#MarianneWilfert– #Holocaustleugnerin muss deutlich länger in #Haft – #LockHerUp

Weitere Freiheitsstrafe ohne Bewährung für die Hofer Holocaustleugnerin Marianne Wilfert. Ihre Gesamtstrafe beträgt nun zwei Jahre und drei Monate. Das Amtsgericht Hof fällte gestern ein weiteres Urteil gegen die aktuell bereits in Haft befindliche Neonazistin. In dem Verfahren ging es um die Äußerungen Wilferts im Rahmen der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Hof. Sie hatte etwa behauptet, Juden seien in den KZs so «wohlgenährt und rundum gut versorgt» worden, dass sie sich zahlreich vermehrt hätten. Zudem wurden ihre beleidigenden Äußerungen angeklagt, mit denen die Rentnerin die bei zahlreichen Hausdurchsuchungen eingesetzten Polizeibeamten bedachte. Hierfür gab es eine Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu 50 Euro. Auf Demo für verurteile Holocaustleugner Shoah geleugnet Im Rahmen des dritten Verhandlungstages kam es laut eines Artikel beim Nordbayerischen Kurier zu weiteren antisemitischen und antiziganistischen Ausfällen der Angeklagten, die momentan in der JVA Würzburg untergebracht ist. Dort sitzt sie ein, weil sie seit Jahren auf rechtsextremen Blogs oder in Online-Gästebüchern nichts ahnender Briefmarkenvereine die Shoah geleugnet hatte.

via endstation rechts: Marianne Wilfert– Holocaustleugnerin muss deutlich länger in Haft

Giant bell rings out in tribute to thousands stolen by Nazis

A huge bell, weighing exactly 9801 kg and 258cm in diameter, was unveiled in Prague on Sunday evening. It is a tribute to the exactly 9,801 bells that were stolen by the Nazis during WWII and melted down to be made into weapons. Photo: Martina Schneibergová, Radio Prague International The bell was conceived as a memorial to the 9,801 bells stolen by the Nazis during WWII from churches and bell towers all over Czechia, most of which have never been replaced. The last time such a large bell was seen in Prague was almost 500 years ago, when the Zikmund bell was cast for St. Vitus’ Cathedral. The new 187-cm tall bell was cast by the Austrian Grassmayr foundry and took half a year to make. Peter Grassmayr and his brother run the family business in Innsbruck. “There is an old part of the bell and a new part of the bell – it only looks that way, of course the whole bell is new. The part that looks old is meant to give the appearance of being made out of broken pieces of destroyed bells.”

via radio.cz: Giant bell rings out in tribute to thousands stolen by Nazis

Rechtsextremer #Videoblogger : #Berliner #Gericht verurteilt rechtsextremen „#Volkslehrer“ zu #Bewährungsstrafe

Der „Volkslehrer“ Nikolai Nerling stand wegen einer ganzen Reihe von Straftaten vor Gericht. Im Prozess bekannte er sich zur rechten Szene. Ein Berliner Gericht hat den rechtsextremen Videoblogger Nikolai Nerling zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten verurteilt. Außerdem muss der 42-Jährige, der sich selbst „Volkslehrer“ nennt, 3000 Euro Geldbuße als Auflage an die Amadeu Antonio Stiftung zahlen. Diese engagiert sich gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Das Amtsgericht Tiergarten befand den Mann am Freitag der Volksverhetzung, Hausfriedensbruchs, Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Beleidigung und der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes schuldig. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Bewährungsstrafe von elf Monaten sowie eine Geldauflage von 3000 Euro gefordert. Nerling hatte umfassend zu den Vorwürfen ausgesagt und sich zur „rechten Szene“ bekannt. Sein Verteidiger hatte nur wenige Vorwürfe der Anklage bestätigt gesehen und auf eine Geldstrafe von 4000 Euro (100 Tagessätze zu je 40 Euro) plädiert.

via berliner zeitung: Rechtsextremer Videoblogger : Berliner Gericht verurteilt rechtsextremen „Volkslehrer“ zu Bewährungsstrafe

siehe auch: Rechtsextremer Videoblogger in Berlin vor Gericht. Unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen hat in Berlin der Prozess gegen einen rechtsextremen Videoblogger wegen einer Reihe von Straftaten begonnen. Mehr als ein Dutzend Anhänger waren am Freitag zu der Verhandlung vor dem Amtsgericht Tiergarten gekommen. (…) So soll er in einem Fall auf einem von ihm betriebenen Youtube-Kanal ein Interview veröffentlicht haben, in dem die rechtskräftig verurteilte Volksverhetzerin Ursula Haverbeck den Holocaust leugnete. In einem anderen Fall habe er in einem Video einen Mann bewusst in seiner jüdischen Identität angreifen wollen, so die Anklage. Zudem habe er im Internet Bilder einer Person verbreitet, die den Hitlergruß zeige. Eine Veranstaltung soll er durch laute Zwischenrufe gestört und eine Person verletzt haben. In diesem Zusammenhang wird dem 42-Jährigen Hausfriedensbruch und Körperverletzung vorgeworfen. Außerdem geht es um Beleidigung, Sachbeschädigung und Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes; Rechtsextremer „Volkslehrer“ verurteilt :Bildung schützt nicht vor Dummheit Das Amtsgericht Tiergarten verurteilt den 42-jährigen Videoblogger unter anderem wegen Volksverhetzung. Er sei „geschichtsrevisionistisch unterwegs“. Ein Berliner Gericht hat den rechtsextremen Videoblogger Nikolai Nerling am Freitag zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten verurteilt. Außerdem muss der 42-Jährige, der sich selbst „Volkslehrer“ nennt, 3.000 Euro Geldbuße als Auflage an die Amadeu Antonio Stiftung zahlen. Diese engagiert sich gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Nerling sei „geschichtsrevisionistisch unterwegs“, sagte Richter Stephan Markmiller. Er spiele mit Provokationen und national-völkischer Gesinnung „auf der Rasierklinge der Strafbarkeit“ und teste Grenzen aus. Diese habe er in den vorliegenden Fällen überschritten. Das Amtsgericht Tiergarten befand den 42-Jährigen der Volksverhetzung in zwei Fällen, des Hausfriedensbruchs, Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Beleidigung und der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes schuldig. Nerling habe gezielt und bewusst Aufmerksamkeit gesucht, um in der rechten Szene anzukommen und bekannt zu werden, so der Richter

Winemaker defends selling Hitler-branded bottles of wine, claiming customers want to ‘remember’ history

An Italian winemaker has been selling Hitler-themed bottles of wine for more than 25 years. He told Vice World News that the Hitler labels are not political and are for customers looking to “remember” history. The Hitler range of wine bottles will be discontinued, the winemaker said, but not until next year. An Italian winemaker, whose company has been selling bottles of wines with photographs of Adolf Hitler and Nazi slogans for over 25 years, has defended the controversial products in an interview with Vice World News. The bottles of wine are branded with photographs of the genocidal dictator and Nazi slogans such as “Blut und Ehre” (“Blood and Honor”), “Sieg Heil” (“Hail Victory”), and “Ein Volk, Ein Reich, Ein Führer” (“One People, One Realm, One Leader”). The products are banned in Germany and Austria due to laws prohibiting the display of Nazy symbols but are sold online, and in more than 50 Italian stores, Vice World News reported. Recent media coverage in Germany of the bottles sparked outrage. Representatives of Jewish communities have also expressed horror. Rabbi Abraham Cooper,  director of global social action at The Simon Wiesenthal Centre, told Vice World News that the products are a “celebration of evil and genocide.” Nonetheless, Andrea Lunardelli of Vini Lunardelli told the media outlet that the products are not “political,” adding that there’s a lot of demand for them.

via business insider: Winemaker defends selling Hitler-branded bottles of wine, claiming customers want to ‘remember’ history

#Freiheitsstrafe für 93-Jährige – Urteil gegen #UrsulaHaverbeck ist rechtskräftig – #LocckHerUp

Wegen Volksverhetzung wurde Ursula Haverbeck zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Nun ist die Entscheidung rechtskräftig. Bald soll die 93-Jährige ihre Strafe antreten. Das Urteil des Landgerichts Berlin gegen die 93 Jahre alte Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck wegen Volksverhetzung ist rechtskräftig. Das Kammergericht hat die Revision bereits am 28. Juli verworfen. Das teilte eine Sprecherin des Gerichts am Freitag auf SPIEGEL-Nachfrage mit. 2016 hatte Haverbeck in einem öffentlichen Vortrag und 2018 in einem im Internet veröffentlichten Interview behauptet, dass es den Holocaust nicht gegeben habe. Im April 2022 wurde sie wegen Volksverhetzung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt. Die Revision der Verteidigung blieb erfolglos. Trotz ihres hohen Alters schloss die Kammer eine Bewährungsstrafe aus, weil Haverbeck keinerlei Einsicht und Reue gezeigt habe. Eine Freiheitsstrafe sei »alternativlos«, stellte die Vorsitzende Richterin des Landgerichts Berlin damals in der Urteilsverkündung fest.

via spiegel: Freiheitsstrafe für 93-Jährige Urteil gegen Ursula Haverbeck ist rechtskräftig

https://twitter.com/LoveGuerillero/status/1560672231675822082

Brooklyn synagogue vandalized with Nazi graffiti

Synagogue in Sheepshead Bay with many Holocaust survivors targeted with Hitler graffiti. A synagogue in the Sheepshead Bay section of Brooklyn was vandalized between Tuesday night and early Wednesday with the word “Hitler” spray painted on the side of the building. According to Brooklyn Paper, the defacement was found on Wednesday morning by Rabbi Asher Altshul of Congregation Beth Shalom Of Kings Bay at 6:30 a.m. when he arrived for work. The NYPD has opened an investigation into the incident.

via israelnationalnews: Brooklyn synagogue vandalized with Nazi graffiti

siehe auch: Sheepshead Bay synagogue defaced with ‘Hitler’ graffiti. Hitler graffiti was found Wednesday morning on a Sheepshead Bay synagogue attended by many Holocaust survivors. Office of Councilmember Inna Vernikov Sign up for our amNY Sports email newsletter to get insights and game coverage for your favorite teams A Sheepshead Bay synagogue was defaced early Wednesday morning with graffiti spelling out “Hitler” scrawled on the side of the wall. The graffiti was discovered Wednesday morning by Rabbi Asher Altshul, the leader of Congregation Beth Shalom of Kings Bay on Avenue X, as he arrived at work at around 6:30 am. Councilmember Inna Vernikov, who is Jewish and lives close to the synagogue, said in a video posted on social media that many members of the congregation are elderly Holocaust survivors who are now being forced to see the name of the Nazi leader responsible for the atrocity. “There are Holocaust survivors who attend this shul,” Vernikov said. “And after the atrocities they have seen during World War II, they now have to come to a synagogue in the United States of America in 2022 and see a Hitler sign on the wall.” An NYPD spokesperson said that the matter is under investigation but had no further information. Vernikov’s office is facilitating the wall’s cleanup

Dutch city renames park honoring mayor who collaborated with Nazis – #neverforget #holocaust

Dutch city renames park and fire station named after World War II-era mayor who gave Nazis list of local Jews. A city in the Netherlands has renamed a park that was named after a World War II-era mayor who gave the Nazis a list of local Jews. Hoogeveen, located in the Dutch province of Drenthe, changed the name of Mayor Tjalma Park to Municipal Park, the Jonet.nl news site reported. Jetze Tjalma was the mayor of Hoogeveen, which is 80 miles northeast of Amsterdam, from 1927 until 1958. In 2020, a Dutch historian found that Tjalma was the first mayor in the country during the Nazi occupation to provide a list of local Jews to the Nazis, the Jewish Chronicle reported. According to the report from the Dutch news outlet, the city council has also decided that the former mayor will be posthumously deprived of his honorary citizenship. Besides the park, a fire station named in his honor will also have its name changed. Besides giving a list of the area’s Jews to the occupying Nazis, he also ordered a sidewalk constructed over park of the city’s Jewish cemetery.

via israelnationalnews: Dutch city renames park honoring mayor who collaborated with Nazis

siehe auch: Un parc qui portait le nom d’un maire qui a dénoncé des Juifs aux nazis rebaptisé Le maire de la ville néerlandaise avait volontairement remis aux envahisseurs nazis la liste des Juifs de sa ville et permis la construction d’une route sur le cimetière juif. Une municipalité néerlandaise a rebaptisé un parc qui avait été nommé en l’honneur d’un maire qui avait aidé les nazis à chasser les Juifs de sa ville. La municipalité de Hogeveen, une ville d’environ 55 000 habitants située à environ 130 km au nord-est de la capitale néerlandaise Amsterdam, a décidé le mois dernier de rebaptiser le parc Mayor Tjalma, selon un article publié sur le site d’information Jonet.nl. Le nouveau nom est Municipal Park.