R.I. neo-Nazi member, out on bail on child porn charge, is arrested after being recognized on TikTok, Discord

NSC-131 member Stephen Farrea had been ordered to stay off the internet after police found sexually explicit pictures of children on electronic devices in his home. A neo-Nazi member is being held without bail for allegedly violating his bail in a child pornography case. Stephen Farrea, 35, a member of the Nationalist Social Club-131, was arrested in May 2024, after the Portsmouth police searched his home and allegedly found electronic devices with numerous sexually explicit images of children. Farrea was charged with possession of child pornography, but released on $5,000 surety bail. He was ordered not to be around children and not to use computers, smartphones, or the internet. However, someone using TikTok and Discord recently recognized Farrea from live videos and online chat groups and contacted the Portsmouth police. The witness told police that Farrea started appeared on the social media platforms earlier this year, with user names “thebearman07,” “flyingkites101,” and “otherg4079,” according to court records. The witness said that Farrea was involved in various discussion groups, including one with a racial slur, and appeared in videos and live chats, according to court records. The witness said that Farrea told her his real name and that he’d had “legal trouble” in Rhode Island, according to court records. After Googling Farrea’s name and seeing his mugshot from his arrest on child pornography, the witness took screenshots of Farrea and called the Portsmouth police, according to court records. Farrea, who’d moved to Jamestown, R.I., was arrested Tuesday on a warrant of violating his bail. Newport County Superior Court Judge Stephen Nugent ordered Farrea held without bail at the Adult Correctional Institutions pending a violation hearing on Aug. 22.

via bostonglobe: R.I. neo-Nazi member, out on bail on child porn charge, is arrested after being recognized on TikTok, Discord

AfD will zweite SPD-Kandidatin verhindern: „Der nächste Kampf geht gegen Kaufhold“

Durch den Rückzug von Frauke Brosius-Gersdorf fühlt sich die rechtsextreme Szene gestärkt und plant neue Kampagnen. Zunächst soll die zweite Richterkandidatin Ann-Katrin Kaufhold zu Fall gebracht werden. Die AfD und weitere rechtsextreme Akteure rufen nach dem freiwilligen Rückzug von Frauke Brosius-Gersdorf dazu auf, nun auch die Wahl der zweiten SPD-Kandidatin Ann-Katrin Kaufhold als Richterin am Bundesverfassungsgericht zu verhindern. „Der nächste Kampf geht gegen Kaufhold“, verkündet etwa der Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner seinen Anhängern in einem Video. Die Kandidatin sei „untragbar“ und „hochgefährlich“. Wer bereits zur Verhinderung von Brosius-Gersdorf beigetragen habe, solle sich „jetzt mal verstärkt“ mit der anderen SPD-Kandidatin „beschäftigen“. Die Bundes-AfD bezeichnet die 49-jährige Professorin in den sozialen Netzwerken als „Demokratie-Feind“ und gibt die Parole aus: „Jetzt Kaufhold verhindern!“ Der Abgang von Brosius-Gersdorf sei „ein wichtiges Signal“, jedoch kein Grund zur Entwarnung. Unter Rechtsextremen kursiert seit Wochen die Erzählung, die Unionsfraktion habe sich nur aufgrund des massiven Drucks aus der eigenen Szene gegen die Wahl von Brosius-Gersdorf gestellt. Dieser Kausalzusammenhang ist keineswegs belegt, doch wirkt der Rückzug nun wie eine Motivationsspritze für rechtsextreme Gruppen. „Der Druck von rechts wirkt“, freut sich AfD-Fraktionsvize Sebastian Münzenmaier. Jetzt solle Kaufhold „merken, dass sie als oberste Richterin nicht vermittelbar ist“. Ann-Katrin Kaufhold lehrt an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie habilitierte bei Andreas Voßkuhle, der bis 2020 Präsident des Bundesverfassungsgerichts war. Rechtsextreme begründen ihre Ablehnung unter anderem mit dem Vorwurf, sie sei eine „radikale Klimaaktivistin“. Allerdings kandidiert Kaufhold für den Zweiten Senat des Gerichts, der sich gar nicht mit Klimapolitik beschäftigt. Zudem sei sie eine „Enteignungsbefürworterin“, heißt es. Dieser Vorwurf spielt darauf an, dass der Berliner Senat Kaufhold in eine Experten-Kommission berufen hatte, die die Zulässigkeit von Vergesellschaftungen großer Wohnungskonzerne prüfen sollte.

via tagesspiegel: AfD will zweite SPD-Kandidatin verhindern: „Der nächste Kampf geht gegen Kaufhold“

Spenden für „Mission Lifeline“ gesammelt – Rechtsextremist Max Schreiber scheitert mit Provokation in der Dresdner Neustadt

Anhören Der rechtsextreme Aktivist Max Schreiber wollte am Freitagabend durch die Dresdner Neustadt marschieren. Doch Anwohner reagierten sofort – und machten die Aktion zunichte. Eine Spendenaktion für die Seenotrettung kehrte den Auftritt ins Gegenteil. Franziska Anders 08.08.2025, 19:59 Uhr   Dresden. Der rechtsextreme Aktivist Max Schreiber von der Kleinstpartei „Freie Sachsen“ hat mit seinem Auftritt in der Dresdner Neustadt am Freitagabend nur wenige Meter zurücklegen können. Hunderte Anwohner versammelten sich binnen Minuten, woraufhin die Polizei ihn stoppte und mit einem Platzverweis belegte. Zuvor hatte Schreiber angekündigt, ab 17 Uhr auf der Louisenstraße, der Alaunstraße und im Alaunpark „unbequeme Fragen“ stellen zu wollen. Sein Auftritt galt als gezielte Provokation im als links geltenden Szeneviertel. Die Polizei war mit starker Präsenz vor Ort. Spendenaktion kehrt rechte Provokation um Gegen den Aufmarsch formierte sich auch kreativer Protest. Unter dem Motto „Max pro Asyl“ hatten Stadträtin Anne Herpertz (Piraten) und die Aktivistin Rita Kunert (Die Linke) zu einer Spendenaktion aufgerufen. Für jeden Meter, den Schreiber zurücklegt, sollten fünf Euro an die Seenotrettungsorganisation „Mission Lifeline“ gespendet werden. Aktivisten waren mit Sammelbüchsen unterwegs, zusätzlich gab es die Möglichkeit, online zu spenden. Die Aktion stieß auf breite Unterstützung – und drehte die Provokation ins Gegenteil. Die Polizei musste laut einem Fotoreporter nicht nur Schreiber stoppen, sondern auch seinen Rückzug absichern. Polizeiketten wurden von Gegendemonstranten umströmt. Zudem nahm die Polizei Schreiber wegen mutmaßlich verfassungsfeindlicher Tattoos in eine polizeiliche Maßnahme.

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Evangelische Kirche trennt sich von AfD-Pfarrer aus Diessenhofen TG

Die evangelische Kirchgemeinde im thurgauischen Diessenhofen hat sich vom umstrittenen Pfarrer Gottfried Spieth getrennt. Dieser geriet in die Kritik, weil er nebst seinem Amt als Pfarrer für die AfD im Stadtparlament von Frankfurt an der Oder (D) politisiert und mit extremen Aussagen in sozialen Medien auffiel. Die Trennung sei im gegenseitigen Einvernehmen und in Absprache mit dem evangelischen Kirchenrat vereinbart worden, schrieb die evangelische Landeskirche Thurgau am Freitag in einer Stellungnahme. Ab 15. August sei Spieth «von der Erbringung sämtlicher Arbeitsleistungen» entbunden. Anfang Juli machte die «Thurgauer Zeitung» publik, dass der 64-jährige Pfarrer ein politisches Mandat für die AfD im 850 Kilometer entfernten Frankfurt an der Oder (D) antrat. Die Kirchenverantwortlichen im Thurgau erklärten daraufhin, dass diese beiden Ämter schwierig zu vereinbaren seien. Die Wochenzeitung «Schaffhauser AZ» berichtete später von mittlerweile gelöschten Facebook-Einträgen mit antisemitischen, völkischen und rechtsextremen Inhalten, welche Spieth unter dem Namen seines verstorbenen Bruders veröffentlicht hatte.

via watson: Evangelische Kirche trennt sich von AfD-Pfarrer aus Diessenhofen TG

VERDORBENER BADESPASS -“Antimuslimischer Rassismus”: Mann musste Vorarlberger Schwimmbad wegen “knielanger Badehose” verlassen

Die Gleichbehandlungsanwaltschaft wurde wegen des Vorfalls im Mai 2024 eingeschaltet. Das Schwimmbad spricht von “offensichtlichen Missverständnissen” – es sei immer nur um die Hygiene gegangen. Ein Österreicher mit türkischem Migrationshintergrund ist “aufgrund des Tragens einer knielangen Badehose” dazu aufgefordert worden, das Dornbirner Stadtbad zu verlassen. Die Gleichbehandlungsanwaltschaft ortete einen Fall von “antimuslimischem Rassismus”. Der Mann erhielt einen Schadenersatz. Der Vorfall ereignete sich bereits im Mai 2024, wurde allerdings erst kürzlich durch den Tätigkeitsbericht des Vorarlberger Landesvolksanwalts öffentlich. Laut diesem Bericht hat der Mann im Stadtbad eine knielange Badehose getragen. Von einem Mitarbeiter sei er deswegen dazu aufgefordert worden, das Bad zu verlassen – unter Verweis “auf eine angebliche Regelung, dass im Bad nur kurze Badehosen erlaubt seien”. Außerdem habe der Mitarbeiter gesagt: “Bei uns muss die Badehose kurz sein.” Und: “Ich weiß nicht, wie es in eurem Land ist, aber bei uns ist es so.” Aussagen mit großer Wirkung Für die Gleichbehandlungsanwaltschaft handelt es sich dabei um einen “besonders wichtigen” Fall, “weil er verdeutlicht, dass auch muslimische Männer beziehungsweise Männer, denen muslimische Zugehörigkeit zugeschrieben wird, Rassismuserfahrungen aufgrund der Kleidung und des Aussehens machen können”. Das schreibt Katharina Raffl, Leiterin des Regionalbüros Tirol, Salzburg und Vorarlberg, auf STANDARD-Anfrage. Durch die zitierten Aussagen würden “rassistische Unterscheidungen gemacht, die große Auswirkungen auf Betroffene haben”. Schließlich gebe es “für die würdeverletzenden Aussagen und das anschließende Verbot, ins Wasser zu gehen, keine sachliche Rechtfertigung”. Das Ziel des Mannes sei gewesen, “dass die erlebte Situation vom Betreiber des Schwimmbads ernst genommen wird”, heißt es aus der Gleichbehandlungsanwaltschaft weiter – insbesondere weil die beiden Kinder des Mannes bei dem Vorfall dabei waren

via standard: VERDORBENER BADESPASS “Antimuslimischer Rassismus”: Mann musste Vorarlberger Schwimmbad wegen “knielanger Badehose” verlassen

DATENKLAU – Ukrainische Hacker erbeuteten Geheimdokumente über das neueste russische Atom-U-Boot

Die erbeuteten Daten umfassen Besatzungslisten, Einsatzdaten und Baupläne. Laut dem ukrainischen Geheimdienst wurden auch die Schwächen des U-Boots offengelegt. Die Ukraine hat nach eigenen Angaben bei einer kürzlich durchgeführten Operation umfangreiche geheime Informationen über Russlands neuestes Atom-U-Boot gestohlen. Die erbeuteten Daten zeigen die Schwachstellen des Schiffes auf. Laut Angaben des ukrainischen Militärgeheimdiensts ist es Hackern gelungen, sich Zugang zu den Systemen der russischen Marine zu verschaffen. Dabei konnten sie interne Dokumente über das neue U-Boot K-555 Knjas Poscharski erbeuten. Dabei handelt es sich um den jüngsten Vertreter der Projekt-955/955A-Klasse. Das U-Boot war erst vor weniger als zwei Wochen im Beisein von Machthaber Wladimir Putin in Dienst gestellt worden. Die ukrainischen Hacker im Auftrag des Geheimdiensts konnten eine Liste der U-Boot-Besatzung erbeuten. Diese gibt nicht nur die Dienstränge und Positionen der Besatzungsmitglieder an, sie enthält auch Informationen über deren körperliche Fitness. Darüber hinaus enthalten die Dokumente detaillierte Kampfanweisungen. Zusätzlich erbeuteten sie Daten zum Aufbau des U-Boots und Diagramme der Lebenserhaltungssysteme, wie Business Insider berichtet.

via standard: DATENKLAU Ukrainische Hacker erbeuteten Geheimdokumente über das neueste russische Atom-U-Boot

siehe auch: Ukraine says it stole intel from the Russian Navy and found weak points in its newest nuclear missile submarine. Ukraine said it obtained secret data on a new Russian nuclear missile submarine. The classified data includes information about the submarine’s survivability systems. The Project 955A-class vessel Knyaz Pozharsky entered service less than two weeks ago. Ukraine said that it stole troves of classified information on Russia’s newest nuclear missile submarine during a recent operation, including data that points to the vessel’s vulnerabilities. Specialists working for Ukraine’s military intelligence agency, the HUR, breached the Russian Navy and obtained internal documents concerning the new Project 955A Borei-class submarine Knyaz Pozharsky, which entered service less than two weeks ago. The HUR specialists got their hands on a list of the submarine’s crew, including information about positions, fitness levels, and combat instructions, as well as data regarding the boat’s layout, such as diagrams of its survivability systems, the intelligence agency said in a statement over the weekend. The HUR published several documents that appeared to have been obtained from the breach. It said that its intelligence agents also obtained access to the crew regulations, instructions for transferring wounded sailors and cargo, engineering documents, towing procedures, and details about the submarine’s schedule.

GROK IMAGINE – Musks neue Video-KI erzeugt ungefragt Fake-Nacktvideos von Taylor Swift

Ein zweifelhaftes Feature macht es einfach, Deepfakes von Prominenten zu erstellen. Das könnte xAI auch rechtliche Schwierigkeiten einbringen 6. August 2025, 18:06 147 Postings Später lesen Während die meisten Hersteller aktueller KI-Systeme Wert darauf legen, diese mit allerlei Sicherheitsmechanismen zu versehen, will die von Elon Musk geleitete Firma xAI so etwas wie die Antithese liefern: Eine vermeintlich “neutrale” KI, die ihr Trainingsmaterial möglichst ungefiltert weitergibt, soll Grok sein. Wie gut das klappt, hat xAI erst vor kurzem – wenn auch unbeabsichtigt – eindrücklich demonstriert, als Grok damit begann, sich selbst als “MechaHitler” zu bezeichnen und antisemitische Verschwörungsbehauptungen zu verbreiten. Nun folgt die nächste komplett absehbare Kontroverse. Lässt sich eine neue Video-KI von xAI doch zur Erstellung von Nackt-Deepfake-Videos nutzen – und zwar auch von Prominenten. Das neue, “Grok Imagine” genannte Feature erstellt anhand von beliebigen Texteingaben zunächst Bilder, die dann wiederum in kurze Videoclips verwandelt werden können. Dafür gibt es vier Optionen: “Manuell”, “Normal”, “Spaß” und “Scharf”. Wer unbedarft letztere Option auswählt, erlebt eine Überraschung der besonderen Art – resultiert das doch in vielen Fällen in Deepfake-Nacktvideos, wie The Verge berichtet. Ausgetestet wurde dieses Feature mit dem simplen Prompt “Taylor Swift celebrating Coachella with the boys”. Bereits das erste Fake-Video hat dann eine Szene produziert, bei der sich die Sängerin inmitten der Massen das Oberteil vom Körper reißt. Weitere Versuche resultieren zwar nicht immer, aber immer wieder in ähnlichen Szenen. Generell scheint das Thema “Frau reißt sich Kleidung vom Körper” ein großer Fokus der Grok-Entwickler zu sein, da dieses Szenario oft gewählt wurde – unabhängig vom eigentlichen Prompt.

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