Verdachte (20) van verkrachting en mishandeling binnen 764/Com langer vast

De raadkamer van de rechtbank Rotterdam heeft vandaag besloten dat een 20-jarige verdachte 90 dagen langer vast blijft zitten. Hij wordt ervan verdacht een minderjarig slachtoffer online te hebben gedwongen tot seksuele handelingen en het verwonden van zichzelf.  De gedragingen van verdachte passen wat het OM betreft binnen het 764-/The Com-netwerk: online groepen waarin extreem geweld genormaliseerd en verheerlijkt wordt. Het doel van deze groepen is om kwetsbare jongeren te dwingen tot zeer ernstige strafbare feiten zoals het mishandelen van dieren, zichzelf snijden en  seksuele handelingen. Slachtoffers worden daarbij gedwongen om hun handelingen te filmen. Die beelden worden door daders gebruikt om te verspreiden binnen deze 764 netwerken en gebruikt om slachtoffers (verder) af te persen.

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„Stimmt nicht überein“: Polizei erklärt falsche Täterbeschreibung – Verdächtiger ist „heller Hauttyp“ – #strukturellerRassismus

Nach dem Messer-Angriff auf der Blaulicht-Party in Egling sitzt ein Deutscher aus dem Nordlandkreis in Untersuchungshaft. Die Polizei hatte zuvor einen Mann mit dunkler Hautfarbe gesucht. Egling – Am Dienstagnachmittag vermeldete die Polizei die Festnahme: Ein Mann aus dem Nordlandkreis soll für den Messer-Angriff in Egling verantwortlich sein. Ein Heranwachsender, also jünger als 21 Jahre alt, gilt als dringend tatverdächtig. Der junge Mann ist polizeibekannt. Und er ist Deutscher. Letzteres sorgt aktuell für viel Wirbel. Denn am Abend nach der Tat veröffentlichte die Polizei eine Täterbeschreibung, die auf etwas anderes hindeutete: Der Mann, der einen Partygast mit dem Messer verletzt hatte, soll „gebrochenes Deutsch“ gesprochen haben, sei von dunkler Hautfarbe, über 1,80 Meter groß und mit kurzen Haaren gewesen. Der Tatverdächtige in Untersuchungshaft ist jedoch „ein heller Hauttyp“, stellt der stellvertretende Leiter der Dienststelle, Alexander Möckl, klar. „Wir können bestätigen, dass der erste Zeugenaufruf nicht mit dem Tatverdächtigen übereinstimmt.“ Die Polizei kann über die Gründe für die Diskrepanz nur mutmaßen: Dass es nun Unterschiede gibt, könne schließlich viele Gründe haben – zum Beispiel an „Faktoren der subjektiven Wahrnehmung“, mutmaßt Möckl. „Hierzu zählen insbesondere die nächtlichen Lichtverhältnisse, das dynamische Tatgeschehen, die hohe Anzahl an Festbesuchern, ein möglicher Alkoholkonsum von Zeugen beziehungsweise Festbesuchern sowie individuelle Unterschiede in den kognitiven Wahrnehmungs- und Erinnerungsfähigkeiten.“ Außerdem könnten Zeugen die Personen schlicht verwechselt haben. „Die von der Polizeiinspektion Wolfratshausen veröffentlichte Personenbeschreibung basierte auf Zeugenangaben sowie dem Ermittlungsstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Pressemeldung“, sagt Möckl. Es gab für die Ermittler keinen Grund, an der Beschreibung des Täters zu zweifeln. Außerdem „lagen keine Erkenntnisse vor, die den gemachten Angaben zur Personenbeschreibung widersprachen“. (…) Auf der Blaulicht-Party des Burschenvereins kam es zu mehreren Körperverletzungen. Insgesamt acht vermeldete die Polizei. Sie sollen aus verschiedenen Auseinandersetzungen stammen – ohne einen Zusammenhang untereinander. Die Feier wurde am Samstagabend von der Polizei aufgelöst.

via merkur: „Stimmt nicht überein“: Polizei erklärt falsche Täterbeschreibung – Verdächtiger ist „heller Hauttyp“

siehe auch: Junger Mann nach Messerangriff von Egling festgenommen – Polizei lag mit Täterbeschreibung falsch. In der Nacht zum Sonntag griff ein Mann auf einem Dorffest in Oberbayern mehrere Gäste an, einen 16-Jährigen verletzte er mit einem Messer. Jetzt hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Mit der Täterbeschreibung lagen die Beamten aber daneben. ach Messerstichen auf einem Dorffest in Egling im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen hat die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt. Es handele sich um einen jungen Deutschen aus dem Landkreis, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mit. Er sei bereits polizeibekannt. Gegen ihn werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Es sei Haftbefehl erlassen, der Heranwachsende (18 bis 21 Jahre) sei in eine Justizvollzugsanstalt gebracht worden.

GBA geht gegen mutmaßliche Köpfe der Reichsbürger-Gruppe vor Anklage gegen “König von Deut­sch­land” und andere erhoben

Das “Königreich Deutschland” galt als bundesweit größte Reichsbürger-Gruppierung. Seit Mai 2025 ist sie verboten. Der GBA hat nun Anklage gegen vier mutmaßliche Anführer um den “obersten Souverän” Peter Fitzek erhoben. Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen vier mutmaßliche Köpfe der “Reichsbürger”-Gruppe “Königreich Deutschland” (KRD) erhoben. Die oberste deutsche Anklagebehörde wirft ihnen vor, sich als Rädelsführer in einer kriminellen Vereinigung mitgliedschaftlich betätigt zu haben (§ 129 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 5 Strafgesetzbuch, StGB). Dem Gründer Peter Fitzek und einem anderen Angeschuldigten werden zudem unter anderem mehrere Fälle der bandenmäßigen Urkundenfälschung (§ 267 Abs. 1 und 4 Strafgesetzbuch, StGB) vorgeworfen, teilweise sollen sie gemeinschaftlich mit einem weiteren mutmaßlichen KRD-Mitglied gehandelt haben. Fitzek allein soll außerdem unter anderem ein unerlaubtes Versicherungsgeschäft betrieben (§ 331 Abs. 1 Nr. 1, § 8 Abs. 1 Versicherungsaufsichtsgesetz), in zahlreichen Fällen Steuerhinterziehung (§ 370 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 3 Nrn. 1 und 5 Abgabenordnung) begangen und Arbeitsentgelt vorenthalten haben (§ 266a Abs. 1 StGB). Über die Vorwürfe gegen Fitzek berichtete LTO bereits ausführlich. Der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf muss nun entscheiden, ob er die Anklage zulässt und wann es zum Prozess kommt. Am 13. Mai 2025 hatte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) die zu der Zeit größte Gruppierung sogenannter Reichsbürger und Selbstverwalter verboten. Nach eigenen Angaben hatte das KRD damals 6.000 Anhänger, die Sicherheitsbehörden gingen allerdings eher von 1.000 Anhängern aus. Am selben Tag ließ die Bundesanwaltschaft bundesweit Gebäude durchsuchen und die vier mutmaßlichen Rädelsführer in Rheinland-Pfalz, Sachsen und Brandenburg festnehmen. Sie sind seitdem in Untersuchungshaft. Ende Mai 2026 verwarf der Bundesgerichtshof (BGH) Fitzeks Haftbeschwerde.

via lto: GBA geht gegen mutmaßliche Köpfe der Reichsbürger-Gruppe vor Anklage gegen “König von Deut­sch­land” und andere erhoben

siehe auch: Mehrere Personen im Fokus Mutmaßliche Anführer von “Reichsbürger”-Gruppe angeklagt. “Königreich Deutschland” galt als bundesweit größte sogenannte “Reichsbürger”-Gruppierung. Seit Mai 2025 ist sie verboten. Die Bundesanwaltschaft will vier mutmaßliche Rädelsführer vor Gericht sehen. Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen vier mutmaßliche Köpfe der “Reichsbürger”-Gruppe “Königreich Deutschland” (KRD) erhoben. Die oberste deutsche Anklagebehörde wirft ihnen vor, sich als Rädelsführer in einer kriminellen Vereinigung mitgliedschaftlich betätigt zu haben. Dem Gründer Peter Fitzek werden zudem unter anderem der Betrieb eines unerlaubten Versicherungsgeschäfts und zahlreiche Fälle von Steuerhinterziehung zur Last gelegt. Der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf muss nun entscheiden, ob er die Anklage zulässt und wann es zum Prozess kommt. Am 13. Mai 2025 hatte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) die zu der Zeit größte Gruppierung sogenannter Reichsbürger und Selbstverwalter verboten. Nach eigenen Angaben hatte KRD damals 6.000 Anhänger, die Sicherheitsbehörden gingen allerdings eher von 1.000 Anhängern aus. Am selben Tag ließ die Bundesanwaltschaft bundesweit Gebäude durchsuchen und vier mutmaßliche Rädelsführer in Rheinland-Pfalz, Sachsen und Brandenburg festnehmen. Sie sind seitdem in Untersuchungshaft.

Hinrichtung von Oppositionspolitikern “angeordnet”: Italienischer Rechtsextremist Vannacci sorgt mit KI-Video für Empörung

Vannacci inszeniert sich in dem Video als römischer Kaiser, der vom Publikum geforderten Hinrichtungen von Oppositionspolitikern zustimmt. Die Opposition kritisiert das Video als Gewaltaufruf. Ein mit Künstlicher Intelligenz erstelltes Video des italienischen EU-Abgeordneten und Rechtsextremisten Roberto Vannacci hat in Italien heftige Kritik ausgelöst. Der Gründer der rechten Partei Futuro Nazionale (Nationale Zukunft) veröffentlichte den Clip in den sozialen Medien. Darin inszeniert sich der frühere General als römischer Kaiser in einem römischen Amphitheater. Neben ihm sitzen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Senatspräsident Ignazio La Russa. In der Arena erscheinen die Oppositionspolitiker Elly Schlein, Giuseppe Conte, Romano Prodi und Laura Boldrini gefesselt. Das Publikum fordert ihre Hinrichtung und Vannacci gibt im Video seine Zustimmung. Gewaltaufruf kritisiert Die Veröffentlichung löste in Italien umgehend heftige Reaktionen aus und wird in Politik und sozialen Netzwerken kontrovers diskutiert. Der Vorsitzende der Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) und Ex-Premier, Giuseppe Conte, verurteilte den Clip scharf. Vannacci ordne darin den Tod politischer Gegner an und sende damit “eine Botschaft, die zu Gewalt aufstachelt”, erklärte Conte. Zugleich forderte er Ministerpräsidentin Meloni zu einer Stellungnahme gegen die Rückkehr einer “Mythologie der Gewalt” auf. Wer glaube, die Opposition einschüchtern zu können, werde damit keinen Erfolg haben, meinte Conte. Scharf äußerte sich auch die Südtiroler SVP-Senatorin und Vorsitzende der Autonomiegruppe, Julia Unterberger. “Das Video von Vannacci ist schlichtweg widerlich. Ich hoffe, dass sich alle politischen Kräfte unmissverständlich davon distanzieren und diesen Akt politischer Gewalt ohne Zögern verurteilen. Das ist auf dem Niveau von (US-Präsidenten Donald) Trump – wenn nicht sogar noch schlimmer”, erklärte sie.

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Hauseigener AfD-KI-Generator spuckt in Sekunden diskriminierende Posts aus, wird nun geprüft

Das Tool verstößt gegen die Richtlinien der dahinterliegenden KI-Systeme. Viele der Beiträge im Feed des Instagram-Accounts der Bundes-AfD sind nach demselben Schema aufgebaut: Eine Tagline – oft in Rot – nimmt Bezug auf eine tagesaktuelle Thematik. Daraufhin folgt in wenigen Worten eine Forderung der Partei, in dicken Lettern und mit Ausrufezeichen versehen. Im Hintergrund ein plakatives, KI-generiertes Bild, das comichaft überzeichnet ist, drumherum das klassische Mittelblau der Partei. Für ebendiese Zwecke hat die AfD nun einen KI-Generator programmiert, der die Kampagnenarbeit übernimmt – teils verfassungsfeindliche Inhalte inklusive. Hierfür könnten jedoch Konsequenzen sowohl von den Anbietern der Modelle als auch von rechtlicher Seite drohen. Quellen mitgeliefert Die KI der in Teilen gesichert rechtsextremen Partei trägt den Namen “Alternita Studio”. Sie kann nicht nur Social-Media-Kacheln erstellen, sondern auch Videos oder Pressemitteilungen. Die KI-Systeme im Hintergrund sind freilich nicht selbst programmiert – ChatGPT von OpenAI generiert die Bilder, Claude von Anthropic untertitelt Videos und Googles Gemini verfasst die Texte, berichtet Correctiv. Das deutsche Investigativmedium schleuste kürzlich einen Reporter unter falschem Namen in ein Webinar zur AfD-KI ein, und konnte so über die Funktionsweise der Anwendung berichten. So schlägt das Programm dem Nutzenden in einem ersten Schritt sogar direkt Nachrichten aus einer Quellenliste vor, die in einem Beitrag verarbeitet werden könnten. In der Quellenliste hätten sich Medien der neuen Rechten wie Nius oder die Junge Freiheit, sowie der Politikteil der Bild oder der Wirtschaftsteil von ntv befunden. (…) Wie Correctiv schon in der ursprünglichen Recherche betonte, verstößt der AfD-Generator von Haus aus gegen die Richtlinien der dahinterliegenden KI-Konzerne. So verbietet OpenAI “politische Kampagnen, Lobbying-Tätigkeiten, ausländische oder inländische Wahlbeeinflussung”. Anthropic untersagt “täuschende Kampagnen und massenhaft erzeugte Botschaften, die ihren künstlichen Ursprung verschleiern” und Google verbietet “Aussagen, die Personen oder Gruppen, die rechtlichen Schutz genießen, entmenschlichen oder zu Diskriminierung gegen diese anstiften”. Zum einen finden sich auf den AfD-Kanälen immer wieder generierte Bilder, die nicht als solche gekennzeichnet sind. Bei den Texten sind generell keinerlei Kennzeichnungen zu finden. Zum anderen generiert Alternita – gemäß der politischen Ausrichtung der Partei – sehr wohl diskriminierende oder sogar verfassungswidrige Inhalte. So spuckte die Testversion, die dem Correctiv-Reporter nach dem Webinar überlassen wurde, bereitwillig ein Posting mit dem Titel “Stolzmonat statt Regenbogen-Diktat” aus, auf dem eine brennende Regenbogenflagge zu sehen war. Der zugrunde liegende Artikel stammte aus dem Neonazi-Magazin “NS Heute”. In einem weiteren Versuch gab Correctiv zu einem Nius-Artikel die “Positionierung” ein, alle in den vergangenen fünf Jahren eingebürgerten Ausländer sollten “konsequent und unfreiwillig” aus Berlin “remigriert” werden und “ethnische Wahlen” müsse man verhindern. Bereitwillig formulierte das System einen entsprechenden Post und versah ihn mit Hashtags, statt den verfassungsfeindlichen Inhalt zu verweigern. Die Anwälte der Partei erklären darauf angesprochen, dass man die Software weiterentwickele.

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Fahrverbot missachtet – AfD-Politiker Tim Krause zieht Show vor Gericht ab

Tim Krause wollte OB in Hof werden, jetzt steht er in Wunsiedel vor Gericht. Doch die Story von der Antifa, die ihm den Brief mit dem Fahrverbot gestohlen haben könnte, zieht nicht. (…) Der AfD-Politiker ist überzeugt davon, zu Unrecht auf der Anklagebank zu sitzen. Das zelebriert er in langen Monologen. Hochemotional macht der Mann im dunkelblauen Anzug aus seiner Verteidigung – es geht um Fahren ohne Fahrerlaubnis – eine AfD-Pressekonferenz unter dem Titel „Ich weiß von nichts, und schuld sind immer die anderen“. Lange Monologe Er politisiert, unterbricht Zeugen, muss mehrfach von der Richterin zur Ordnung gerufen werden und bezeichnet einen Polizisten im Zeugenstand sogar als Lügner. Er kommt vom Hundertsten ins Tausendste. (…) Unaufgefordert brüstet er sich mit hohen Posten, die er viele Jahre lang bei der AfD hatte. Unter anderem war er im Landesvorstand und Pressesprecher der Fraktion in Potsdam. Aktuell sei er nicht mehr in einem politischen Amt, sondern selbstständig und wohne wieder in Bayern. In Hof bekam Krause bei seiner Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters im März 2026 zwölf Prozent der Stimmen. Der Angeklagte erzählt auch, dass er in der Villa Aurea, besser bekannt als Villa Adlon, gelebt habe. Er war deshalb auch bei dem Potsdamer Geheimtreffen von Rechten, Politikern und Unternehmern dabei, „ich habe da gewohnt.“ Dort hatte auch der österreichische Rechte Martin Sellner einen Vortrag gehalten. Postdiebe in Potsdam? Und dann findet Krause endlich einmal einen Bezug zu seinem Verfahren in Wunsiedel mit einer steilen Theorie: Irgendjemand habe ihm wohl die Briefe des Gerichts aus dem Briefkasten der Villa gestohlen, deswegen hätte er nichts gewusst von seinem Führerscheinentzug. Schuld sind also die Post-Diebe. (…) Öffentlich vor Gericht steht Krause, weil er einen schriftlichen Strafbefehl nicht akzeptieren wollte. Am 15. August 2025 war er mit seinem BMW an der B 303 bei Marktredwitz von der Schleierfahndung der Polizei kontrolliert worden. Doch zu diesem Zeitpunkt hatte er wegen eines einmonatigen Fahrverbots keinen gültigen Führerschein. Verloren hatte er den Schein, weil er im Jahr 2024 zu schnell unterwegs war – innerorts und außerorts. Mal 22 Kilometer pro Stunde, mal 24 Kilometer pro Stunde, mal 21 Kilometer pro Stunde.

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Polizei Cottbus ermittelt nach Nazi-Parolen

Wieder ermittelt die Polizei in Cottbus wegen mutmaßlicher Nazi-Parolen und eines verbotenen Symbols. Die Stadt kommt nach wiederholten mutmaßlich rechten Angriffen unter anderem auf ein alternatives Wohnprojekt Anfang Juli nicht zur Ruhe. Bei Aufbauarbeiten zu einem Stadtteilfest kamen in Cottbus-Sandow aus einer Gruppe heraus Rufe wie «Sieg Heil» und «Deutschland den Deutschen». Wie die Polizei über den Vorfall vom Freitagabend mitteilte, seien Platzverweise gegen die Personen ausgesprochen und Strafverfahren eingeleitet worden. Teils waren laut Polizei Minderjährige in der Gruppe. Das Alter der Verdächtigen konnte ein Sprecher der Polizeidirektion Süd jedoch nicht angeben. Regenbogenfahne an Haus zerrissen In Nacht von Sonntag auf Montag stahlen Unbekannte eine Regenbogenfahne aus einem Fensterrahmen in der Spremberger Vorstadt in Cottbus und zerrissen sie. Die Fahne hing außen an einem Mehrfamilienhaus. In Spremberg wurde am Sonntag an der Rückwand einer Garage der Ortskirche ein schwarzes Hakenkreuz entdeckt. Das verbotene Symbol sei mit einem Filzstift aufgebracht worden. Die Größe laut Polizei: 50 mal 50 Zentimeter Nach einem mutmaßlichen Brandanschlag auf das alternative Wohnprojekt «Zelle 79» in Cottbus ermittelten Staatsschutz und Mordkommission seit Anfang Juli wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Die Polizei geht von zwei Tätern aus, die aus dem rechtsextremistischen Spektrum kommen

via zeit: Polizei Cottbus ermittelt nach Nazi-Parolen