KI außer Rand und Band: OpenClaw verwüstete Postfach von Metas KI-Sicherheitschefin

“Ich musste zu meinem Mac Mini laufen, als würde ich eine Bombe entschärfen” Georg Pichler 24. Februar 2026, 20:00 574 Postings Später lesen OpenClaw, vormals auch bekannt als “Clawd” und “Moltbot”, fasziniert viele Menschen. Als “Steuerzentrale” ermöglicht es verschiedenen KI-Modellen, Dinge zu tun, die ihnen bis dahin verwehrt blieben und die ausgesprochen nützlich sein können. Das freilich verlockt dazu, selbst mit dem “Hummer” zu experimentieren (hier auch im STANDARD-Versuch). Doch wenn man plant, dem Helfer Zugriff auf wichtige Daten und Systemfunktionen zu geben, sollte man genau wissen, was man tut. Denn falsch konfiguriert kann OpenClaw zu einem erheblichen Sicherheitsrisiko werden. Und selbst vermeintlich richtig eingestellt gibt es noch Fehlerpotenzial durch den Umstand, dass moderne Sprachmodelle eben nicht zu 100 Prozent zuverlässig sind. Eine Erfahrung, die kürzlich Summer Yue machen musste. Sie ist bei Meta zuständig für KI-Sicherheit und berichtete, wie OpenClaw außer Rand und Band geriet und ihre E-Mail-Inbox ungefragt verwüstete. Der unvorsichtige Einsatz von OpenClaw kann ordentlich schiefgehen. Pexels/Rachel Claire Hummer außer Kontrolle “Nichts macht einen demütiger, als seinem OpenClaw anzuschaffen, dass es vor Handlungen um Bestätigung fragen soll, nur um ihm dann dabei zuzusehen, wie es in Windeseile das Postfach löscht”, schildert sie in einem Tweet. “Ich konnte es nicht per Handy anhalten. Ich musste zu meinem Mac Mini laufen, als würde ich eine Bombe entschärfen.” Doch was war passiert? Yue hatte nach eigener Darstellung OpenClaw zuvor bereits angewiesen, ein Testpostfach zu durchforsten, Mails zum Archivieren oder Löschen vorzuschlagen und diese nach ihrer Bestätigung zu löschen. Nachdem das zufriedenstellend funktioniert hatte, ließ sie den KI-Helfer auf ihre echte Inbox los. Weil diese allerdings so umfangreich war, geriet die KI an die Grenzen ihres “Gedächtnisses” (Token Window). Um Platz zu gewinnen, wird in solchen Fällen das sogenannte “Context Compacting” angewandt. Dabei werden als weniger wichtig eingeschätzte Teile der bisherigen Konversation mit dem Nutzer entweder entfernt oder verkürzt, um Raum für neuere und wichtigere Informationen zu schaffen. Bei diesem Prozess, so erklärt Yue, gingen ihre Originalinstruktionen verloren. Screenshot Als Folge dessen “vergaß” die KI, dass sie vor dem Archivieren oder Löschen von Mails eigentlich Rückfrage halten sollte. Daher begann OpenClaw ganz ohne menschliche Bestätigung damit, das Postfach nach der Analyse auszumisten. Die Meta-Managerin bemerkte dies und schickte dem Bot per Whatsapp Nachfragen und mehrfach den Befehl, die Aufräumorgie zu stoppen. Dieser reagierte darauf allerdings nicht, weswegen sie schließlich zu ihrem Mac Mini sprintete, auf dem OpenClaw lief. Erst die manuelle Anhaltung der Programmprozesse von OpenClaw setzte dem Spuk ein Ende.

via standard: KI außer Rand und Band: OpenClaw verwüstete Postfach von Metas KI-Sicherheitschefin

symbolbild; quelle: duck.ai

Bezeichnung als „Unterstützer der AfD“ rechtens: Molkerei-Unternehmer Theo Müller verliert vor Gericht

Campact protestierte mit einer Kampagne gegen die Nähe des Molkerei-Milliardärs Theo Müller zu Alice Weidel. Dieser leitete rechtliche Schritte ein. Nun hat das Landgericht Hamburg entschieden. Das Landgericht Hamburg hat entschieden: Der Molkerei-Unternehmer Theo Müller darf als „Unterstützer der AfD“ bezeichnet werden. Diese Formulierung verletze nicht sein Persönlichkeitsrecht und sei eine zulässige Meinungsäußerung, weil es „tatsächliche Anknüpfungspunkte“ dafür gebe. Das berichten „Der Spiegel“ und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ mit Bezug auf einen Beschluss, der den Medien vorliegt. (…) Müller hatte versucht, den Kernsatz der Kampagne „Theo Müller unterstützt die AfD“ anzugreifen. Nun wies das Landgericht Hamburg den Eilantrag auf einstweilige Verfügung zurück, wie „Der Spiegel“ berichtet. Es finde keine „durchgreifende Distanzierung von der AfD“ durch Müller statt, zitiert das Medium den Gerichtsbeschluss. Somit habe er keinen Unterlassungsanspruch. Dem Bericht zufolge kann Müller gegen den Beschluss noch Beschwerde einlegen. Das Landgericht habe „bedauerlicherweise abgelehnt, Campact zu untersagen, Unwahrheiten zu verbreiten. Aber: Wir leben in einem Rechtsstaat – Gott sei Dank – und haben diesen Spruch zu akzeptieren“, teilte Müller der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ mit. Weitere rechtliche Schritte werde er demnach nicht ergreifen

via tagesspiegel: Bezeichnung als „Unterstützer der AfD“ rechtens: Molkerei-Unternehmer Theo Müller verliert vor Gericht

siehe auch: Molkereigründer Theo Müller unterliegt vor Gericht gegen Campact. Die Organisation „Campact“ plakatiert, Molkereigründer Theo Müller „unterstützt die rechtsextreme AfD“. Das tue er in keiner Weise, sagt Müller. Er wollte Campact die Äußerung verbieten lassen. Das Landgericht Hamburg sieht es anders. Das Landgericht Hamburg hat den Antrag auf einstweilige Verfügung des Molkereigründers Theo Müller gegen die Kampagnenorganisation „Campact“ abgewiesen. Müller wollte Campact die Äußerung verbieten lassen: „Konzerngründer Müller unterstützt die rechtsextreme AfD“. Das Landgericht fasst diesen Satz nicht als Tatsachenbehauptung, sondern als „zulässige Meinungsäußerung“ auf, die Müller nicht in seinem Persönlichkeitsrecht verletze (Az. 324 O 81/26). Der Begriff des „Unterstützens“, meint das Gericht, lasse sich „aus Sicht des verständigen Durchschnittsrezipienten zwanglos ohne das Vorhandensein eines dem Beweis zugänglichen Elements definieren“. Für das „Unterstützen“ einer Partei oder Gruppierung sei es bereits ausreichend, „wenn davon ausgegangen werden kann, dass der als ,Unterstützer’ Bezeichnete dieser eine nicht ablehnende Haltung gegenüber aufweist“. Es sei auch „problemlos denkbar“, dass jemand als „Unterstützer“ einer Partei angesehen werde, „ohne, dass er dieser in irgendeiner Form eine tatsächliche Zuwendung zukommen lässt“; “Unterstützer der AfD” Molkerei-Milliardär verliert Klage gegen NGO Laut Landgericht Hamburg darf der Unternehmer als “Unterstützer der AfD” bezeichnet werden. Vorlesen Artikel teilen Der Molkerei-Milliardär Theo Müller scheitert mit einem Eilantrag gegen eine Campact-Aktion. Müller darf als “Unterstützer der AfD” bezeichnet werden. Der Unternehmer Müller verklagte die NGO-Plattform Campact, die im Herbst letzten Jahres eine Kampagne gegen sein Unternehmen gestartet hatte. Im Rahmen dessen wurden laut Campact 28.000 Plakate und 2,2 Millionen Sticker verteilt. Zudem wurden kritische Slogans auf Gebäude in 18 verschiedenen Orten in Deutschland projiziert. “Alles AfD, oder was?” war dort etwa zu lesen – eine Anspielung auf den Müllermilch-Werbetext “Alles Müller oder was?”. Außerdem warb Campact ironisch für Müller mit dem Slogan: “Jetzt mit AfD Geschmack”.

Dillinger AfD-Funktionär nennt Anschlags-Opfer „Schmarotzer“ – Strafanzeige – #LockHimUp #Menschenfeind

„Ein paar Schmarotzer weniger, wen interessierts?“: Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Dillinger Stadtrat hat die Mordopfer des rechtsextremen Anschlags in Hanau beleidigt. Nun wurde er angezeigt. Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Dillinger Stadtrat, Andreas Bausch, hat die Opfer des rechtsextremen Anschlags 2020 im hessischen Hanau als „Schmarotzer“ beleidigt. Einen Gedenkpost der Jusos im Sozialen Netzwerk Facebook für die Todesopfer des laut Bundeskriminalamt rassistisch motivierten Attentates kommentierte der AfD-Funktionär Bausch am Donnerstag vergangener Woche mit den Worten: „ein paar Schmarotzer weniger, wen interessierts, wer gedenkt den deutschen Opfern die durch unsere Fachkräfte ermordet wurden????????“ (sic). (…) Der Anti-Rassismus-Beauftragte des Saarlandes, Jörn Didas, bezeichnete den Kommentar Bauschs als „hochgradig rassistisch“. „Die Opfer einer solchen Gewalttat als Schmarotzer zu verunglimpfen und zu sagen, auf sie komme es nicht an, ist einfach nur menschenverachtend“, so Didas gegenüber unserer Zeitung. Der Anti-Rassismus-Beauftragte appellierte an die Staatsanwaltschaft, strafrechtliche Schritte gegen den AfD-Funktionär zu prüfen. Aus den Reihen der Jusos Saar wurde mittlerweile Strafanzeige gegen den Dillinger AfD-Mann gestellt. Der Juso-Landesvorsitzende Steven Commey-Bortsie kritisierte Bausch scharf. Die Äußerungen des AfD-Fraktionsvorsitzenden seien nicht nur geschmacklos, sondern „eine offene Verhöhnung der Opfer eines rassistischen Terroranschlags“. „Wer an einem solchen Tag von ‚Schmarotzern‘ spricht und Täter-Opfer-Umkehr betreibt, offenbart eine zutiefst rassistische und rechtsextreme Gesinnung“, so Commey-Bortsie. „Die AfD Saar zeigt damit erneut, wofür sie steht: für Spaltung, Entmenschlichung und eine Ideologie, die Menschen nach Herkunft und Religion abwertet“, so der Juso-Vorsitzende.

via saarbrücker zeitung: Dillinger AfD-Funktionär nennt Anschlags-Opfer „Schmarotzer“ – Strafanzeige

Nazi-Parolen verwendet? AfD will Vorstandsmitglied der Generation Deutschland aus Partei werfen

Erst vor wenigen Monaten gründete sich die neue Jugendorganisation der AfD. Gegen ein Vorstandsmitglied wird bereits ermittelt, jetzt droht ihm der Parteiausschluss. Der Bundesvorstand der AfD hat offenbar ein Parteiausschlussverfahren gegen den Beisitzer der Jugendorganisation „Generation Deutschland“, Kevin Dorow, eingeleitet. Dies berichten RTL/ntv mit Bezug auf Parteikreise. Gegen Dorow wurden im vergangenen Dezember Ermittlungen von der Staatsanwaltschaft Gießen eingeleitet. Hintergrund waren Aussagen während einer Rede Dorows während des Gründungstreffens der AfD-Jugendorganisation. In seiner Rede zitierte Dorow den Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke mit den Worten: „Jugend muss durch Jugend geführt werden.“ Zudem bezeichnete Dorow die neue Jugendorganisation als „Speerspitze der jungen Rechten in Deutschland“ und griff damit Begriffe auf, die historisch unter anderem von der Bündischen Jugend in der Weimarer Zeit und später von der Hitlerjugend verwendet wurden.

via berliner zeitung: Nazi-Parolen verwendet? AfD will Vorstandsmitglied der Generation Deutschland aus Partei werfen

Staats­an­walt­schaft sieht “Pinoc­chio” als zuläs­sige Kritik an Merz

Nach fast 400 Kommentaren zu einer Veranstaltung des Bundeskanzlers im vergangenen Oktober prüfte die Staatsanwaltschaft unter anderem eine Anspielung auf die berühmte Kinderbuchfigur. Es handele sich um erlaubte Machtkritik.   Die Bezeichnung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als “Pinocchio” hat für einen Facebook-Nutzer kein juristisches Nachspiel. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn stellte das Verfahren nach § 170 Abs. 2 Strafprozessordnung ein, weil es an einem hinreichenden Tatverdacht fehle. Es handele sich bei dem Post “um eine von der Meinungsfreiheit gedeckte und damit zulässige Machtkritik”, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Erklärung am Dienstag mit. Aus diesen Erwägungen sei auch ein anderes Verfahren wegen derselben Bezeichnung eingestellt worden. Anlässlich eines Besuchs von Merz im Oktober in Heilbronn hatten Nutzer einen Facebook-Post der örtlichen Polizei fast 400 Mal kommentiert, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Bei 38 Beiträgen müsse die Staatsanwaltschaft prüfen, ob sie strafbar sind – darunter der Satz “Pinocchio kommt nach HN”. In dem Facebook-Post des Polizeipräsidiums Heilbronn ging es seinerzeit um ein Flugverbot, das im Zuge des Kanzlerbesuchs verhängt worden war.

via lto: Staats­an­walt­schaft sieht “Pinoc­chio” als zuläs­sige Kritik an Merz

AfD-Neujahrsempfang – Tausende demonstrieren gegen Höcke-Rede in Dortmund

In Dortmund haben etwa 3.300 Menschen gegen den Auftritt des Vorsitzenden der Thüringer AfD, Björn Höcke, beim AfD-Neujahrsempfang protestiert. Die Stadt hatte vergeblich versucht, die Veranstaltung zu verhindern. Organisiert wurde die Demonstration gegen die Veranstaltung der AfD von den Jusos und der Grünen sowie der Linken Jugend. Anmelderin war Michelle Gnatzy (Jusos): “Wir protestieren, weil wir nicht wollen, dass Demokratiefeinde in dieser Art das Rathaus für sich nutzen. Dadurch findet eine Normalisierung statt. Das darf nicht sein.” Die Veranstalter rechneten mit 600 Menschen – am Ende waren es laut Schätzung der Polizei mehr als 3.000 Demonstranten. Gegen 19.30 Uhr löste sich die Demo auf.

via tagesschau: AfD-Neujahrsempfang Tausende demonstrieren gegen Höcke-Rede in Dortmund

Rassismus in Behörden – über diese Studie will Innenminister Dobrindt nicht reden

13.000 Befragte, sechs Millionen Euro Kosten: Trotzdem versenkt das Innenministerium eine Untersuchung über Rassismus bei Bundespolizei, Zoll, Bamf. Weil Alexander Dobrindt die Ergebnisse nicht passen? Ein Spitzenbeamter, zwei Minister, Dutzende Journalisten: Das Interesse war groß, als Innenminister Alexander Dobrindt am Dienstag vorvergangener Woche eine Dunkelfeldstudie zu häuslicher und sexualisierter Gewalt  vorstellte. Der CSU-Politiker saß zwischen BKA-Präsident Holger Münch und Familienministerin Karin Prien (CDU) und lobte, dass es nun endlich Belege für etwas gebe, das viele bislang nur erahnt hätten. Gewalt sei in Partnerschaften und Gesellschaft viel weiter verbreitet als befürchtet. Abends berichtete die »Tagesschau« – gleich zu Beginn. Nur drei Tage später veröffentlichte Dobrinds Ministerium eine weitere wegweisende Studie. Auch sie liefert Belege für ein Problem, das viele vermuten, dessen Ausmaß aber bislag nie gründlich untersucht worden ist: Rassismus in deutschen Behörden. Sechs Millionen Euro hat sich das Innenministerium die mehrjährige Arbeit des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) kosten lassen: Fachleute von zehn Forschungseinrichtungen haben in 23 Projekten untersucht, wie ausgeprägt Rassismus in deutschen Behörden ist. Die Wissenschaftler gingen in Gesundheitsämter, befragten Muslime, werteten Datensätze von mehr als 400 Jobcentern aus. Fast 250 Seiten hat der Abschlussbericht mit dem Titel »Rassismus in deutschen Institutionen und institutioneller Rassismus in Deutschland«. Eine derart umfangreiche Studie zu dem Thema hat es hierzulande noch nicht gegeben. Die Veröffentlichung der Ergebnisse aber fand still und leise statt. Keine Pressekonferenz, keine O-Töne, nicht einmal eine Mitteilung für Medien verschickte Dobrindts Haus. Lediglich auf der Website des Innenministeriums tauchte eine Nachricht auf. An einem Freitagnachmittag. Unter der Rubrik »Kurzmeldungen«. Frustrierte Wissenschaftler Es wirkt, als habe das Ministerium die Studie gezielt versenkt. Weil dem Minister die Ergebnisse nicht genehm waren? Beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vermuten das. »Herr Dobrindt scheint keine große Lust zu haben, sich mit strukturellem Rassismus in deutschen Behörden ernsthaft zu befassen«, sagt Sina Arnold von der Technischen Universität Berlin dem SPIEGEL. Die Sozialwissenschaftlerin war als eine von 23 Projektleiterinnen für einen Teilbereich der Studie verantwortlich und ärgert sich darüber, wie das Ministerium mit ihrer Arbeit umgeht. »Durch die unangekündigte Meldung am Freitag hatten wir noch nicht einmal die Chance, die Veröffentlichung mit eigener Pressearbeit zu begleiten, sagt sie. Die Studie bekomme dadurch nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdiene. Dabei habe das Ministerium an der Entstehung großen Anteil gehabt, sagt Arnold und meint damit nicht nur die Finanzierung. »Für Forschende ist es extrem hilfreich, ein Ministerium im Rücken zu haben«, sagt sie. »Da gehen manche Türen auf, die sonst verschlossen bleiben.« Sie bezieht sich auf den eigentlichen Kern der Studie, die Befragung von vier Bundesbehörden. Fast 13.000 Beschäftigte des Asylamtes Bamf, der Bundesagentur für Arbeit, der Bundespolizei und des Zolls füllten einen Fragebogen aus.

via spiegel: Rassismus in Behörden – über diese Studie will Innenminister Dobrindt nicht reden