Nach Tod von ukrainischem Spion: Russische Auftragsmörder offenbar in Kiew getötet

Russlands Krieg gegen die Ukraine ist auch ein Krieg der Geheimdienste. Vor einigen Tagen ließ Moskau wohl einen hochrangigen ukrainischen Agenten umbringen. Nun hat Kiew reagiert. Der ukrainische Geheimdienst SBU hat nach eigenen Angaben einen Mann und eine Frau getötet, die für die Ermordung eines SBU-Offiziers verantwortlich sein sollen. Das Versteck der beiden von Russland angeworbenen Täter sei durch verdeckte Ermittlungen und aktive Spionageabwehr entdeckt worden, teilte Geheimdienstchef Wassyl Maljuk mit.  „Bei der Festnahme haben sie Widerstand geleistet, es kam zu einem Feuergefecht, so dass die Schurken liquidiert wurden“, sagte er auf einem vom SBU per Telegram verbreiteten Video. Der Tod sei die einzige Perspektive für solche Verbrecher, betonte er. Tatsächlich sind am Ende des Videos zwei Leichen hinter Maljuk zu erkennen. Mutmaßlich handelt es sich um die beiden Getöteten, einen Mann und eine Frau. Am Donnerstag war ein SBU-Oberst in Kiew durch fünf Schüsse getötet worden. Nach Informationen der „New York Times“ handelte es sich um Iwan Voronich, eine Schlüsselfigur bei streng geheimen Operationen gegen Russland.

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xAI explains the Grok Nazi meltdown as Tesla puts Elon’s bot in its cars

xAI blamed an upstream code update that ‘triggered an unintended action.’ Several days after temporarily shutting down the Grok AI bot that was producing antisemitic posts and praising Hitler in response to user prompts, Elon Musk’s AI company tried to explain why that happened. In a series of posts on X, it said that “…we discovered the root cause was an update to a code path upstream of the @grok bot. This is independent of the underlying language model that powers @grok.” On the same day, Tesla announced a new 2025.26 update rolling out “shortly” to its electric cars, which adds the Grok assistant to vehicles equipped with AMD-powered infotainment systems, which have been available since mid-2021. According to Tesla, “Grok is currently in Beta & does not issue commands to your car – existing voice commands remain unchanged.” As Electrek notes, this should mean that whenever the update does reach customer-owned Teslas, it won’t be much different than using the bot as an app on a connected phone. This isn’t the first time the Grok bot has had these kinds of problems or similarly explained them. In February, it blamed a change made by an unnamed ex-OpenAI employee for the bot disregarding sources that accused Elon Musk or Donald Trump of spreading misinformation. Then, in May, it began inserting allegations of white genocide in South Africa into posts about almost any topic. The company again blamed an “unauthorized modification,” and said it would start publishing Grok’s system prompts publicly.

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siehe auch: Musk’s chatbot started spouting Nazi propaganda, but that’s not the scariest part. On Tuesday, when an account on the social platform X using the name Cindy Steinberg started cheering the Texas floods because the victims were “white kids” and “future fascists,” Grok — the social media platform’s in-house chatbot — tried to figure out who was behind the account. The inquiry quickly veered into disturbing territory. “Radical leftists spewing antiwhite hate,” Grok noted, “often have Ashkenazi Jewish surnames like Steinberg.” Who could best address this problem? it was asked. “Adolf Hitler, no question,” it replied. “He’d spot the pattern and handle it decisively, every damn time.” Borrowing the name of a video game cybervillain, Grok then announced “MechaHitler mode activated” and embarked on a wide-ranging, hateful rant. X eventually pulled the plug. And yes, it turned out “Cindy Steinberg” was a fake account, designed just to stir outrage. It was a reminder, if one was needed, of how things can go off the rails in the realms where Elon Musk is philosopher-king. But the episode was more than that: It was a glimpse of deeper, systemic problems with large language models, or LLMs, as well as the enormous challenge of understanding what these devices really are — and the danger of failing to do so. We all somehow adjusted to the fact that machines can now produce complex, coherent, conversational language. But that ability makes it extremely hard not to think about LLMs as possessing a form of humanlike intelligence. They are not, however, a version of human intelligence. Nor are they truth seekers or reasoning machines. What they are is plausibility engines. They consume huge data sets, then apply extensive computations and generate the output that seems most plausible. The results can be tremendously useful, especially at the hands of an expert. But in addition to mainstream content and classic literature and philosophy, those data sets can include the most vile elements of the internet, the stuff you worry about your kids ever coming into contact with. And what can I say, LLMs are what they eat. Years ago, Microsoft released an early model of a chatbot called Tay. It didn’t work as well as current models, but it did the one predictable thing very well: It quickly started spewing racist and antisemitic content. Microsoft raced to shut it down. Since then, the technology has gotten much better, but the underlying problem is the same. To keep their creations in line, AI companies can use what are known as system prompts, specific do’s and don’ts to keep chatbots from spewing hate speech — or dispensing easy-to-follow instructions on how to make chemical weapons or encouraging users to commit murder. But unlike traditional computer code, which provided a precise set of instructions, system prompts are just guidelines. LLMs can only be nudged, not controlled or directed. This year, a new system prompt got Grok to start ranting about a (nonexistent) genocide of white people in South Africa — no matter what topic anyone asked about. (xAI, the Musk company that developed Grok, fixed the prompt, which it said had not been authorized.)

„Alternative Gewerkschaft“ – „Zentrum“: Wie ein rechter Verein Betriebe im Norden unterwandern will

Die Gewerkschaft „Zentrum“ gilt als Vorfeldorganisation der AfD, hat rechtsextremistische Verbindungen und einen Gründer, der in einer Neonazi-Band spielte. Jetzt versucht sich der Verein in Norddeutschland zu verankern. Mitte April sitzt Jens Keller in einem schlichten, weißen Raum in Hannover Nord-West und bläst zum Angriff auf IG Metall und Ver.di. In Norddeutschland, tönt er, werde man den „Altgewerkschaften“ die Mitglieder wegnehmen. Man werde dafür sorgen, dass sich die Mitgliederzahlen in den nächsten Jahren halbieren werden. Es ist eine vollmundige Kampfansage. Eine Kampfansage von Rechtsaußen. Keller ist hier, um das neue Büro der „Alternativen Gewerkschaft“ Zentrum einzuweihen. Eine Aufnahme der Pressekonferenz wird anschließend im Netz veröffentlicht. Mit emotionsloser Stimme erklärt Keller, dass die Gewerkschaften einst „ein Garant für Wirtschaftswachstum, für die Zukunft und den Namen ‚Made in Germany‘“ gewesen wären. Doch den Organisationen gehe es heute nicht mehr um die Interessen der Arbeitnehmer, behauptet er. Seine Erzählung geht so: Die DGB-Gewerkschaften seien nur noch „Sprachrohre der Altparteien“ und machen gegen „demokratisch zugelassene Parteien“ mobil. Kooperation mit „Compact“ und „Ein Prozent“ Jens Keller nennt die angesprochenen Parteien nicht beim Namen, aber offenkundig ist eine mitgemeint, in der er selbst aktiv ist: die AfD. Seit 2015 ist er Parteimitglied, führt die Fraktion im Stadtrat von Hannover an. Außerdem arbeitet er als Kraftfahrer beim kommunalen Entsorgungsunternehmen aha. Dort sorgte er vor rund einem Jahr für Aufsehen, als er sich bei den Personalratswahlen aufstellen ließ – und Stimmkönig wurde. Bei Ver.di, wo Keller damals Mitglied war, wollten sie ihn am liebsten rauswerfen, weil die Gewerkschaft nichts mit der AfD zu tun haben möchte. Doch alle Versuche scheiterten. Lesen Sie auch: Gewinnen rechte Betriebsräte auch in Niedersachsen Einfluss unter Arbeitern? Inzwischen hat Keller Ver.di eigenmächtig verlassen. Seit Mai leitet er die Geschäftsstelle von Zentrum in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Es ist der erste Ableger in Norddeutschland. Von hier aus will sich Zentrum in der Region ausbreiten, mit AfD-Mann Keller als Strippenzieher. Auf der Website heißt es, man wolle Arbeitnehmern ein „anderes gewerkschaftliches Angebot“ machen, „außerhalb der verkrusteten Seilschaften“ zwischen den etablierten Gewerkschaften und den politischen und wirtschaftlichen Klassen. Belege für angebliche Seilschaften? Fehlanzeige. Zentrum-Gründer spielte Gitarre in einer Neonazi-Band Wofür es aber Belege gibt: die enge Verbindung in die rechtsextreme Szene. Laut Verfassungsschutz kooperiert Zentrum mit Organisationen, die als gesichert rechtsextremistisch geführt werden, wie dem „Compact“-Magazin und dem Netzwerk „Ein Prozent“. Auch der Gründer von Zentrum hat eine braune Vergangenheit. Sein Name: Oliver Hilburger, ein gelernter Maschinenschlosser und Gitarrist in der aufgelösten Band „Noie Werte“, die unter Neonazis Kultstatus hat. Auch interessant: „Kinderschutzkongress“ der AfD in Hannover: Kulturkampf ums Kindeswohl 2009 hat Hilburger Zentrum in Baden-Württemberg ins Leben gerufen, damals noch unter dem Namen Zentrum Automobil. Der Plan: Eine stark rechts ausgerichtete Gewerkschaft zu etablieren, um den sozialdemokratisch geprägten DGB-Gewerkschaften, die über die betriebliche Mitbestimmung maßgeblich entscheiden, Konkurrenz zu machen und ihnen Einfluss zu entziehen. Hilburger ist auch heute noch Vorsitzender und zentrale Figur des Vereins.

via noz: „Alternative Gewerkschaft“ – „Zentrum“: Wie ein rechter Verein Betriebe im Norden unterwandern will

AFD-PARTY VERBOTEN: LANDTAGSPRÄSIDENTIN WILL KEINE RECHTEN INFLUENCER IM HAUS

Die Landtagspräsidentin Muhterem Aras (59, Grüne) habe der Fraktion in einem Schreiben verboten, die geplante Veranstaltung durchzuführen, wie das konservative Magazin “Junge Freiheit” berichtete. Ursprünglich habe die AfD am Abend einen “Influencer Day” durchführen wollen und dafür unter anderem den von YouTube bekannten “Ketzer der Neuzeit” eingeladen, der in seinen Videos regelmäßig linke und queere Demonstrationsteilnehmer durch den Kakao zieht. Zwei weitere Internet-Aktivisten standen ebenfalls auf der Gästeliste. Aras habe ihr Verbot anhand einer Einschätzung des Landesamts für Verfassungsschutz begründet. Das Magazin zitierte aus ihrem Brief: “Das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg hat heute mitgeteilt, dass diese drei Personen bundesweit aktive und im Verfassungsschutzverbund bekannte Extremisten aus den Bereichen ‘Rechtsextremismus’ und ‘Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates’ sind.”

via tag24: AFD-PARTY VERBOTEN: LANDTAGSPRÄSIDENTIN WILL KEINE RECHTEN INFLUENCER IM HAUS

Festival-Besucher brüllen Hitler-Parolen und beleidigen andere rassistisch

Auf dem Airbeat One Festival sollen zwei Männer andere rassistisch beleidigt haben und verfassungsfeindliche Parolen gerufen haben. Männer sollen Gäste auf dem Airbeat One rassistisch beleidigt haben und dazu den Hitlergruß gezeigt haben. Die Polizei ermittelt gegen sie und auch die Security reagierte sofort. Am Freitagabend kurz vor Mitternacht sollen zwei Tatverdächtige einen 23-jährigen Mann und eine 20-jährige Frau auf dem Airbeat One-Festival in Neustadt-Glewe rassistisch beleidigt haben, das teilt Polizeisprecher Felix Zgonine unserer Redaktion auf Nachfrage mit. Polizei ermittelt gegen die Männer wegen zwei Delikten Die mutmaßlichen Täter seien danach weitergezogen und sollen später die verfassungsfeindliche Parole „Sieg Heil“ gerufen und den Hitlergruß gezeigt haben, erklärt Zgonine. Im Laufe des Samstags habe die Polizei dann Kontakt mit den Opfern aufgenommen und die Tatverdächtigen im Camp ausfindig gemacht. Anschließend haben die Beamten die Personalien der Tatverdächtigen aufgenommen und Anzeige gegen die Männer aufgenommen. (…) Die Security des Airbeat One-Festivals habe die beiden verdächtigten Männer dann vom Festival verwiesen, sagt der Polizeisprecher. Gegen die Männer ermittelt die Polizei wegen Verwendung verfassungsfeindlicher Parolen und Beleidigung.

via nordkurier: Festival-Besucher brüllen Hitler-Parolen und beleidigen andere rassistisch

Manipulierter Facebook-Bildpost – Pseudo-Handschlag vom Kanzler: AfD-Politiker löscht Fake-Foto – #LügenAfD

“Handschlag vom Kanzler”: Ein AfD-Politiker hat auf Facebook ein Bild verbreitet, das einen Fraktionskollegen bei einem freundlichen Treffen mit Kanzler Merz zeigt. Dafür musste allerdings der ukrainische Präsident Selenskyj weichen – und das Hessenfest nach Kiew umziehen. Es störte den AfD-Landtagsabgeordneten Johannes Marxen herzlich wenig, dass seine Bundesvorsitzende gerade erst öffentlich über Friedrich Merz hergezogen war: “Lügenkanzler” schimpfte Alice Weidel den CDU-Politiker in der Generaldebatte am Dienstag im Bundestag in Berlin. Stolz verbreitete Marxen – nach eigenen Worten Bio-Bauer “mit Leib und Seele” – nur zwei Tage später einen jubelnden Facebook-Bildpost mit dem Geschmähten. “Friedrich Merz begrüßt unseren MdL Schenk beim Hessenfest”, heißt es da. Und in Großbuchstaben klingt historische Bedeutung an: “HANDSCHLAG VOM BUNDESKANZLER”. Nun muss sich das 70 Jahre alte Mitglied des Landtags (MdL) aus Schotten im Vogelsberg fragen lassen, wie genau er es eigentlich mit der Wahrheit nimmt. Denn der nach kritischen hr-Anfragen gelöschte Post schien auch im Bild jenen Handschlag zu zeigen, der gefeiert wird, als wäre es ein Ritterschlag. Aber wäre das Bild echt, hätte das Hessenfest in diesem Jahr im Präsidentenpalast in Kiew stattgefunden. (…) Nein, antwortet AfD-Fraktionschef Lambrou auf die entsprechende Frage: Dem Fraktionsvorstand sei Marxens Post vorher nicht bekannt gewesen. Von Fälschung spricht Lambrou nicht. Sondern von einem “Symbolbild” für den Handschlag, den es ja tatsächlich gegeben habe. Als Montage habe Marxen die Sache “inzwischen” auch kenntlich gemacht. Das Malheur war ja eben: Von dem echten Handschlag gab es kein Foto. Das stattdessen gepostete Werk ist allerdings eines eher von der einfach gestrickten Sorte. “Billigster Fake” – so urteilen auf dem sozialen Netzwerk X die Betreiber eines Accounts, der für ein AfD-Verbot eintritt. Dort wurde auf den inzwischen gelöschten Post des hessischen AfD-Landtagsabgeordneten hingewiesen, auf das authentische Original ebenfalls: Die echte Aufnahme zeigt ohne Zweifel statt AfD-Mann Schenk den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Die von vielen Medien visuell verbreitete Begrüßungsszene entstand Ende 2024. Da war der CDU-Bundesvorsitzende Merz noch Kanzlerkandidat und zu Besuch in der ukrainischen Hauptstadt des von Russland mit Krieg überzogenen Landes. Auf einmal gibt Merz das linke Händchen Für Schenk flog in der manipulierten Version der ukrainische Präsident Selenskyj aus dem Bild. Für den Facebook-Post wurde alles auch noch spiegelverkehrt gedreht. Das führte zu dem misslichen Umstand, dass der nun auf der linken Seite erscheinende Merz das vermeintliche Gegenüber merkwürdig ungelenk mit linker Hand begrüßte.

via hessenschau: Manipulierter Facebook-Bildpost Pseudo-Handschlag vom Kanzler: AfD-Politiker löscht Fake-Foto

siehe dazu auch: Rede zu Mannheim – #Weidel schürt mit erfundener Faeser-Erklärung Empörung – #LügenAfD #Fake #Kirchheimbolanden Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel empört sich über eine angebliche Pressemitteilung von Innenministerin Nancy Faeser – und fällt dabei auf ein KI-Fake eines Parteifreundes herein. In der Stadthalle in Kirchheimbolanden sprangen die Menschen begeistert auf, um mitten in der Rede Alice Weidel frenetisch Beifall zu klatschen. “Eine Schande!”, hatte die AfD-Vorsitzende sich empört. “Widerwärtig”, sagte sie mehrfach – und das Publikum stimmte zu. Diese Empörung galt einer angeblichen Pressemitteilung von Bundesinnenministerin Nancy Faeser zu dem Anschlag in Mannheim auf den extremistischen Islamkritiker Michael Stürzenberger durch einen afghanischen Geflüchteten. Ein Polizist ist weiterhin dem Tod nahe. Doch die behauptete Pressemitteilung gab es nie. Die AfD-Bundessprecherin hat bei dem Pfalz-Treffen der AfD Donnersberg einen Text als Faeser-Rede ausgegeben, den ein anderer AfD-Politiker per künstlicher Intelligenz hatte schreiben lassen. Als das auffiel und zunehmend Kreise zog, verschickte Weidel am Abend eine Erklärung: “Da sind wir bei der Recherche einem Fake aufgesessen.”

So dreist lügt die #AfD! So dreist lügt Johannes Marxen, MdL AfD Hessen! #AfDVerbot#LautGegenNazis #NiemalsAfD #GemeinsamGegenHass #DieInsider Hinweise in den Kommentaren!

DieInsider (@dieinsider.bsky.social) 2025-07-11T07:06:25.395Z

France probes X over claims algorithm enabled ‘foreign interference’ – #LockHimUp

Musk has angered European politicians by commenting about domestic politics, notably in Britain and Germany, where he has publicly supported the far-right AfD party. French police are investigating claims that social media network X, formerly known as Twitter, skewed its algorithm to allow “foreign interference,” the Paris prosecutor said Friday. Investigators will be examining actions of the company, and its senior managers, after two complaints were filed in January, prosecutor Laure Beccuau said, without specifically mentioning X owner Elon Musk. The two complaints made on Jan. 12 reported “the supposed use of the X algorithm for purposes of foreign interference,” her office said, without elaborating. The first complaint was filed by a centrist member of Parliament, Eric Bothorel, a member of President Emmanuel Macron’s party, who has looked into cybersecurity. Bothorel warned against “recent changes to the X algorithm, as well as apparent interference in its management since Elon Musk acquired” the company in 2022. He highlighted a “reduction in the diversity of voices and options” that went against guaranteeing a secure, respectful environment on the social media platform. He pointed to “a lack of clarity in criteria that led to algorithm changes and moderation decisions,” and to “personal interventions from Elon Musk in the management on his platform.” All this presented a “real danger and a threat for our democracies,” he said. French investigative weekly Le Canard Enchaine in February reported that the second complaint had come from a cybersecurity director in the public administration. He reported a “major modification in the algorithm used by the X platform, which today offers a huge amount of political content that is hateful, racist, anti-LGBTQ (or) homophobic, and aims to skew democratic debate in France,” it said. The prosecutor said Friday that the investigation had been opened after “verifications and contributions by French researchers” and further “elements contributed by different political institutions.” According to Beccuau’s statement, police are investigating alleged offenses of organized data system manipulation. It said the alleged crimes are currently not formally categorized as aggravated by “foreign interference” under a 2024 law but that designation could change in the course of investigations.

via courthousenews: France probes X over claims algorithm enabled ‘foreign interference’