5 Millionen Euro Kaution hat Telegram-Chef Pawel Durow gezahlt – und darf Frankreich derzeit nicht verlassen. Jetzt erklärt er: Telegram habe seine Nutzungsbedingungen geändert und werde künftig Daten mit Behörden teilen. Telegram wird die Telefonnummern und IP-Adressen der Nutzer auf Anfrage an die Behörden weitergeben, das hat Telegram-Gründer und Chef, Pawel Durow, angekündigt. »Um Kriminelle noch mehr davon abzuhalten, die Telegram-Suche zu missbrauchen, haben wir unsere Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien aktualisiert und sichergestellt, dass sie weltweit einheitlich sind. Wir haben klargestellt, dass die IP-Adressen und Telefonnummern derjenigen, die gegen unsere Regeln verstoßen, auf berechtigte Anfragen hin an die zuständigen Behörden weitergegeben werden können«, schrieb Durow auf Telegram.  »In den letzten Wochen hat ein engagiertes Team von Moderatoren mit Hilfe von KI die Telegram-Suche viel sicherer gemacht. Alle problematischen Inhalte, die wir in der Suche identifiziert haben, sind nicht mehr zugänglich«, teilte Durow mit.

via spiegel. Nach Festnahme in Frankreich Telegram-Chef Durow kündigt Kooperation mit Behörden an