DHS speechwriter linked to hateful social accounts while claiming American conservatives are ostracized like Jews in Nazi Germany

‘They are not migrants. They are not ‘undocumented.’ They are an invading army. The largest invasion in American history,’ DHS speechwriter writes on X. A speechwriter at the Department of Homeland Security has been linked to hateful posts on social media, reportedly claiming that American conservatives are ostracized like the Jews were in Nazi Germany. A blog post reportedly authored by Eric Lendrum celebrated the January 6 insurrection and compared the following fallout for conservatives to the Holocaust and slavery, Notus reported. “American conservatives are, right now, on a course for being every bit as ostracized and alienated from broader society as Jews were in the years leading up to Nazi Germany,” he claimed in a 2021 blog post on American Greatness, a rightwing opinion and news site. Lendrum posted on the site until March of this year. His podcast, The Right Take, is listed in the author’s description on the site. On one episode of the podcast, he said he liked watching videos of scared legislators during the Jan 6 insurrection. “There’s something so gratifying about seeing the images of these members of Congress — especially the Democrats — crouching under their chairs, putting on those stupid, like, bubble masks, those anti-gas bubble masks, and then taking selfies,” a laughing Lendrum said just days after the Capitol riot.

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Ludwigshafen am Rhein – Abgelehnter AfD-Kandidat scheitert mit Eilantrag zur Oberbürgermeisterwahl

Weil Zweifel an seiner Verfassungstreue bestehen, soll Joachim Paul nicht Oberbürgermeister werden dürfen. Dagegen wollte sich der AfD-Mann juristisch wehren – ohne Erfolg. Ein Gericht wies seinen Antrag zurück. Der AfD-Politiker Joachim Paul, der von der Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen am Rhein ausgeschlossen wurde, ist mit einem Eilantrag gegen die Entscheidung gescheitert. Das teilte das Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße  mit. Der Antrag sei unzulässig, heißt es in der Erklärung des Gerichts. Demnach darf Paul bei der für den 21. September geplanten Wahl nicht antreten. Erst danach könne er ein nachträgliches Wahlprüfungsverfahren einfordern. Er kann nun binnen zwei Wochen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz einlegen. Paul taucht in Bericht des Verfassungsschutzes auf Anfang August hatte der Wahlausschuss der Stadt Ludwigshafen die Bewerbung des AfD-Politikers zurückgewiesen. Der Ausschuss begründete das damit, dass Zweifel an seiner Verfassungstreue bestünden. Es sei kein offensichtlicher Fehler in dieser Entscheidung zu erkennen, entschieden die Verwaltungsrichter. Für die Zweifel an der Verfassungstreue des Kandidaten spreche etwa, dass das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen die Einstufung der AfD als Verdachtsfall bestätigt habe. Paul selbst sei im Bericht des Verfassungsschutzes von Rheinland-Pfalz für das Jahr 2024 namentlich vorgekommen.

via spiegel: Ludwigshafen am Rhein Abgelehnter AfD-Kandidat scheitert mit Eilantrag zur Oberbürgermeisterwahl

siehe auch: Eilantrag abgelehnt: AfD-Politiker darf nicht bei OB-Wahl antreten. Zu dieser Maßnahme kommt es nur sehr selten: Der AfD-Politiker Joachim Paul wird von der Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen ausgeschlossen. Mit einem Eilantrag scheitert er, zumindest vorerst. t-online nennt die Gründe für Pauls Ausschluss sowie sein Scheitern vor Gericht. In der AfD Rheinland-Pfalz gilt er als Rechtsaußen, ein Platz auf dem Wahlzettel bleibt ihm deswegen nun verwehrt: Der AfD-Politiker Joachim Paul bleibt auch nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Neustadt an der Weinstraße von der Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen ausgeschlossen. Das Gericht lehnte Pauls Eilantrag gegen eine vorangegangene Entscheidung des Wahlausschusses ab. Der Antrag sei unzulässig, teilte das Gericht mit. Der Antragsteller sei “auf das nachträgliche Wahlprüfungsverfahren zu verweisen”. Ob die vom Wahlausschuss angeführten Zweifel an der Verfassungstreue Pauls begründet sind, lasse sich nur in einer umfangreichen Prüfung feststellen, erklärte das Gericht.

Büroleiter des CDU-Abgeordneten Philipp Amthor beschäftigt rechten Burschen

Sando M. leitet das Büro des CDU-Abgeordneten Philipp Amthor – und ist Mitglied der extrem rechten Burschenschaft Markomannia Aachen Greifswald. Eine burschenschaftliche Mitgliedschaft ist eine lebenslange Verbindung. Hochpolitisch und sehr persönlich. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales, Philipp Amthor, zieht jedoch eine Grenze zwischen politisch und privat. Die mögliche Mitgliedschaft eines seiner engen Mitarbeiter in einer umstrittenen Burschenschaft gehört für den CDU-Spitzenpolitiker zum „Privatleben“. Dabei ist dieser dort offenbar in der Gesellschaft gleich mehrerer AfD-Politiker. Sandro M. leitet Amthors Abgeordnetenbüro. Er ist außerdem in der CDU Mecklenburg-Vorpommern aktiv – jenem Landesverband, den Amthor selbst von April 2024 bis Mai 2025 als Generalsekretär leitete. Und: Der Name von Sandro M. taucht in einem Mitgliederverzeichnis der Burschenschaft Markomannia Aachen Greifswald auf. In Mecklenburg-Vorpommern gehört die Burschenschaft zu einer der aktiven Studentenverbindungen, mit Pflicht zur Mensur. Der taz liegt das 56 Seiten starke Mitgliederverzeichnis der Burschenschaft vor, in dem auch verstorbene Mitglieder aufgelistet werden. Dort findet sich auch der Name des Vorsitzenden der AfD-Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern, Nikolaus Kramer. Inwieweit er als Alter Herr in der Burschenschaft aktiv ist, beantwortet er der taz auf Anfrage nicht. Zur Aktivitas der Markomannia gehören des Weiteren Luis Weber, der für die AfD in der Greifswalder Bürgerschaft sitzt, sowie Joseph Makowski und Paul Fingerhut, beide für die AfD in der Greifswalder Ortsteilvertretung Innenstadt. (…) 2019 referierte im Haus der Burschenschaft Martin Sellner. Der führende Kader aus dem Netzwerk der rechtsextremen Identitären Bewegung sprach im Februar dieses Jahres über die „Bewahrung unserer Identität“ als „zukunftsbestimmendes Thema“. Diese Beschäftigung sei auch „uns eine Herzensangelegenheit“, heißt es aus dem befreundeten Burschenschaftsumfeld auf Instagram.

via taz: Büroleiter des CDU-Abgeordneten Philipp Amthor beschäftigt rechten Burschen

siehe dazu auch: Verfassungsschutz nimmt zwei Burschenschaften ins Visier (2019) In Greifswald sind zwei Burschenschaften ins Blickfeld des Verfassungsschutzes geraten. Die Verbindungen gelten laut einem Bericht des NDR als rechtsextrem und haben Kontakte zur AfD. Der Verfassungsschutz von Mecklenburg-Vorpommern hat die zwei Burschenschaften Rugia und Markomannia Aachen in Greifswald ins Visier genommen und reagiert damit auf Ergebnisse des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). (…) In den Räumen der Burschenschaften soll sich zudem auch der Landesverband der Jungen Alternative (JA) getroffen haben. Die zwei Burschenschaften sind allerdings eher klein, nicht mehr als 30 aktive Mitglieder sollen sich dort engagieren. Das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern bestätigte dem SPIEGEL, dass Beamte in Mecklenburg-Vorpommern nach einem Gutachten des BfV ermitteln und, dass es Kontakte der AfD-Gruppierung Der Flügel sowie der Jungen Alternative zu den Burschenschaften gebe. Das Gutachten bilde “die Grundlage für die hiesige Sachverhaltsaufklärung im Bereich der rechtsextremistischen Verdachtsfälle Junge Alternative und Der Flügel innerhalb der AfD”, teilte eine Sprecherin mit. “Dies schließt auch Kontakte in das Spektrum der Burschenschaften ein.”

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Schlag gegen die Szene Verein »Laut gegen Nazis« sichert sich Markenrechte an rechtsextremem Shop

Der Hamburger Verein »Laut gegen Nazis« hat sich den Namen des bekannten rechtsextremen Onlineshops »Druck18« markenrechtlich gesichert. Damit entzieht er einem der wichtigsten Vertriebskanäle der Szene die gewerbliche Nutzung. Der Betreiber des Shops darf den Namen fortan nicht länger verwenden. Tut er es doch, drohen Unterlassungsklagen und Schadensersatzforderungen. Über den Shop verkaufte die Szene Kleidung, Aufkleber, Bettwäsche und Schmuck. Der Geschäftsführer von »Druck18« ist laut Impressum Tommy Frenck, ein bundesweit bekannter Rechtsextremist. Er hatte 2024 in Thüringen für das Amt des Landrats kandidiert und zuvor große Neonazikonzerte organisiert, zu denen auch internationale Rechtsextreme kamen. Der Gründer von »Laut gegen Nazis«, Jörn Menge, betonte, der Verein habe schon mehrfach rechtsextreme Codes als Marken blockiert. »Wir haben ja bereits (…) bewiesen, dass wir Nazis dort treffen, wo es am meisten wehtut: ihren Geldbeuteln. Mit ›Druck18‹ gehen wir noch einen Schritt weiter«, sagte er. »Wer mit rechtem Hass Geld verdient, muss mit Gegenwind rechnen.« Der Verein besitzt inzwischen auch die Rechte an den Marken »Döp dö dö döp«, »VTR LND« und »enness«.

via spiegel: Schlag gegen die Szene Verein »Laut gegen Nazis« sichert sich Markenrechte an rechtsextremem Shop

siehe auch: No Nazi merchandise from Druck18: Laut gegen Nazis e.V. secures trademark rights to Germany’s largest online Nazi shop. The initiative is part of the award-winning “Rights Against the Right“ campaign by Laut gegen Nazis e.V. and the advertising agency Jung von Matt. Together with Jung von Matt, the association has trademarked the name of Germany’s largest right-wing extremist online shop, “Druck 18.” Druck18 is considered Germany’s largest Nazi merchandise shop, run by neo-Nazi Tommy Frenck, who is regarded as one of the central figures in the right-wing extremist scene. His online shop offers hundreds of items with racist, anti-Semitic, and historical revisionist content. “We have already proven with the trademark registration of individual codes that we hit Nazis where it hurts them most: their wallets. With ‘Druck18’, we are going one step further,“ says Jörn Menge, founder of Laut gegen Nazis e.V. ”To keep the rights to druck18 and all our secured codes, we need to sell merch bearing them. That’s what we do now under: www.druck18.com“ As part of the Rights against the Right campaign, the association has trademarked the name of the online shop “Druck18” with the aim of preventing the commercial use of the name by the far-right scene. The operator is no longer allowed to continue running the shop under this name. Further use will result in legal consequences, including injunctions and claims for damages.

Zum Walküren-Ritt in Bayreuth : AfD-Weidel und ihr Milch-Milliardär Theo Müller

AfD-Co-Chefin Alice Weidel (46, M.) mit Milch-Baron Theo Müller (85) und dessen Ehefrau Beate Ebert (62) Foto: Alexander Schuhmann Hans-Jörg Vehlewald Peter Tiede 17.08.2025 – 13:09 Uhr Bayreuth – Frei nach dem berühmten Müllermilch-Werbeslogan: „Alice Müller, … oder was?“ Wir sehen: AfD-Chefin Alice Weidel bei den Bayreuther Festspielen am Samstag voller Vorfreude auf die Inszenierung von Wagners „Walküre“. Umrahmt wird die AfD-Politikerin bei strahlendem Sonnenschein auf dem Grünen Hügel von einem illustren Ehepaar, das wie Weidel einen Wohnsitz in der Schweiz unterhält: Beate Ebert und Milch-Baron Theo Müller, Deutschlands prominentester Steuerflüchtling (beide heirateten heimlich 2023). (…) Müller (4,5 Milliarden Euro schwer, Herrscher über „Müller Milch“, Erfinder des „Joghurts mit der Ecke“ und „Müllers Milchreis“), Weidel und Müllers Gattin Beate verbringen gern gemeinsame Zeit miteinander: Erst vergangenen Oktober wurden der Joghurt-König und die AfD-Chefin in Cannes gesichtet, beim Abendessen am Luxus-Privatstrand „La Plage Goeland“.

via bild: Zum Walküren-Ritt in Bayreuth : AfD-Weidel und ihr Milch-Milliardär Theo Müller

Ex-Museumschef Eberle wird neuer Wartburg-Chef

Der Kunsthistoriker Martin Eberle wird neuer Burghauptmann der Wartburg und Direktor der Wartburg-Stiftung. Der Stiftungsrat hat den 57-Jährigen am Freitagvormittag berufen. Zuletzt war Eberle Chef des Museumsverbundes Hessen Kassel Heritage. Weil er dort einen Kasseler Kulturfunktionär rassistisch beleidigt hatte, wurde Eberle vom hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur entlassen. Neuer Burghauptmann der Wartburg in Eisenach und Direktor der Wartburg-Stiftung wird der Kunsthistoriker Martin Eberle. (…) Eberle war zuletzt Direktor des Museumsverbundes Hessen Kassel Heritage, wo er zu Beginn dieses Jahres wegen der rassistischen Beleidigung eines Kasseler Kulturfunktionärs gekündigt worden war. Im vergangenen Herbst hatte Eberle dem schwarzen Vorsitzenden des Kasseler Kulturbeirats, David Zabel, auf eine Frage zur nächsten Beiratssitzung geantwortet: “Ich komme nicht, aber ich schicke meine Kollegin, und ich kann ihr ja sagen, dass sie sich Schuhcreme ins Gesicht schmieren soll, dann fühlen Sie sich bei Kulturbeiratssitzungen nicht so alleine.” Eberle hatte die rassistische Beleidigung zugegeben und um Entschuldigung gebeten. Nach Anhörung der Beteiligten und auf Druck der Stadt Kassel hatte das hessische Kunst und Wissenschaftsministerium Eberle dann entlassen.

via mdr: Ex-Museumschef Eberle wird neuer Wartburg-Chef

What Does Palantir Actually Do?

Palantir is often called a data broker, a data miner, or a giant database of personal information. In reality, it’s none of these—but even former employees struggle to explain it. PALANTIR IS ARGUABLY one of the most notorious corporations in contemporary America. Cofounded by libertarian tech billionaire Peter Thiel, the software firm’s work with Immigration and Customs Enforcement, the US Department of Defense, and the Israeli military has sparked numerous protests in multiple countries. Palantir has been so infamous for so long that, for some people, its name has become a cultural shorthand for dystopian surveillance. (…) What it’s ultimately selling them is not just software, but the idea of a seamless, almost magical solution to complex problems. To do that, Palantir often uses the language and aesthetics of warfare, painting itself as a powerful, quasi-military intelligence partner. “Palantir is here to disrupt and make the institutions we partner with the very best in the world,” Palantir CEO Alexander Karp says in a February 2025 earnings call, “And when it’s necessary, to scare enemies, and on occasion, kill them.” Palantir sends its employees to work inside client organizations essentially as consultants, helping to customize their data pipelines, troubleshoot problems, and fix bugs. It calls these workers “forward deployed software engineers,” a term that appears to be inspired by the concept of forward-deployed troops, who are stationed in adversarial regions to deter nearby enemies from attacking. A former Palantir employee tells WIRED that the company also has code words for certain job titles—like “Delta” for a forward deployed engineer, and “Echo” for Palantir’s version of a product manager—which they say are sourced from the North Atlantic Treaty Organization’s phonetic alphabet of code words meant for use over military radio. A different former employee tells WIRED that Palantir staffers will often use the military term “FYSA,” or “for your situational awareness,” instead of “FYI.” Many Palantir emails, they say, also begin with “BLUF:” or “bottom line up front,” followed by a short summary of key details or events. (It’s essentially the military equivalent of “TLDR,” or “too long didn’t read.”) The ex-staffer says this jargon can be traced back to Palantir’s first clients, which included US intelligence and military agencies. But arguably Palantir’s most recognizable jargon is borrowed from the Lord of the Rings universe. The company’s name is a reference to J.R.R. Tolkien’s “palantíri,” magical stones that can be used to communicate, see faraway places, and occasionally observe moments from the past. (…) Underneath the jargon and marketing, Palantir sells tools that its customers—corporations, nonprofits, government agencies—use to sort through data. What makes Palantir different from other tech companies is the scale and scope of its products. Its pitch to potential customers is that they can buy one system and use it to replace perhaps a dozen other dashboards and programs, according to a 2022 analysis of Palantir’s offerings published by blogger and data engineer Ben Rogojan. Crucially, Palantir doesn’t reorganize a company’s bins and pipes, so to speak, meaning it doesn’t change how data is collected or how it moves through the guts of an organization. Instead, its software sits on top of a customer’s messy systems and allows them to integrate and analyze data without needing to fix the underlying architecture. In some ways, it’s a technical band-aid. In theory, this makes Palantir particularly well suited for government agencies that may use state-of-the-art software cobbled together with programming languages dating back to the 1960s. Palantir began gaining steam in the 2010s, a decade when corporate business discourse was dominated by the rise of “Big Data.” Hundreds of tech startups popped up promising to disrupt the market by leveraging information that was now readily available thanks to smartphones and internet-connected sensors, including everything from global shipping patterns to the social media habits of college students. The hype around Big Data put pressure on companies, especially legacy brands without sophisticated technical know-how, to upgrade their software, or else risk looking like dinosaurs to their customers and investors. But it’s not exactly easy or cheap to upgrade computer systems that may date back years, or even decades. Rather than tearing everything down and building anew, companies may want a solution designed to be slapped on top of what they already have. That’s where Palantir comes in. Palantir’s software is designed with nontechnical users in mind. Rather than relying on specialized technical teams to parse and analyze data, Palantir allows people across an organization to get insights, sometimes without writing a single line of code. All they need to do is log into one of Palantir’s two primary platforms: Foundry, for commercial users, or Gotham, for law enforcement and government users.

via wired: What Does Palantir Actually Do?