Österreicher etwa, der sagt, er sei extra neun Stunden gefahren, und er wolle nicht, dass Angela Merkels Regierung wieder so strenge Maßnahmen durchführe. (…) Man kann die organisierte radikale Rechte hier nicht übersehen. Man würde der Wirklichkeit zwar nicht gerecht, beschriebe man diese Veranstaltung als durch und durch rechtsextrem. Man würde der Wirklichkeit aber auch nicht gerecht, beschriebe man nicht, dass die Massen durchsetzt waren mit Menschen, die mit ihren Flaggen, T-Shirts und Tattoos offensichtlich als Rechtsextreme zu erkennen waren. Auf die Frage, ob er nicht glaube, dass hier viele seien, die es mit der Freiheit nicht so haben, antwortet ein Mann, doch, da wollten sicher einige nur Freiheit für ihre eigene Gruppe. Es scheint ihn nicht sonderlich umzutreiben, er muss jetzt auch weiter, dem Demonstrationszug folgen. Man könnte die Haltung so zusammenfassen: Ach so, ja, Nazis sind auch da. All diese Menschen haben sich nun ein zweites Mal als gemeinsame Bewegung empfunden, diese Art des Bündnisses wird selbstverständlicher, damit auch die Gegenwart der organisierten radikalen Rechten, die unter allen Gruppen als einzige eine klare Vorstellung davon haben dürfte, was sie gern an die Stelle des aktuellen Systems setzen würde. Während ihre Vertreter üblicherweise mit einem großen Aufmarsch an Gegendemonstranten rechnen müssen, sind sie hier gut sichtbar in der Menge geschützt, die Gegenproteste sind weit weg.

via spiegel: Großdemo gegen Corona-Schutz Ach so, ja, Nazis sind auch da

Riots rock Malmö after far-right Swedish activists burn Qur’an

Leading imam condemns violence after police battle more than 300 on streets of the city. The disorderly phalanx of young men and teenagers, many wearing face masks and hooded tops, started to accelerate, excitement rising, as it neared the row of police vans blocking off the troubled district of Rosengård in Malmö. “We’re gonna fuck this system up because they want to let a man burn the Qur’an,” one of them yelled, as the group starts hurling jagged chunks of concrete paving towards the armoured riot police sheltering behind the vans. “And we’re gonna fuck the police.” More than 300 rioters threw stones at police and burned tyres in the southern Swedish city on Friday night after a video circulated of followers of the far-right Danish politician Rasmus Paludan burning a copy of the Qur’an near one of the city’s mosques. (…) Police in Malmö had vacillated for two weeks over whether to give Rasmus Paludan, the leader of Denmark’s extremist Hard Line party permission to hold an anti-Islamic protest. Permission was denied on Wednesday, Paludan was stopped in a car on Friday afternoon as he left the Öresund bridge, deported and banned from entering Sweden for two years. But this did not stop his supporters from filming themselves burning one copy of the Qur’an, and kicking another around Malmö’s main square like a football, for which three of them were arrested on suspicion of hate crimes. During the riot, Samir Muric, a prominent Malmö imam, paced up and down in the space between the police and the rioters, imploring the rioters to stop and accusing them of shaming their own religion

via guardian: Riots rock Malmö after far-right Swedish activists burn Qur’an

siehe auch: Malmö Koran riots: ‘I don’t think we will come back to normal’. A protestor holds a flare on Malmö’s Amiralsgatan street. Photo: TT
The violent riots in Malmö over night on Friday prompted by videos of far-right protesters burning the Koran divided Muslims in the city, but there are fears the incidents will only deepen tensions, writes Richard Orange.

https://twitter.com/FFRAFAction/status/1299775800338722823