Neu-Ulmer AfD-Abgeordneter Franz Schmid ist Mitglied in rechtsextremistischer Burschenschaft

Der 25-Jährige, der als OB-Kandidat antritt, mischt in der Studentenverbindung Danubia München mit. Deren aktive Mitglieder werden seit vielen Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Was sagt Schmid selbst? Für die drei jungen Männer auf diesem Foto scheint es ein netter Abend gewesen zu sein, jener 20. Februar. Auf dem FPÖ-nahen Akademikerball in Wien, adrett im Smoking mit schwarzer Fliege, stehen da die bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Daniel Halemba und Franz Schmid mit einem weiteren Mann und lächeln in die Kamera. Neben der Kleidung fällt noch etwas auf: Alle drei tragen die Farben von Burschenschaften. Doch während beim kürzlich wegen Geldwäsche und Nötigung verurteilten Halemba schon lange bekannt ist, dass er der umstrittenen Verbindung Teutonia Prag zu Würzburg angehört, ist eine solche Mitgliedschaft beim Neu-Ulmer Abgeordneten Schmid neu. Und es ist nicht irgendeine Burschenschaft. Der 25-jährige Schmid trägt auf dem Foto, das er selbst auf seinem Facebook-Profil veröffentlicht hat, die Couleur der Danubia München, einer der als am härtesten rechtsextremistisch eingestuften Studentenverbindungen in Deutschland. Seit vielen Jahren wird deren „Aktivitas“, also die Studierenden, vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet und macht immer wieder negative Schlagzeilen. AfD-Mann Schmid bestätigt selbst Mitgliedschaft in rechtsextremistischer Danubia Ist Schmid, Abgeordneter des Landtags und Vorsitzender der neuen AfD-Nachwuchsorganisation „Generation Deutschland“, also tatsächlich Mitglied in dieser Burschenschaft? Schriftliche Anfrage bei dem gelernten Kinderpfleger, der bei der Kommunalwahl am Sonntag für die AfD als OB-Kandidat in Neu-Ulm ins Rennen geht. Schmids Antwort: „Ja, ich bin seit noch nicht langer Zeit Mitglied.“ Die Danubia München stehe „in der Tradition der patriotischen und demokratischen Bewegung des 19. Jahrhunderts“. Da er derzeit neben seinem Mandat ein Fernstudium mache, lasse sich das sehr gut miteinander verbinden, so Schmid.

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Kampf um neue Parteizentrale Kaufpläne der AfD scheitern – so reagiert die Partei

Die AfD hat den Erwerb einer eigenen Parteizentrale abgeblasen. Stattdessen will die Partei neue Büroräume in Berlin anmieten – voraussichtlich in zentraler Lage in Berlin. Die AfD hat ihre Pläne für den Kauf einer neuen Parteizentrale in Berlin aufgegeben. Das bestätigte Bundesschatzmeister Carsten Hütter auf Anfrage von RTL/ntv und dem Magazin “Stern”. Stattdessen wolle die Partei bis zum Herbst neue Büroräume in der Hauptstadt anmieten. Demnach wird derzeit ein Bürokomplex in der Nähe der Jannowitzbrücke in Berlin-Mitte als künftiger Standort favorisiert. Die Lage wäre deutlich zentraler als die aktuelle Bundesgeschäftsstelle der Partei in Berlin-Reinickendorf. Die AfD muss die bisherigen Räume spätestens bis Ende des Jahres verlassen. Hintergrund ist ein Rechtsstreit mit dem Vermieter.

via t-online: Kampf um neue Parteizentrale Kaufpläne der AfD scheitern – so reagiert die Partei

siehe auch: SUCHE NACH IMMOBILIE AfD scheitert mit geplantem Kauf einer Parteizentrale. Nach der anstehenden Zwangsräumung ihrer Bundesgeschäftsstelle wollte die AfD eine repräsentative Immobilie im Zentrum Berlins kaufen. Doch daraus wird erst einmal nichts. Alles war streng geheim. Niemand in der AfD wollte offiziell bestätigen, dass die Bundesgeschäftsstelle demnächst von Berlin-Reinickendorf ins Zentrum der Hauptstadt umziehen soll – und vor allem: zu welchen Konditionen. Denn der gesamte Vorgang ist nicht nur politisch hochsensibel. Er ist auch für die Partei ziemlich peinlich. Es geht eben nicht bloß um die Bundesgeschäftsstelle der derzeit größten Oppositionspartei in Deutschland. Es geht um die Zentrale einer in Teilen extremen Organisation, die mit ihrem aggressiven Auftritt ebenso viel Widerstand erzeugt – und der es deshalb entsprechend schwerfällt, die nötigen Büroräume zu finden. Auch dass die AfD aus den aktuellen Räumlichkeiten auszieht, hat damit zu tun, dass sie die AfD ist. Nun also der Neuanfang. Nach Informationen des stern möchte die Partei Büroräume in Berlin-Mitte anmieten. (…) Doch selbst wenn der Mietvertrag zustande kommt, ist es wieder einmal nur ein Provisorium. Denn eigentlich wollte die Partei, die sich kurz vor der Machtübernahme wähnt, endlich eine eigene Immobilie kaufen. Das aber ist vorerst gescheitert Obwohl die Verhandlungen über zwei Immobilien in Berlin-Mitte weit gediehen waren, wurden sie Anfang Februar vom Bundesvorstand gestoppt. Nach Informationen des stern gab es Bedenken wegen mangelnder Sicherheit und fehlender Parkmöglichkeiten – aber auch wegen des Preises, der wohl den größten Teil des Parteivermögens verschlingen würde. (…) Nun also der Umzug zur Miete in ein Haus, das offenbar nicht einmal Platz für größere Veranstaltungen bietet. Damit ist die lange Suche der AfD nach einer Heimstatt noch nicht vorbei, sie macht wieder nur Zwischenstation.

AfD-Jugendorganisation in NRW als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft

Die AfD-Jugendorganisation in Nordrhein-Westfalen ist vom Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft worden. Der NRW-Verfassungsschutz hat die „Generation Deutschland Nordrhein-Westfalen“ (GD NRW) als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft. Es bestünden gewichtige Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei der GD NRW im Kern um eine Fortführung der vor einem Jahr aufgelösten „Junge Alternative NRW“ handelt. Diese wurde bereits als Verdachtsfall beobachtet. „Ein hohes Maß an personeller Kontinuität in den Führungspositionen“ habe den Verfassungsschutz auf den Plan gerufen, hieß es am Freitag. „Wer glaubt, mit der Generation Deutschland hätte sich was geändert, täuscht sich. Im Kern ist das die alte Organisation mit neuem Namen“, sagte Reul. Neben der Generation Deutschland wird in NRW auch der völkisch-nationalistische Teil der AfD, der sich früher „Flügel“ nannte, als Verdachtsfall beobachtet.

via waz: AfD-Jugendorganisation in NRW als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft

siehe auch: AfD-Jugendorganisation wird Fall für den Verfassungsschutz . Die AfD-Jugendorganisation “Generation Deutschland” in NRW steht im Visier des Verfassungsschutzes. Der Verband wurde erst vor wenigen Wochen gegründet. Die NRW-Jugendorganisation der AfD Generation Deutschland wird als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft. Das teilte das Landesinnenministerium mit. Zuvor hatte der WDR berichtet. Im Kern handele es sich bei dem NRW-Verband der Generation Deutschland (GD NRW) um die Vorgängerorganisation – nur mit neuem Namen, sagte Innenminister Herbert Reul (CDU); Neue AfD-Jugend in NRW wird zum Verdachtsfall Neuer Name, altes Per­sonal.Andere Bezeichnung, aber nach Einschätzung der Behörden die gleiche Organisation: Bereits kurz nach ihrer Gründung ordnet der NRW-Verfassungsschutz den neuen Landesverband der AfD-Jugend “Generation Deutschland” als Verdachtsfall ein. Nur wenige Wochen nach ihrer Gründung am 17. Januar 2026 hat der NRW-Verfassungsschutz die neue AfD-Jugendorganisation “Generation Deutschland” (GD) in Nordrhein-Westfalen als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft. Im Kern handele es sich beim Landesverband der GD um die Vorgängerorganisation – nur mit neuem Namen, teilte Innenminister Herbert Reul (CDU) mit. Auch die 2025 offiziell aufgelöste “Junge Alternative” (JA) NRW war vom Landesverfassungsschutz bereits als Verdachtsfall eingestuft worden.  Das Landesinnenministerium teilte mit, es bestünden “gewichtige Anhaltspunkte” dafür, dass es sich bei der GD NRW praktisch um eine Fortführung des Personenzusammenschlusses der JA NRW handele. Die im Januar gegründete GD NRW folge nach Bekundungen von Führungspersonen der Agenda der früheren JA NRW. “Darüber hinaus gibt es ein hohes Maß an personeller Kontinuität in den Führungspositionen der JA NRW und der GD NRW.”

FCK AfD

“Juden kontrollieren Banken” – Vorständin der AfD-Jugend äußert sich antisemitisch und rassistisch

Julia Gehrckens, Vorstandsmitglied der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland, hat sich antisemitisch und rassistisch geäußert. Das zeigen Undercover-Recherchen von stern und RTL. So bezeichnete Gehrckens etwa Pforzheim als “gottlose Kanaken-Stadt und nannte Linke “geisteskrank”. Weiterhin bestätigte sie die Behauptung, die Banken in Amerika würden den Juden gehören – “das stimmt halt einfach”. Über einen angeblichen Zusammenhang zwischen “Ethnie und IQ” sagte sie: “Ultra kontrovers kommt dann noch dazu, wenn du sagst, Ethnie und IQ, dass das auch zusammenhängt.”  Die Äußerungen fielen im Juni 2025 im Umfeld des „Internationalen Frauenkongresses“ der ESN-Fraktion im Europaparlament, der auch die AfD angehört, sowie rund um ein Treffen des AfD-nahen Frauen-Netzwerks „Lukreta“ eine Woche zuvor. Der Verfassungsschutz NRW stuft „Lukreta“ als rechtsextremen Verdachtsfall ein. Gehrckens forderte “millionenfache Remigration” Bei der Gründung der “Generation Deutschland” im November 2025 hatte Gehrckens öffentlich eine “millionenfache Remigration” gefordert. Im Anschluss war sie trotz eines Gegenkandidaten in den Vorstand gewählt worden

via focus: “Juden kontrollieren Banken” Vorständin der AfD-Jugend äußert sich antisemitisch und rassistisch

sieeh auch: “Gottlose Kanacken-Stadt” Vorständin der AfD-Jugendorganisation äußert sich rassistisch. Die AfD gründet im vergangenen Jahr eine neue Jugendorganisation. Damit will sie nach eigenen Angaben Extremismus besser kontrollieren. Ein Führungsmitglied der Organisation fällt in der Vergangenheit aber durch rassistische und antisemitische Äußerungen auf. Das Vorstandsmitglied der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland, Julia Gehrckens, hat sich antisemitisch und rassistisch geäußert. Das zeigen Undercover-Recherchen von “Stern” und RTL. So bezeichnete Gehrckens etwa Pforzheim als “gottlose Kanacken-Stadt” und nannte Linke “geisteskrank”. Weiterhin behauptete sie, die Banken in Amerika würden den Juden gehören, “das stimmt halt einfach”. Über einen angeblichen Zusammenhang zwischen “Ethnie und IQ” sagte sie: “Ultra kontrovers kommt dann noch dazu, wenn du sagst, Ethnie und IQ, dass das auch zusammenhängt.”

Police find 600 weapons and child abuse images in home of Nazi ‘obsessed’ Cambs man

Police found over 600 weapons at the house in Littleport, as well as bomb making manuals, Nazi flags and images of child abuse. A man with an obsession for weapons and a fascination with Nazi Germany has admitted to terrorism-related offences in court. Paul Page, 52, of Littleport, was discovered to have over 600 weapons, including landmines, grenades, rifles and ammunition, according to the police. The Eastern Region Special Operations Unit (ERSOU) stated that Page also possessed explosive substances and guides on how to create explosives and manufacture firearms. In 2023, officers from Cambridgeshire Police were investigating allegations that Page had downloaded images of child abuse During a search of his home, officers found Nazi flags, Second World War weapons and chemicals. The unrelated investigation into child abuse by Cambridgeshire Police revealed more than 250 illegal images on Page’s devices.

via cambridge news: Police find 600 weapons and child abuse images in home of Nazi ‘obsessed’ Cambs man

Guilty of ‘running a criminal organisation’ Greek court upholds convictions in neo-Nazi party trial – #LockThemUp

A Greek appeals court on Wednesday upheld convictions for leaders and members of the neo-Nazi party Golden Dawn in a landmark trial over crimes committed at the height of the country’s economic crisis. The court found the officials guilty of “running a criminal organisation”. The presiding judge is still to announce the punishments meted out to the more than 40 defendants, some of whom risk sentences of up to 15 years in prison. The police minister at the time of the Golden Dawn arrests, now Defence Minister Nikos Dendias, welcomed the ruling as “a historic milestone for the Greek justice system and the rule of law in Greece”. Crimes attributed to the group include the savage beating of a group of Egyptian fishermen in 2012 and the murder of anti-fascist rapper Pavlos Fyssas in 2013. More than 200 people rallied in front of the tribunal in a show of support for Fyssas, whose killer, Giorgos Roupakias, was again convicted of murder. Senior prosecution lawyer Kostas Papadakis said Wednesday: “The criminal condemnation of the assault squads of the Nazi criminal organisation is now final, and the sentences are expected in the coming days.”

via rtl.lu: Guilty of ‘running a criminal organisation’ Greek court upholds convictions in neo-Nazi party trial

siehe auch: Greek Court Confirms Neo-Nazi Golden Dawn is ‘Criminal Organisation’ Athens appeal court upholds guilty verdicts for members of prescribed extremist party, five-and-a-half years after the first-instance ruling. The Criminal Appeal Court in Athens ruled in a final judgment on Wednesday that the ultra-nationalist Golden Dawn party is a criminal organisation and that 42 of its members convicted in the first-instance verdict five-and-a-half years ago were guilty. “The final judgment, that Golden Dawn is a criminal organisation, creates a final barrier to the impunity of fascist violence for many decades in Greece,” Kostas Papadakis, a lawyer for Egyptian fisherman Abuzid Embarak, a victim of attempted murder by Golden Dawn members in 2012, told BIRN. As in the first-instance ruling, seven members of Golden Dawn’s management, including its founder, Nikos Michaloliakos, and administrative executives Ioannis Lagos, and Ilias Kasidiaris, were found guilty of leading a criminal organisation and 11 former MPs were found guilty of membership. Giorgos Roupakias was found guilty of the intended murder of the anti-fascist artist Pavlos Fyssas in 2013, and 15 defendants were found guilty of complicity in the murder. Finally, five defendants were found guilty of the attempted homicide of the Egyptian fisherman Embarak in Perama, a suburb of Piraeus, in 2012.

Hitler salute performed at Fownes Hotel immigrant protest

A far right protester performed a Nazi salute at a city protest against ‘illegal immigrants’ just yards from police officers. Ryan Ferguson, who visits protests across the country, performed the salute and said ‘I’m a Nazi and proud – absolutely’ at the ‘family friendly’ protest outside the Fownes Hotel, used to house asylum seekers in Worcester. A video of the incident was shared by Birmingham Antifascists. A spokesperson for West Mercia Police said: “On Saturday, February 28, we received a report of racially or religiously aggravated public order on Clare Street in Worcester. An investigation is ongoing.” Michelle Taylor of Worcestershire Against Hate said: “How long are the ‘Worcester Patriots’ going to keep up the pretence that their campaign of hate isn’t racist? “At their protest on Saturday, Ryan Ferguson, a convicted racist thug, loudly proclaimed himself to be a Nazi and proud while doing a Sieg Heil salute. “Ferguson was personally invited, along with far-right extremists from other areas, in order to bolster their dwindling numbers. “While it is understandable for people to have concerns about our broken immigration system, this is mostly due to adverse reporting by mainstream media and manipulated information shared widely on social media by those who monetise hate for their own gains. “Nothing can condone racism and the resurgence of Nazism. There has been no reaction by West Mercia police so far.

via worcesternews: Hitler salute performed at Fownes Hotel immigrant protest