A chilling costume and an eerie warning: A teen dressed as a clown is suspected of stabbing an elderly man to death – #terror

It looked like a scene from a horror film: A figure dressed in a baggy black and red clown outfit, their face partially covered, approaching a Ring camera late at night, glaring into the lens and whispering a warning, “I’m looking for you.” But the encounter was not just an elaborate scare. Illinois State Police say the person wearing a clown costume in video circulating online is a 15-year-old boy in custody in connection with a fatal stabbing of an elderly man in East St. Louis. East St. Louis police responded to the residential neighborhood east of Interstate 255 around 10 p.m. Monday after receiving a report of a body in the roadway. St. Clair County Coroner Calvin Dye Sr. identified the victim as 78-year-old John Wesley Allen Sr., and said he had been stabbed multiple times. The Navy veteran and man of faith had been waiting at a bus stop when he was stabbed in a “random attack” by the teen suspect wearing a clown costume, state police and his family said. (…) Authorities identified the teen and took him into custody at a home late Monday night. He faces a delinquency petition alleging a first-degree murder charge in the fatal stabbing of the victim with a knife. The teen is not being identified because he is a minor. The St. Clair County State’s Attorney’s Office has asked the court to allow the teen to be prosecuted as an adult. In the meantime, his case remains under the Illinois Juvenile Court Act, the office told CNN.

via cnn: A chilling costume and an eerie warning: A teen dressed as a clown is suspected of stabbing an elderly man to death

siehe auch: 15-Year-Old Reportedly Charged With Murder After Stabbing 78-Year-Old Man While Dressed In Clown Costume (VIDEO) A 15-year-old spotted in a doorbell camera video wearing a clown costume now faces a murder charge. According to reports, authorities have charged the teen in connection with the death of a 78-year-old man. RELATED: Prayers Up! Woman Critically Injured After 7-Year-Old & 4-Year-Old Reportedly Crashed Their Parents’ Car Into Her (VIDEO)  Police Share Timeline Leading Up To 15-Year-Old’s Murder Charge A 15-year-old accused of stabbing a 78-year-old man to death while wearing a clown costume is now facing a murder charge. According to NBC News, authorities identified John Wesley Allen as the victim on Monday, August 3, in East St. Louis. Police say Allen waited at a bus stop when the teen allegedly approached him and stabbed him in what investigators described as a random attack. Authorities responded around 10 p.m. on Monday night after receiving a report of a body in the roadway and found Allen at the scene. Officers later located the 15-year-old at a residence and arrested him that same night. Doorbell Camera Footage Previously Showed Alleged Teen Wearing Clown Costume Doorbell camera footage captured the alleged teen accused of killing 78-year-old John Wesley Allen. The now-viral clip shows the teen approaching a home’s doorbell camera and allegedly saying, “I have a gift for you.” Neighbors in the area also told police they saw the person walking around the area with a large knife while going door to door. At this time, authorities have not released the 15-year-old’s name or identity.

Keine Hilfe mehr von Trump: Warum die Tate-Brüder jetzt vor der Auslieferung stehen

Er prügelte auf eine Frau ein, predigte männliche Dominanz und hatte Verbündete in der Trump-Familie: Nun wendet sich die US-Regierung vom mutmaßlichen Vergewaltiger Andrew Tate ab. An seinem vorläufig letzten Tag in Freiheit trug der vielleicht bekannteste Frauenhasser der Welt ein hautenges lilafarbenes Satinhemd. Als Vollzugsbeamte der US-Behörden Mitte Juli in Miami auf Andrew Tate zutraten, wirkte er überrascht. Der Influencer predigt Millionen jungen Männern absolute Dominanz über Frauen, auch Trumps jüngster Sohn Barron soll ein Fan sein. Tate wähnte sich wegen seiner Nähe zur US-Regierung in Sicherheit. Nun aber standen Andrew Tate und sein Bruder Tristan in ihrer Abendgarderobe – die online für viel Spott sorgte – auf einer Straße in Florida und wurden festgenommen. Die britischen Behörden werfen ihnen zahlreiche Sexualverbrechen vor und wollen ihre Auslieferung. Die Anschuldigungen dürften niemanden überraschen, der sich schon einmal mit den Tates beschäftigt hat. Trotzdem schienen die Brüder über Jahre unantastbar – geschützt von mächtigen Freundschaften. Doch das Kalkül hat sich geändert. Kickboxer mit Porno-Geschäft Die Brüder wuchsen als Kinder eines US-Vaters und einer britischen Mutter zuerst in Washington, dann in Großbritannien auf. Als junge Erwachsene feierten sie als Kickboxer internationale Erfolge, merkten aber bald, dass der Sport sie nicht reich machen würde. Sie gründeten deshalb eine Webcam-Porno-Plattform und zogen nach Rumänien. Dort seien die Behörden schwach und “Korruption für jeden zugänglich”, sagte Andrew in einem mittlerweile gelöschten Video. Dass er schwache Behörden als Standortvorteil begriff, hatte einen Grund: Sein Geschäftsmodell fußt auf einem Weltbild, das Frauen zum Eigentum des Mannes erklärt. Und auf Methoden, für die sich andernorts Staatsanwälte interessieren. In Videos brüstete sich der heute 39-Jährige mit sexueller Gewalt. Einmal schlug er eine Frau vor laufender Kamera mit einem Gürtel. Mehrfach wurde ihm vorgeworfen, Frauen bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt zu haben. Tate bestreitet alle Vorwürfe vehement. Seinen Hass verpackte er in eine Matrix-artige Erzählung: Die moderne Welt unterdrücke wahre Männlichkeit und züchte weiche Männer heran. Wer wirklich Mann sei, beweise das durch Härte – und durch Geld. Tate inszenierte sich als Ausbrecher aus diesem System und verkaufte der “Manosphere” den Ausweg in Online-Kursen und machte damit Millionen. Anklage in Rumänien Ende Dezember 2022 wurden die Brüder in Rumänien festgenommen. In ihrer Wohnanlage sollen sie Frauen systematisch ausgebeutet, festgehalten und vergewaltigt haben

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Suche nach zweitem Objekt an Flughafen Leipzig läuft weiter: Mitarbeiter holte Sprengstoff-Drohne mit Fußtritt aus der Luft #terror

Der Mitarbeiter des Flughafens Leipzig/Halle, der in der Nacht zum Mittwoch eine Drohne mit Sprengstoffvorrichtung auf einer Start- und Landebahn entdeckt hatte, hat großes Glück gehabt. Er holte das Fluggerät nach dpa-Informationen aus Sicherheitskreisen mit einem Fußtritt aus der Luft und brachte es zu Boden.  Nach Angaben des Landeskriminalamts Sachsen hatte er die Drohne auf der Start- und Landebahn „Südpiste“ bemerkt. Sie befand sich nach Angaben aus Sicherheitskreisen nahe einer ukrainischen Transportmaschine vom Typ Antonow AN-124 Condor. Spezialisten der Bundespolizei entschärften die Sprengvorrichtung. Flugverkehr findet über die Südpiste statt Nach dem Fund der Sprengstoff-Drohne steht der Flugverkehr auf der nördlichen Landebahn weiter still. In direkter Nähe der „Nordpiste“ standen zwischenzeitlich etwa 20 Einsatzwagen der Polizei, wie ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur beobachtete. Die Fahrzeuge fuhren demnach anschließend zurück in einen Bereich am Rande des Flughafens, wo sie bereits am Morgen abgewartet hatten. Seit dem Morgen starten und landen die Flugzeuge den Beobachtungen zufolge auf der sogenannten Südpiste, die gestern noch gesperrt war. Ein mutmaßlich zweites unbekanntes Flugobjekt sei mit einem Frachtflugzeug zusammengestoßen, nachdem das Flugzeug wegen der zuvor erfolgten Sperrung der Landebahn wieder durchgestartet sei. Bei der Maschine seien nach der Landung in Hannover leichte Beschädigungen festgestellt worden, hieß es. Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) sagte, es werde noch nach Teilen einer möglichen zweiten Drohne gesucht. Die Suche nach diesem zweiten Objekt sollte nach Angaben des Landeskriminalamtes heute fortgesetzt werden.

via tagesspiegel: Suche nach zweitem Objekt an Flughafen Leipzig läuft weiter: Mitarbeiter holte Sprengstoff-Drohne mit Fußtritt aus der Luft

siehe auch: Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig/Halle gefunden und entschärft Am Flughafen Leipzig/Halle ist eine Drohne mit einer Sprengstoffvorrichtung in der Nähe eines ukrainischen Frachtfliegers gefunden worden. Ein Großeinsatz legte den Flughafen zeitweise lahm. Eine politische Motivation wird nicht ausgeschlossen. Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) spricht von einem “sehr ernsten Sicherheitsvorfall”. Am Flughafen Leipzig/Halle ist in der Nacht zu Mittwoch eine Drohne in der Nähe eines ukrainischen Frachtflugzeugs gesichtet worden. Das sagte ein Nato-Sprecher. Die Polizei habe das Fluggerät gesichert. Die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden und das im LKA ansässige Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) haben die Ermittlungen übernommen. Sie schließen eine politische Motivation nicht aus. Der Flughafen gehöre zum Bereich der kritischen Infrastruktur; Mann, der die Sprengstoff-Drohne fand, hat großes Glück gehabt Nach dem Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Noch ist vieles unklar. Gewiss ist hingegen: Der Mann, der die Drohne entdeckte, hatte großes Glück. Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Viele Fragen sind nach wie vor offen. Aus den Ländern kommen Forderungen nach einem besseren Schutz der Flughäfen. Zugleich werden immer mehr Details des Vorfalls bekannt. So hat der Mitarbeiter des Flughafens, der die Drohne in der Nacht zum Mittwoch entdeckt hatte, großes Glück gehabt. Er holte das mit einer Sprengstoffvorrichtung bestückte Fluggerät nach dpa-Informationen aus Sicherheitskreisen mit einem Fußtritt aus der Luft und brachte es zu Boden. Nach Angaben des Landeskriminalamts Sachsen hatte er die Drohne auf der Start- und Landebahn “Südpiste” bemerkt. Sie befand sich nach Angaben aus Sicherheitskreisen nahe einer ukrainischen Transportmaschine vom Typ Antonow AN-124 Condor. Spezialisten der Bundespolizei entschärften die Sprengvorrichtung. Das Bundesinnenministerium hat derweil Berichte dementiert, wonach das Antonow-Flugzeug in der Nähe mit Munition beladen gewesen sei. In der Obleute-Runde im Bundestag mit den Abgeordneten aus den Ausschüssen Inneres und Verteidigung wurde klargestellt, dass sich keine Munition in der Maschine befunden habe. Ein Bericht des “Focus” zu dem Dementi entspricht auch den Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Auf eine offizielle Anfrage äußerte sich das Ministerium zunächst nicht. Nach dpa-Informationen ist inzwischen bestätigt, dass für den Sprengsatz auch Semtex verwendet wurde. Der Plastiksprengstoff wird bei kommerziellen Sprengungen eingesetzt. Semtex gelangte während des Kalten Kriegs mehrmals in die Hände von Terroristen – so wurde der Sprengstoff beim Lockerbie-Bombenanschlag auf ein Verkehrsflugzeug über Schottland im Dezember 1988 verwendet.

Rassismus? Mann soll Kleinkind unter Wasser gedrückt haben

Der Vorfall ereignete sich in Rastatt. (Archivbild) © Uli Deck/​dpa Ein Mann soll einen spielenden Zweijährigen an einem Brunnen in der Rastatter Innenstadt für einige Sekunden unter Wasser gedrückt haben. «Als er noch auf den Jungen ausländerfeindlich eingeredet haben soll, kamen ihm die anwesende Mutter und weitere Passanten zu Hilfe», teilte die Polizei mit. Ein Sprecher machte auf Anfrage zunächst keine weiteren Angaben hierzu.

via zeit: Rassismus? Mann soll Kleinkind unter Wasser gedrückt haben

Chef von russischem Drohnenhersteller bei Autoexplosion verletzt

Wladimir Tkatschuk soll sich in einem kritischen Zustand befinden: Der Wagen des Chefs von Uraldronsawod ist laut übereinstimmenden Medienberichten explodiert. Die Behörden ermitteln wegen versuchten Mordes. Nur Tage nach dem mutmaßlichen Anschlag auf den russischen Luftwaffenchef Alexander Tschajko in einem Moskauer Nobelrestaurant ist Wladimir Tkatschuk, der Chef eines wichtigen Drohnenherstellers, bei einer Explosion schwer verletzt worden. Das berichten russische Medien übereinstimmend. Laut der Zeitung »Kommersant« sei Tkatschuks Mercedes im Dorf Bolschoi Istok nahe der Stadt Jekaterinburg am Uralgebirge explodiert. Tkatschuk befinde sich »auf der Intensivstation und in ernstem Zustand, Ärzte kämpfen um sein Leben«, zitiert die Nachrichtenagentur Tass Einsatzkräfte. Tkatschuks Fahrer kam bei der Explosion, die sich Berichten zufolge am Dienstagabend ereignete, offenbar ums Leben. Es werde wegen versuchten Mordes ermittelt. Tkatschuk ist der Chef des Drohnenherstellers Uraldronsawod mit Sitz in Jekaterinburg. Die Firma produziert insbesondere ferngesteuerte FPV-Drohnen, die Russland in seinem Krieg gegen die Ukraine einsetzt

via spiegel: Chef von russischem Drohnenhersteller bei Autoexplosion verletzt

siehe auch: Putins Drohnen-Boss mit Autobombe schwer verletzt Erst ein lauter Knall, dann eine schwarze Rauchsäule: Mitten im Ural, 2000 Kilometer von der Front entfernt, flog der Luxus-Mercedes von Putins Drohnen-Boss Wladimir Tkatschuk (35) in die Luft. Fahrer und Leibwächter starben noch am Tatort, der Chef selbst kämpft in einem russischen Krankenhaus um sein Leben. Der Krieg hat Russlands Rüstungs-Elite eingeholt – es ist der zweite Bomben-Anschlag auf kremlnahe Russen binnen weniger Tage. Nach Angaben des russischen Telegram-Kanals „Mash“, der als gut vernetzt mit den Sicherheitsbehörden gilt, war ein Sprengsatz unter dem Mercedes angebracht worden. Bilder vom Tatort zeigen das komplett ausgebrannte Wrack der Luxus-Limousine, ringsherum verkohlte Trümmer und Blutspuren auf dem Asphalt. Wladimir Tkatschuk (35) ist Generaldirektor des Rüstungsbetriebs „Uraldronsawod“. Die Firma baut Kamikaze-Drohnen des Typs „Upyr“ („Vampir“) für Putins Armee.

Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig/Halle gefunden und entschärft

Am Flughafen Leipzig/Halle ist eine Drohne mit einer Sprengstoffvorrichtung in der Nähe eines ukrainischen Frachtfliegers gefunden worden. Ein Großeinsatz legte den Flughafen zeitweise lahm. Eine politische Motivation wird nicht ausgeschlossen. Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) spricht von einem “sehr ernsten Sicherheitsvorfall”. Am Flughafen Leipzig/Halle ist in der Nacht zu Mittwoch eine Drohne in der Nähe eines ukrainischen Frachtflugzeugs gesichtet worden. Das sagte ein Nato-Sprecher. Die Polizei habe das Fluggerät gesichert. Die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden und das im LKA ansässige Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) haben die Ermittlungen übernommen. Sie schließen eine politische Motivation nicht aus. Der Flughafen gehöre zum Bereich der kritischen Infrastruktur. Sprengvorrichtung an Drohne entschärft Nach Angaben des LKA wurde die Drohne mit der Sprengvorrichtung auf der Start- und Landebahn “Südpiste” von einem Mitarbeiter des Flughafens gefunden. Spezialisten der Bundespolizei entschärften die Sprengvorrichtung an der Drohne. Dazu wurde der Zünder entfernt.

via mdr: Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig/Halle gefunden und entschärft

siehe auch: Dobrindt spricht nach Drohnen-Vorfall von »neuer Gefahrenqualität« Das Innenministerium hat den Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen als hybrides Anschlagszenario eingeschätzt. Die Technik weise auf einen professionellen Akteur hin. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sieht in dem Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle eine »neue Gefahrenqualität«. Man habe es mit einem hybriden Anschlagsszenario zu tun, sagte der CSU-Politiker in Leipzig. Man gehe von einem »sehr ernsten sicherheitsrelevanten Vorfall« aus, weitere Szenarien seien in Zukunft denkbar. Zum Ursprung der Drohne machte Dobrindt keine Angaben. Dazu werde noch ermittelt, hieß es. »Es gehört zum Prinzip der hybriden Bedrohung, dass nicht gleich klar ist, wo sie herkommt«, sagte Dobrindt. Man gehe jedoch von einer »professionellen hybriden Bedrohungslage« aus, die nicht von Amateuren herbeigeführt worden sei. Man brauche dafür ein hohes Maß an Technikerfahrung, auch Erfahrung im Umgang mit Sprengstoff müsse vorhanden sein. »Die Einschätzung, dass wir es inzwischen mit hoher Gefährdung zu tun haben, ist real. Es ist keine abstrakte erhöhte Bedrohungslage«, sagte er; Sprengstoffdrohne und Kollision am Leipziger Flughafen nähren Angst vor russischer Sabotage Ein Zusammenhang der beiden Vorfälle in Ostdeutschland wird untersucht. Leipzig gilt als Logistik-Hub für Lieferungen in die Ukraine. Kurz vor Mitternacht am Dienstagabend herrschte am Leipziger Flughafen plötzlich Drohnenalarm. Ein “unbekanntes Flugobjekt” hieß es zunächst, dann finden Einsatzkräfte auf der Südpiste eine Quadrokopter-Drohne, bestückt mit einem Sprengsatz und einem Zünder. Und all das in unmittelbarer Nähe von vier ukrainischen Antonov-Transportflugzeugen, die die Ukraine noch vor der russischen Vollinvasion im Februar 2022 in Sicherheit bringen konnte. “Sei mutig wie Cherson” prangt auf einer Maschine, “Sei mutig wie Butscha” auf einer anderen. Ein Sprengstoffroboter rückt an. Nachdem die Drohne durchleuchtet wurde und ein Zünder identifiziert wird, wird der Sprengsatz durch Bombenexperten kontrolliert detoniert. Laut Spiegel-Informationen spricht die Polizei intern von einer “unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtung”. Auch ein Nato-Sprecher bestätigte später den Vorfall. Das hat wohl auch damit zu tun, dass der Flughafen Leipzig als Drehkreuz für Waffen- und Logistiklieferungen in die Ukraine gilt. Und dadurch rückt ein möglicher Verdächtiger in den Mittelpunkt: der russische Militärgeheimdienst. (…) In Leipzig bleibt es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch jedenfalls nicht bei dem mysteriösen Drohnen-Sprengstofffund. Eine umgeleitete Frachtmaschine von DHL, die aufgrund der vorübergehenden Sperre des Flughafens für den Flugverkehr abermals durchstarten muss, kollidiert rund sechs Kilometer vom Flughafen entfernt – und laut Bild in 400 Meter Flughöhe – mit einem bisher nicht identifizierten Objekt. Auch hier spricht die niedersächsische Polizei von einem “Staatsschutzdelikt”. Die Maschine konnte in Hannover mit leichten Beschädigungen im Frontbereich landen. Inwiefern die beiden Vorfälle zusammenhängen, ist Gegenstand der Ermittlungen. Laut Spiegel haben aber die Generalstaatsanwaltschaft Dresden und das Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum des sächsischen Landeskriminalamts die Ermittlungen übernommen. Sachsens Innenminister Armin Schuster sprach von einem “sehr ernsten Sicherheitsvorfall.”

Frankfurter Reichsbürgerprozess – Angeklagter Ex-Soldat bestätigt versuchten Waffenkauf

Erstmals hat im Frankfurter Reichsbürgerprozess ein Angeklagter bestätigt, dass die mutmaßlichen Umstürzler um Heinrich XIII. Prinz Reuß versucht haben sollen, im größeren Umfang Waffen zu kaufen. Dabei fielen sie aber wohl auf Betrüger herein. Nach Angaben des angeklagten Ex-Soldaten Peter W. sei ein kriminelles Brüderpaar in der Schweiz mit der Beschaffung von Waffen beauftragt worden. Dies habe ihm sein ehemaliger Vorgesetzter, der mitangeklagte ehemalige Oberstleutnant der Bundeswehr, Rüdiger von P., berichtet. Insgesamt 30.000 Euro seien dafür an die beiden Brüder geflossen. Ziel sei es gewesen, Teile des militärischen Arms des Netzwerks vollständig auszustatten, erklärte Peter W. am Mittwoch vor dem Oberlandesgericht in Frankfurt. Allerdings seien die Waffen nicht – wie von der Anklage behauptet – für einen Sturm auf den Reichstag in Berlin bestimmt gewesen, sondern für die Befreiung von Kindern, die angeblich in unterirdischen Verliesen gefangen gehalten würden. Seines Wissens seien die Waffen jedoch nie geliefert worden. (…) Bereits vergangene Woche hatte W. eingeräumt, dass seitens der Gruppe eine militärische Aktion im Reichstag geplant gewesen sein soll und dass er dafür das Gebäude ausgekundschaftet habe. Damit widersprach er der Einlassung der mitangeklagten ehemaligen AfD-Bundestagsabgeordneten Birgit Malsack-Winkemann, die ihn im Jahr 2021 zweimal durch den Reichstag geführt hatte.(…) Das Geld, das an das Schweizer Brüderpaar geflossen ist, sei für die Observierung von angeblich im Grenzgebiet zwischen Deutschland und der Schweiz existierenden unterirdischen Verliesen gedacht gewesen, in denen nach Vorstellung von Maximilian E. und weiterer Angeklagter massenweise Kinder gefangen, gefoltert und sexuell missbraucht würden. Laut Anklage soll insgesamt ein höherer sechsstelliger Betrag an das Schweizer Brüderpaar geflossen sein – ohne dass es jemals zu den versprochenen Ergebnissen oder Lieferungen kam. Der 58-jährige Peter W. war in den letzten Monaten immer stärker in den Fokus der Beweisaufnahme geraten. Chatprotokolle und Zeugenaussagen hatten nahegelegt, dass er tatsächlich an Planungen zur Erstürmung des Reichstags beteiligt war. Zudem hatte ihn ein Mitangeklagter im Münchner Reichsbürgerprozess unter anderem als “gewaltbereit” bezeichnet.

via hessenschau: Frankfurter Reichsbürgerprozess Angeklagter Ex-Soldat bestätigt versuchten Waffenkauf

siehe auch: REICHSBÜRGER UM PRINZ REUSS: Ex-Soldat bestätigt, dass es  Versuche gab, Waffen zu kaufen. In der Fortsetzung seiner Aussage bestätigt Peter Wörner im Frankfurter Reichsbürgerprozess einen weiteren Punkt der Anklage: Die Gruppe soll versucht haben, Waffen im größeren Stil zu beschaffen. Der im Frankfurter Reichsbürgerprozess angeklagte Peter Wörner hat am Mittwoch bestätigt, dass die Gruppe um Heinrich XVIII. Prinz Reuß versucht habe, Waffen zu beschaffen. Mit diesen sollten „Teile des Militärs vollständig ausgestattet“ werden – jedoch nicht, wie er sagt, für einen Angriff auf den Bundestag, sondern lediglich für die Befreiung missbrauchter Kinder.  Ob bei einem Sturm auf das Reichstagsgebäude, wenn es denn so weit gekommen wäre, auch Waffen eingesetzt worden wären, könne er nicht beantworten: „Weil ich nicht weiß, was bestellt wurde und in welchem Umfang.“ Vergangene Woche hatte der frühere KSK-Soldat Wörner ausgesagt, es sei eine „militärische Aktion“ am Bundestag geplant gewesen. „Bei einer militärischen Aktion ist man ausgerüstet und hat auch Waffen“, sagte er da. Er sei jedoch zu keiner Zeit davon ausgegangen, dass ein Mensch dabei zu Schaden komme, weil der vermeintliche Hellseher Thomas T. vorhergesagt habe, dass dies nicht geschehe. T. steht am Oberlandesgericht München wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an den Plänen der Gruppe vor Gericht.