#Rechtsextreme auf #Leipziger Plattform: Cartoonist Ralph #Ruthe macht Laden bei “#Spreadshirt” dicht – #schauhin

Das Leipziger Unternehmen “Spreadshirt” kommt nicht zur Ruhe: Wegen Kleidung mit Designs von Rechtsextremen und Verschwörungstheoretikern geriet der Online-Händler ins Visier der Polizei und bekam Gegenwind seitens der Kundschaft (TAG24 berichtete). Nun aber verabschiedete sich mit Cartoonist Ralph Ruthe (48) ein Promi-Kunde samt seines Shops von den Leipzigern. (…) in die Kritik geriet vor allem ein Motiv mit Judenstern und der Aufschrift “Impfgegner”. (…) Nach den Rassismus-Vorwürfen hätte er sich ein klares Statement seitens “Spreadshirt” gewünscht: “Ein klares ‘Nazis raus’ oder ‘Wir geben Rassismus keine Plattform’ auf der Startseite findet man nicht. Ich bekomme dadurch den Eindruck, das Unternehmen möchte sich nicht klar positionieren”, so Cartoonist Ruthe.

via tag24: Rechtsextreme auf Leipziger Plattform: Cartoonist Ralph Ruthe macht Laden bei “Spreadshirt” dicht

screenshot https://www.facebook.com/ruthe.de/posts/10158411146114417

Auch #Youtube sperrt Konten von #Identitären – #noIB #eingesellnert #LoeschDich #Deplatforming

Youtube hat drei Konten der rechtsextremen Identitären Bewegung (IB) gesperrt. Darunter befindet sich auch der persönliche Kanal des österreichischen Aktivisten Martin Sellner, wie ein Youtube-Sprecher am Dienstag bestätigte. Am Wochenende hatte bereits Twitter Sellners Konto geschlossen. Facebook und Instagram haben die Gruppierung schon lange von ihren Plattformen verbannt. Auf die konkreten Anlässe für die Sperrung wollte der Youtube-Sprecher nicht eingehen. Er verwies auf die Nutzungsbedingungen des Dienstes. Wer den Kanal aufruft, bekommt den Hinweis zu sehen: “Dieses Konto wurde gekündigt, da es gegen die YouTube-Nutzungsbedingungen verstoßen hat.” Sellner kündigte auf seiner Homepage an, er werde sich “juristisch gegen diese grundlosen Sperrungen wehren”. Sellners Youtube-Kanal hatte zuletzt rund 100.000 Abonnenten, auf Twitter folgten ihm knapp 40.000 Nutzer.

via heise: Auch Youtube sperrt Konten von Identitären

siehe auch: Auch YouTube sperrt Konten der rechtsextremen “Identitären Bewegung”. YouTube hat mehrere Accounts der rechtsextremen “Identitären Bewegung” von seiner Videoplattform geworfen. Gelöscht wurde unter anderem der Kanal des Österreichers Martin Sellner. YouTube hat drei Nutzerkonten der rechtsextremen “Identitären Bewegung” (IB) gesperrt. Darunter befindet sich auch der persönliche Kanal des prominenten österreichischen Aktivisten Martin Sellner, wie ein YouTube-Sprecher am Dienstag bestätigte. Zuvor hatte bereits Twitter die Konten von Sellner und anderen IB-Mitgliedern geschlossen – nach Angaben eines Sprechers, weil sie Terrorismus und Gewalt verherrlichten. Facebook und dessen Tochterfirma Instagram haben die Gruppierung schon länger von ihren Plattformen verbannt. Der YouTube-Sprecher hingegen wollte auf die konkreten Anlässe für die Sperrung nicht eingehen. Er verwies auf die Nutzungsbedingungen des Dienstes. (…) “Deplatforming” wird der Vorstoß der Dienste im Englischen genannt: Große Internetplattformen entfernen insbesondere rechtsgerichtete Akteure und Gruppen und machen es ihnen damit schwerer, ihr Publikum zu erreichen. Zwar bleiben genug alternative Plattformen, auf die sie sich zurückziehen können. Doch diese Alternativen sind oft weniger niedrigschwellig als die bekannten Seiten wie eben YouTube, Twitter oder Facebook – weshalb das Publikum dort kleiner ist. Der YouTube-Kanal von Sellner hatte zuletzt rund 100.000 Abonnenten, auf Twitter folgten ihm knapp 40.000 Nutzer.

#PussyRiot: #Putin Lights Up The Fires – #singmeinensong

Putin ignites the fires of revolution. He was bored and frightened people in silence. Whatever punishment he had – that rotten ash, With no time in many years – the reason for pollution

Chorus. The country is going, the country goes to the streets with audacity. The country is going, the country is going to say goodbye to the regime, The country is going, the country is a wedge of feminists And Putin is going, Putin is going, leave cattle

Zweites #Ischgl? #Söder besorgt wegen #Ballermann-Party ohne #Masken

Auf Mallorca haben diverse deutsche Urlauber wieder Party gemacht. Ohne Masken und ohne Abstand. Die Bilder gingen am Samstag um die Welt. Besorgt zeigte sich auch CSU-Chef Markus Söder, der die Ballermann-Fete auch mit den Corona-Vorkommnissen in Ischgl verglich. Hunderte Urlauber aus Deutschland sollen am Ballermann auf Mallorca Party gemacht haben, ohne sich um die derzeit in Spanien geltenden Corona-Regeln zu scheren. Auf einem am Samstag veröffentlichten Video der “Mallorca Zeitung” (MZ) ist zu sehen, wie die Menschen am Freitagabend auf der berühmten “Bierstraße” im dichten Gedränge feiern, trinken und tanzen – “als gäb’s kein Corona”, so die “MZ”. Praktisch niemand trägt dabei Maske, obwohl der von der spanischen Regierung für die Zeit der “neuen Normalität” vorgeschriebene Mindestabstand von eineinhalb Metern weder auf der Straße noch in den Lokalen einzuhalten ist. Die Bilder schockierten die Insel. Die Szenen zeigten, so die “Mallorca Zeitung”, “wie groß die Gefahr einer zweiten Corona-Welle auf Mallorca sein könnte”. Viele der angetrunkenen Gäste hätten mit fremden Urlauberinnen und Urlaubern geflirtet, in größeren Gruppen getanzt und Straßenhändler umarmt. Die wenigen Menschen, die Maske trugen, seien zum Teil ausgelacht worden, berichteten Medien.

via rnd: Zweites Ischgl? Söder besorgt wegen Ballermann-Party ohne Masken

#MLS-Spieler setzen beeindruckendes Zeichen gegen Rassismus – #BLM

In der Nacht auf Donnerstag (MEZ) startete in den USA das neu geschaffene “MLS is Back Tournament” mit der Begegnung zwischen Orlando und Inter Miami (2:1). Vor der Partie setzten die Spieler der MLS ein beeindruckendes Zeichen gegen Rassismus. (…) Vor der Partie setzte die MLS ein beeindruckendes Zeichen gegen Rassismus. Vor dem Anpfiff versammelten sich alle schwarzen Profis der 25 teilnehmenden Vereine komplett in Schwarz gekleidet rund um das Spielfeld. Wie damals die Leichtathleten Tommie Smith und John Carlos bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko hatten sie ihre zum Himmel gestreckte Faust dabei in einen schwarzen Handschuh gehüllt. Mit acht Minuten und 46 Sekunden dauerte die Solidaritätsgeste exakt solange, wie ein weißer Polizist George Floyd bis zu dessen Tod sein Knie in den Nacken gedrückt hatte. Der Afro-Amerikaner Floyd war durch Polizeigewalt ums Leben gekommen, was die weltweite Protestbewegung “Black Lives Matter” intensiv befeuerte. Nach der Aktion der über 170 schwarzen Fußballer knieten auch die 22 Startelfspieler Orlandos und Miamis am Mittelkreis still nieder und setzten ein weiteres Zeichen gegen Rassismus. Auf der Anzeigetafel war die Botschaft “MLS is Black” zu sehen. Dieses beeindruckende Statement ließ zumindest für einen Moment das drohende sportliche Chaos in den Hintergrund rücken.

via kicker: MLS-Spieler setzen beeindruckendes Zeichen gegen Rassismus

Achtjähriger Nolan Davis organisiert Demo gegen Rassismus – Hunderte kommen – #schauhin #KinderAnDieMacht #BLM #BlackLivesMatter

Bei einem Protest in Missouri kam der Ruf nach Veränderung und Gleichberechtigung von den Kleinsten. “Ich mache mir Sorgen, dass schwarze Menschen verletzt werden, auch um mich selbst. Manche Haut ist wie Schokolade, manche wie Vanille. Manche ist gemischt, wie meine, aber wir sind alle gleich”, das sagte Nolan durch ein Megafon beim Start des Marsches am Samstag, den 27. Juni, wie CNN berichtet. Weiter meint er: “Ich bin zwar ein Kind, aber es ist wichtig, dass ich meine Stimme nutze, sodass Andere mich hören und wissen, dass auch sie etwas bewirken können.” Inspiriert von anderen Demos bittet Nolan seine Mutter um Hilfe, seine eigene zu organisieren. Die Zwei kreieren Flyer für den “Children’s Black Lives Matter March” und teilten diesen auf Facebook. “Wir dachten, dass vielleicht 50 Leute kommen würden, aber es waren 700”, berichtet Nolan stolz gegenüber CNN.

via kuruer:Achtjähriger Nolan Davis organisiert Demo gegen Rassismus – Hunderte kommen

siehe auch: An 8-year-old boy organized a Black Lives Matter march for kids. Hundreds showed up. The cries for racial equality have been heard across the world as thousands of protesters rallied after the death of George Floyd. But at one protest in Missouri, the calls for change were coming from a much younger demographic. “We are the children, the mighty mighty children. Here to tell you, Black lives matter!” hundreds of children chanted as they marched down neighborhood sidewalks in Kirkwood with their parents on Saturday. Their voices might not have been as deep or statures as tall as other protesters, but their passion and energy were just as strong, thanks to the leadership of 8-year-old Nolan Davis, who organized the march. “I’m worried about Black people, like me, getting hurt. Some skin is like chocolate. Some is like vanilla. Some is mixed together like mine. But we’re all people,” Nolan Davis said through a megaphone at the start of Saturday’s event. “Even though I’m a kid, it’s important to speak my voice so people can hear me and know they can share their voice too, just like me.”

https://twitter.com/InactionNever/status/1278757466726154240

#Wiesbaden – #Rassismus-Vorwurf bei #Rossmann

Schwarzer sollte sich mehrmals ausweisen – Weiße hingegen mussten das nicht. Filmore Hughes ist kein Mann, der sich dagegen wehrt, bei Bezahlung mit Karte kontrolliert zu werden. Aber wenn er der einzige in der Schlange an der Kasse ist, dessen Ausweis verlangt und dessen Unterschrift verglichen wird, verletzt ihn das. In der Filiale des Drogeriemarkts Rossmann in Wiesbaden-Biebrich sei ihm das bei derselben Kassiererin mehrfach passiert, berichtet er der Frankfurter Rundschau. „Das empfinde ich als Kränkung, das ist unprofessionell“, sagt Hughes. Der 67-Jährige ist US-Amerikaner mit schwarzer Hautfarbe. (…) Auf Facebook kursiert ein Video, das Hughes’ Freund Kerry Reddington vor der Biebricher Rossmann-Filiale in der Straße der Republik zeigt. Reddington, der in Frankfurt stellvertretender Vorsitzender der kommunalen Ausländervertretung ist, hat darin gerade die Probe aufs Exempel gemacht. Er sei, als er mit Karte zahlte, an der Kasse nicht kontrolliert worden, sagt Reddington in die Kamera. Reddington hat weiße Haut. „Nach welchen Regeln arbeitet ihr bei Rossmann?“, fragt Reddington. Auch Hughes’ deutsche Frau habe das digitale Bezahlen dort ausprobiert – sie habe sogar bewusst mit einem anderen Schriftzug als sonst unterschrieben – die Kassiererin habe nicht einmal nachgeschaut.

via fr: Wiesbaden – Rassismus-Vorwurf bei Rossmann