Dem Generalthema “Welt im Ausnahmezustand – Wohin treibt Deutschland?” widmet sich der Jahreskongress der Gesellschaft für freie Publizistik (GfP). Getagt wird vom 28. bis 30. August in einem “Gasthof in Thüringen”  (im Herzen Deutschlands). Die GfP mit Sitz in München wurde 1960 von einstigen SS-Offizieren und NSDAP-Funktionären in Frankfurt/Main gegründet. Ihre jahrzehntelange Bedeutung als die mitgliederstärkste rechtsextreme “Kulturvereinigung” und größtes überparteiliches Sammelbecken von rechtsextremen Verlegern, Redakteuren, Publizisten, Schriftstellern und Buchhändlern hat der Verein mangels Nachwuchs zwischenzeitlich eingebüßt. Dennoch bleibt die GfP weiterhin einer der bekannteren Akteure in der rechtsextremen Szene. (.,..) Geführt wird die GfP von dem 1966 in Unterfranken geborenen Martin Pfeiffer.  Der einstige lang­jäh­ri­ge Chef­redak­teur der 2018 eingestellten rechts­extrem­en Zeit­schrift “Aula”, wur­de im Dezem­ber 2025 in ers­ter Instanz wegen natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Wie­der­be­tä­ti­gung und Holocaust-Verharmlosung zu vier Jah­ren Haft ver­ur­teilt. Das Urteil ist noch nicht rechts­kräf­tig. Das Sekretariat der GfP leitet deren Vorstandsmitglied Margret Nickel. Nickel führt den Klosterhaus-Verlag, gegründet von Holle Grimm, der Tochter des Schriftstellers Hans Grimm.

via endtstaion rechts: GFP-JAHRESKONGRESS Rechtsextreme Tagung in Thüringen


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