Debatte um Unions-Anfrage Müssen NGOs politisch neutral sein? #braunzone #brandmauer

Die Unionsfraktion will Klarheit über die politische Neutralität von Nichtregierungsorganisationen, die zu den jüngsten Demos gegen rechts aufgerufen hatten. Welche Pflichten gelten für staatlich geförderte Organisationen? Die Unionsfraktion findet, dass die bundesweiten Proteste gegen ihre gemeinsame Abstimmung mit der AfD eine “gezielte parteipolitische Einflussnahme” unmittelbar vor der Bundestagswahl gewesen seien. An den Protesten hätten sich auch Organisationen beteiligt, die mit staatlichen Geldern gefördert werden, beziehungsweise gemeinnützige Organisationen, die aufgrund ihrer Gemeinnützigkeit steuerlich privilegiert seien.Die Unionsfraktion hat der Bundesregierung in einer kleinen Anfrage nun in diesem Zusammenhang insgesamt 551 Fragen zu Organisationen wie Correctiv, BUND oder “Omas gegen Rechts” zugeleitet. Etwa: “Wie groß ist der Anteil der finanziellen Mittel des Vereins Omas gegen Rechts Deutschland, der aus staatlichen Förderprogrammen stammt?” Und: “Unterstützt die Correctiv GmbH politische Demonstrationen oder Proteste mit ihren finanziellen Mitteln?” Zu anderen Organisationen wurden ähnliche Fragen gestellt. Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten für den Staat, zivilgesellschaftliche Vereine, Stiftungen und Organisationen zu fördern. Eine davon sind Förderprogramme, bei denen Vereine und andere Organisationen sich auf Fördergelder bewerben können. Die Unionsfraktion interessiert sich in ihrer Anfrage zum Beispiel auch für das Förderprogramm “Demokratie leben!”, das die Demokratie stärken und unter anderem Extremismus, Rassismus, Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit bekämpfen möchte.

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siehe auch: Kritik an NGO-Anfrage Klingbeil wirft Union “Foulspiel” vor. Mit ihrer Anfrage zur Finanzierung von NGOs sorgt die Union für Empörung – und brüskiert den möglichen künftigen Koalitionspartner SPD. Partei- und Fraktionschef Klingbeil sprach von einem “Foulspiel”.SPD-Chef Lars Klingbeil hat eine parlamentarische Anfrage der Unionsfraktion zur Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen scharf kritisiert. Der Antrag sei “ein Foulspiel” und stelle Organisationen, die sich für Demokratie einsetzten, “an den Pranger”, sagte Klingbeil, der heute auch zum Vorsitzenden der Bundestagsfraktion gewählt wurde. “Die Union sollte noch mal sehr schnell in sich gehen, ob sie daran festhält.” Klingbeil warnte dabei auch vor einer Belastung möglicher Koalitionsgespräche von CDU/CSU mit den Sozialdemokraten.Er könne sich “keine Situation vorstellen, wo wir morgens in Arbeitsgruppen zusammensitzen und über die Investitionen in Bundeswehr, in Bahn und Infrastruktur diskutieren, nachmittags erlebe ich, dass die Union genau solche Anfragen rausschickt”, sagte Klingbeil. “Deswegen muss die Union jetzt für sich klären, wie ernsthaft sie in Gespräche mit der Sozialdemokratie gehen will.”; CDU delegitimiert NGOs Rechter Kulturkampf der Merz-Lauchs. Hätte Merz ohne Omas gegen Rechts die absolute Mehrheit geholt? Das suggeriert eine CDU-Anfrage im Bundestag. Warnung: Auf den Staat ist kein Verlass. So etwas gab es bisher nur von der AfD: Die Unionsfraktion hat zum Wochenstart eine Kleine Anfrage in den Bundestag eingebracht, mit der sie zivilgesellschaftliche Organisationen delegitimieren will. Mit 551 Fragen wollen CDU und CSU von der Bundesregierung wissen, ob Organisationen wie Correctiv, Omas gegen Rechts, Greenpeace, netzwerk recherche und Animal Rights Watch staatlich finanziert sind. Die Fragen suggerieren, die Organisationen führten steuerfinanzierte Parteikampagnen gegen die CDU. Wie kommt die Union auf diesen willkürlichen Mix aus Organisationen? Einige von ihnen wurden in den vergangenen Wochen im rechten Hetzportal „nius“ und dessen kokaingetriebenen Kampagnen an den Pranger gestellt. Und auch in der Springer-Presse: Um ihre Vorwürfe zu untermauern, referenziert die Union in der kleinen Anfrage einen an Lächerlichkeit kaum zu überbietenden Welt-Artikel, der den rechtsextremen Verschwörungsmythos eines „Deep State“ ausbreitet und unterstellt, NGOs in Deutschland seien ein „Staat im Staate“. Dementsprechend absurd, sprachlich wie inhaltlich lauchig ist dann auch die Kleine Anfrage geraten. Kleine Kostprobe, Frage 68 von 551 (ja, es sind wirklich 551): „Haben die Kampagnen des Vereins Omas gegen Rechts Deutschland e. V. nach Einschätzung der Bundesregierung direkte Auswirkungen auf Wahlergebnisse oder politische Entscheidungen?“; Angriff der Union auf Zivilgesellschaft „Das schüchtert ein“ Nach Bekanntwerden einer Kleinen Anfrage der CDU/CSU mit 551 Fragen zu NGOs kommt Kritik von den anderen Parteien. Und aus den eigenen Reihen. Kleine Anfragen gehören im Bundestag zum politischen Alltagsgeschäft. Für die Opposition sind sie beliebtes Mittel, Informationen von der jeweiligen Bundesregierung zu bekommen, die diese nicht unbedingt an die große Glocke hängen will. Lässt man die Anfragen der AfD außen vor, sorgen selten die Fragen, höchstens die Antworten für Aufregung. Bei der Drucksache 20/15035, unterzeichnet von Unions-Fraktionschef und Kanzler in spe Friedrich Merz und CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt, ist das anders. Seit die 551 Fragen der Kleinen Anfrage öffentlich geworden sind, ist die Empörung groß. Das Agieren der Union könnte auch zu einer Belastung in den Sondierungsgesprächen werden, die die Union in der kommenden Woche mit der SPD beginnen will. (…) Unter dem Titel „Politische Neutraliät staatlich geförderter Organisationen“ listet die Unionsfraktion 32 Seiten lang Fragen vor allen zu jenen Organisationen auf, die zuletzt nach ihrer gemeinsamen Abstimmung mit der AfD im Bundestag mobil gemacht hatten – und stellen deren öffentliche Förderung in Frage. Explizit fragt sie nach Förderungen für die Omas gegen rechts, Correctiv, Campact, attac, der Amadeu Antonio Stiftung, Peta, Animal Rights Watch, Foodwatch, Dezernat Zukunft, die Deutsche Umwelthilfe, die Agora Agra GmbH, Greenpeace, BUND, Netzwerk Recherche, Neue Deutsche Medienmacher und Delta.

Winfried Stöcker schrieb Brief an Lübecker – Wahlwerbung für die AfD?

Kurz vor der Bundestagswahl haben offenbar zahlreiche Haushalte in Lübeck und Umgebung Post von dem Unternehmer Winfried Stöcker bekommen. Er kritisiert darin die “Herrschaft der Unfähigen” und lobt die AfD. Ist das Wahlwerbung? von Dennis Schwalm Das Schreiben, das in den Tagen vor der Bundestagswahl offenbar in zahlreichen Briefkästen gelandet war, kommt auf den ersten Blick unauffällig daher. Unter anderem ist das Logo des Lübecker Flughafens auf das Briefpapier gedruckt – der Text startet mit den Worten: Liebe Mitbürger! Dann geht es los mit der Kritik: Stöcker schreibt unter anderem von einer “Herrschaft der Unfähigen”, die den Niedergang Deutschlands zu verantworten hätten. Es folgen Vorwürfe zur deutschen Asylpolitik, Kritik an Verwaltungen, Behörden und Beamten. Ist der Brief eine Parteispende? “Bündnis gegen Rechts” fordert Prüfung Mal geht es dabei um den Umweltschutz, mal um Genehmigungen für ein Bauvorhaben in der sächsischen Stadt Görlitz. Lob bekommt nur eine Partei: die AfD. Genau deshalb gibt es Kritik vom Lübecker “Bündnis gegen Rechts”, das eine Überprüfung durch die Bundestagsverwaltung fordert. Wurde hier möglicherweise eine Partei unerlaubt finanziell unterstützt? Stöckers Briefe kamen im ganzen Stadtgebiet und umliegenden Gemeinden an Noch ist unklar, wie viele Haushalte das Schreiben tatsächlich bekommen haben. Den NDR haben aus dem gesamten Lübecker Stadtgebiet Hinweise dazu erreicht. Auch in den Kreis Ostholstein, darunter in die Kommunen Stockelsdorf, Bad Schwartau und Timmendorfer Strand, wurde der Brief verschickt. In der Nähe der im Schreiben erwähnten sächsischen Stadt Görlitz tauchte das Schreiben ebenfalls auf. Ob es sich dabei aber um eine unerlaubte Unterstützung der AfD handelt, ist unklar. Die Bundestagsverwaltung hat auf Nachfrage bestätigt, dass das entsprechende Schreiben auch dort vorliegt. Details zum konkreten Fall konnte die Behörde noch nicht machen. Generell würden solche Fälle aber gemäß Parteiengesetz geprüft, hieß es in der schriftlichen Antwort aus Berlin.

via ndr: Winfried Stöcker schrieb Brief an Lübecker – Wahlwerbung für die AfD?

Weißes Haus will Journalisten-Pool selbst aussuchen – #Hofberichterstattung

Welche Journalisten den US-Präsidenten ins Oval Office oder auf Reisen begleiten, bestimmt seit Jahrzehnten eine unabhängige Vereinigung aus Nachrichtenorganisationen. Das Weiße Haus unter Trump will darüber nun selbst entscheiden.Das Weiße Haus will künftig selbst entscheiden, welche Medien regelmäßig aus nächster Nähe über Präsident Donald Trump berichten dürfen. Damit verabschiedete sich die Trump-Regierung von einer jahrzehntelangen Tradition, wonach eine Gruppe unabhängig gewählter Nachrichtenorganisationen den Präsidenten auf Reisen begleitet. “Künftig wird der Pressepool des Weißen Hauses vom Presseteam des Weißen Hauses bestimmt”, erklärte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt.Der “Pool” umfasst eine Auswahl von Reportern, die – etwa bei Ereignissen mit limitiertem Raumangebot – stellvertretend für alle akkreditierten Journalisten teilnehmen und ihre Informationen im Rahmen eines standardisierten Verfahrens an alle weitergeben. Die Besetzung dieses Pools wurde bisher durch ein Umlaufverfahren der White House Correspondents Association (WHCA) geregelt.

via tagesschau: Weißes Haus will Journalisten-Pool selbst aussuchen

8 years for Limburg man that led online neo-Nazi terrorist network that encouraged youngsters to carry out attacks – #terror #LokHimUp

A 24-year-old man from the Limburg municipality of Diepenbeek has been sentenced to 8 years’ imprisonment by a court in Antwerp. The man was found guilty of being the leader of the online neo-Nazi terrorist network Sturmjäger Division. The court said that he had encourage young people the world over to carry out terrorist attacks. He was said to have “a leading position” within the chat groups, a position that he used to encourage others to carry out attacks.  “He encouraged them to overthrow democracy” Neo-Nazi messages and extreme racist statements In 2023, the Belgian State Security Service received the man’s phone number from the Dutch security services. It had cropped up during the Dutch Security Service’s investigation The Base, a neo-Nazi movement founded in 2018 by American Rinaldo Nazzaro. An examining magistrate was appointed to lead an investigation into the Diepenbeek man’s suspected terrorist activities and his data traffic was scrutinised. He ran Sturmjäger Division, a publicly-accessible chat group on Telegram that has some two hundred followers around the world. In it, neo-Nazi messages and extreme racist statements were shared. He also managed a number of private chat groups. Those who wanted to belong to them first had to pass a selection procedure. It was in these private chat groups that he encouraged his followers to commit violent acts. After an undercover detective managed to infiltrate the groups, the suspect was finally able to be arrested in November 2023. During property searches, investigators found, amongst other things, Nazi flags and swastikas as well material to make pipe bombs and Molotov cocktails.  Terrorist group that “spread hatred internationally on a large scale” According to the court, the man was clearly inspired by The Base. Both groups are supporters of a strand within far-right extremism that seeks to establish a white ethno-state by creating tension and chaos through acts of violence. They regard Muslims, Jews, people that are not white and members of the LGBTQ+ community as the enemy.

via vrt: 8 years for Limburg man that led online neo-Nazi terrorist network that encouraged youngsters to carry out attacks

Geständnisse im Rechtsrock-Prozess in Lüneburg

Zwei der fünf Angeklagten haben einen Teil der ihnen vorgeworfenen Taten im Lüneburger Rechtsrock-Prozess eingeräumt. Sie gaben beide vor dem Landgericht der Hansestadt an, leidenschaftliche Schallplatten-Sammler zu sein. Ein 35-Jähriger aus Bardowick bei Lüneburg gilt als Rädelsführer und gestand, einige Tonträger selbst produziert zu haben. «Ob es links oder rechts war, hat mich nicht so richtig interessiert», sagte er. Nach einem halben Jahr in Untersuchungshaft hob das Gericht am Mittwoch den Haftbefehl gegen ihn auf. Der Anteil der Rechtsrock-Platten an seinen Gesamtverkäufen sei eher gering gewesen, das meiste sei nicht strafrechtlich relevant. Seine Garage soll unter anderem als Lager für die produzierten Titel gedient haben. Zehn Jahre habe er damit seinen Lebensunterhalt bestritten, 2023 sogar eine kleine Plattenfirma übernommen.  Seit 2018 soll er zusammen mit den Männern aus Berlin, Hamburg, den Landkreisen Herzogtum-Lauenburg in Schleswig-Holstein und Biberach in Baden-Württemberg nationalsozialistische, antisemitische Parolen und rassistische Ideologie verbreitet haben. Die Lieder rufen etwa zu Gewalt gegen Ausländer auf. (…) Die Männer zwischen 35 und 54 Jahren sollen mehr als 28.000 Tonträger verkauft und geschätzt mindestens 285.000 Euro erwirtschaftet haben, heißt es in der Anklageschrift der Celler Staatsanwaltschaft. Den Angeklagten wird die Bildung beziehungsweise Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Hinzu kommen die Vorwürfe des Verdachts der Volksverhetzung in bis zu 48 Fällen sowie die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Gewaltdarstellung.

via zeit: Geständnisse im Rechtsrock-Prozess in Lüneburg

Elon Musk mocked in ‘Nazi-saluting’ advert for ‘Tesla’s Swasticar’

Footage captured the anti-Tesla campaign, which saw an advert removed at a bus shelter and replaced with an edited image of the billionaire. Elon Musk has been mocked in a huge advert displayed at a bus stop re-branding Tesla. Footage captured the anti-Tesla campaign which saw an advert removed at the shelter in London and replaced with an edited image of the billionaire. The poster, which, appeared to show the SpaceX founder performing a Nazi salute, read: “Goes From 0 to 1939 In 3 Seconds”. The advert, which was filmed and posted on TikTok, caused a divide among users – with some joining in with the joke while others branded it extreme. Musk is placed into a Tesla which has been renamed as The Swasticar in the widely-seen clip.

via daily record: Elon Musk mocked in ‘Nazi-saluting’ advert for ‘Tesla’s Swasticar’

siehe auch: Elon Musk mocked in huge advert for ‘Swasticar’ months after he was accused of giving a ‘Nazi-style’ salute Elon Musk faced scrutiny as a gesture he made during Trump’s inauguration celebration was compared to a Nazi salute. Tech billionaire Elon Musk has been mocked in a huge advert at a London bus stop for a Tesla re-brand. The poster, displayed at Pollard Row in Bethnal Green, appears to show the Space X founder standing inside a Tesla car performing what could be interpreted as a Nazi salute. It uses the slogan ‘Tesla the Swasticar’ alluding to a controversial gesture made by Musk at President Trump’s inauguration, accompanied by the words: ‘Goes from 0 to 1939 in three seconds.’ Footage posted on TikTok by the account ‘Everyone hates Elon’ shows a person in a high-vis jacket replacing the original poster with the one of Musk. It comes after Musk was accused of giving a “Nazi-style” salute as he delivered a speech during celebrations for Donald Trump’s inauguration.

“Querdenker” soll wegen Plakataktion über Bahnstrecke in Haft

Das Landgericht Würzburg hat einen mutmaßlichen Anhänger der Querdenkerszene wegen Nötigung zu einem Jahr und vier Monaten Haft verurteilt. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der Mann einen Zug zu einer Schnellbremsung gezwungen hatte. Mehr als vier Jahre nachdem mutmaßliche “Querdenker” über eine Bahntrasse in Unterfranken Plakate gespannt hatten, hat das Landgericht Würzburg einen der Beteiligten zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Wegen Nötigung soll der Mann ein Jahr und vier Monate ins Gefängnis. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Eine weitere Angeklagte wurde in dem Berufungsprozess freigesprochen. Das Landgericht sieht es als erwiesen an, dass der 40-jährige Familienvater am Dreikönigstag 2021 an der Planung der Aktion beteiligt war. In der Nähe des unterfränkischen Thüngen hatten Personen Planen über eine Zugstrecke gespannt. Diese Plakate waren an Holzlatten befestigt. Ein aus Schweinfurt kommender ICE hatte eine der Planen durchfahren. Der Lokführer leitete eine Schnellbremsung ein. Verletzte gab es nicht. Durch die anschließende Verspätung entstand der Bahn ein Schaden in fünfstelliger Höhe. Der Zug konnte nach vier Stunden weiterfahren. Richter: Keine Zweifel an Täterschaft Zwar könne nicht bewiesen werden, dass der Vater von vier Kindern am Tattag auch am Tatort war. Allerdings sei eine Beteiligung des Mannes an der Planung der Aktion nachgewiesen, etwa weil sein Auto an der Bahnstrecke gesehen worden sei. “An seiner Täterschaft bestehen für die Kammer keine Zweifel”, sagte der Richter.

via br: “Querdenker” soll wegen Plakataktion über Bahnstrecke in Haft