Wegen ihrer mutmaßlichen Nähe zu rechtsextremen Organisationen ist eine Anwärterin in Sachsen-Anhalts Justizvollzug aus dem Dienst entlassen worden. Die Frau soll durch ihr Verhalten in sozialen Netzwerken auffällig geworden sein. Einer Anwärterin im Justizvollzug wird eine Nähe zu rechten Organisationen vorgeworfen – nun wurde auf Betreiben des Justizministerium entlassen Eine wegen der Nähe rechtsextremen Organisationen in der Kritik stehende Anwärterin im Justizvollzug ist nicht mehr im Dienst des Landes Sachsen-Anhalt. Justizministerin Franziska Weidinger erklärte am Mittwoch, dass die Entlassung der Beamtin bestandskräftig erfolgt ist. “Wir gehen konsequent gegen diejenigen in der Justiz vor, die sich nicht an die Prinzipien unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung halten”, sagte die CDU-Politikerin. Ein Gericht habe die Linie des Justizministeriums “vollends bestätigt”.
via mdr: AUFFÄLIG IN SOZIALEN NETZWERKEN Justizbeamtin nach Rechtsextremismus-Verdacht entlassen