Nach Trump-Umbenennung »Wicked«-Komponist Stephen Schwartz will nicht mehr im Kennedy Center auftreten

Immer mehr Musiker weigern sich, nach der Übernahme durch Trump-Getreue im Washingtoner Kulturzentrum zu performen – jetzt auch Oscargewinner Stephen Schwartz. Er sei allerdings gar nicht gebucht gewesen, behauptet die neue Leitung. (…) Das bedeutende Kunst- und Kulturzentrum, dem ikonischen US-Präsidenten John F. Kennedy gewidmet, einem Demokraten, wurde im vergangenen Jahr im andauernden Kulturkampf seiner Regierung von US-Präsident Donald Trump übernommen, in dem er sich selbst zu einem der Vorsitzenden des Zentrums machte. Als neuen Präsidenten installierte Trump den ehemaligen US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, einen konservativen Hardliner, der treu auf Trumps Linie ist. Ziel der Übernahme ist es offenbar, die als linksliberal geltende Kulturinstitution auf die reaktionären Werte der MAGA-Bewegung einzunorden. Dagegen regt sich Protest aus der Musik- und Kulturszene. Nach eigener Aussage sollte Schwartz im kommenden Mai als Gastgeber einer Gala im Kennedy Center auftreten. Am Freitag erklärte er, dass er für die Veranstaltung nicht mehr zur Verfügung stehe. In einer Erklärung gegenüber der »New York Times« verwies Schwartz auf seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Kennedy Center und sagte, dass es »als unpolitischer Ort für die freie künstlerische Entfaltung von Künstlern aller Nationalitäten und Ideologien gegründet wurde«. Doch damit sei es nun vorbei. »Es ist nicht mehr unpolitisch, und dort aufzutreten, ist mittlerweile zu einer ideologischen Aussage geworden«, sagte er. »Solange das so bleibt, werde ich dort nicht auftreten.«

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siehe auch: Viel Platz für die „Epstein Dancers“. Aus Protest gegen die Namensänderung sagen Künstlerinnen und Künstler ihre Auftritte im „Trump Kennedy Center“ ab. Und Satiriker befürchten, die Realität lasse sich nicht toppen. Seit Donald Trump das Kennedy Center umbenennen und seinen Namen an der Fassade anbringen ließ, fragt sich die Kulturszene, wie wohl das Programm des Kulturzentrums künftig aussehen wird. Auf der Website TrumpKennedyCenter.org finden sich Antworten: Für den Silvesterabend waren dort die „Epstein Dancers“ angekündigt. Wer sich auf einen Tanz um Berge geschwärzter Akten freute und ein Ticket kaufen wollte, wurde freilich enttäuscht, denn es handelt sich nicht um die offizielle Seite des „Trump Kennedy Center“. Der Satiriker Toby Morten hatte die Domain erworben, in weiser Voraussicht. Als Trump Anfang 2025 damit begonnen hatte, Vorstandsmitglieder des Zentrums zu entlassen, war ihm klar, dass früher oder später Trumps Name auf der Fassade des Gebäudes prangen würde. Aus Sicht des Center-Leiters leiden die Künstler an einem „Verwirrungssyndrom“ Morten nutzt die Website nun, um sich über den Präsidenten lustig zu machen. Manche Dinge seien allerdings schwer zu parodieren, stellt er fest. Auf der Website steht: „Wir laden Sie ein, Kultur als Autorität, Prunk als Wahrheit und Exzellenz nach Definition der Machthabenden zu erleben.“ Die Institution existiere, um das zu bewahren, was nicht infrage gestellt werden dürfe. Das reale „Trump Kennedy Center“ hat derweil mit anderen Problemen als einer Parodie zu kämpfen. Die Liste der Musiker, die ihre Auftritte absagen, wird immer länger. Zuletzt hatte die Jazzband Cookers, ein All-Star-Septett, ihren Silvester-Auftritt abgesagt. Die Band begründete das so: „Jazz entstand aus dem Kampf und dem unermüdlichen Streben nach Freiheit: Freiheit des Denkens, der Meinungsäußerung und der menschlichen Stimme.“ Die Tanztruppe „Doug Varone and Dancers“ hat ihren Auftritt von dieser Woche ebenfalls annulliert. Ihr entgingen dadurch Einnahmen in der Höhe von 40 000 Dollar, teilte sie der New York Times mit. Der Entscheid sei „finanziell verheerend, aber moralisch berauschend“. Schon an Heiligabend fiel ein Konzert aus, weil sich der Vibrafonist Chuck Redd zurückgezogen hatte. Und im neuen Jahr wird es so weitergehen. Die Folksängerin Kristy Lee aus Alabama sagte zu ihrer Entscheidung: „Wenn die amerikanische Geschichte so behandelt wird, als könne man sie verbieten, auslöschen, umbenennen oder für das Ego eines anderen umgestalten, kann ich nicht auf dieser Bühne stehen und nachts ruhig schlafen.“

An Neujahr – Zwölfjähriger Junge aus #Potsdam durch mutmaßliche #Kugelbombe schwer verletzt – #Böllerverbot

Das Kind, das in Potsdam am Neujahrstag durch eine mutmaßliche Kugelbombe schwer verletzt wurde, ist außer Lebensgefahr. Das teilte das Unfallkrankenhaus in Berlin am Freitag mit. Der Junge wurde zur Behandlung dorthin geflogen. Wie die zuständige Klinikleiterin dem rbb sagte, hat der Zwölfjährige alle Finger und den Daumen der rechten Hand verloren. Außerdem habe er großflächige Verletzungen an der Körpervorderseite. Auch Augen und Ohren seien betroffen. Es seien noch weitere Operationen nötig. Nach Angaben der Polizei hatte der Junge gemeinsam mit einem anderen 13 Jahre alten Kind einen “apfelsinengroßen” und noch nicht abgebrannten Feuerwerkskörper auf einem Sportplatzgelände im Wohngebiet Am Stern gefunden. Nachdem der Zwölfjährige ihn anzündete, sei dieser sofort explodiert. Der Junge sei dadurch schwer im Gesicht und an der Hand verletzt worden. Das zweite Kind am Unfallort blieb unverletzt.

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Nazi-rocken rører på seg igjen. På kontinentet kan den samle tusenvis av ekstremister til festival

Selv på 200 meter avstand fra den kommunale Enderudhytta i Eidskog er gesten vanskelig å ta feil av. Ved brygga på den idylliske eiendommen hever 45 år gamle Wilhelm Helgaseth høyre arm med flat hånd og smiler. Han holder poseringen helt til en av hans nazistiske venner er ferdig med å ta bilder. Helgaseth var en av arrangørene av hvit makt-konserten Alien Terminator, som den helga skulle gå av stabelen i hytta. Den offisielle leietakeren er naziveteranen Ida Christin Gislingrud fra Østfold, som bærer sekker med ved for å forberede ankomsten til mange titalls høyreekstremister. Flere av gjestene er langveisfra – både tyskere, italienere, dansker, finner og briter er ventet. Ett år tidligere kom en solid kontingent fra Storbritannia til en liknende konsert på Eidsvoll – gamle skinheads i Blood & Honour-nettverket som i dag er i 50-åra, men som fortsatt ser ut som de kommer rett fra audition til spillefilmen «This Is England». 15. november 2025 har de norske nazistene for lengst bestemt seg for å ignorere de stadig mer desperate anmodningene fra kommuneledelsen i Eidskog om å forlate stedet. I stedet rigges det til konsert med band fra Finland, Sverige og Norge som er kjent for åpenlyst jødehat og den nedrigste rasisme, gjerne supplert av Hitler-Tysklands hakekors-flagg og et og annet «sieg heil». I 21-tida gjaller hvit makt-musikken utover vannet mens nazistene skåler for å ha lykkes enda en gang med en samling i Norge.

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Fünf Stunden für eine verstümmelte Hand: Im Unfallkrankenhaus Berlin ist Silvester Schwerstarbeit – #böllerverbot

Fehlende Finger, blutende Augen, verletzte Köpfe – im UKB wird Silvester amputiert, operiert, gerettet. Über das Knallen, die Kosten und Menschen, die Opfer ihres Handelns werden. Es ist der 1. Januar 2026, 2.57 Uhr, wie jedes Jahr in der Silvesternacht herrscht in der Rettungsstelle des Unfallkrankenhauses Berlin (UKB) „Großschadenslage“. So nennen es die Klinikmitarbeiter hier. In einem Bett sitzt schon im OP-Hemd ein Mann mit auffällig muskulösen Armen, 42 Jahre alt, er schleppe beruflich viel, mehr will er nicht über sich sagen. Um seine rechte Hand ist ein dicker Verband gewickelt. „Ich hab den Böller angezündet, wollte ausholen“, sagt er, „und während ich in Bewegung war, hat’s geknallt.“ Der Böller habe ihm die Finger weggefetzt. (…) Gleich im OP wird das Ziel sein: Schadensbegrenzung – nicht die Wiederherstellung der Hand. Von einer kaputten Hand zu retten, was noch zu retten ist, dauert fünf Stunden. So lange arbeiten kurz darauf in Operationssaal 3 vier Menschen gegen einen Moment der Nachlässigkeit an. Für seinen Job braucht der Mann beide Hände. (…) Ab Mitternacht geht es in der Rettungsstelle des UKB in der Silvesternacht richtig los. Sanitäter bringen durchgehend Menschen mit Böllerverletzungen herein. Ihnen fehlen Finger oder Teile der Hände, andere bluten aus den Augen in ihre Ohren, haben den Kopf komplett verbunden. An einem durchschnittlichen Tag werden im UKB innerhalb von 24 Stunden 100 bis 120 Menschen behandelt. In der Silvesternacht sind es 250 bis 300, Schlaganfälle und Herzinfarkte eingerechnet. Die Teams sind in dieser Nacht etwa doppelt so stark besetzt wie sonst. 25 schwere Handverletzungen werden in dieser Nacht behandelt, darunter Teil- oder komplette Amputationen. Dazu Verbrennungen, Gesichts- und Augenverletzungen. (…) Tackes kritischster Patient liegt hinter einem der anderen hellblauen Vorhänge, er war der erste schwer Verletzte der Silvesternacht. Von den Augen aufwärts über die Stirn bis zur Kopfmitte ist alles blutverschmiert. „Bitte legen Sie mir was über den Kopf, meine Mutter soll mich nicht so sehen“, bittet er einen Pfleger. Auch er hat in eine Feuerwerksbatterie geschaut. Bei jedem Schluchzer wird später sein Vater den Blick vom Augenarzt lösen und mit glasigen Augen die weinende Mutter betrachten. Man will gar keine Fragen mehr stellen. (…) Später, am frühen Morgen, wird ein 14-Jähriger im UKB eingeliefert. Ihm fehlen vier Finger an einer Hand.

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siehe auch: Böllerverletzungen im Unfallkrankenhaus “Bei vielen dieser Kinder konnten wir die Finger nicht mehr retten”. Im Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) kennen sich die Ärztinnen und Ärzte besonders mit komplizierten Unfallverletzungen aus – und in den Silvesternächten haben sie in der Regel jede Menge Arbeit. Zu diesem Jahreswechsel kamen 30 Schwerverletzte in die Rettungsstelle. An den Folgen der Explosionen von Böllern werden manche ihr Leben lang leiden, sagt die Handchirurgin Leila Harhaus-Wähner im Interview. rbb: Frau Harhaus-Wähner, können Sie erzählen, was die Silvesternacht für Sie gebracht hat? Leila Harhaus-Wähner: Wir haben die ganze Nacht handchirurgisch drei Säle parallel gehabt und haben in allen drei Sälen sehr ähnliche Verletzungsmuster gesehen. Wir haben viele junge Patienten, Jugendliche gehabt, die den Böller in der Hand explodieren haben lassen. Dadurch hatten wir weggesprengte Finger, amputierte Finger, zerstörte Nerven, Sehnen und Gefäße, Amputationsverletzungen und Knochenbrüche. Gleichzeitig hatten wir auch einige Verletzungen des Gesichtes mit Beteiligung der Augen, weil die Betroffenen sich drüber gebeugt haben und geguckt haben, ob der Böller startet oder nicht. Es sind über 30 Schwerverletzte, acht davon Kinder. rbb: Können Sie Einzelheiten nennen? Harhaus-Wähner: Dieses Jahr sind im Vergleich zu den vergangenen Jahren mehr Kinder betroffen. Das ist erschreckend für uns zu sehen. Das sind Kinder im Teenie-Alter, die sich der Gefahren nicht bewusst sind und die Böller in der Hand zünden. Hier haben wir die schwersten Amputationsverletzungen und Zerreißungen der Weichteile. Bei vielen dieser Kinder konnten wir die Finger nicht retten. Damit ist ab dieser Nacht für die Betroffenen das Leben ein anderes, weil Daumen und mehrere Finger an der dominanten Hand oft fehlen. (…) rbb: Können Sie mir noch ein Fallbeispiel zeigen? Harhaus-Wähner (zeigt Röntgenbild): Also das ist ein 14-Jähriger junger Mann, Rechtshänder, der in der rechten Hand den Böller hat explodieren lassen. Was Sie sehen, ist, dass der Daumen, der Zeigefinger und der Mittelfinger komplett verloren und amputiert sind. Hier hängen noch kleine Reste, kleine knöcherne Überreste in den Weichteilen fest. Aber das ist natürlich nicht zu retten. Hier können wir nur noch amputieren. Die Kollegen der Augenheilkunde konnten die Augen eines Verletzten in einem anderen Fall retten. Aber dennoch ist das ein schmaler Grat.

Jette Nietzard provoziert erneut mit Männerspruch

Sie kann es offenbar nicht lassen. Nach der Aufregung um ihren Silvesterspruch 2024 äußert sich die Ex-Chefin der Grünen Jugend erneut: »Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, müssen zumindest keinen Wehrdienst leisten.« Große Kunst ist ja oft selbstreferenziell, nimmt immer wieder Bezug auf sich. Gilt das auch für das Werk der Jette Nietzard? Die frühere Chefin der Grünen Jugend hat sich erneut zum Komplex Männer und Böller zu Wort gemeldet – offensichtlich in Anspielung auf ihre umstrittene Äußerung von vor einem Jahr. Rückblick: Nach der Silvesternacht 2024/25 mit Toten und Verletzten hatte Nietzard in mutmaßlich provokanter Absicht erklärt: »Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, können zumindest keine Frauen mehr schlagen.« Die Folge war große Aufregung, auch aus der eigenen Partei hagelte es Kritik, sie selbst entschuldigte sich schließlich. Auf diese Situation nimmt Nietzard nun, ein Jahr später – allem Anschein nach in planvoller Absicht – Bezug. Diesmal postete sie bei X: »Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, müssen zumindest keinen Wehrdienst leisten.«

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siehe auch: Wieder Zündstoff: Nietzards Silvester-Tweet provoziert Debatte Die ehemalige Vorsitzende der Grünen Jugend, Jette Nietzard, sorgt mit einem Beitrag auf der Plattform X zu Silvester erneut für Aufsehen. Ihr Tweet knüpft an eine ähnliche Kontroverse aus dem Vorjahr an.

Berichte: CIA geht nicht von ukrainischem Angriff auf Putins Residenz aus

Der US-Geheimdienst CIA geht Berichten zufolge nicht davon aus, dass die Ukraine gezielt die Residenz des russischen Präsidenten Putin angegriffen hat. Präsident Trump sei über die Erkenntnisse informiert worden. Das melden mehrere US-Medien, darunter das „Wall Street Journal“ und derSender CNN, unter Berufung auf Regierungsvertreter. Der amerikanische Auslandsgeheimdienst widerspricht damit Vorwürfen aus Moskau. Laut CIA-Bericht hat der ukrainische Drohnenangriff einem militärischen Ziel gegolten, das zwar in der selben Region wie Putins Residenz liegt, nicht aber in direkter Nähe. US-Präsident Trump sei von CIA-Chef Ratcliffe am Mittwoch über den Bericht informiert worden. Am gleichen Tag teilte Trump einen russlandkritischen Artikel der Boulevardzeitung „New York Post“ auf seiner Plattform Truth Social. In dem Kommentar wird Russlands Staatschef Putin als Hürde auf dem Weg zu einem Frieden bezeichnet.

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siehe auch: Laut CIA kein Angriff Kiews auf Putin-Residenz. Russland beschuldigt die Ukraine, einen Angriff auf Kremlchef Putins Residenz unternommen zu haben. Doch eine CIA-Analyse soll nun belegen, dass das nicht stimmt. Damit stützt der Geheimdienst die Position der Ukraine. Der US-Auslandsgeheimdienst CIA kommt Medienberichten zufolge zu dem Ergebnis, dass die Ukraine weder den russischen Präsidenten Wladimir Putin ins Visier genommen noch eine seiner Residenzen angegriffen hat. Das berichteten das Wall Street Journal sowie die Sender PBS und CNN unter Berufung auf namentlich nicht genannte Vertreter der US-Regierung.Damit widerspricht die CIA Vorwürfen aus Moskau vom Montag. Auch US-Präsident Donald Trump hatte nach einem Gespräch mit Putin die Ukraine wegen des angeblichen Angriffs kritisiert.Laut den Medienberichten belegt eine Analyse des CIA nun, dass es einen Drohnenangriff auf ein militärisches Ziel in derselben Region wie Putins Residenz gegeben habe, allerdings nicht in der Nähe des Anwesens. Trump sei von CIA-Chef John Ratcliffe entsprechend unterrichtet worden.

Wendler-Villa wird jetzt als Ferienhaus vermietet

Michael Wendler und Laura Müller wollen umziehen. Ihre bisherige Villa in Cape Coral mit Pool und Bootsanleger steht nun als Ferienhaus zur Vermietung. Der umstrittene und seit Oktober offiziell vorbestrafte Schlagersänger Michael Wendler und seine Frau Laura Müller vermieten ihre Villa in Cape Coral im US-Bundesstaat Florida. Das 280 Quadratmeter große Anwesen kann als Feriendomizil gebucht werden. Das Paar hatte zuvor versucht, die Immobilie für 1,8 Millionen US-Dollar (etwa 1,5 Millionen Euro) zu verkaufen – offenbar ohne Erfolg. Jetzt wird das Haus auf der Seite “Seaside Vacation Rentals” unter dem Namen “Seaside Villa White Palace” als luxuriöses Ferienhaus angeboten. (…) Den Grund für den Schritt, ihr Zuhause zu vermieten, machte Laura Müller auf Instagram öffentlich: “Ich hau’s jetzt einfach raus: Wir ziehen um.” Genauere Details sind nicht bekannt. Michael Wendler und seine Frau haben vor einigen Jahren Deutschland verlassen und leben seither in Florida. Der 53-Jährige hatte sich mit Verschwörungsmythen zur Corona-Pandemie und NS-Verharmlosungen ins öffentliche Abseits katapultiert. (…) Seit dem 7. Oktober 2025 gilt Wendler offiziell als vorbestraft. Nach einem Urteil des Landgerichts Duisburg vom 19. März 2025 wegen Beihilfe zur Vereitelung einer Zwangsvollstreckung war der Sänger vor das Oberlandesgericht Düsseldorf gezogen. Die nächste Instanz verwarf seinen Antrag auf Revision als unbegründet. Weitere Rechtsmittel sind nicht möglich.

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