US-Konzern Meta ließ Trump und J. D. Vance Millionen neuer Follower zukommen. Diesen zu entfolgen ist gar nicht so einfach In den vergangenen Tagen häuften sich die Wortmeldungen im Netz, dass viele Userinnen und User ohne ihr Zutun den Instagram-Accounts von Neo-US-Präsident Donald Trump und seinem Vize J. D. Vance folgen würden. Offenbar waren davon auch andere Meta-Plattformen wie etwa Facebook betroffen. Schnell erinnerten sich viele an das neue Naheverhältnis zwischen Meta-Chef Mark Zuckerberg und Trump, was viele zu der Annahme drängte, das Zuschieben von Millionen Followern in Richtung der neuen US-Spitze sei ein politischer Schachzug von Meta gewesen. Der US-Konzern widerspricht diesem Vorwurf. Folgen wider Willen Als einer der ersten Instagram-Accounts, die über dieses Thema berichteten, tat sich “Shit you should care about” hervor. In nur 45 Minuten sei die Followerzahl von J. D. Vance allein auf Instagram von 8,9 auf 17 Millionen angewachsen, berichtete er. Auch bei Trump waren ähnliche Zuwächse zu verzeichnen. Der Aufreger: Das “Folgen” der beiden Accounts @POTUS (President of the United States) und @VP seien zu allem Überfluss automatisch abgeschlossen worden. So meldete sich exemplarisch etwa die Musikerin Gracie Abrams, die auf der Plattform lautstark betonte, sie hätte diesen Accounts nie folgen wollen. (…) In mehreren Foren wird allerdings darüber diskutiert, dass Menschen, die jetzt @POTUS oder @VP folgen, sich auch davor nicht für diese Accounts interessiert haben, geschweige denn diesen gefolgt seien. Was ebenfalls bislang ungeklärt bleibt, ist das erschwerte Entfolgen der Accounts. Zu dieser Thematik hatte Stone bisher keine Erklärung veröffentlicht.

via standard: NEUE WELTORDNUNG User folgen Trump auf Instagram und Facebook, obwohl sie das nicht wollen