Mehr als 1.000 Menschen haben am Donnerstag in Jena von Lothar König Abschied genommen. In einem Trauergottesdienst wurde dem ehemaligen Jenaer Stadtjugendpfarrer gedacht. König war ein deutschlandweit bekannter Kämpfer gegen Rechtsextremismus. Weit über eintausend Menschen haben am Donnerstag in Jena von Lothar König Abschied genommen. Der langjährige Stadtjugendpfarrer und deutschlandweit bekannte Kämpfer gegen Rechtsextremismus war am 21. Oktober gestorben. Er wurde 70 Jahre alt. In Erinnerung an den sogenannten “Antifa-Pfarrer” mit langem Haar und Rauschebart waren am Mittag zunächst etwa 300 Trauergäste durch die Jenaer Innenstadt gezogen. Auch der als “Lauti” bekannte Lautsprecherwagen, den der Pfarrer vielfach bei Demonstrationen eingesetzt hatte, war dabei. Anschließend versammelten sich weit über eintausend Trauergäste in und vor der Stadtkirche. Neben der großen Familie, auch Freunde, ehemalige Mitglieder der Jungen Gemeinde und langjährige Weggefährten, die aus ganz Deutschland angereist waren.
Elon Musk Reportedly Offered His Sperm to Nicole Shanahan. She Said No.
The world’s richest man also has plans to assemble a multi-mansion compound to house his 11 kids and some of their mothers, The New York Times reported. There are close friendships and then there’s whatever Elon Musk has. The MAGA billionaire, who is also crazy about in vitro fertilization, has apparently offered compadres and acquaintances his own semen, according to a report in The New York Times. One pal, the high-powered Silicon Valley attorney Nicole Shanahan, declined, the newspaper said, citing two people familiar with her totally understandable decision. Musk and Shanahan, who was the vice presidential nominee on Robert F. Kennedy Jr.’s failed independent bid for the White House, didn’t reply to the Times’ requests for comment. The Wall Street Journal reported in 2022 that Shanahan had a tryst with Musk, leading to her then-husband, Google co-founder Sergey Brin, to file for divorce. She strongly denies the affair. The Tesla CEO’s willingness—proactive desire, even—to dish out his sperm derives from his increasing neuroses about declining birth rates, the Times suggested, noting that the world’s richest man has posted more than five dozen times about fertility and birth rates on social media in the last three years and that he has donated millions to fertility research.
via daily beast: Elon Musk Reportedly Offered His Sperm to Nicole Shanahan. She Said No.
Elon Musk teilt auf X Fake-Screenshot mit Trump-Hitler-Vergleich
Auf X dürfen gemäss Richtlinien «keine synthetischen, manipulierten oder aus dem Kontext gerissenen Medien» geteilt werden, «die Menschen täuschen oder verwirren und Schaden anrichten können». X-Besitzer Elon Musk macht es trotzdem. Die US-Zeitschrift «The Atlantic» soll online einen Artikel mit dem Titel «Trump is literally Hitler» – zu Deutsch: «Trump ist im wahrsten Sinne des Wortes Hitler» – veröffentlicht haben. Ein angeblicher Screenshot soll das belegen. Er wurde unter anderem von X-Eigner Elon Musk geteilt. Die Bewertung Der Screenshot ist nicht echt. Es hat auf Theatlantic.com nie einen solchen Artikel gegeben. Das erklären das Medium selbst und auch der Urheber des Screenshots, der X-User @Indian_Bronson. Er nutzte für seinen Fake nicht nur den Look von Theatlantic.com, sondern auch Elemente aus früheren Artikeln. Die Chronologie: Dank Elon Musk erreicht Post Millionen von Menschen Vor rund einer Woche tauchte auf der Plattform X plötzlich ein angeblicher Screenshot der Website theatlantic.com auf. Als Erstes gepostet hatte ihn User @Indian_Bronson am 22. Oktober 2024 gegen 19.14 Uhr. Der laut seinem Profil überzeugte Trump-Fan kommentierte den Post mit den Worten «Completely insane story in The Atlantic today» («Völlig verrückte Geschichte in The Atlantic heute»). Der angebliche Screenshot erweckte den Eindruck, Theatlantic.com habe am 22. Oktober einen von «The Atlantic»-Chefredaktor Jeffrey Goldberg verfassten Artikel mit Titel «Trump is literally Hitler» veröffentlicht.
via 20min: Elon Musk teilt auf X Fake-Screenshot mit Trump-Hitler-Vergleich
siehe dazu auch: The Atlantic Did Not Publish an Article With the Headline “Trump Is Literally Hitler” . The Atlantic did not publish an article with the headline “Trump Is Literally Hitler.” An image with this fabricated headline is circulating on social media, appearing to show an article published by The Atlantic. This headline is fabricated. No such article has ever been published by The Atlantic. The fake headline distorts an Atlantic article that was published on October 22, 2024, with the headline “Trump: ‘I Need the Kind of Generals That Hitler Had.’”

Ostsee: Kein Urlaub im AfD-Gebiet! Reisende mit klarer Ansage – ist der Osten selbst schuld?
Viele Urlauber fahren gerne an die deutschen Küsten und lieben sowohl die Regionen an der Ostsee als auch an der Nordsee, sodass sie sich oft nicht entscheiden können, welches Meer ihr Favorit ist. Es ist jedoch nicht nur die schöne Natur, die bei der Wahl des Urlaubsziels eine Rolle spielt, sondern auch die politische Ausrichtung der Region. Viele Urlauber vermeiden bewusst Gebiete, in denen die AfD stark vertreten ist, was die Nordsee nun beliebter als die Ostsee macht. Ostsee-Urlauber machen klare Ansage In den sozialen Netzwerken wird derzeit lebhaft darüber diskutiert, ob Norddeutschland oder Ostdeutschland das bessere Urlaubsziel ist. Viele Urlauber äußern, dass sie sich in Regionen unwohl fühlen, in denen die AfD mehr als 30 Prozent der Stimmen erhält. Der Anstieg des Rechtsextremismus in Deutschland ist längst kein Geheimnis mehr und die letzten Europawahlen haben dies deutlich gezeigt. Doch welche Auswirkungen hat das auf den Tourismus? Urlauber spüren die Veränderungen an verschiedenen Orten in Ostdeutschland und manche fühlen sich dort nicht mehr willkommen. (…) Eine Frau berichtet, dass sie die Ostsee-Regionen zwar liebt, sich aber als Alleinreisende im Osten nicht mehr sicher fühlt und deshalb beschlossen hat, dort nicht mehr hinzureisen. „Der Anteil der AFD Wähler ist mir einfach zu hoch.
via moin: Ostsee: Kein Urlaub im AfD-Gebiet! Reisende mit klarer Ansage – ist der Osten selbst schuld?
Texas man is arrested for ‘punching poll worker who told him to remove his MAGA hat’ – #MAGAcriminals
Texas is one of 21 states that bans political apparel in or around voting locations. A man in Texas who wore a MAGA hat to a 2024 presidential election early voting location was arrested after he punched an election worker who asked him to remove the hat. Jesse Lutzenberger, 63, was arrested Thursday and has been charged with injury to an elderly person, according to an incident report from the Bexar County Sheriff’s Office. According to Bexar County Sheriff Javier Salazar, Lutzenberger initially complied with a request made by the 69-year-old early voting worker. The worker advised him that wearing political apparel to a voting location is illegal under Texas law, ABC News reports. Once he had finished voting, Lutzenberger put his hat back on, but was allegedly lingering inside the voting building. The worker again let him know that it was “unacceptable” and tried to escort him from the building. Once the pair were near the doors of the voting location, Lutzenberger allegedly threw “an arm back toward the victim,” according to Salazar. The sheriff said the incident was captured on a surveillance video
via independent: Texas man is arrested for ‘punching poll worker who told him to remove his MAGA hat’
#Razzia gegen junge Neonazis in #Berlin und #Brandenburg #Terror
In Berlin und Brandenburg geht die Polizei am Mittwochmorgen gegen junge Männer aus der rechten Szene vor. Ihnen werden schwere Straftaten vorgeworfen. Im Zuge von Ermittlungen gegen die rechte Szene hat die Polizei in den frühen Morgenstunden mehrere Gebäude in Berlin und Brandenburg durchsucht. Die Ermittlungen richteten sich gegen neun Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 23 Jahren, sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft. Ihnen werden räuberische Erpressung, gefährliche Körperverletzung, Diebstahl mit Waffen und Verstöße gegen das Waffengesetz vorgeworfen. (…) Im dritten Verfahren wird einem 20-Jährigen vorgeworfen, Waffen aus einer Polizeistation gestohlen zu haben. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Handwerker hatte er zwischen April und Dezember 2023 Zutritt zum Sicherheitsbereich der Wache. Die Ermittler stellten fest, dass der 20-Jährige in sozialen Netzwerken ein Foto von sich mit Pistole, Gewehr und Schutzweste der Polizei veröffentlicht hatte. Jetzt wird geprüft, ob es sich bei den Waffen auf dem Foto um Polizeiwaffen handelt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Berlin fanden die Durchsuchungen in Berlin in Hellersdorf, Köpenick, Marzahn und Neu-Hohenschönhausen statt. In Brandenburg durchsuchen die Beamten Gebäude in Letschin und Wandlitz. Insgesamt waren an den Maßnahmen rund 160 Einsatzkräfte beteiligt, darunter der Staatsschutz, das Berliner Landeskriminalamt, Spezialeinsatzkräfte und Hundertschaften. (…) Die Polizei stellte mutmaßliche Beute und Tatbekleidung, Kommunikationsmittel, verbotene Schlagwerkzeuge, PTB-Waffen, Waffenteile sowie umfangreiche illegale Pyrotechnik sicher
via t-online: Razzia gegen junge Neonazis in Berlin und Brandenburg
siehe auch: Razzia bei neun Beschuldigten Polizei durchsucht Wohnungen von Neonazis Mit einer Razzia geht die Staatsanwaltschaft gegen rechtsextreme Aktivisten in Berlin und Brandenburg vor. Die Männer sollen unter anderem brutale Überfälle begangen haben. (…) Hintergrund der Durchsuchungen sind nach SPIEGEL-Informationen drei Ermittlungsverfahren. So sollen sieben Beschuldigte am 13. September in Berlin-Marzahn einen Mann überfallen und dessen »Antifa«-T-Shirt geraubt haben. Eine Woche später sollen sechs teils vermummte Neonazis im Berliner Stadtteil Hellersdorf einen Passanten auf der Straße brutal attackiert, zu Boden gebracht und auf ihn eingetreten haben. Nur mit Glück konnte sich der Angegriffene damals in einen Linienbus retten. Im dritten Fall geht es um einen mutmaßlichen Diebstahl im vergangenen Jahr. Demnach soll einer der beschuldigten Neonazis, der beruflich als Handwerker tätig ist, in einer Polizei-Liegenschaft gearbeitet haben. Dabei soll er Gegenstände entwendet haben; 160 Beamte im Einsatz Razzia bei Neonazis! Maler posierte mit Berliner Polizeiweste und Waffen Razzia gegen rechtsextreme Jugendorganisationen! Seit 6 Uhr gehen mehr als 160 Polizeibeamte in Berlin und Brandenburg gegen Mitglieder und Sympathisanten der „Nationalrevolutionären Jugend“ (NRJ), „Jung und Stark“ (J&S) sowie „Deutsche Jugend voran!“ (DJV) vor. (…) Nach B.Z.-Informationen soll einer der Verdächtigen, Janeck Wolfgang G. (20) aus Marzahn-Hellersdorf, im Juni ein Foto von sich auf einer Social-Media-Plattform veröffentlicht haben. Darauf soll er in einer ballistischen Schutzweste der Berliner Polizei und einer Langwaffe sowie Kurzwaffe zu sehen sein (…) Ein Polizeisprecher: „Insgesamt konnten heute sieben Tatverdächtige angetroffen und erkennungsdienstlich behandelt werden. Zudem wurden Hinweise zu einer weiteren Gewalttat erlangt.“ Zwischen „Jung und Stark“, „Deutsche Jugend voran!“ sowie der Nachwuchsorganisation der Partei III. Weg (NRJ) soll es nach B.Z.-Informationen immer wieder personelle Überschneidungen geben. Seit 2021 häufen sich gewalttätige Vorfälle mit NRJ-Mitgliedern, vorwiegend im Osten der Hauptstadt. Die Extremisten treten militant auf, sind gewaltbereit und zeigen sich in der Öffentlichkeit beim Kampfsporttraining – zum Beispiel im Stadtpark Lichtenberg, an der Landsberger Allee oder am Sportkomplex Rennbahnstraße in Weißensee.