‘Disturbing’: South Carolina deputies arrest teen with alleged ties to violent online network ‘#764’ – #terror

Horry County deputies have arrested a 16-year-old student with alleged ties to a violent online network that targets and exploits vulnerable children and teenagers. The arrest came after deputies got a cyber tip from the gaming platform Discord about possible school violence, the Horry County Sheriff’s Office said Thusday afternoon. The teen has not been identified. Sheriff’s Lt. Tim Troxell, who investigates child sex crimes, called the case one of the worst of his career. “This is one of the most disturbing cases I’ve seen in my eight years as a child sex crimes investigator,” Troxell said. “The ages of the defendant and the victim, and the material generated as a result of extortion was both extreme and unsettling.” After getting the tip, deputies turned to the FBI office in Columbia for assistance. The investigation led authorities to “exploitation” tied to the “764” network. That, in turn, led them to the teenager, the sheriff’s office said. According to authorities, “764” uses threats, blackmail, and manipulation to coerce minors into producing, sharing, or live-streaming acts of self-harm, animal cruelty, sexually explicit acts, and suicide. The footage is then circulated among members of the network. Members will often threaten to post the footage online or send the footage to the victim’s family and friends to continue the extortion and maintain control.

via myfox8: ‘Disturbing’: South Carolina deputies arrest teen with alleged ties to violent online network ‘764’

Unternehmer in Burladingen – Wolfgang Grupp als AfD-Mitglied? Trigema plant rechtliche Schritte

Der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp sei der AfD beigetreten, wird in sozialen Medien behauptet. Ein Bild zeigt ihn angeblich mit Parteichefin Alice Weidel. Die Geschäftsleitung äußert sich. Am Mittwoch wurden aus dem Internet abfotografierte Bilder noch mit größtem Vorbehalt unter der Hand verschickt. „Ist das wahr, kann das sein?“ Inzwischen kursiert ein YouTube-Link überall, und wer auf Facebook ins Suchfeld „Trigema“ klickt, dem springt die Nachricht mit Weiterleitung auf den Kanal mit der Nachricht obenauf entgegen: Wolfgang Grupp, vormaliger Geschäftsführer der Burladinger Textilfirma Trigema, sei der AfD beigetreten! Ein Bild zeigt ihn angeblich Seite an Seite mit Parteichefin Alice Weidel. Das Unternehmen stellt klar, was man sofort vermuten konnte: Kein Wort ist wahr, bei dem Bild handelt es sich um eine Montage. Die ist zwar als solche eindeutig erkennbar, aber offenbar wird das Ganze von nicht wenigen für bare Münze genommen, wie die Facebook-Kommentare zeigen. „Das ist ein Fake. Wir werden gegen die Sache rechtlich vorgehen“, erklärte auf unsere Anfrage die Firmenleitung. (…) Das Unternehmen stellt klar, was man sofort vermuten konnte: Kein Wort ist wahr, bei dem Bild handelt es sich um eine Montage. Die ist zwar als solche eindeutig erkennbar, aber offenbar wird das Ganze von nicht wenigen für bare Münze genommen, wie die Facebook-Kommentare zeigen. „Das ist ein Fake. Wir werden gegen die Sache rechtlich vorgehen“, erklärte auf unsere Anfrage die Firmenleitung. Elisabeth Grupp: „Mein Mann geht von seiner Linie nicht ab“ Wolfgang Grupp traf sich im März vergangenen Jahres mit dem AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla, weil, wie er damals sagte und in ähnlicher Form bei anderer Gelegenheit wiederholte, er grundsätzlich mit Vertretern aller Parteien spricht Grupp kritisierte auch die „Brandmauer“, die Koalitionen mit der AfD pauschal ausschließt. Aber er fühle sich der AfD in keiner Weise verbunden. Und beigetreten ist er der Partei sowieso nicht. Unsere Empfehlung für Sie Ex-Trigema-Chef aus BurladingenWolfgang Grupp – warum das Interesse so groß ist „Das ist eine Frechheit“, kommentierte uns gegenüber seine Frau Elisabeth Grupp, die ebenfalls der Geschäftsleitung angehört. „Mein Mann geht von seiner Linie nicht ab.“ Die war, trotz mancher Kritik und eines Votums für den vormaligen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne), stets auf der Spur der CDU. Für die Christdemokraten ist auch Grupps Tochter Bonita in den Zollernalb-Kreistag eingezogen. Standorttreu – nicht nationalistisch Grupp wurde auch schon ohne sein Wissen für AfD-Wahlkampfwerbung in Ostdeutschland benutzt. Die bezog sich auf das Firmencredo, man produziere ausschließlich am Standort Deutschland. Mit Nationalismus, so Elisabeth Grupp, habe das nichts zu tun. Bekanntlich beschäftigt Trigema auf der Alb eine Vielzahl von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund und setzt sich in seinem Betrieb für die Integration von Flüchtlingen ein.

via Schwarzwälder Bote: Unternehmer in Burladingen Wolfgang Grupp als AfD-Mitglied? Trigema plant rechtliche Schritte

siehe auch: Wolfgang Grupp AfD-Mitglied? „Das ist eine Frechheit“. Der vormalige Trigema-Chef sei der AfD beigetreten, behaupten soziale Medien. Ein Bild zeigt ihn angeblich mit Parteichefin Alice Weidel. Nichts davon ist wahr. Am Mittwoch wurden aus dem Internet abfotografierte Bilder noch mit größtem Vorbehalt unter der Hand verschickt. „Ist das wahr, kann das sein?“ Inzwischen kursiert ein YouTube-Link überall, und wer auf Facebook ins Suchfeld „Trigema“ klickt, dem springt die Nachricht mit Weiterleitung auf den Kanal mit der Nachricht obenauf entgegen: Wolfgang Grupp, vormaliger Geschäftsführer der Burladinger Textilfirma Trigema, sei der AfD beigetreten! Ein Bild zeigt ihn angeblich Seite an Seite mit Parteichefin Alice Weidel. Das Unternehmen stellt klar, was man sofort vermuten konnte: Kein Wort ist wahr, bei dem Bild handelt es sich um eine Montage. Die ist zwar als solche eindeutig erkennbar, aber offenbar wird das Ganze von nicht wenigen für bare Münze genommen, wie die Facebook-Kommentare zeigen. „Das ist ein Fake. Wir werden gegen die Sache rechtlich vorgehen“, erklärte auf unsere Anfrage die Firmenleitung.

Auch Vorwurf schwerer sexueller #Kindesmissbrauch – Jugendliche sollen #Mord geplant haben: #LKA nimmt 14- bis 16-Jährige fest – terror

Jugendliche in Esslingen hatten offenbar einen Mord geplant. Das geht aus einer Meldung der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe hervor. Die Gewalttat konnte verhindert werden. Ermittler des Landeskriminalamtes haben im Esslinger Stadtteil Oberesslingen mehrere Jugendliche festgenommen. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe am Dienstag mit. Zwei von ihnen sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Einem der beiden wird Verabredung zum Mord und dem anderen schwerer sexueller Missbrauch eines Kindes vorgeworfen. Zwei Jugendliche in Untersuchungshaft – zwei wieder auf freiem Fuß Die vier Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren sollen eine schwere Straftat geplant haben. “Sie hatten sich verabredet, einen weiteren Jugendlichen abzupassen und gegen ihn gewalttätig zu werden”, sagt Michael Weber von der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe. Dabei hätten sie eine Tötungsabsicht gehabt, so Weber weiter. Die Tat konnte laut Generalstaatsanwaltschaft durch die Ermittlungen und die Festnahme am vergangenen Freitag verhindert werden. Alle vier wurden nach der Festnahme einem Haftrichter vorgeführt. Zwei der Jugendlichen wurden auf dessen Anordnung in Untersuchungshaft genommen. Gegen den einen wurde Haftbefehl wegen Verabredung zum Mord erlassen. Das Ziel soll dabei eine jugendliche Person aus dem Umfeld gewesen sein, so der Pressesprecher des Cybercrime-Zentrums gegenüber dem SWR.  Gegen einen weiteren Beschuldigten wurde Haftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern erlassen (…) Im Vorfeld hatte es Ermittlungen wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern gegeben. Da dies online passiert sein soll, ermittelte das Cybercrime-Zentrum Baden-Württemberg bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe. “Im Rahmen der Ermittlungen wurde erkannt, dass eine reale Gewalttat geplant ist”, sagt Michael Weber. “Das hat uns dann zum Einschreiten bewegt.”

via swr: Auch Vorwurf schwerer sexueller Kindesmissbrauch Jugendliche sollen Mord geplant haben: LKA nimmt 14- bis 16-Jährige fest

Serie von Brandanschlägen – Droht aus der Szene um »White Tiger« eine neue Terrorgefahr? – #terror #764

Wahllose Angriffe auf Passanten und Brandanschläge: Im Netz entsteht eine neue Form von Extremismus, zeigen SPIEGEL-Recherchen. Die Behörden prüfen, ob der russische Geheimdienst in der Szene Teenager rekrutiert. Das Dorf Hütten auf der Schwäbischen Alb. Am 15.4. brennt mitten in der Nacht im idyllischen Ortskern ein Mehrfamilienhaus ab. Eine 45-Jährige und ein 38-Jähriger erleiden eine leichte Rauchvergiftung. In der nächsten Nacht brennen im 36 Kilometer Luftlinie entfernten baden-württembergischen Albershausen vier Autos aus. Die Feuerwehr kann verhindern, dass Flammen auf Wohnhäuser übergreifen. Bereits in den Wochen zuvor wurden im nahe gelegenen Wernau zwei Fahrzeuge durch Feuer zerstört. Der Sachschaden soll insgesamt bei deutlich über 400.000 Euro liegen. Nun zeigen Recherchen, dass hinter den Taten offenbar eine neue, gewaltbereite Online-Szene steckt: »Brandanschlag in zwei Stunden?« hatten Mitglieder der Szene in einer ihrer Chatgruppen auf dem Messengerdienst Telegram rund zwei Stunden vor dem Brand in Hütten abstimmen lassen. 85 Prozent stimmten für ja. Die Telegram-Gruppe ist Teil eines Phänomens, das Experten »Nihilistischen gewalttätigen Extremismus« nennen. Die Szene hat zwar Überschneidungen zum Online-Rechtsterrorismus, aber sie begeht Gewalttaten vor allem aus purer Zerstörungswut. Die Mitglieder wollen mit ihren Aktionen in der Szene berühmt werden und filmen sich deshalb dabei. Je krasser die Gewalt, umso höher die Anerkennung, so die perfide Logik. Ihr Gesicht ist auf den Clips nicht zu erkennen, aber fast immer halten die Täter einen Zettel in die Kamera, auf den sie ihr Online-Pseudonym gekritzelt haben. Die Aufnahmen laden sie später in Szene-Kanäle hoch, zusammengeschnitten im Stil eines gewaltverherrlichenden Actionvideos. Im baden-württembergischen Albershausen bei Göppingen nahmen die mutmaßlichen Täter aus wenigen hundert Meter Entfernung die lodernden Flammen auf, während die Einsatzkräfte gegen das Feuer kämpften. Ein anderes Mal haben die Nutzer sich dabei gefilmt, wie sie das Kürzel »764« auf ein Auto geschmiert haben, bevor sie es in Brand setzten. Es dürfte eine Hommage gewesen sein: »764« ist eine berüchtigte, pädokriminelle Online-Szene, zu der auch der Hamburger Shahriar J. alias »White Tiger«  gehörte. Er soll über das Netz mehr als 30 Teenager und Kinder gequält und zu teils grausamsten, oft sexualisierten Selbstverletzungen an sich selbst gezwungen haben. (…) Doch in den vergangenen Jahren hat sich eine weitere Strömung der Szene herausgebildet. Ihre Anhänger verlassen ihr Computerzimmer und begehen selbst Straftaten. Im Januar 2025 soll ein 14-Jähriger in Schweden eine 55-Jährige, die ihren Hund Gassi führte, mit einem Messer attackiert haben. Im August 2025 wiederum stach in Kalifornien ein 18-Jähriger auf einen Restaurantmitarbeiter ein. Beide Jugendlichen übertrugen ihre Tat per Livestream im Netz. Sie sollen Mitglieder der sogenannten »No Lives Matter«-Gruppierungen gewesen sein, auf Deutsch in etwa: Menschenleben zählen nichts.(…) Kürzlich haben sich die Gruppierungen in einer Art globalen »Terrorkoalition« zusammengeschlossen, in der immer wieder auch klare Bezüge zum Rechtsextremismus auftauchen. In dem Manifest einer osteuropäischen Telegram-Chatgruppe, die Teil des Zusammenschlusses ist, wird etwa der Mord am CDU-Politiker Walter Lübcke gefeiert. »Wir freuen uns darauf, dass so etwas wiederholt wird«, heißt es in dem Telegram-Chat, in dem auf Englisch und Russisch geschrieben wird. Deutschlandweite Festnahmen Auch die deutschen Sicherheitsbehörden beobachten die Entwicklung sehr genau. Zwar betont man dort, dass es sich um eine sehr kleine Nische handele, in der es auch vielfach zu reiner Angeberei komme. Dennoch warnen die Experten, dass daraus eine neue Form des Terrors entstehen könnte. Ein Terror, der weniger ideologisch motiviert wäre, sondern dem es einfach um Gewalt und Menschenhass geht. Gegen mindestens vier Mitglieder aus dieser Szene wurden nach SPIEGEL-Informationen in Deutschland in den vergangenen zweieinhalb Monaten Ermittlungen aufgenommen. So wurden etwa zwei Nutzer aus der Online-Szene im Raum Stuttgart festgenommen, die hinter einer Brandstiftung in der Region stecken sollen. Die Staatsanwaltschaft Flensburg führt wiederum ein Verfahren gegen einen Lübecker. Und bereits am 17. März wurde ein führendes Mitglied der Szene in der Nähe von Trier festgenommen. Der junge Mann, gerade einmal 18 Jahre alt, sitzt in Untersuchungshaft. Online soll er unter dem Pseudonym »Stalk« geschrieben und nach eigenen Angaben eine in den vergangenen Monaten besonders aktive Gruppierung mit geleitet haben. »Wir haben diese Gruppe gebildet, um Terror in den Alltag zu bringen«, schreibt er über die Chatgruppe, die zuletzt 268 Mitglieder hatte. »Menschen sind eine Krankheit« und »Tod für Alle«, heißt es in anderen Posts von ihm.

via spiegel: Serie von Brandanschlägen Droht aus der Szene um »White Tiger« eine neue Terrorgefahr?

„Gewaltbereit und bewaffnet“ – weiterem AfD-Mitarbeiter wird Zutritt zum Bundestag verweigert

Die Bundestagsverwaltung verweigert inzwischen acht AfD-Mitarbeitern den Hausausweis – jetzt auch Sicherheitsunternehmer Tobias Laue. Mehrmals gab es Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen das Ex-Bandidos-Mitglied, unter anderem wegen häuslicher Gewalt. Im Deutschen Bundestag entscheidet die Verwaltung regelmäßig darüber, wer einen Hausausweis und somit einen Zugang zum Bundestag und zu den IT-Systemen des Parlaments erhält – und wer nicht. Grundlage ist die Hausordnung des Parlaments. Eine Sicherheitsüberprüfung soll verhindern, dass Personen mit verfassungsfeindlichen Bestrebungen oder sicherheitsrelevanten Risiken Zugang zu den Parlamentsgebäuden erhalten. In dieser Wahlperiode hat die Bundestagsverwaltung mehrfach Mitarbeitern den Zugang zum Deutschen Bundestag verweigert. Nach „Politico“-Recherchen gibt es seit Beginn der Legislatur insgesamt acht Fälle, die alle Mitarbeiter der Alternative für Deutschland betreffen. Hinzu kommen drei weitere Fälle, in denen der Zugang zu den IT-Systemen verwehrt wurde. Auch diese betreffen alle die AfD. In früheren Fällen ging es unter anderem um den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger, der wegen Volksverhetzung verurteilt worden war, oder um den früheren AfD-Abgeordneten Ulrich Oehme, der als Mitarbeiter eines sächsischen Abgeordneten zurück in den Bundestag wollte. Doch die Verwaltung sah ein Sicherheitsrisiko, weil er Kontakte zu einer Person mit Verbindungen zu russischen staatlichen Stellen pflege, was eine „sicherheitsgefährdende Tätigkeit für eine fremde Macht“ darstelle. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigte die Entscheidung im Eilverfahren und hielt die Einschätzung der Verwaltung für zulässig. Die Begründungen reichten von Rechtsextremismus bis Russland-Nähe – in allen Fällen verweigerte die Bundestagsverwaltung den Hausausweis. Hinzu kommt ein neuer Fall, den der „Politico“-Podcast „Inside AfD“ recherchiert hat: Auch der AfD-Kommunalpolitiker aus Nordrhein-Westfalen und Security-Unternehmer Tobias Laue erhielt keinen Hausausweis für den Bundestag. Laue übernahm selbst oft Sicherheitsdienstleistungen für Bundes- und Landespartei, sollte diese Legislatur zudem als Mitarbeiter des Dortmunder AfD-Abgeordneten Peter Bohnhof im Parlament tätig werden. Die Bundestagsverwaltung lehnte den Antrag nach einer Sicherheitsüberprüfung ab. Die Entscheidung werde unter anderem damit begründet, dass das Landeskriminalamt NRW Laue als „gewaltbereit und bewaffnet“ führe, heißt es aus der AfD-Parteispitze. Hinzu kommt eine frühere Mitgliedschaft bei den Bandidos, die nach Einschätzung von Sicherheitsbehörden und Verfassungsschutz als Teil der organisierten Rockerkriminalität geführt werden. Zudem geht es um ein Strafverfahren wegen Körperverletzung in zwei Fällen. Dabei ging es um Vorwürfe der häuslichen Gewalt gegen eine frühere Lebensgefährtin, die Laue bei einem Streit so lange gewürgt haben soll, bis sie keine Luft mehr bekommen habe. Als die Frau danach zu Boden gegangen sei, habe er auf sie eingetreten. Vor Gericht erschien die ehemalige Lebensgefährtin erst, machte aber laut sitzungsvertretender Staatsanwältin „einen eingeschüchterten Eindruck“. Zu weiteren Terminen erschien sie dann nicht mehr und blieb dem Zeugenstand fern.

via welt: „Gewaltbereit und bewaffnet“ – weiterem AfD-Mitarbeiter wird Zutritt zum Bundestag verweigert

„Wir diskutieren nicht mit der AfD“ : Neuköllner Kreisverbände von SPD, Grünen und Linken wollen Hass keine Bühne geben

In Berlin wollen die Neuköllner Kreisverbände zukünftig nicht mehr an Veranstaltungen mit der AfD teilnehmen. Die CDU will weiterhin dafür offenbleiben – und kritisiert die anderen Parteien. Von Masha Slawinski Stand: heute, 10:59 Uhr Keine Diskussion mit der AfD: Darauf haben sich die Neuköllner Kreisverbände von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke im Rahmen einer Erklärung verständigt. Im Wahlkampf zur Berliner Abgeordnetenhauswahl und zur Bezirksverordnetenversammlung wollen sie nicht an politischen Veranstaltungen teilnehmen, an denen Vertreterinnen und Vertreter der AfD oder anderer rechtsextremer Gruppen beteiligt sind. „Demokratie braucht Widerspruch, Vielfalt und Diskussion – aber keine Bühne für Hass und Ausgrenzung“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung am Donnerstag. Die Kreisverbände begründen ihre Entscheidung unter anderem mit der aus ihrer Sicht demokratiefeindlichen und menschenverachtenden Rhetorik der AfD. „Es ist wichtiger denn je, sich faschistischen und extrem rechten Kräften entgegenzustellen“, sagt Jorinde Schulz, Sprecherin der Linken Neukölln. Zudem beziehen sich die Parteien auf die Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ durch das Bundesamt für Verfassungsschutz im Mai 2025. Diese Einstufung wird derzeit gerichtlich überprüft, nachdem die AfD dagegen geklagt hatte. Außerdem nennen sie die rechte Anschlagsserie in Neukölln als Hintergrund für ihre Erklärung. Über Jahre hinweg kam es dabei in Neukölln zu Drohungen, Sachbeschädigungen und Einschüchterungen gegen Menschen, die sich im Bezirk gegen Rechtsextremismus und Rassismus engagierten.

via tagesspiegel: „Wir diskutieren nicht mit der AfD“ : Neuköllner Kreisverbände von SPD, Grünen und Linken wollen Hass keine Bühne geben

Ermittlungen wegen Volksverhetzung gegen Erkrather AfD-Politiker

Wie der WDR erfuhr, ermittelt die Staatsanwaltschaft Wuppertal gegen einen Erkrather Politiker wegen des Anfangsverdachts der Volksverhetzung. Der Mann sitzt für die AfD sowohl im Rat der Stadt als auch im Kreistag Mettmann. Grund für die Ermittlungen sind mehrere Social Media Posts auf dem privaten X-Account des Ratsmitglieds Anfang Januar. In diesen fordert der Lokalpolitiker unter anderem eine “Brandmarkung” für ausreisepflichtige Menschen sowie Militäreinsätze und Schusswaffengebrauch vor Moscheen. Zugänglich sind die Posts inzwischen nicht mehr. Screenshots liegen dem WDR jedoch vor. AfD: Kein Kommentar Kommentieren will der AfD-Mann die Posts sowie die Ermittlungen gegen ihn nicht. Auch AfD-Kreisverbandschef Bernd Ulrich verweist auf die laufenden Ermittlungen, wegen derer man sich nicht äußern könne. Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Hans-Dieter Schneider, ließ eine WDR-Anfrage bislang unbeantwortet. Der Grünen-Fraktionsvorsitzende im Erkrather Rat, Peter Knitsch, sagt, er habe den AfD-Politiker in mehreren Ausschüssen mit den Vorwürfen konfrontiert. In der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses habe der Beschuldigte dann Stellung bezogen, erklärt Knitsch im Gespräch mit dem WDR. Dabei habe dieser jedoch auf sein Recht auf Meinungsfreiheit verwiesen.

via wdr: Ermittlungen wegen Volksverhetzung gegen Erkrather AfD-Politiker