Revealed: the true identity of the leader of an American neo-Nazi #terror group – #theBase

The white supremacist group the Base has been a target of FBI raids and its members accused of planning a race war. The Guardian can now reveal the identity of its secretive leader. The Guardian has learned the true identity of the leader and founder of the US-based neo-Nazi terror network the Base, which was recently the target of raids by the FBI after an investigation into domestic terrorism uncovered their plans to start a race war. Members of the group stand accused of federal hate crimes, murder plots and firearms offenses, and have harbored international fugitives in recent months. The Base’s leader previously operated under the aliases “Norman Spear” and “Roman Wolf”. Members of the network do not know his true identity due to the group’s culture of internal secrecy. But the Guardian can reveal that “Norman Spear” is in fact US-born Rinaldo Nazzaro, 46, who has a long history of advertising his services as an intelligence, military and security contractor. He has claimed, under his alias, to have served in Russia and Afghanistan. The revelation of his identity comes after a months-long investigation by the Guardian into Nazzaro and the activities of the Base. (…) The Base – which is an approximate English translation of “al-Qaida” – began recruiting in late 2018. The white supremacy group, which has regional and international cells, extols the virtues of an all-out race war while specifically targeting African Americans and Jewish people. Using encrypted apps, members of the highly organized group planned terror campaigns; vandalized synagogues; established armed training camps and recruited new members. The US attorney for Maryland, Robert K Hur, speaking after the recent arrest of three members of the Base, said that they “did more than talk – they took steps to act and act violently on their racist views”.

via guardian: Revealed: the true identity of the leader of an American neo-Nazi terror group

Keene white nationalist accused of making threat through app

Indictment accuses Christopher Cantwell of trying to extort personal information. A white nationalist from Keene who pleaded guilty in 2018 to charges stemming from a torch-lit rally at the University of Virginia is facing new charges of extortion and making threats. Christopher C. Cantwell, 39, was arrested Thursday morning in Keene by FBI agents. Officials said he was indicted by a federal grand jury and charged with extortion and sending interstate threats. According to the indictment, Cantwell allegedly sent an instant message through the Telegram Messenger app to a man who uses the online pseudonym “VM.” The indictment alleges that Cantwell threatened to sexually assault the man’s wife if he didn’t give him information he wanted about someone else.

via wmur: Keene white nationalist accused of making threat through app

„Starkes Stück“: Bundesregierung verpennt Windows-Umstellung – nun wird es teuer

Schon lange ist bekannt, dass Microsoft das Windows 7 bald nicht mehr unterstützt. Die Bundesregierung wird die Umstellung auf Windows 10 aber nicht pünktlich schaffen. Das kostet fast eine Millionen Euro und birgt das Risiko von Sicherheitslücken. Das veraltete Betriebssystem Windows 7 ist auf Tausenden PCs von Bundesregierung und Bundesbehörden noch im Einsatz. Die komplette Umstellung auf Windows 10 schafft die Regierung nicht bis zum Stichtag. Damit entstehen beträchtliche Kosten – und möglicherweise Sicherheitslücken. Obwohl schon seit Jahren bekannt ist, dass Microsoft die Unterstützung für das veraltete Betriebssystem Windows 7 einstellt, ist die Umstellung auf das moderne Betriebssystem Windows 10 bei Bundesregierung und Bundesbehörden noch lange nicht abgeschlossen. Besonders brisant: Seit dem 14. Januar liefert Microsoft standardmäßig keine Updates mehr für Windows 7 aus – damit kann es nun auch zu Sicherheitslücken kommen. Auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion teilte das Bundesinnenministerium mit, dass zum Stichtag der Umstellung auf mindestens 33.000 PCs nach wie vor die alte Software läuft, wie das Handelsblatt online berichtet. Das verursache erhebliche Kosten: Für das sogenannte „Extended Security Update“ Programm, mit dem Behörden und Unternehmen gegen Gebühr weiter Updates bekommen können, würden im laufenden Jahr „circa 800.000 Euro“ fällig, gibt der Parlamentarische Staatssekretär Günter Krings (CDU) bekannt. Die tatsächlichen Kosten könnten allerdings wohl noch höher sein. Für Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz war das Anlass zur Kritik. Er warf der Bundesregierung vor, „keinerlei Überblick über die Gesamtsituation“ zu haben, weil es nicht möglich gewesen sei, von allen Bundesministerien Daten zu bekommen. „Daher ist davon auszugehen, dass das Ausmaß der Probleme noch sehr viel größer ist, als auch so schon deutlich wird“, sagte von Notz dem Handelsblatt. „Durch ihre massiven Versäumnisse ist die Bundesregierung dafür verantwortlich, dass die IT-Systeme von Kanzleramt, Bundesministerien und Bundesbehörden nur unzureichend geschützt sind“, kritisierte von Notz weiter. Angesichts eines anhaltend hohe Bedrohungspotentials sei dies „grob fahrlässig“.

via merkur: „Starkes Stück“: Bundesregierung verpennt Windows-Umstellung – nun wird es teuer

#SPD-Landesschiedskommission: Parteiausschluss #Sarrazins ist rechtmäßig

Im Ausschlussverfahren gegen den früheren Berliner Finanzsenator und umstrittenen Bestseller-Autor Thilo Sarrazin hat die SPD einen erneuten Erfolg errungen. Nach Angaben der Anwälte Sarrazins entschied die Berliner Landesschiedskommission in einem Berufungsverfahren, dass die Partei Sarrazin ausschließen darf. Sarrazin werde nun Berufung bei der SPD-Bundesschiedskommission einlegen.

via sz: SPD-Landesschiedskommission:Parteiausschluss Sarrazins ist rechtmäßig

Staatsanwalt ermittelt wegen Volksverhetzung gegen AfD-Mitglied

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt gegen AfD-Mitglied Laleh Hadjimohamadvali. Ihr wird Volksverhetzung vorgeworfen. Anlass ist ein Post in den sozialen Netzwerken. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat ein Ermittlungsverfahren gegen das AfD-Mitglied Laleh Hadjimohamadvali wegen Volksverhetzung eingeleitet. Grund sei ein Post in den sozialen Netzwerken, den die Frau im Oktober 2019 aufgesetzt haben soll, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Freitag. In diesem sei ein im Dritten Reich zur Zwangskennzeichnung von Juden mit der Inschrift “Jude” verwendeter Judenstern zu sehen, bei dem sie die Inschrift mit Kennzeichnungen wie “SUV Fahrer”, “AfD Wähler”, “nicht geimpft” und “islamophob” ersetzt haben soll. Die Ermittlungen dauerten an, sagte der Sprecher. Hadjimohamadvali, Geschäftsführerin der AfD-Stadtratsfraktion Saarbrücken, sagte auf Anfrage, sie wolle sich zu dem laufenden Ermittlungsverfahren nicht äußern. Historiker: “Unerträgliche Relativierung des Holocausts” Der Vorsitzende des Kulturforums der Sozialdemokratie Saarland, Burkhard Jellonnek, hatte Anfang November 2019 Anzeige erstattet. “Vor dem Hintergrund, dass die allermeisten der im Dritten Reich zum Tragen des Judenstern gezwungenen Menschen wenig später in Auschwitz und anderen Vernichtungslagern ermordet wurden, ist der Vergleich mit heutigen belächelten oder kritisierten Gruppen in unserer Gesellschaft eine unerträgliche Relativierung des Holocausts und eine posthume Beleidigung aller damaligen NS-Opfer”, teile der Historiker am Freitag mit.

via t-online: Staatsanwalt ermittelt wegen Volksverhetzung gegen AfD-Mitglied

siehe auch: Laleh Hadjimohamadvali – Volksverhetzung? Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Saar-AfDlerin. Hat das AfD-Mitglied Laleh Hadjimohamadvali mit einem Facebook-Post Volksverhetzung betrieben? Dieser Frage geht jetzt die Staatsanwaltschaft Saarbrücken nach.
Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat ein Ermittlungsverfahren gegen das AfD-Mitglied Laleh Hadjimohamadvali wegen Volksverhetzung eingeleitet. Grund sei ein Post in den sozialen Netzwerken, den die Frau im Oktober 2019 abgesetzt haben soll, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Freitag (24. Januar 2020). In diesem sei ein in der NS-Zeit zur Zwangskennzeichnung von Juden mit der Inschrift “Jude” verwendeter Judenstern zu sehen, bei dem sie die Inschrift mit Kennzeichnungen wie “SUV Fahrer, “AfD Wähler”, “nicht geimpft” und “islamophob” ersetzt haben soll. Die Ermittlungen dauerten an, sagte der Sprecher. Hadjimohamadvali, Geschäftsführerin der AfD-Stadtratsfraktion Saarbrücken, sagte auf Anfrage, sie wolle sich zu dem laufenden Ermittlungsverfahren nicht äußern. Der Vorsitzende des Kulturforums der Sozialdemokratie Saarland, Burkhard Jellonnek, hatte Anfang November 2019 Anzeige erstattet. “Vor dem Hintergrund, dass die allermeisten der im ‘Dritten Reich’ zum Tragen des Judenstern gezwungenen Menschen wenig später in Auschwitz und anderen Vernichtungslagern ermordet wurden, ist der Vergleich mit heutigen belächelten oder kritisierten Gruppen in unserer Gesellschaft eine unerträgliche Relativierung des Holocausts und eine posthume Beleidigung aller damaligen NS-Opfer”, teilte der Historiker am Freitag mit.

Oberfranken: Polizei holt gesuchten #Reichsbürger aus Auto

Die Polizei hat auf der A9 bei Himmelkron einen gesuchten Mann festgenommen. Der 53-Jährige ist Reichsbürger, hatte Waffen bei sich und wehrte sich gegen eine Festnahme. Die Verkehrspolizei hat am Mittwochnachmittag (23.01.2020) am Autohof in Himmelkron (Kreis Bayreuth) einen 53-jährigen Mann aus dem Kreis Bamberg festgenommen, weil er wegen mehrerer Haftbefehle gesucht wurde. Zudem hätte er aufgrund eines Fahrverbots bereits seinen Führerschein abgeben müssen, berichtet die Polizei. Der Mann war mit seinem Auto auf der A9 in Richtung Berlin unterwegs. Als die Polizei ihn anhielt, versuchte er einer Festnahme zu entkommen: Er sperrte sich in seinem Wagen ein. Dabei sahen die Beamten, dass in seinem Fahrzeug mehrere Messer und ein Baseballschläger lagen. Schließlich gelang es den Polizisten, die Fahrertüre zu öffnen. Der Mann wehrte sich heftig dagegen, aus dem Auto auszusteigen. Dabei wurden ein Polizist und der Mann selbst leicht verletzt. Festgenommener Mann ist Reichsbürger Wie die Polizei erklärt, stammt der Mann aus der Szene der Reichsbürger. Das wurde daran deutlich, dass er einen Fantasieausweis mit sich führte.

via infranken: Oberfranken: Polizei holt gesuchten Reichsbürger aus Auto

Gedenkstätte #Buchenwald erteilt AfD erneut Hausverbot

Die Gedenkstätte Buchenwald und die AfD-Fraktion streiten erneut über die Teilnahme an einer Gedenkveranstaltung. So wurde den AfD-Mitgliedern abermals Hausverbot erteilt. Die Fraktion kündigt juristische Schritte an. Zum Holocaust-Gedenken am 27. Januar hat die Gedenkstätte Buchenwald die Mitglieder der AfD-Fraktion erneut zu unerwünschten Personen erklärt. Das sei der AfD-Fraktion schriftlich mitgeteilt worden, sagte ein Sprecher der Gedenkstätte. An der Bewertung der AfD habe sich im Vergleich zum Vorjahr nichts geändert. Schon damals waren die AfD-Mitglieder zur Gedenkveranstaltung nicht willkommen. Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Stefan Möller, sagte, das Hausverbot für die AfD sei absolut inakzeptabel. Die Gedenkstätte Buchenwald werde durch staatliche Gelder finanziert und dürfe nicht politisch instrumentalisiert werden. Die AfD prüfe juristische Schritte gegen das Hausverbot. Zur Gedenkveranstaltung für die Holocaust-Opfer sind auch die Landtagsfraktionen eingeladen. 2019 hatte die Gedenkstätte das Hausverbot mit dem Geschichtsbild der AfD und Äußerungen von Fraktionschef Björn Höcke begründet. Höcke hatte unter anderem die Aufarbeitung der NS-Zeit als “dämliche Bewältigungspolitik” bezeichnet.

via mdr: Gedenkstätte Buchenwald erteilt AfD erneut Hausverbot