ChatGPT-Robotergewehr führt zu sofortiger Kontosperrung

OpenAI hat das Konto eines Ingenieurs gesperrt, der ein mechanisiertes Robotergewehr mit ChatGPT-Steuerung erfolgreich gebaut hat. OpenAI hat den Zugang für den Entwickler eines KI-gesteuerten Waffensystems gesperrt. Der Ingenieur, der im Internet nur als STS 3D auftritt, hat ein ChatGPT-sprachgesteuertes Robotergewehrsystem entwickelt und ein Video dazu veröffentlicht. Das Unternehmen verwies auf eindeutige Verstöße gegen seine Nutzungsrichtlinien, insbesondere gegen das Verbot der Entwicklung von Waffen unter Verwendung seiner KI-Technologie, wie The Byte berichtet. Der Entwickler hatte eine Plattform entwickelt, die das Sprachmodell von OpenAI nutzt, sodass die Waffe auf verbale Befehle reagieren und ihre Ausrichtung entsprechend anpassen konnte. Eine Zielerfassung war noch nicht enthalten. Ein Demonstrationsvideo, das auf Social-Media-Plattformen kursierte, zeigte, wie das System Schießbefehle auf der Grundlage von Eingaben in natürlicher Sprache ausführte. Dabei gab er beispielsweise vor, dass sich die Waffe in einem bestimmten horizontalen Radius bewegen und in einem Zick-Zack-Muster feuern soll. Kurz vor Weihnachten veröffentlichte STS 3D auch noch ein Video, bei dem eine simple Webcam und das Vision-System von OpenAI mit einer einfachen Farberkennung einen Luftballon erkennen und die Waffenstation darauf ausrichtete.

via golem: ChatGPT-Robotergewehr führt zu sofortiger Kontosperrung

Messerangriff in Casekow :Mann sticht auf Menschen ein – Tote und Verletzte in Biesendahlshof

Im Landkreis Uckermark ist ein Großaufgebot von Polizei und Rettungskräften in Casekow im Einsatz. Es gibt Tote und Verletzte. Was bislang bekannt ist. (…) Die Polizei berichtet von zwei Menschen, die gestorben sind und zwei Personen, die schwere Verletzungen durch Messerstiche erlitten haben. Die Retter sind mit einem Großaufgebot vor Ort in Biesendahlshof. Mehrere Rettungswagen stehen vor dem Haus, das ein wenig außerhalb der Siedlung am Ortseingang liegt. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei den verstorbenen Personen um eine 26-jährige Frau und einen Jugendlichen, der nur 16 Jahre alt wurde. Die beiden Verletzten sind von den heraneilenden Kräften umgehend versorgt worden. Bei den Personen handelt es sich nach Erkenntnissen der Polizei um eine 19-jährige Heranwachsende. Auch der mutmaßliche Täter ist offenbar verletzt. Bei ihm handelt es sich um einen 27-Jährigen. Beide Verletzte wiesen schwere Stichverletzungen auf. (…) Laut Polizei ist auch über ein Motiv bisher nichts bekannt. Fest steht jedoch, dass die Gefahr vorbei ist, denn die Beamten haben einen Tatverdächtigen in Gewahrsam. Laut Polizei handelt es sich bei den Opfern und dem mutmaßlichen Täter um deutsche Staatsbürger.

via moz: Messerangriff in Casekow :Mann sticht auf Menschen ein – Tote und Verletzte in Biesendahlshof

https://www.instagram.com/p/DExYgWQJqnW

“Biodeutsch” ist Unwort des Jahres 2024

Mit “Biodeutsch” findet laut Jury eine Unterteilung in angeblich “echte” Deutsche und Deutsche zweiter Klasse statt. Als Unwort auf Platz zwei steht “Heizungsverbot”. “Biodeutsch” ist das Unwort des Jahres 2024. Das Wort werde vor allem in den sozialen Medien in rassistischer und nationalistischer Weise gebraucht, teilte die Jury der Sprachaktion in Marburg zur Begründung ihrer Wahl mit. “Die mit dem Gebrauch von biodeutsch einhergehende Unterteilung in angeblich ‘echte’ Deutsche und in Deutsche zweiter Klasse ist eine Form von Alltagsrassismus”, erklärte die Jury. Ursprünglich sei “biodeutsch” als ironisch-satirischer Ausdruck verwendet worden, seit mehreren Jahren jedoch sei “eine sehr gedankenlose und unreflektierte, nicht-satirische, also wörtlich gemeinte Verwendung festzustellen”. Dabei werde “Deutschsein” naturbezogen begründet und würden Menschen mit Migrationsbiografie ausgegrenzt. Das verstoße gegen die Idee von demokratischer Gleichheit und Inklusion.

via zeit: “Biodeutsch” ist Unwort des Jahres 2024

siehe auch: “Biodeutsch” ist Unwort des Jahres 2024. “Biodeutsch” werde vor allem in den Sozialen Medien in rassistischer und nationalistischer Weise gebraucht. Das teilte die Jury der Sprachaktion am Montag in Marburg zur Begründung ihrer Wahl des Unworts des Jahres mit. Über 3.000 Vorschläge sind diesmal für das Unwort des Jahres am Institut für Germanistische Sprachwissenschaft an der Uni Marburg eingereicht worden, deutlich mehr als beim Jahrgang davor. Darunter sind Wörter wie “Ampelkrach”, “D-Day” und “kriegstüchtig”. Doch der Ausdruck “biodeutsch” hat es als Unwort des Jahres 2024 geschafft. Der Begriff werde in den Sozialen Medien verstärkt verwendet, um Menschen vor dem Hintergrund vermeintlich biologischer Abstammungskriterien einzuteilen, zu bewerten und zu diskriminieren, heißt es in der Begründung der Jury mit Sitz in Marburg. “Die mit dem Gebrauch von biodeutsch einhergehende Unterteilung in angeblich ‘echte’ Deutsche und in Deutsche zweiter Klasse ist eine Form von Alltagsrassismus”, erklärte die Jury weiter

screenshot youtube

Judge rules that DOJ can release Jack Smith’s final report on his Jan. 6 case against Trump

Trump’s co-defendants in his documents case asked to block the report’s release. U.S. District Judge Aileen Cannon, who dismissed Donald Trump’s classified documents case, has ruled that the Justice Department can publicly release Volume One of special counsel Jack Smith’s report, covering his election interference case against Trump — but is reserving ruling on whether the DOJ can make Volume Two, on the classified documents case, available to congressional leadership for review. Cannon has scheduled a hearing on that matter for Jan. 17, three days before Trump’s inauguration. Cannon last week issued an injunction temporarily blocking the release of the entire report — both the first volume on the Jan. 6 case and the second volume on the classified documents case — as the Justice Department appeared poised to publicly release the report. Attorney General Merrick Garland had vowed to release the classified documents volume to top members of Congress and to publicly release the election interference volume.

via abcnews: Judge rules that DOJ can release Jack Smith’s final report on his Jan. 6 case against Trump

siehe auch: Judge clears the way for release of special counsel Smith’s report on Trump’s 2020 election case. The Justice Department can publicly release special counsel Jack Smith’s investigative report on President-elect Donald Trump’s 2020 election interference case, a federal judge said Monday in the latest ruling in a court dispute over the highly anticipated document days before Trump is set to reclaim the White House. But a temporary injunction barring the immediate release of the report remains in effect until Tuesday, and it’s unlikely U.S. District Judge Aileen Cannon’s order will be the last word on the matter. Defense lawyers may seek to challenge it all the way up to the Supreme Court. Cannon, who was nominated to the bench by Trump, had earlier temporarily blocked the department from releasing the entire report on Smith’s investigations into Trump that led to two separate criminal cases. Cannon’s latest order on Monday cleared the way for the release of the volume detailing Smith’s case that accused Trump, a Republican, of conspiring to overturn his 2020 election loss to Joe Biden, a Democrat. She set a hearing for Friday on whether the department can release to lawmakers a separate volume on the case that accused Trump of hoarding classified documents at his Mar-a-Lago estate after he left the White House in 2021. The department has said it will not publicly disclose that volume as long as criminal proceedings against two of Trump’s co-defendants remain pending.

brown wooden gavel on brown wooden table
Photo by EKATERINA BOLOVTSOVA on Pexels.com

Entscheidung des Bundeswahlausschusses – Rechtsextreme „Identitäre Bewegung“ darf nicht an Bundestagswahl teilnehmen – #noIB

Die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestufte „Identitäre Bewegung“ darf nicht als Partei an der kommenden Bundestagswahl antreten. Das entschied der Bundeswahlausschuss in einer Sitzung am Montag. Grund ist ein Formfehler auf dem Zulassungsantrag. Die „Identitäre Bewegung“ scheiterte damit gleich an einer der ersten Hürden, bevor weitere inhaltliche Fragen überprüft werden konnten. Das Bundeswahlgesetz sieht vor, dass mindestens drei Mitglieder des Vorstands den Zulassungsantrag, eine sogenannte Beteiligungsanzeige, im Vorfeld unterschreiben müssen. Der „Identitären Bewegung“ fehlten laut Bundeswahlleiterin Ruth Brand alle Unterschriften. Die Aktivisten können sich innerhalb von vier Tagen beim Bundesverfassungsgericht beschweren.

via rnd: Entscheidung des Bundeswahlausschusses Rechtsextreme „Identitäre Bewegung“ darf nicht an Bundestagswahl teilnehmen

Proteste gegen AfD-Parteitag : Dieser Einsatz der #Polizei in #Sachsen wirft Fragen auf – #polizeigewalt #polizeiproblem #riesa

Nach den Vorkommnissen in Riesa verspricht Innenminister Schuster eine schnelle Aufklärung. An dieser Aussage wird er sich messen lassen müssen. Wenn gut zehntausend Menschen gegen den Parteitag der rechtsextremen AfD im sächsischen Riesa protestieren, dann ist das ihr gutes Recht. Wenn ein massives Aufgebot der Polizei diesen Parteitag absichert, dann ist das deren Pflicht. Zu dieser Pflicht der Polizei gehört es auch, den Gegenprotest zu ermöglichen. Eine Demokratie muss beides aushalten, die Polizei beides schützen. Das ist zweifellos keine leichte Aufgabe. Die Art und Weise, wie die Polizei diese Aufgabe am Wochenende in Riesa gelöst hat, wirft Fragen auf. Da ist der sächsische Linken-Abgeordnete Nam Duy Nguyen, der verletzt zu Boden ging und Anzeige erstattet hat. Eigenen Angaben zufolge machte er deutlich darauf aufmerksam, dass er als parlamentarischer Beobachter am Ort war. Da gibt es eine andere Szene, in der man sehen kann, wie ein Polizist einen Schäferhund auf einen Demonstranten hetzt. Im Polizeideutsch hieß das am Wochenende, man habe „mit robustem Handeln Ordnung durchgesetzt“. Nicht zum ersten Mal stellt sich die Frage, ob das Vorgehen der Beamten angemessen war Die demokratische Ordnung verlangt es nun, dass genau aufgeklärt wird, was in Riesa geschah, Ermittlungsverfahren laufen. Das Komitee für Grundrechte und Demokratie beklagt, die Versammlungsfreiheit sei von der Polizei an vielen Orten „empfindlich eingeschränkt worden“. Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) sagt, der Fall des Linken-Abgeordneten sei keine Kleinigkeit, und spricht von einzelnen kritischen Vorkommnissen, die nun konsequent aufgeklärt würden. An dieser Aussage wird sich Schuster messen lassen müssen, denn es ist nicht das erste Mal, dass nach Polizeieinsätzen in Sachsen die Frage gestellt werden muss, ob das Vorgehen der Beamten angemessen war.

via sz: Proteste gegen AfD-Parteitag : Dieser Einsatz der Polizei in Sachsen wirft Fragen auf

siehe auch: KRITIK AN POLIZEIEINSATZ Augenzeugen berichten über Gewalt und Panik im “Demo-Kessel” in Riesa. Die Initiatoren des Gegenprotests gegen den AfD-Parteitag in Riesa freuen sich über hohe Teilnehmerzahlen. Aber sie kritisieren den Einsatz von Schlagstöcken und Gewalt der Polizei gegen Demonstranten. Augenzeugen berichten von Verletzten und Repressionen. Die wiederum sind bis auf einen Fall der Polizei nicht bekannt. Sie erklärt, warum sie bei Demo-Zügen Grundrechte eingeschränkt hat. (…) Eine Augenzeugin aus Leipzig (Anmerk. der Red.: Name ist der Red. bekannt) schildert das Vorgehen der Beamten am Samstagnachmittag nach mehreren Aufrufen an die Demonstranten, so: “Inzwischen ist völlig Panik ausgebrochen. Menschen schieben und drücken in alle Richtung, um den Attacken der Polizei zu entgehen. Manche fallen hin, ohne dass ihnen jemand aufhelfen könnte, weil alle damit nur damit beschäftigt sind, selbst stehen zu bleiben. Über einiger diese hingefallenen Menschen stolpern die Polizisten und Polizistinnen innen sogar. Halb auf ihnen liegend, prügeln sie weiter auf am Boden liegende Personen ein.” Die Landtagsabgeordnet der Linken, Juliane Nagel, war auch als parlamentarische Beobachterin in Riesa. Sie bestätigt den Augenzeugen-Bericht: “Im Tagesverlauf wurden immer wieder genehmigte Versammlungen von der Polizei am Laufen gehindert, es kam auch zu unverhältnismäßigen und gewaltsamen Handlungen der Polizei.”; Debatte über Polizeieinsatz in Riesa »Krasse Polizeigewalt« oder Schutz der »Grundrechte für beide Seiten«? Beim AfD-Parteitag im sächsischen Riesa wurden offenbar Demonstrierende durch Polizeibeamte verletzt, zwei Strafanzeigen wurden gestellt. Die Aufklärung der Fälle muss nun auch die Frage klären, ob der Einsatz verhältnismäßig war. (…) Die sächsische Linkenabgeordnete Juliane Nagel war nach eigenen Angaben ebenso wie ihr Parteikollege Nguyen als parlamentarische Beobachterin in Riesa vor Ort. »Ich geriet in eine ähnliche Situation wie er, wurde rabiat angegangen und wies mich aus«, sagte Nagel im Gespräch mit dem SPIEGEL. »Der Beamte hat dann aber von mir abgelassen.« An vielen Stellen habe sie die Polizeiarbeit als professionell erlebt, so Nagel weiter. Bei der großen Hauptkundgebung, an der sie selbst teilnahm, habe es keine Probleme gegeben. Dennoch habe sie »auch sehr gewalttätige Aktionen beobachtet«. An einer Stelle etwa seien Demonstrierende von der Polizei gewaltsam bis zum Bahnhof geschoben worden, es seien auch Menschen hingefallen. Dabei sei der Protest sogar angemeldet gewesen, sagt Nagel.

Ehemaliger Trump-Berater – Steve Bannon nennt Elon Musk „rassistisch” und „wirklich böse”

Donald Trumps ehemaliger Chefstratege Steve Bannon ächzt in einem Interview gegen Tech-Milliardär Elon Musk und schwört, “diesen Kerl zu Fall zu bringen”. Der verbale Ausbruch zeigt, wie zerstritten einige der engsten Anhänger Trumps sind. 13.01.2025, 05:44 Uhr   Washington. Zwei rechte Strippenzieher liegen offensichtlich miteinander im Clinch: Der ehemalige Berater Donald Trumps, Steve Bannon, hat dessen neuen Favoriten Elon Musk als „rassistisch” und „wirklich bösen Kerl” bezeichnet und versprochen, „diesen Kerl zur Strecke zu bringen”. Die Aussagen machte Bannon, der mit seinem rechtsradikalen Gedankengut lange Zeit als Vordenker für Trump galt, in einem Interview mit der italienischen Zeitung „Corriere della Sera”. Auszüge des Interviews wurden am Wochenende von dem rechten Medium „Breitbart” veröffentlicht. Auch andere englischsprachige Medien wie „The Guardian” berichteten über Bannons Kritik an Elon Musk. So störte sich Bannon unter anderem an einigen Formen der Einwanderung, die der Techunternehmer befürwortet, wie das sogenannte H-1B-Visa für qualifizierte Arbeitskräfte. Musk war als Südafrikaner selbst einst über dieses Visum in die USA gekommen. Auch am Charakter von Musk, der Chef der Plattform X, des Raumfahrtunternehmens Space X und des Elektroautoproduzenten Tesla ist, ließ Bannon kein gutes Haar. „Er ist ein wirklich böser Kerl, ein sehr böser Kerl. Ich habe es zu meiner persönlichen Aufgabe gemacht, diesen Kerl zur Strecke zu bringen”, sagte der US-Amerikaner, der nach dem Sturm auf das Kapitol selbst einige Monate im Gefängnis saß, weil er sich weigerte, zu den Vorfällen auszusagen. Außerdem warf er Musk vor, die Reife eines kleinen Jungen zu haben.

via rnd: Ehemaliger Trump-Berater – Steve Bannon nennt Elon Musk „rassistisch” und „wirklich böse”

siehe auch: Bannon vows to have Musk “run out” of the White House. Steve Bannon will “do anything” to keep Elon Musk out of the incoming administration, the former Trump White House adviser said in a new interview. Why it matters: The conservative media firebrand’s comments to Corriere della Sera about the tech billionaire whom Trump has tapped to co-lead the Department of Governmental Efficiency (DOGE) mark an escalation in a MAGA-world civil war over immigration as the president-elect prepares to begin his second term. What he’s saying: “I will have Elon Musk run out of here by Inauguration Day” on Jan. 20, Bannon told the Italian outlet, per excerpts from the interview published in English by Bannon’s former employer Breitbart over the weekend. “He will not have full access to the White House. He will be like any other person,” Bannon said. “He is a truly evil guy, a very bad guy. I made it my personal thing to take this guy down.”; ‘I’m going to have him run out of here by inauguration day’: Steve Bannon escalates his war with Elon Musk Donald Trump’s former White House chief strategist branded the tech tycoon as a ‘truly evil person’ and said stopping him before Janaury 20 has become ‘a personal issue’. Donald Trump’s former senior advisor Steve Bannon has taken another swipe at Elon Musk, claiming he will personally see that the billionaire is “kicked out” of the president-elect’s inner-circle prior to his inauguration next week. MAGA infighting intensified on Sunday after Bannon again criticized Musk’s support of the H-1B program – which allows US employers to issue temporary nonimmigrant visas with the intent of filling skills gaps in sectors that require highly-specialized knowledge. Trump’s first term White House chief strategist, who was fired after seven months in August 2017, branded Musk as a “truly evil person” and declared decreasing his influence on the incoming commander-in chief has become “personal”. “I will get Elon Musk kicked out by the time he’s inaugurated. He won’t have a blue pass with full access to the White House. He’ll be like everyone else,” Bannon told Italian newspaper Corriere della Sera, with his remarks translated to English.