Nach Friedhofsmord in Wien: Freundin der Haupttäterin zu drei Jahren teilbedingter Haft verurteilt [cw]

Die 14-Jährige soll ihre gleichaltrige Freundin zu der Tat am Friedhof Baumgarten ermuntert haben. Nach dem Mord an einer Pensionistin am Friedhof Baumgarten am 23. Februar ist am Mittwoch eine zweite Jugendliche wegen Beitragstäterschaft verurteilt worden. Das 14-jährige Mädchen wurde rechtskräftig zu drei Jahren teilbedingter Haft verurteilt. Ein Jahr wurde unbedingt ausgesprochen, verknüpft mit einigen Weisungen. Im Juni wurde bereits eine Gleichaltrige als direkte Täterin zu acht Jahren Haft und Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum verurteilt.
Das Jugendgerichtsgesetz (JGG) erlaubt es der nun Verurteilten, einen Strafaufschub zu beantragen, um ihre Ausbildung fertig zu machen, was ihr die Richterin nahelegte. Im JGG kann eine rechtskräftig verhängte, unbedingte Freiheitsstrafe nach Ablauf eines Strafaufschubes nachträglich in eine bedingte Strafe umgewandelt werden. Neben der Weisung, in die Schule zu gehen bzw. eine Ausbildung zu machen, muss das Mädchen für zwei Jahre Psychotherapie absolvieren, regelmäßig einen Facharzt in Kinder- und Jugendpsychiatrie konsultieren, ihre Medikamente regelmäßig einnehmen und Bewährungshilfe in Anspruch nehmen.
In der Verhandlung im Frühsommer ließ die unmittelbare Täterin bereits aufhorchen, als sie teilnahmslos davon erzählte, dass sie seit geraumer Zeit Mordgedanken hegte. Ihre Fantasien – die 14-Jährige schaute auch leidenschaftlich gerne True-Crime-Serien, Gewaltvideos und Filme über Serienkiller – habe sie mit ihrer Freundin geteilt. Sie habe sich der Gleichaltrigen in einer Nachricht anvertraut, dass sie diese Mordgedanken habe, diese habe sie sogar “aufgemuntert”, die Bluttat durchzuführen. Deshalb klagte die Staatsanwaltschaft die Freundin an, weil sie der Anklagebehörde zufolge einen psychischen Tatbeitrag geleistet habe. Das bestätigte sich auch bei der heutigen Verhandlung, in der die unmittelbare Täterin als Zeugin auftrat. Sogar auf die explizite Frage des Verteidigers, ob sie den Mord begangen hätte, wenn ihre Freundin am Tag der Tat im Chat nicht geantwortet hätte, beantwortete sie mit “nein”. Die Chats hätten “mir Mut gegeben”, sagte die unmittelbare Täterin der Richterin.

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siehe auch: 14-JÄHRIGE TÖTET FRAU AUF FRIEDHOF: NUN MUSS SICH IHRE FREUNDIN VOR GERICHT VERANTWORTEN Im Februar tötete eine 14-Jährige eine Pensionistin (†64) auf einem Friedhof in Wien und wurde dafür verurteilt. Nun steht ihre damalige Freundin vor Gericht. Wie die österreichische Zeitung “Heute” berichtet, ereignete sich die Tat am 23. Februar auf dem Friedhof Baumgarten in Wien. Dort soll eine damals 14-Jährige eine 64-jährige Pensionistin völlig unvermittelt angegriffen und insgesamt 80 Mal mit einem Klappmesser auf sie eingestochen haben. (…) Nun steht am Mittwoch die damalige Freundin der Verurteilten vor einem Jugend-Schöffengericht. Die zum Tatzeitpunkt ebenfalls 14-Jährige muss sich wegen eines möglichen Beitrags zum Mord verantworten Nach den bisherigen Erkenntnissen soll sie ihre Freundin in ihren Plänen bestärkt haben. Bereits während der Ermittlungen wurde die Jugendliche als Beschuldigte geführt. Die Aussagen der Mordangeklagten im Prozess sollen schließlich dazu beigetragen haben, den Verdacht gegen ihre damalige Freundin zu erhärten und die Grundlage für die nun erhobene Anklage zu bilden. Denn auch nach der Tat sollen die beiden Jugendlichen weiterhin Kontakt gehabt haben; „DU BIST MEINE GÖTTIN“ Freundin von Mörderin (14) verurteilt: Haftstrafe! Gericht 09.09.2026 10:50 Von Sophie Pratschner Es sind erschreckende Abgründe, die sich in dem Verfahren rund um die 14-jährige Jenny aufgetan haben. Das Mädchen ermordete im Jänner eine völlig unbeteiligte Pensionistin am Friedhof Baumgarten im 15. Wiener Bezirk. Jetzt steht der nächste Mordprozess an – ihre Freundin soll Jenny nicht nur vergöttert, sondern auch zur unfassbaren Bluttat bestärkt haben. Dafür wird sie im Wiener Landl jetzt verurteilt. Die 64-Jährige am Friedhof Baumgarten war am 23. Februar ein reines Zufallsopfer. Mit unfassbaren 82 (!) Messerstichen tötete eine erst 14-Jährige die Pensionistin. Und lieferte im Prozess im Wiener Landesgericht Mitte Juni Einblicke in ihre dunkelsten Gedanken: „Ich war so angespannt. Dann hab ich mein Messer genommen und hab an die Tat gedacht. Dass ich das machen muss. Dass ich jemanden umbringen muss.“ Leichenbilder vom Friedhof geschickt Genau diese Gedanken teilte Jenny (Name geändert) auch mit ihrer Freundin. Einem weiteren 14-jährigem Mädchen, das von den Mordfantasien der Verurteilten bestens Bescheid wusste. Sie unterhielten sich über Serienkiller, schickten sich gegenseitig Gewaltvideos. Das ging so weit, dass Jenny ihrer Freundin Fotos der blutüberströmten Pensionistin schickte – die 14-Jährige muss wohl vor allen anderen von dem Mord gewusst haben. Und die Staatsanwaltschaft geht noch weiter: Das nun angeklagte Mädchen soll Jenny bestärkt haben, die grausame Bluttat am Friedhof zu begehen. Chat-Nachrichten würden dafür unter anderem Anhaltspunkte liefern. „Ich glaube an dich. Du bist meine Göttin“, schrieb sie der 14-Jährigen am 23. Jänner – kurz vor dem Mord. „Ich wäre gerne so mutig wie du“, vergötterte die nun Angeklagte Jenny fast. 14-Jährige machte Jenny Mut Dann kam Jennys Aussage vor dem Schöffengericht: „Ich hab mit meiner Freundin drüber geredet. Ich hab ihr erzählt, dass ich den Drang verspüre, das zu machen.“ Und dann ganz entscheidend: „Sie hat mich aufgemuntert. Dann wollte ich es noch mehr machen.“ Sie erzählte weiter im Mordprozess: „Sie wollte auch ein Messer, als ich meins gekauft hab und ihr gezeigt hab.“

Ukraine zerstört still und heimlich gleich zwei von Putins letzten Atombombern

Russland baut seit 1992 keinen einzigen Tu-95-Bomber mehr. Jetzt zerstört die Ukraine gleich zwei davon auf demselben Stützpunkt – innerhalb von sechs Wochen. Die Drohne überquerte fast 800 Kilometer stark befestigten russischen Luftraum, bevor sie ihr Ziel fand. Das Ziel der Ukraine war ein strategischer Bomber vom Typ Tu‑95, der auf dem Rollfeld von Engels-2, einem Luftwaffenstützpunkt, so tief im Inneren Russlands, dass er jahrzehntelang als unantastbar galt. Der Stützpunkt gehört zu den wenigen Anlagen, die dafür ausgerüstet sind, die alternde Flotte unersetzlicher Flugzeuge aus Sowjetzeiten zu bewaffnen, zu warten und in nuklearer Alarmbereitschaft zu halten, die einen Schlüsselbestandteil von Moskaus nuklearer Triade darstellen.
Als der Schlag Ende August einschlug, riss er einen Teil des rechten Flügels des Bombers weg, direkt hinter dem zweiten Triebwerk. Wenige Stunden später hatten Satellitenbilder festgehalten, was Russland nicht bestätigen wollte: Ein weiterer Tu-95, ein Flugzeug, von dem Russland seit 1992 keine einzige neue Maschine mehr gebaut hat, war mit hoher Wahrscheinlichkeit für immer verloren. Es war der zweite derartige Angriff auf denselben Stützpunkt innerhalb von sechs Wochen. Bereits im Juli war einem anderen Tu-95 in Engels-2 das Heck sauber vom Rumpf getrennt worden. Die Ukraine hat erneut einen russischen Tu-95-Bomber getroffen. Keines der beiden Flugzeuge wird nach Einschätzung der Analysten je wieder fliegen. Zusätzlich zu mehreren Maschinen, die bereits 2025 beschädigt oder zerstört wurden, als die Ukraine die Operation Spiderweb startete. „Sie sind Teil von Russlands nuklearer Triade“, sagte Justin Bronk, Senior Research Fellow für Luftmacht und Technologie am Royal United Service Institute (Rusi), gegenüber der britischen Zeitung The Telegraph. „Sie wurden viereinhalb Jahre lang eingesetzt, um intensive Raketenangriffe auf die Ukraine zu fliegen. Einen von ihnen zu zerstören, insbesondere auf seinem Heimatstützpunkt, ist politisch äußerst bedeutsam.“

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Nach Wahlsieg der AfD – Stehen in Sachsen-Anhalt EU-Fördermittel auf dem Spiel?

In Ungarn und Polen war es schon Praxis: Die EU fror Fördermittel ein. Sollte auch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt EU-Grundrechte brechen, droht dem Land ein Zahlungsstopp – und damit ein Finanzloch. 2,95 Milliarden Euro – so viel bekommt Sachsen-Anhalt aus dem aktuellen EU-Haushalt, der für die Jahre 2021 bis 2027 gilt. Dabei geht es unter anderem um Schulrenovierungen, Rundumsanierungen von Turnhallen und Kindertagesstätten oder auch die Anschaffung moderner Medizintechnik in Kliniken.Sachsen-Anhalt ist das Bundesland, das pro Einwohner am meisten Geld aus der EU-Regionalförderung bekommt. Nun könnte in Magdeburg bald die AfD regieren. Eine Partei, die aus Sicht des Grünen-Europaabgeordneten Daniel Freund gegen das europäische Projekt und gegen die Europäische Union handelt – “und dann müsste die Europäische Kommission im Zweifel auch Gelder zurückhalten”.
Freund war einer der EU-Abgeordneten, die sich mit am stärksten gegen den früheren ungarischen Premier Viktor Orban eingesetzt und erreicht haben, dass Brüssel Fördergelder in Höhe von bis zu 18 Milliarden Euro zurückgehalten hatte. Auch Fördermittel, die nach Polen fließen sollten, wurden zwischendurch eingefroren.”Wir haben in beiden Ländern gesehen, dass es nach dem Einfrieren der EU-Gelder Regierungswechsel gab, dass die neuen Regierungen eine deutlich bessere Beziehung wieder zu den europäischen Institutionen hatten”, sagt Freund. Das sei besonders in Ungarn der Fall – “wo wir jetzt auch wirklich starke Reformen sehen, dass man den Rechtsstaat wiederherstellt, sich wieder an die Regeln der EU hält, damit dieses Geld wieder fließen kann”.Dasselbe könnte sich Freund nun auch für Sachsen-Anhalt vorstellen, wenn sich die Landesregierung dort nicht an die EU-Grundrechte hält – zum Beispiel den Rechtsstaat infrage stellt oder Minderheiten benachteiligt.

via tagesschau: Nach Wahlsieg der AfD Stehen in Sachsen-Anhalt EU-Fördermittel auf dem Spiel?

Niedersachsen: Landtag hebt Immunität von AfD-Landeschef Schledde auf

Der Niedersächsische Landtag hat die Immunität eines Landtagsabgeordneten aufgehoben. Dabei handelt es sich nach Informationen des NDR Niedersachsen um den AfD-Vorsitzenden Ansgar Schledde. Schon vor einiger Zeit war durchgesickert, dass die Staatsanwaltschaft Hannover Anklage gegen Schledde erheben will. Damit das geht, musste das Parlament in einer öffentlichen Sitzung die Immunität des Politikers aufheben. Ansgar Schledde kommt aus Schüttorf und sitzt dort im Rat sowie im Kreistag der Grafschaft Bentheim. Vorwurf: schwarze Kassen Eine offizielle Bestätigung der Staatsanwaltschaft gibt es bislang nicht. Nach Informationen von NDR Niedersachsen geht es um den Vorwurf der schwarzen Kassen und einen Verstoß gegen das Parteiengesetz. Schledde soll interne Parteispenden in Höhe von 48.000 Euro auf einem Privatkonto vereinnahmt haben, ohne sie im Rechenschaftsbericht der Partei angegeben zu haben. Die Vorfälle sollen sich zwischen 2020 und 2022 ereignet haben

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Sachsen-Anhalt: AfD kassiert erste Absagen für Sondierungsgespräche

Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt lädt die AfD alle Parteien zum Gespräch. Grüne und SPD sagen klar Nein. Wie es weitergeht, ist offen. Die Grünen haben Sondierungsgespräche mit der AfD über eine mögliche Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt abgelehnt. „Es ist absurd anzunehmen, dass wir mit der rechtsextremen AfD Gespräche über die Zukunft unseres Landes führen werden“, sagte Spitzenkandidatin Susan Sziborra-Seidlitz der Deutschen Presse-Agentur. (…) Die SPD wird ebenfalls nicht darauf eingehen. Das Schreiben der AfD sei per E-Mail beim Landesverband eingegangen, bestätigte ein Sprecher auf Anfrage. „Wir nehmen das Gesprächsangebot nicht an.“

via tagesspiegel: Sachsen-Anhalt: AfD kassiert erste Absagen für Sondierungsgespräche

siehe auch: WAHL IN SACHSEN-ANHALT: AFD KASSIERT ERSTE ABSAGEN ZU SONDIERUNGSGESPRÄCHEN. Sachsen-Anhalt hat gewählt! Mit deutlichem Vorsprung konnte die AfD die Wahl für sich entscheiden, verpasste jedoch die absolute Mehrheit. Die CDU hat ihr schlechtestes Ergebnis seit der Wiedervereinigung eingefahren. Die Regierungsbildung dürfte spannend werden.

„MGGA!!!“ – Trumps AfD-Jubel ist ein transatlantischer Eklat

Der große Donald Trump interessiert sich plötzlich fürs kleine Sachsen-Anhalt? Kein Wunder – denn er kann den AfD-Sieg gerade gut gebrauchen. Für Merz ist diese Einmischung fatal. Donald Trump reichen drei Buchstaben, um Friedrich Merz nach dem Wahldesaster der CDU zu brüskieren: „Wow!“, schreibt der US-Präsident in der Nacht zu Mittwoch auf seiner Plattform Truth Social: „Die populistische Partei in Deutschland hatte gerade einen wirklich großen Abend.“ Populistische Partei? Ein großer Abend? Während der Bundeskanzler und CDU-Chef in der größten Krise seiner bisherigen Amtszeit steckt, bejubelt der US-Präsident den Sieg seines schärfsten politischen Gegners. Ein Eklat in den transatlantischen Beziehungen. Und deshalb ganz nach Trumps Geschmack. Trump nennt die „populistische“ Partei in seinem Post zwar nicht namentlich, doch es gibt keinen Zweifel, wen er meint: die AfD. (…) Denn nicht nur diplomatisch ist es eine Provokation, dass sich ein US-Präsident überhaupt zu einer Landtagswahl äußert. Mit 2,1 Millionen Einwohnern und einem jährlichen US-Exportvolumen von knapp einer Milliarde Euro ist Sachsen-Anhalt auch wirtschaftlich kaum von Bedeutung für die Vereinigten Staaten. Entscheidender ist aber Trumps Interpretation für den Erfolg der AfD. Die ist am Sonntag mit 43,8 Prozent stärkste Kraft geworden, während die CDU auf 17,2 Prozent abstürzte und kein einziges Direktmandat gewinnen konnte. Trump deutet den Wahlsieg als Teil eines internationalen Aufstiegs seiner MAGA-Bewegung – und legt das Ergebnis entsprechend aus. MGGA!!! DONALD TRUMP US-Präsident Die Deutschen hätten die „absolut schrecklichen Einwanderungsregeln und -vorschriften“ satt, die ihrem Land so sehr geschadet hätten, schreibt der US-Präsident auf Truth Social. Die Bewegung sei „im Aufwind“ und werde sich das nicht länger gefallen lassen – dann folgt ein Slogan mit Ausrufezeichen: „MGGA!!!“ Make Germany Great Again.

via wiwo: „MGGA!!!“ – Trumps AfD-Jubel ist ein transatlantischer Eklat

siehe auch: „Ratschläge aus Weißem Haus brauchen wir nicht“: Bundesregierung reagiert auf Trump-Aussagen zur AfD Immer wieder kritisiert der US-Präsident Deutschland für seinen Umgang mit Migranten. Den AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt kommentierte er euphorisch. Die Bundesregierung reagiert kühl. Die Bundesregierung hat die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zum Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt zurückgewiesen. „Wir Deutschen entscheiden selbst, wie wir mit Migration umgehen, und auch, wen wir wählen“, sagte der Transatlantik-Koordinators der Bundesregierung, Metin Hakverdi (SPD), dem Tagesspiegel: „Ratschläge aus dem Weißen Haus brauchen wir dabei nicht.“

Schlagabtausch im Bundestag: Merz wirft AfD vor, “ethnische Säuberung nach Hautfarbe und Herkunft” zu wollen

Es war das erste Rededuell zwischen Merz und Weidel nach dem haushohen Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt. Zweimal hat die Bundestagspräsidentin eingreifen müssen. Drei Tage nach dem haushohen Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt hat Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Partei im Bundestag scharf attackiert. Er warf der AfD in der Generaldebatte zum Haushalt “Verachtung unserer demokratischen Institutionen” vor. “Sie wollen unser Land destabilisieren”, sagte der CDU-Chef. Mit Blick auf den Begriff “Remigration” hielt er der Partei außerdem vor, “ethnische Säuberung” nach Herkunft und Hautfarbe betreiben zu wollen. Merz wurde seine ganze Rede über von Zwischenrufen der AfD unterbrochen. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner rügte das Verhalten der Abgeordneten der Partei, die vom Verfassungsschutz in mehreren Bundesländern als rechtsextremistisch eingestuft wird. “Wir sind hier nicht auf dem Fußballplatz”, sagte die CDU-Politikerin – und drohte Abgeordneten der AfD, sie aus dem Plenarsaal zu werfen.

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