Rahma A.: War es ein rassistisch motivierter #Femizid in #Hannover?

Der Fall der erstochenen Rahma A. löst international Reaktionen aus. Die Nachricht vom gewaltsamen Tod der 26-jährigen Rahma A. hat über Hannover hinaus Entsetzen ausgelöst. Die junge Algerierin wurde am Morgen des 4. Juli im Treppenhaus ihres Wohnhauses in Arnum südlich von Hannover erstochen – mutmaßlich von einem Nachbarn, einem 31-jährigen Deutschen, der seither in Untersuchungshaft sitzt. Laut Obduktion starb A. durch mehrere Messerstiche, einer davon traf ihr Herz. Anwohner*innen berichten, der Tatverdächtige habe bereits zuvor versucht, sich Zutritt zu Rahmas Wohnung zu verschaffen. Der Mann habe sie mehrfach wegen ihres Hidschabs und ihrer Herkunft beleidigt und bedrängt, berichtete ihre Mutter dem Sender Al-Araby TV. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war der mutmaßliche Täter nicht vorbestraft. Rahma A. lebte Berichten zufolge seit zwei Jahren in Deutschland, arbeitete in einem hannoverschen Krankenhaus und wollte eine Ausbildung zur Pflegekraft beginnen.

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Irish tourist jailed by Ice for months after overstaying US visit by three days: ‘Nobody is safe’

For roughly 100 days, Thomas says he faced harsh detention conditions, despite agreeing to deportation. Thomas, a 35-year-old tech worker and father of three from Ireland, came to West Virginia to visit his girlfriend last fall. It was one of many trips he had taken to the US, and he was authorized to travel under a visa waiver program that allows tourists to stay in the country for 90 days. He had planned to return to Ireland in December, but was briefly unable to fly due to a health issue, his medical records show. He was only three days overdue to leave the US when an encounter with police landed him in Immigration and Customs Enforcement (Ice) custody. From there, what should have been a minor incident became a nightmarish ordeal: he was detained by Ice in three different facilities, ultimately spending roughly 100 days behind bars with little understanding of why he was being held – or when he’d get out. “Nobody is safe from the system if they get pulled into it,” said Thomas, in a recent interview from his home in Ireland, a few months after his release. Thomas asked to be identified by a nickname out of fear of facing further consequences with US immigration authorities. Despite immediately agreeing to deportation when he was first arrested, Thomas remained in Ice detention after Donald Trump took office and dramatically ramped up immigration arrests. Amid increased overcrowding in detention, Thomas was forced to spend part of his time in custody in a federal prison for criminal defendants, even though he was being held on an immigration violation. Thomas was sent back to Ireland in March and was told he was banned from entering the US for 10 years. Thomas’s ordeal follows a rise in reports of tourists and visitors with valid visas being detained by Ice, including from Australia, Germany, Canada and the UK. In April, an Irish woman who is a US green card holder was also detained by Ice for 17 days due to a nearly two-decade-old criminal record. The arrests appear to be part of a broader crackdown by the Trump administration, which has pushed to deport students with alleged ties to pro-Palestinian protests; sent detainees to Guantánamo Bay and an El Salvador prison without presenting evidence of criminality; deported people to South Sudan, a war-torn country where the deportees had no ties; and escalated large-scale, militarized raids across the US.

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Wie die Union versucht, queeres Leben zu delegitimieren

Je unsicherer sich die Mehrheitsgesellschaft fühlt, desto sicherer glaubt sich die Rechte in Deutschland, wenn sie Minderheiten attackiert. Queeres Leben wird zur Projektionsfläche für Kulturkampf. Regenbogenflagge verbieten, Abschiebung queerer Menschen in angeblich sichere Länder, ein Sonderregister für trans, inter und nichtbinäre Menschen, der Vorwurf der “Privilegierung” statt Grundgesetzänderung: Die Union setzt in einem atemlosen Tempo wieder auf alte Feindbilder – mit Repressionen und Sondermaßnahmen gegen queere Menschen. Deren Sichtbarkeit und Sicherheit soll im Gewand der Ordnung ausgehebelt werden. Wohin führt das? Wenn die Parlamente bei der Einstufung “sicherer” Herkunftsstaaten kein Mitbestimmungsrecht mehr haben und infolgedessen queerfeindlichen Maghreb-Staaten das Prädikat “sicher” verliehen werden kann? Wenn das Bundesinnenministerium von Alexander Dobrindt (CSU) plant, alle Nutzer*innen des Selbstbestimmungsgesetzes in ein Sonderverzeichnis einzutragen? Wenn der CDU-Abgeordnete Carsten Müller ausgerechnet bei einer Bundestagsdebatte über queerfeindliche Hasskriminalität von der “Privilegierung” von queeren Menschen spricht? Es bedeutet, dass zwei demokratische Parteien beginnen, mit autoritären Werkzeugen gegen Minderheiten zu arbeiten – nicht aus Not, sondern mit Kalkül. Das alles erinnert an düstere Zeiten in den 1980er Jahren, als insbesondere schwule Männer systematisch stigmatisiert, als “Hauptverantwortliche” oder “Risikogruppe” dargestellt und als Sündenbock für die Ausbreitung von Aids verantwortlich gemacht werden sollten.

via queer: Wie die Union versucht, queeres Leben zu delegitimieren

«Russische Gemeinschaft» – Rechtsextreme in Russland: «Der Krieg verändert die Gesellschaft»

Früher Untergrund, nun toleriert: Seit Kriegsbeginn sind rechtsextreme Gruppierungen in Russland sichtbarer geworden. Ein Video auf Telegram zeigt eine Szene auf einem Markt in Jekaterinburg. Maskierte Männer in Tarnkleidung halten einen Früchteverkäufer fest. Dieser beteuert, er habe nichts getan, wird aber abgeführt. Die Maskierten sind keine Polizisten. Sie tragen Armbänder mit dem Logo der sogenannten «Russischen Gemeinschaft» – einer ultrarechten Gruppe, die in ganz Russland Ableger hat. Dem Früchteverkäufer werfen sie vor, ein illegaler Einwanderer zu sein. Die «Russische Gemeinschaft» sei zur wichtigsten und aktivsten rechtsradikalen Gruppe im Land avanciert, sagt Alexander Werchowskij vom Moskauer Zentrum für Extremismusforschung «Sowa». «Diese sogenannten ‹Razzien› können überall stattfinden», so Werchowskij. «Am Arbeitsplatz zum Beispiel. Da kommen die Leute von der ‹Gemeinschaft› und kontrollieren die Papiere der Mitarbeiter, die nicht russisch aussehen.» Die Rechtsradikalen gäben sich auch als «Konfliktlöser», so Werchowskij: Bei Streit zwischen ethnisch russischen und nicht russischen Bürgern intervenierten sie aufseiten der Russen und schüchterten die andere Seite ein. Anschliessend berichte die Gruppe in den sozialen Medien davon, sagt der Extremismusforscher. Früher Untergrund, nun instrumentalisiert Die «Russische Gemeinschaft» prahlt mit ihrer organisierten Selbstjustiz, statt sie zu verstecken. Vor nur wenigen Jahren hätten Russlands Rechtsextreme im Untergrund agieren müssen, sagt Werchowskij – als die Behörden noch hart gegen sie vorgingen. «2022 änderte sich das», sagt er. «Nun war Kriegslage, und der Staat brauchte eine gewisse nationalistische Mobilisierung in der Gesellschaft. Die sollte nicht nur von oben herab kommen.» Also habe man begonnen, diese Gruppen zu tolerieren und für sich zu nutzen.

via srf: «Russische Gemeinschaft» – Rechtsextreme in Russland: «Der Krieg verändert die Gesellschaft»

Rassistische Ausschreitungen in Spanien – Rechtes Werk und konservativer Beitrag – #terror

In Murcia jagt ein rassistischer Mob Migrantinnen durch einen kleinen Ort. Aufgehetzt von der rechten Vox, aber auch die Konservativen machen mit. Torre-Pacheco kommt nicht zur Ruhe. Seit vergangenen Freitag erlebt der 40.000 Einwohner zählende Ort nahe der spanischen Mittelmeerstadt Murcia, gewalttätige Übergriffe auf Immigranten aus Nordafrika und deren Nachfahren. In sozialen Netzwerken wird zur regelrechten Jagd auf Einwanderer aufgerufen. Fast ein Drittel der Bevölkerung von Torre-Pacheco ist ausländischer Abstammung, etwa doppelt so viele wie im landesweiten Durchschnitt. Viele arbeiten in der Landwirtschaft und gehören zur zweiten oder gar dritten Generation und haben damit längst die spanische Staatsangehörigkeit. Mehrere durch Schläge und Steinwürfe Verletze und acht Verhaftete lautet die bisherige Bilanz. Neben 75 Beamten der Lokalpolizei hat die Regierung in Madrid mittlerweile mehrere Dutzende Beamte von Sondereinsatzeinheiten der Nationalpolizei in den Ort geschickt. Alles begann am vergangenen Mittwoch. Domingo, ein 68-jähriger Bewohner von Torre-Pacheco, wurde von einer Gruppe Jugendlicher verprügelt. Das Foto, das den Mann mit blutverschmiertem und entstelltem Gesicht zeigt, ging schnell viral. Während die Ermittlungsbehörden noch immer untersuchen, wer die Täter sind, war für viele im Ort klar, es können nur Immigranten gewesen sein. Die sogenannte Einwanderer-Kriminalität Eine Handvoll marokkanischer Jugendlicher hätten Domingo verprügelt, um das Video davon online zu stellen. Ein 25-sekündiges Video machte die Runde. Es zeigte, wie ein weißhaarigen Mann von jemandem geschlagen wird, der einen ausländischen Akzent hat. Es handle sich um den Überfall auf Domingo, hieß es, obwohl der selbst erklärt hatte, dass das Video nicht ihn zeige. Rechtsextreme Jugendbanden – meist von außerhalb – riefen per Messengerdienst Telegram dazu auf, sich einer von der Gemeindeverwaltung für Freitag angesetzten Solidaritätskundgebung mit dem Verprügelten anzuschließen. Es kam zur ersten Nacht mit gewalttätigen Ausschreitungen und Jagd auf Immigranten. Die Polizei war völlig überfordert. Seither wiederholen sich die Gewaltszenen Abend für Abend. Auch ein Polizeiaufgebot, wie ihn der Ort nie gesehen hat, konnte die Lage bisher nicht beruhigen. (…) Spaniens Innenminister, der parteilose Fernando Grande-Marlaska, sieht „organisierte Banden“ hinter den rassistischen Ausschreitungen. Die Gewalt sei „die Schuld von VOX und ihrem Diskurs“. Anders als die Rechte behauptet, gebe es „keinen Zusammenhang zwischen Einwanderung und Kriminalität“, beteuert der Ex-Richter. Währenddessen gießt VOX weiter Öl ins Feuer. Der Chef des regionalen Verbands, José Ángel Antelo, nahm am Samstag an einer Veranstaltung mit dem Motto „Wehrt euch gegen Unsicherheit“ teil. Dabei konstruierte er erneut eine Verbindung zwischen Einwanderung und Kriminalität. „Wir wollen solche Leute nicht auf unseren Straßen und in unserem Land. Wir werden sie alle abschieben: Keiner wird bleiben“, erklärte er.

via taz: Rassistische Ausschreitungen in Spanien Rechtes Werk und konservativer Beitrag

A Pro-Russia Disinformation Campaign Is Using Free AI Tools to Fuel a ‘Content Explosion’

Consumer-grade AI tools have supercharged Russian-aligned disinformation as pictures, videos, QR codes, and fake websites have proliferated. A PRO-RUSSIA DISINFORMATION campaign is leveraging consumer artificial intelligence tools to fuel a “content explosion” focused on exacerbating existing tensions around global elections, Ukraine, and immigration, among other controversial issues, according to new research published last week. The campaign, known by many names including Operation Overload and Matryoshka (other researchers have also tied it to Storm-1679), has been operating since 2023 and has been aligned with the Russian government by multiple groups, including Microsoft and the Institute for Strategic Dialogue. The campaign disseminates false narratives by impersonating media outlets with the apparent aim of sowing division in democratic countries. While the campaign targets audiences around the world, including in the US, its main target has been Ukraine. Hundreds of AI-manipulated videos from the campaign have tried to fuel pro-Russian narratives (…) The researchers said the spike in content was driven by consumer-grade AI tools that are available for free online. This easy access helped fuel the campaign’s tactic of “content amalgamation,” where those running the operation were able to produce multiple pieces of content pushing the same story thanks to AI tools.(…) While it was difficult to identify all the tools the campaign operatives were using, the researchers were able to narrow down to one tool in particular: Flux AI. Flux AI is a text-to-image generator developed by Black Forest Labs, a German-based company founded by former employees of Stability AI. Using the SightEngine image analysis tool, the researchers found a 99 percent likelihood that a number of the fake images shared by the Overload campaign—some of which claimed to show Muslim migrants rioting and setting fires in Berlin and Paris—were created using image generation from Flux AI. MOST POPULAR BUSINESS OpenAI Leadership Responds to Meta Offers: ‘Someone Has Broken Into Our Home’ BY ZOË SCHIFFER TRENDS The AI Backlash Keeps Growing Stronger BY REECE ROGERS ARTIFICIAL INTELLIGENCE Here Is Everyone Mark Zuckerberg Has Hired So Far for Meta’s ‘Superintelligence’ Team BY KYLIE ROBISON ARTIFICIAL INTELLIGENCE Microsoft Says Its New AI System Diagnosed Patients 4 Times More Accurately Than Human Doctors BY WILL KNIGHT The researchers were then able to generate images that closely replicate the aesthetic of the published images using prompts that included discriminatory language—such as “angry Muslim men.” This highlights “how AI text-to-image models can be abused to promote racism and fuel anti-Muslim stereotypes,” the researchers wrote, adding that it raises “ethical concerns on how prompts work across different AI generation models.”

via wired: A Pro-Russia Disinformation Campaign Is Using Free AI Tools to Fuel a ‘Content Explosion’

Torre-Pacheco – Kämpfe zwischen Rechtsextremen und Migranten in Südspanien – #terror

In Torre-Pacheco im Südosten Spaniens sollen ultrarechte Gruppen zur »Jagd auf Migranten« aufgerufen haben. In sozialen Medien kursierten seit Tagen Drohungen – angeblich aus Rache für einen Rentner. In der südostspanischen Stadt Torre-Pacheco ist es am späten Samstagabend zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen rechtsextremen Gruppen, Anwohnern und nordafrikanischen Migranten gekommen. Fünf Menschen seien dabei verletzt und eine Person festgenommen worden, teilten die örtlichen Behörden mit. Auf Onlineplattformen veröffentlichte Videos zeigten, wie Männer mit rechtsextremen Symbolen auf ihrer Kleidung und Männer mit marokkanischen Flaggen einander mit Gegenständen bewarfen. Pedro Ángel Roca, Bürgermeister der 40.000-Einwohner-Stadt, teilte mit, die meisten der mutmaßlich ultrarechten Anhänger seien von außerhalb angereist, um gegen Migranten vorzugehen. Die Polizei habe eine direkte Konfrontation der beiden Gruppen verhindert. Auslöser der seit mehreren Tagen andauernden Spannungen in der Stadt soll ein Angriff auf einen Rentner gewesen sein, er wurde angeblich von Migranten aus dem Maghreb geschlagen. Die ultrarechte Szene habe diesen noch nicht geklärten Vorfall dazu genutzt, Einwanderung und Kriminalität gleichzusetzen, schreibt die Zeitung »El País« . In sozialen Medien kursierten seit Tagen Drohungen auch gegen in Torre-Pacheco wohnende Familien aus Marokko, so die Zeitung weiter

via dokmz: Torre-Pacheco Kämpfe zwischen Rechtsextremen und Migranten in Südspanien

siehe auch: Brennende Barrikaden in Urlaubsregion Wütender Mob startet “Jagd auf Migranten” – mehrere Verletzte. Migranten werden verdächtigt, einen älteren Mann attackiert zu haben. Daraufhin wird in sozialen Medien die Jagd eröffnet – auf Migranten generell. Der 40.000-Seelen-Ort Torre Pacheco in Südspanien ist in der Nacht auf Sonntag zum Schauplatz rechtsextremer Krawalle gegen Migranten geworden. Mindestens fünf Menschen wurden verletzt. “Das war wie im Film”, sagte ein 32-jähriger Bewohner der Zeitung “El País” über die dramatischen Szenen, die sich mitten in der Stadt abspielten. Die Menge versammelte sich im Stadtzentrum, Parolen gegen Migranten wurden skandiert. Fernsehbilder zeigten Flaschenwürfe in Richtung Polizei, die von der aufgebrachten Menge ausgingen. Müllcontainer und Barrikaden wurden in Brand gesetzt. Wie viele Menschen sich an den gewaltsamen Protesten beteiligten, war zunächst nicht bekannt. (…) Laut Augenzeugen kommen die wütenden Demonstranten nicht aus dem Ort selbst, sondern von außerhalb, angestachelt durch Gewaltaufrufe in sozialen Medien. Eine örtliche Regierungsvertreterin sagte “El País” zufolge, in den sozialen Medien sei eine “Jagd auf Migranten” angekündigt worden; La extrema derecha desata una cacería violenta contra los marroquíes en Torre Pacheco tras la agresión a un anciano Después de una concentración convocada por el Ayuntamiento para rechazar la agresión, varios elementos ultras alentaron a distintas turbas violentas a agredir a cualquiera que pareciera magrebí por las calles del municipio. Durante la tarde de este viernes, varios miles de personas se han concentrado en la puerta del ayuntamiento del municipio murciano de Torre Pacheco después de que su alcalde, Pedro Ángel Roca, del PP, convocada la manifestación de repulsa ante la agresión sufrida contra un vecino de 68 años de la localidad. Aunque todavía la Guardia Civil no ha detenido a ningún culpable de la agresión, diferentes informaciones señalan que podría haber sido cometida por una o más personas de origen marroquí. Este elemento ha sido el que provocó que, después de que finalizara la concentración pacífica, determinados elementos ultraderechistas entre los que se encontraban miembros del llamado Frente Obrero desataran una serie de pogromos violentos por toda la ciudad en los que turbas enfurecidas agredieron sin ningún tipo de criterio a cualquier persona que considerasen que tenía aspecto magrebí. (…) En diferentes grupos de Internet relacionados con elementos de ideología neonazi, el asunto ha escalado y ya se están llevando a cabo llamamientos para atacar a los familiares de los supuestos agresores o a prender fuego a cualquier comercio magrebí y varias personas se están ofreciendo para proporcionar coches y armas para llevar a cabo “cacerías” durante los próximos días.

‼️La extrema derecha desata una cacería violenta contra los marroquíes en Torre Pacheco tras la agresión a un anciano

— Diario Red (@diario.red) 2025-07-12T15:56:26.126Z