Ein Sprecher von Donald Trump hat Beyoncés Song “Freedom” für ein Video genutzt. Die Sängerin droht der Wahlkampfkampagne des Republikaners nun mit einer Unterlassungsklage. Der amerikanische Superstar Beyoncé (42) reiht sich offenbar in die Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern ein, die gegen die unrechtmäßige Nutzung ihrer Songs durch Donald Trumps (78) Wahlkampagne vorgehen. Dabei geht es um ihren Song “Freedom” aus dem Album “Lemonade” (2016), den auch Demokratin Kamala Harris (59) – mit Erlaubnis – bei ihren Wahlkampfauftritten nutzt. Donald Trumps Sprecher Steven Cheung hatte laut “Rolling Stone” am Dienstag ein Video des ehemaligen US-Präsidenten auf der Plattform X (früher Twitter) geteilt, in dem er zu “Freedom” aus einem Flugzeug steigt. Beyoncés Team soll der Trump-Wahlkampagne daraufhin mit einer Unterlassungsklage gedroht haben. Inzwischen ist das Posting nicht mehr auf Cheungs Account zu finden. Im Juli hatte Beyoncé der Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Kamala Harris, genehmigt, den Song “Freedom” für ihre Kampagne zu verwenden. Erst am Montag veröffentlichte die Kampagne der derzeitigen Vizepräsidentin und ihrem Vizekandidaten Tim Walz (60) eine neue Wahlwerbung mit dem Track
via queer: Ex-Präsident klaut Musik Beyoncé droht Trump-Wahlkampagne mit Unterlassungsklage
