#Charlottesville rally organizer released, but may face criminal contempt charges

White nationalist Elliott Kline jailed after he was accused of failing repeatedly to turn over records demanded by plaintiffs in civil lawsuit. An organizer of a 2017 white nationalist rally in the US state of Virginia has been released from jail after being held in civil contempt for failing to comply with court orders in a federal lawsuit, but a judge said he could face criminal contempt charges. Elliott Kline was jailed Monday after US District Judge Norman Moon found he had repeatedly failed to turn over records requested by plaintiffs in the lawsuit against him and other participants in the rally. On Wednesday, Moon ordered Kline to be released, but also said he would consider whether Kline should be referred to the US Attorney’s Office for potential criminal contempt charges “as a result of his contemptuous conduct to date.” Kline served as leader of a white nationalist group called Identity Evropa, which was known for its campaigns to post white supremacist propaganda on college campuses. Kline stepped back from a public role in the white nationalist movement after The New York Times investigated and debunked his claims about his military service. A lawsuit funded by the nonprofit Integrity First for America was brought by Virginia residents who were injured during two days of violence in August 2017. It accuses the white nationalists of violating civil rights laws and seeks a court order prohibiting further violations as well as financial judgments.

via timesofisrael: Charlottesville rally organizer released, but may face criminal contempt charges

Rassistische Zwischenrufe: Besucher stören Kabarettprogramm – #schauhin #pack

Eine Veranstaltung im Dresdner Kabarett “Die Herkuleskeule” ist am Samstag kurz nach Beginn des Programms durch mutmaßlich rechte Pöbler massiv gestört worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hat es aus einer Zuschauergruppe von etwa 15 Personen ausländerfeindliche sowie verachtende Zwischenrufe gegeben. Die Aufführung sei daraufhin unterbrochen worden. Zwei Darsteller hätten die Störer zur Rede gestellt. Ein 37 Jahre alter Schauspieler sei dabei aus der Gruppe heraus mit einem Bierglas beworfen und am Kopf leicht verletzt worden. Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei hatte die Gruppe den Veranstaltungsraum verlassen. Laut Polizei sind drei der beteiligten Männer im Alter von 36 bis 39 Jahren namentlich bekannt. Den Angaben zufolge stammten die Störer aus dem Raum Cottbus. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

via sz: Rassistische Zwischenrufe: Besucher stören Kabarettprogramm

siehe auch: Rechte stören Kabarettaufführung mit Parolen in Dresden und verletzen Schauspieler. Es sollte ein lustiger Abend werden in der Dresdner Herkuleskeule –doch am Ende muss sogar die Polizei kommen: Bei einer Kabarettaufführung haben Besucher rechte Parolen skandiert – und einen Schauspieler verletzt.

Polizei stellt Waffenarsenal mit NS-Symbolen in Durach sicher

Ein ganzes Waffenarsenal hebt die Polizei in der Wohnung eines 59-Jährigen in Durach aus. Trotz seines »psychischen Ausnahmezustands«, einer scharfen Pistole und einiger Messer mit NS-Symbolen sieht die Polizei keine Fremdgefährdung und keine Nähe zur extremen Rechten. Am Neujahrstag kam es in einer Wohnung in Durach aufgrund einer sich im »psychischen Ausnahmezustand« befindlichen Person zu einem Einsatz der Polizei Kempten. Sie führte den 59-jährigen Wohnungsinhaber der ärztlichen Behandlung zu. Das teilte die Behörde erst am 7. Januar in einer Pressemitteilung mit. Bei dem Einsatz stießen die Beamten demnach auf eine Vielzahl von Waffen. Neben einer scharfen Pistole, welche der Mann ohne Erlaubnis besaß, habe es sich hierbei um diverse Munition, ein gutes Dutzend Stichwaffen, verschiedene Messer, sowie zwei Luftgewehre, eine Luftpistole und zwei Schreckschusswaffen gehandelt. Die teils erlaubnispflichtigen Waffen wurden sichergestellt. Die Herkunft der Waffen ist Gegenstand der Ermittlungen.

via allgäu rechtsaußen: Polizei stellt Waffenarsenal mit NS-Symbolen in Durach sicher

Causa #Kappel: Ermittlungen gegen #Strache ausgeweitet – #fpö #schauhin #betrüger

Die Staatsanwaltschaft prüft den Vorwurf des schweren Betrugs gegen den Ex-FPÖ-Chef. Das Problem ist aber nicht, dass er ein Mandat gegen Geld versprochen haben soll – sondern, dass der Deal nicht gehalten hat. Die Causa um die frühere FPÖ-Abgeordnete zum EU-Parlament Barbara Kappel und eine von ihr übermittelte Parteispende eines bulgarischen Geschäftsmanns an die Freiheitlichen nimmt eine neue Wendung. Die Staatsanwaltschaft (StA) Wien prüft in der Sache den Vorwurf des schweren Betrugs gegen Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Der Verdacht: Die vermeintlichen Spender könnten durch Täuschung geschädigt worden sein. Die Argumentation ist schlüssig wie skurril: Kappel hätte für eine Spende ein Mandat erhalten sollen – das Geld sei geflossen, das Mandat aber nicht. Und genau daraus ergeben sich nun Überlegungen für den Betrugsvorwurf. Kurz zusammengefasst: Strache bekommt nun nicht deswegen Probleme, weil er das Mandat gegen Geld angeboten haben soll. Sondern weil der Deal schlussendlich nicht gehalten haben und das Geld aber geflossen sein soll. Das könnte Betrug an den Spendern sein, so die Argumentation.

via diepresse: Causa Kappel: Ermittlungen gegen Strache ausgeweitet

https://twitter.com/anna_thalhammer/status/1215707045372014593

Berlin-Nikolassee – Unbekannter schlägt Transmann mit Faust ins Gesicht – #schauhin #kaltland

Eine 20-jährige Transperson ist am Freitagnachmittag in Berlin-Nikolassee attackiert und geschlagen worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, habe ein Unbekannter das Opfer auf der Straße angesprochen und ihn gefragt, ob er ein Mann sei. Als das Opfer dies bejaht habe, habe ihm der Unbekannte unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

via rbb24: Berlin-Nikolassee Unbekannter schlägt Transmann mit Faust ins Gesicht

Jewish cemetery attacked in southern France

Catholic cemetery opposite site reported to be unscathed, indicating a targeted attack. Around a dozen graves have been vandalised in a Jewish cemetery in southwest France, including a commemorative plaque dedicated to a child victim of the Holocaust.The vandalism – which took place in Bayonne, in the Pyrénées-Atlantiques area – was discovered on Sunday by the president of the Jewish community of Bayonne and Biarritz, Déborah Loupien-Suares. She was visiting the graves of her grandparents at the time.Ms Loupien-Suares tweeted: “Indignation and anger after the desecration of the Jewish cemetery of Bayonne. The investigation will be conducted calmly and those responsible will be punished.”Speaking to local media Sud-Quest, she said there were no antisemitic phrases or inscriptions at the cemetery but there was “significant damage” to the gravestones with several left smashed and broken. This included a plaque dedicated to a Jewish girl deported by the Nazi regime during the Second World War.

via independent: Jewish cemetery attacked in southern France

https://twitter.com/FFRAFAction/status/1215936279629778946

Solidaritätskundgebung für Bürgermeister, der Waffenschein will

Wegen Drohungen aus der rechten Szene hat ein NRW-Bürgermeister einen Waffenschein beantragt. Die Partei Die Rechte demonstriert gegen ihn. Damit löst sie eine große Solidaritätsaktion für den Kommunalpolitiker aus. Aus Solidarität mit dem nach eigenen Angaben aus der rechten Szene bedrohten Bürgermeister von Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen, Christoph Landscheidt (SPD), sind am Samstag mehrere Hundert Menschen auf die Straße gegangen. Anlass für die Demonstration war eine gleichzeitige Kundgebung der Partei Die Rechte gegen Landscheidt. Nach Angaben der Polizei waren etwa 700 Menschen zu der Gegenkundgebung gekommen, die Veranstalter sprachen von etwa 1000 Teilnehmern. An der Demonstration der Rechten beteiligten sich laut Polizei etwa 25 Personen.

via rnd: Solidaritätskundgebung für Bürgermeister, der Waffenschein will