Schweizer Rechtsextreme – Anführer der Jungen Tat attackieren Journalisten

Bald stehen die Chefs der Jungen Tat in Zürich vor Gericht. Wegen neuen Vorfällen in Ostdeutschland ermittelt die Polizei jetzt wegen Körperverletzung. Schnellroda: kein Laden, kein Bahnhof, kaum 300 Einwohner. Und doch ist das Dorf in Ostdeutschland seit Jahren ein Treffpunkt der rechtsextremen Szene. Jeden Winter lädt hier der neurechte Verleger Götz Kubitschek zum grossen Vernetzungstreffen. Ende Januar war es wieder so weit. Martin Sellner reiste an, Kopf der identitären Bewegung in Österreich. Ebenso Vertreter der AfD-Jugend und die Anführer der Schweizer Gruppe Junge Tat. Schweizer an vorderster Front Deutsche Zeitungen berichteten, dass es am Rand des diesjährigen Treffens zu Übergriffen auf Journalisten kam. Knapp 30 teils vermummte Rechtsextreme bedrängten Autoren und Fotografen des preisgekrönten Mediennetzwerks Recherche-Nord. Bilder und Videos des Vorfalls zeigen: In vorderster Reihe mit dabei waren Mitglieder der Jungen Tat, darunter die mehrfach vorbestraften Anführer Manuel Corchia und Tobias Lingg. (…) Dass die zwei Schweizer Rechtsextremisten an den Übergriffen in Ostdeutschland beteiligt waren, dürfte auch die hiesige Staatsanwaltschaft interessieren. In wenigen Monaten beginnt ein umfassender Gerichtsprozess gegen die beiden Anführer der Jungen Tat. Lingg und Corchia sind wegen einer ganzen Reihe an Straftaten angeklagt: Diskriminierung, Aufruf zu Hass, Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit, Nötigung, Land- und Hausfriedensbruch, Widerhandlung gegen das Vermummungsverbot und Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft fordert unbedingte Freiheitsstrafen von je sechs Monaten.

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Mutmaßlicher Neonazi-Boxclub in Lothringer Scheune – Demo gegen „Thor-Taverne“

Ländliche Scheune oder überregionaler Treff für Hammerskins? Im beschaulichen Dorf Combres-sous-les-Côtes findet am Wochenende eine antifaschistische Demo statt, die die Schließung eines Boxclubs fordert. ie Scheune liegt an einer Landstraße, am Ausgang eines kleinen Dorfes, ringsum Felder, am Grundstückszaun kündigt ein Schild durchgehende Videoüberwachung an. So hat Google Street View die „Taverne de Thor“ in Combres-sous-les-Côtes im September 2021 festgehalten und als „Boxclub“ firmiert. Zu diesem Zeitpunkt soll das Grundstück im Département Meuse, nahe Verdun, mutmaßlich schon Treffpunkt der Lothringer Hammerskin-Szene gewesen sein. 2015 hatte eine Petition, die auf dem Portal Change.org eine Schließung der „Taverne“ forderte, fast 30 000 Unterschriften erzielt. Antifa-Netzwerk der Region Grand Est ruft zu Demo auf In Lothringen seien Hammerskins seit Jahren aktiv, hieß es im Herbst in einer gemeinsamen Mitteilung von unter anderem der linken Gewerkschaft CGT Meuse, der Lothringer Ökologen-Partei und der Kommunistischen Partei Meuse. Auch über Grenzen hinweg: „Seit 2003 organisieren französische und deutsche Hammerskins regelmäßig internationale Treffen in der Region.“ Die „Taverne“ sei demnach seit vier Jahren der Hauptsitz eines MMA-Clubs. Zu einem Turnier des Vollkontakt-Kampfsports sollen, so berichteten auch französische Medien, dort im Sommer 2024 mehr als 300 Teilnehmer gekommen sein. Laut eines Mitglieds des Meuser Départementrats seien bei einem der Treffen „eindeutige Nazi-Symbole“ auf Straße und Dorfplatz gezeigt worden sein.

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Großherzog Friedrich Maik verkauft jetzt auch Pässe: So machen die Reichsbürger in MV Kasse

In Güstrow haben Behörden über den Umgang mit den sogenannten Reichsbürgern beraten. Denn deren Zahl in MV steigt – und die Gewaltbereitschaft unter ihnen steigt, warnt der Verfassungsschutz. Wer die führende Person der Szene ist und wie gefährlich sie eingeschätzt wird. Die Auftritte des selbst ernannten Monarchen Friedrich Maik und seiner Anhänger – sie mögen skurril wirken. Doch Gerichtsvollziehern, Finanzbeamten und Polizisten ist das Lachen längst vergangen: Der Verfassungsschutz in MV warnt vor einer wachsenden Gefahr durch die sogenannten Reichsbürger im Nordosten. Sorgen bereitet den Sicherheitsbehörden aber vor allem das Gewaltpotenzial: Bundesweit ist etwa jeder zehnte Reichsbürger gewaltbereit, in MV hingegen sogar jeder fünfte. „Wir beobachten eine hohe Affinität zu Waffen. Egal ob der Besitz legal oder illegal ist“, so MV-Verfassungsschutzchef Thomas Krense. Knapp acht Prozent der bekannten Reichsbürger stuft der Verfassungsschutz auch als rechtsextrem ein, deutlich mehr als im Bundesschnitt. Der bekannteste Reichsbürger des Landes, der selbst ernannte Großherzog Friedrich Maik, fällt zunehmend durch rassistische und antisemitische Äußerungen auf, heißt es seitens der Behörde. Er verkauft jetzt sogar eigene Pässe. (…) Der falsche Großherzog hält Stammtische im gesamten Land, auch im Ausland, ab – und kassiert dafür Eintritt. 12,50 Euro pro Person. Er verkauft „Fanartikel“ im Internet (das Trinkglas für 20 Euro, die Autofahne für 19 Euro) und zuletzt auch Reisepässe des Großherzogtums. Eine Anfrage der OZ, mit welcher Legitimation er Passdokumente ausgebe und was die kosteten, bleibt unbeantwortet. Im Internet lässt sich ein solcher Pass für 100 Euro beantragen.

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Mörder will für AfD in den Stadtrat München – er erdrosselte 2004 eine Rentnerin

Er erdrosselte 2004 seine Nachbarin in der Oberpfalz und saß dafür bis 2021 im Gefängnis. Jetzt wollte der Mann in den Münchner Stadtrat. Die Folge: Ausschluss! München – Er erdrosselte seine Nachbarin (damals 88) mit einem Kabel – für diese Tat wurde Rainer W. (Name geändert) zu lebenslanger Haft verurteilt. Jetzt kommt raus: Der Mann wollte für die AfD in den Münchner Stadtrat! Die Tat geschah laut Landgericht Regensburg am 13. Januar 2004 in Furth im Wald (Oberpfalz). Laut Urteil vom 1. März 2005 hatte Rainer W. seine Nachbarin in ihrer Wohnung geschlagen und ermordet. Motiv laut Gericht: Verdeckungsmord. Wie die Staatsanwaltschaft Regensburg auf Anfrage mitteilt, durfte Rainer W. im März 2021 das Gefängnis verlassen – seine Restfreiheitsstrafe sei zur Bewährung ausgesetzt worden. Die Strafe wird voraussichtlich im März 2026 erlassen, so der Sprecher. „Ab diesem Zeitpunkt ist er für fünf Jahre nicht für öffentliche Ämter wählbar.“ Unwählbar wegen Mordes! Das fiel auch dem Kreisverwaltungsreferat auf. Das prüft alle Kandidaten für die Kommunalwahl am 8. März, ob diese wählbar sind. Dann entscheidet der Wahlausschuss. Nach tz-Infos stand Rainer W. auf der Liste der AfD – und musste gestrichen werden. „Ausschluss von der Wählbarkeit“ heißt das offiziell

via merkur: Mörder will für AfD in den Stadtrat München – er erdrosselte 2004 eine Rentnerin

AfD-Politiker: „Mich interessiert nicht, wenn Milliardäre im Privatjet Sex mit Minderjährigen haben“

Die US-Regierung hat neue Akten der „Epstein-Files“ veröffentlicht. Während darin neue Verbindungen zu rechten Milliardären wie Musk oder Thiel enthüllt werden, die direkt und indirekt die AfD unterstützen, erklärt der AfD- Politiker Julian Adrat, dass ihn der Skandal nicht interessiere. Die US-Regierung hat Ende Januar Millionen neuer Dokumente aus den sogenannten Epstein-Files veröffentlicht. Über drei Millionen Seiten, tausende Videos und hunderttausende Bilder geben Einblick in das Netzwerk des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, seine Kontakte zu Milliardären, Politikern und einflussreichen Akteuren. Während Medien weltweit die neuen Enthüllungen aufarbeiten, reagiert ein AfD-Politiker mit erstaunlich ehrlicher Gleichgültigkeit. Julian Adrat, AfD-Politiker und Kandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus, erklärte auf X, ihn interessiere nicht, wenn Milliardäre im Privatjet Sex mit Minderjährigen hätten. Für viele steht das perfekt für das wahre Gesicht der AfD: Systematischer sexueller Missbrauch Minderjähriger interessiert sie nicht, wenn es ein Netzwerk extrem reicher und mächtiger Männer ist, sondern nur, wenn man Migranten beschuldigen kann.

vi volksverpetzer: AfD-Politiker: „Mich interessiert nicht, wenn Milliardäre im Privatjet Sex mit Minderjährigen haben“

Ex-Frau mit Baseballschläger verletzt? AfD-Politiker verdächtigt

Ein Mann aus Lünen soll seine Ex-Frau mit einem Baseball-Schläger verletzt haben. Es wird auch wegen Waffenbesitzes und Drogen gegen ihn ermittelt. Nach WDR-Informationen soll es sich bei dem Verdächtigen um einen AfD-Politiker aus dem Kreis Unna handeln. Von Michael Westerhoff Der 40jährige hat laut der Dortmunder Polizei seine Ex-Frau mit einem Baseballschläger angegriffen und am Kopf verletzt. Er war in der Nacht von Sonntag auf Montag zum Haus seiner ehemaligen Frau gefahren. Dort bedrohte er auch den neuen Lebensgefährten der Ex-Frau. Polizisten fanden Handgranate im Keller Die Ex-Frau hat die Polizei gerufen. Und sie führte die Beamten anschließend zum Keller im Haus des Ex-Mannes. Dort fanden die Polizisten unter anderem eine Handgranate, Munition sowie Drogen. Das Landeskriminalamt sprengte die Handgranate später auf einem Feld in Lünen.

via wdr: Ex-Frau mit Baseballschläger verletzt? AfD-Politiker verdächtigt

siehe auch: Angriff mit Baseballschläger: Lüner AfD-Politiker verdächtig Ein Mitglied der AfD-Ratsfraktion in Lünen soll im Mittelpunkt der Ermittlungen rund um den Fund eines Waffenlagers stehen. (…) Nach Hinweisen von Hörern und anderen Quellen verhärtet sich der Verdacht, es handele sich dabei um einen 40-jährigen Alstedder, der seit letztem Jahr der AfD-Fraktion in Lünen angehören soll. Auch die Fraktion BSW hat eine Anfrage im Rat eingereicht. Darin geht es um die Bitte um Klärung, ob es sich bei dem Beschuldigten um ein Mitglied des Rates handelt; Lünen: Streit führt Polizei in Waffenkeller In Lünen-Altstedde soll ein Mann seine Ex-Partnerin mit einem Baseballschläger am Kopf verletzt und ihren neuen Partner bedroht haben. Nach dem Vorfall floh der Mann mit dem Auto. Das berichtet jetzt die Polizei. Passiert ist das Ganze in der Nacht zu Montag. Die Frau wählte den Notruf. Gemeinsam mit den Polizisten ging sie dann in den Keller. Dort fanden sie unter anderem eine Handgranate, mehrere Waffen, Munition und Drogen; Nach Angriff mit Baseballschläger in Lünen AfD-Politiker tatverdächtig – Fraktion dementiert. Ein Mann soll seine Ex-Freundin am Montagabend in Lünen mit einem Baseballschläger verletzt haben. Der Tatverdächtige ist AfD-Ratsherr – er dementiert den Tathergang. Bei dem 40-jährigen, der in der Nacht zu Dienstag (3.2.) seine Ex-Frau in Lünen-Alstedde mit einem Baseballschläger verletzt haben soll, handelt es sich nach übereinstimmenden Informationen unserer Redaktion um den Lüner AfD-Ratsherrn Stefan Poremski. Im Zusammenhang mit dem Einsatz waren in einem Kellerraum laut Mitteilung der Polizei mehrere Waffen, Munition, Betäubungsmittel sowie Handgranaten gefunden worden. In einer offiziellen Pressemitteilung bestätigt die AfD-Fraktion Lünen am Donnerstag (5.2.) auf Anfrage, dass es sich um das „angesehene Mitglied unserer Fraktion und Teil der AfD im Kreis Unna“ handelt. Neben den Betäubungsmitteln und Waffen hatte die Polizei nach eigenen Angaben auch den Baseballschläger sichergestellt. Der Mann war im Besitz eines Kleinen Waffenscheins. Die Granaten wurden auf einem angrenzenden Feld gesprengt. AfD dementiert Darstellung Die AfD dementiert die Darstellung der Polizei in weiten Teilen: „Nicht korrekt ist die Darstellung, dass Herr Poremski jemanden mit einem Baseball-Schläger verletzt haben soll“, so die Partei. Vielmehr sei der 40-Jährige durch einen Dritten attackiert und verletzt worden. „Herr Poremski, welcher mit Nachdruck den Dritten aufforderte das Haus zu verlassen, wurde daraufhin in einem Moment der Unachtsamkeit von hinten attackiert

Transgender White Supremacist Terrorist Sues Bureau of Prisons Seeking Transfer to Women’s Prison

Emily Claire Hari, formerly Michael Hari, is suing for so-called ‘gender-affirming care’ and a transfer to a women’s prison. A transgender terrorist serving a 53-year federal sentence for bombing a Minnesota Islamic Center is suing the Bureau of Prisons, alleging sex discrimination because he now identifies as a woman.Emily Claire Hari — formerly known as Michael Hari — was convicted in 2021 of bombing the Dar al-Farooq Islamic Center in Bloomington in what the judge described as a “highly sophisticated and premeditated act of domestic terrorism.”Hari established a terrorist militia group called the White Rabbits in Clarence, Illinois and recruited others to join. He and several others drove in a rented pickup truck to Minnesota to bomb the DAF Islamic Center. Prosecutors said Hari targeted the DAF specifically to terrorize Muslims into believing they are not welcome in the United States and should leave the country.The 20-pound black powder pipe bomb exploded and set a container with a mixture of diesel fuel and gasoline on fire, causing extensive damage to the building. Several worshipers were gathered in the mosque for morning prayers at the time of the blast but were not hurt.The same group carried out an unsuccessful attack on a Champaign, Illinois, abortion clinic.During the trial, Hari identified as a woman but was sent to a men’s prison after sentencing. He applied for transfer to a women’s prison in 2023 but was denied. The Federal Bureau of Prisons currently lists Hari as an inmate at the male-only Federal Correctional Instition Sheridan, a medium security prison in Oregon.The feminist news outlet Reduxx says Hari filed a complaint asking for injunctive and declaratory relief alleging his constitutional rights had been violated because of being housed in a male prison and not receiving “gender-affirming” health care.The complaint states that, while in prison, Hari received medical assessments and recommendations for hormone therapy, electrolysis hair removal, a vaginoplasty, breast implants, and access to feminine undergarments and clothing.Hari started receiving feminizing hormones, but treatment was halted after President Trump issued an executive order banning the use of federal funds for such treatments in federal prisons.

via nysun: Transgender White Supremacist Terrorist Sues Bureau of Prisons Seeking Transfer to Women’s Prison