Seit Freitag läuft der Prozess gegen die “Sächsischen Separatisten”: Die acht jungen Männer sollen eine bewaffnete Loslösung von Landesteilen, die Errichtung eines nationalsozialistischen Staates und ethnische Säuberungen geplant haben. Dabei spielte auch das FBI, die amerikanische Bundespolizei, eine wichtige Rolle. Hinweise aus den USA brachten nämlich die Razzien gegen die Gruppe erst in Gang. Unwissentlich hatte sich der mutmaßliche Rädelsführer der Angeklagten, Jörg S. (24), über längere Zeit mit einem verdeckten US-Ermittler unterhalten. Dieser soll sich laut Verteidigung als Milizen-Führer vorgestellt und schließlich angeboten haben, ein Häuserkampf-Training bei Brandis durchzuführen. (…) Der Agent soll vor Ort gewesen sein, das Training geleitet und dabei mit einem versteckten Mikro die jungen Männer abgehört haben.
via tag24: FBI-AGENT SOLL MIT “SÄCHSISCHEN SEPARATISTEN” HÄUSERKAMPF TRAINIERT HABEN
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