Bis zu fünf Jahre Haft für Mitglieder der “Letzten Verteidigungswelle” – #terror

Im Terrorprozess gegen acht mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer der “Letzten Verteidigungswelle” vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg sind am Mittwoch Haftstrafen von anderthalb bis fünf Jahren verhängt worden. Die Schuldsprüche gegen die Angeklagten, die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alt waren, wurden unter anderem wegen versuchten Mordes, Brandstiftung, Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und gefährlicher Körperverletzung gefällt. Die rechte Zelle hatte Spreng- und Brandanschläge auf Geflüchtete und Linke geplant und bereits erste Taten verübt. 28 Tage hatte der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichtes verhandelt, wegen des jugendlichen Alters der Angeklagten unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Erst zum Urteil waren wieder Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen. Richterin: “Eindeutig eine terroristische Vereinigung” Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen. Außerdem sollen Mitglieder sogenanntes “Pädo-Hunting” – also Jagd auf Menschen, die sie für Pädophile hielten – gemacht haben. Die “Letzte Verteidigungswelle” sei eindeutig eine terroristische Vereinigung, sagte die Vorsitzende Richterin. Sie sei darauf ausgerichtet gewesen, Mord und Totschlag zu begehen. Es ist das erste Mal, dass ein Gericht das festgestellt hat. Die Angeklagten hätten sich in menschenverachtenden Chats ausgetauscht, so die Richterin. Ihr Ziel sei ein gesellschaftlicher Umsturz gewesen – ein damals 15-Jähriger habe dann die Regierung übernehmen wollen. Verurteilungen nach Jugendstrafrecht Die Verurteilungen der zur Tatzeit jugendlichen und heranwachsenden Angeklagten ergingen nach Jugendstrafrecht. Die Strafe für den jüngsten Angeklagten, anderthalb Jahre Haft, wurde zur Bewährung ausgesetzt. Noch immer sind vier der Verurteilten minderjährig – der jüngste ist 15 Jahre alt. Drei Verurteilte sind heute 17, zwei 19 und zwei 22 Jahre alt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Im Verfahren hatten die Angeklagten nach Angaben der Vorsitzenden Richterin zwar gestanden, einige hätten ihren Anteil jedoch heruntergespielt. Viele hätten aber aufrichtige Reue gezeigt. Einige hatten sich demnach auch bereit erklärt, an Deradikalisierungsprogrammen teilzunehmen.

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siehe auch: Angriff auf Asylbewerberunterkunft in Schmölln: Neonazi-Teenager der „Letzten Verteidigungswelle“ zu Haftstrafen verurteilt Hamburg. Jung und radikal: Acht Angeklagten wird in Hamburg der Prozess gemacht. Sie sollen unter anderem eine Asylbewerberunterkunft in Schmölln angegriffen haben. Jetzt fiel das Urteil. Seit zwei Jahren sind die Sicherheitsbehörden in Alarmstimmung. Es ist Sommer 2024, als Polizei und Nachrichtendiensten junge Neonazis auffallen. Sie treten in geschlossenen Gruppen auf, organisieren Demonstrationen, mobilisieren vor allem gegen den Christopher Street Day und die queere Community. Und sie sehen aus wie Neonazis der 1990er-Jahre: Springerstiefel, rasierte Köpfe. Ihre Namen: „Jung & Stark“, „Letzte Verteidigungswelle“ oder „Deutsche Jugend Voran“. „Bomberjacke, plus TikTok“, sagt ein Verfassungsschützer unserer Redaktion. Denn die Gruppen treffen sich vor allem online, vernetzen sich in Chatgruppen. Mitglieder der „Letzten Verteidigungswelle“ hatten etliche Chats, regionale Ableger, die Angeklagten nannten sich „Gauleiter“ oder „Propagandaminister“ – einer von ihnen war der „Führer“. Aus ihrer NS-Ideologie machten sie keinen Hehl, fühlten sich in ihren Messengerdiensten in einem geschützten Raum, und ahnten nicht, dass erst eine Journalistin undercover mitgelesen hatte – und später auch der Inlandsgeheimdienst. Prozess gegen die „Letzte Verteidigungswelle“: Junge Neonazis schwerster Verbrechen beschuldigt Sie verstehen sich als letzte Instanz zur Verteidigung der „Deutschen Nation“, wollten mit Gewalt, vor allem gegen Migranten und politische Gegner, einen Zusammenbruch des demokratischen Systems in Deutschland bewirken. So sieht es der Generalbundesanwalt. Zu diesen Taten zählten Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und Einrichtungen des politisch linken Spektrums – gegebenenfalls auch mit Todesopfern; Rechtsextremer Anschlag in Altdöbern: Haftstrafen im Terror-Prozess Das Oberlandesgericht Hamburg hat acht Mitglieder und Unterstützer der rechtsextremistischen Gruppe „Letzte Verteidigungswelle“ zu Haftstrafen zwischen eineinhalb und fünf Jahren verurteilt. Nach Angaben des Gerichts ging es unter anderem um versuchten Mord, Brandstiftung und die Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung. Für die Lausitz ist das Urteil besonders relevant: Zu den abgeurteilten Taten gehört neben dem Brandanschlag auf das Kulturhaus „Kultberg“ in Altdöbern auch ein geplanter Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Senftenberg. Urteil nach monatelangem Prozess Das Oberlandesgericht Hamburg sprach am Mittwoch sieben mutmaßliche Mitglieder sowie einen Unterstützer der rechtsextremistischen Gruppierung „Letzte Verteidigungswelle“ schuldig. Nach übereinstimmenden Berichten von Deutschlandfunk und Tagesschau verhängte das Gericht Jugendstrafen zwischen eineinhalb und fünf Jahren. Ein 15-jähriger Angeklagter aus Hessen erhielt eine Jugendstrafe von eineinhalb Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Die Verurteilten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, schwerer Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Da mehrere Angeklagte zur Tatzeit minderjährig waren, fand das Verfahren seit März überwiegend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Lediglich die Urteilsverkündung war öffentlich. Anschläge in Altdöbern und Senftenberg Teil des Verfahrens Zu den abgeurteilten Taten gehört auch der Brandanschlag auf das bewohnte Kulturhaus „Kultberg“ in Altdöbern im Oktober 2024. Nach Überzeugung des Gerichts und der Bundesanwaltschaft wurde das Gebäude in Brand gesetzt. Menschen kamen dabei nicht zu Schaden, das Kulturhaus brannte jedoch vollständig aus. Ebenfalls Bestandteil des Verfahrens war ein geplanter Brandanschlag auf eine bewohnte Flüchtlingsunterkunft in Senftenberg. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft sollte die Tat Anfang 2025 verübt werden. Sie konnte jedoch durch die vorherige Festnahme der Tatverdächtigen verhindert werden. Darüber hinaus verübte die Gruppe nach Überzeugung des Gerichts einen versuchten Brandanschlag auf eine Asylunterkunft im thüringischen Schmölln. Außerdem griffen Mitglieder mehrfach Männer an, die sie für pädophil hielten. Laut Gericht kamen bei den Brand- und Sprengstoffanschlägen keine Menschen zu Schaden, was nach Einschätzung der Anklage lediglich glücklichen Umständen zu verdanken war.

Ermittlungen nach Vorfall an Wahlstand in Bayern: Hat der AfD-Bürgermeisterkandidat einen Angriff von Linken erfunden? #lügenafd

Nach einer Rangelei an einem AfD-Stand beklagen Parteivertreter einen Angriff auf einen Kandidaten. Doch ein Video wirft Zweifel auf – und die Ermittlungen bringen ein überraschendes Ergebnis. Gut fünf Monate nach einem Gerangel an einem AfD-Infostand in Oberbayern ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht mehr gegen drei vermeintliche Angreifer, sondern gegen das vermeintliche Opfer. Der damalige AfD-Bürgermeisterkandidat in der Gemeinde Rott am Inn, Michael Maurer, werde der falschen Verdächtigung verdächtigt, teilte die Staatsanwaltschaft Traunstein mit. Für Maurer, der nach dem Vorfall die vermeintlichen Angreifer wegen Körperverletzung angezeigt hatte, gilt die Unschuldsvermutung. Es gebe nach den eingestellten Ermittlungen wegen Körperverletzung gegen die vermeintlichen Angreifer Anhaltspunkte, dass Maurer selbst eine verfolgbare Straftat begangen hat, teilte die Staatsanwaltschaft mit. (…) Der AfD-Kandidat habe sich für einen kurzen Moment an der Rangelei beteiligt, dann sein Gleichgewicht verloren und sei nach vorn zu Boden gefallen, sagte eine Behördensprecherin. „Eine aktive Einwirkung auf den Kandidaten durch eine andere Person ist nicht festzustellen.“  So sei dem Mann kein Bein gestellt und er sei auch nicht am Boden liegend angegriffen worden, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit. Die der linken Szene zuzuordnenden Menschen hätten sich vielmehr passiv verhalten und von Maurer entfernt. Zwei unbeteiligte Zeuginnen hätten das bestätigt.

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siehe auch: Große Wende nach vermeintlichem Angriff auf AfD-Politiker in Rosenheim. in Vorfall an einem AfD-Infostand in Oberbayern hat eine überraschende Wendung genommen: Rund fünf Monate nach dem Gerangel in Rosenheim richtet sich das Ermittlungsinteresse der Staatsanwaltschaft nicht mehr gegen die zunächst beschuldigten Gegendemonstranten – sondern gegen den AfD-Bürgermeisterkandidaten selbst. Falscher Verdacht? Ermittlungen gegen Michael Maurer Michael Maurer, der damalige AfD-Kandidat für das Bürgermeisteramt in der Gemeinde Rott am Inn, steht nun im Fokus der Staatsanwaltschaft Traunstein. Der Vorwurf: falsche Verdächtigung. Maurer hatte nach dem Vorfall vom 28. Februar Strafanzeige gegen mehrere Personen aus der linken Szene wegen Körperverletzung gestellt. Diese Ermittlungen wurden inzwischen eingestellt. Für Maurer gilt die Unschuldsvermutung. Die Behörde erklärte, es gebe nach Abschluss des Körperverletzungsverfahrens Anhaltspunkte dafür, dass Maurer selbst eine verfolgbare Straftat begangen haben könnte; Vorfall in Rosenheim Angriff war keiner: Jetzt wird gegen den AfD-Kandidaten ermittelt. Der vermeintlich linke Übergriff auf einen AfD-Bürgermeisterkandidaten war gar keiner. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Kommunalpolitiker. Die Staatsanwaltschaft in Traunstein hat die Ermittlungen gegen drei Personen aus der linken Szene eingestellt, denen aus der AfD ein Übergriff auf den Bürgermeisterkandidaten der AfD im bayerischen Rott am Inn vorgeworfen wurde. Die Personen sind nach den Feststellungen der Ermittler unschuldig. Stattdessen wird nun gegen das anfängliche Opfer ermittelt. Das Geschehen hatte sich am 28. Februar* in Rosenheim an einem Wahlkampfstand der AfD abgespielt: Bürgermeisterkandidat Michael Maurer ging bei einem Handgemenge zu Boden, der 70-Jährige fiel aufs Kopfsteinpflaster. Sein Parteifreund, der AfD-Landtagsabgeordnete Andreas Winhart, fotografierte den am Boden liegenden Maurer und verbreitete die Nachricht von einem Angriff “ortsbekannter Linksextremisten”. Maurer hatte zunächst erklärt, Tritte zwischen die Beine bekommen zu haben, deshalb gestürzt zu sein und dann am Boden liegend von einer jungen Frau und einem jungen Mann gegen Beine und Brust getreten worden zu sein. (…) Das Verfahren gegen die jungen Männer ist nach Paragraf 170 Absatz 2 der Strafprozessordnung eingestellt: Es gibt keinen hinreichenden Tatverdacht. Pressesprecher Rainer Vietze auf t-online-Anfrage: “Da die Ermittlungen ergeben haben, dass die drei Beschuldigten keine Straftat begangen haben, wurden deren Daten wegen erwiesener Unschuld gesperrt.” Strafantrag, kein Strafantrag, doch Strafantrag Am selben Tag leitete die Staatsanwaltschaft ein neues Verfahren ein: Gegen den AfD-Bürgermeisterkandidaten wird wegen des Verdachts der falschen Verdächtigung ermittelt. Sprecher Vietze: “Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse besteht ein Anfangsverdacht gegen den Beschuldigten, da es aufgrund zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte möglich erscheint, dass er eine verfolgbare Straftat begangen hat.”; Angeblicher Angriff auf AfD-Politiker: Justiz ermittelt jetzt gegen Michael Maurer selbst Verfahren gegen drei Beschuldigte aus der linken Szene wurden eingestellt. Videoaufnahmen und Zeugenaussagen widersprechen der Darstellung des früheren AfD-Bürgermeisterkandidaten.. Nach einem öffentlich als linker Übergriff dargestellten Vorfall am Rande eines AfD-Wahlkampfstands in Rosenheim ermittelt die Staatsanwaltschaft Traunstein jetzt gegen den früheren AfD-Bürgermeisterkandidaten von Rott am Inn, Michael Maurer. Das teilte der Sprecher der Behörde, Rainer Vietze, dem Nachrichtenportal t-online mit. Der Vorwurf laute auf falsche Verdächtigung

Männer greifen queere Frau nach dem Hamburger CSD an

Kurz nach dem Hamburger CSD mit rund 300.000 Teilnehmenden wird eine queere 30-Jährige angegriffen. Der Staatsschutz prüft den Verdacht auf Hasskriminalität. Drei junge Männer haben nur Stunden nach dem Ende der Hamburger CSD-Demo eine queere Frau angegriffen. Die drei 20 bis Mitte 20 Jahre alten Männer brachten die 30-Jährige in der Nacht zu Sonntag im Stadtteil St. Pauli zu Fall, einer sprang ihr dann auf die Beine, wie die Polizei mitteilte. Dabei sei die Frau leicht verletzt worden. Der für Hasskriminalität zuständige Staatsschutz habe die Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung sowie der gefährlichen Körperverletzung übernommen. Den Ermittlungen zufolge war es vor dem Angriff vor einer Szene-Bar in der Talstraße zunächst zu Streitigkeiten zwischen einer Frau und den drei Männern gekommen, nachdem diese die Frau belästigt hatten. Als daraufhin die 30-Jährige der Frau zu Hilfe gekommen sei, habe das Trio sie erst bedroht, die Flüchtende dann verfolgt und schließlich in der Simon-von-Utrecht-Straße angegriffen.

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Wer sind die Neonazis vom Stephansplatz? #terror

Die Szene organisiert sich über persönliche Kontakte, gemeinsame Veranstaltungen und soziale Netzwerke. Im Hintergrund: alte Kader. Es ist Samstag in Wien. In der City wird mit einer Demonstration der rechtsextremen Identitären gerechnet. Auf dem Stephansplatz versammeln sich Menschen zu einer antifaschistischen Kundgebung. Zwischen den Demonstrierenden tauchen plötzlich junge Männer auf. Einige sind bekannte Gesichter der Wiener Neonazi-Szene – kahlrasiert, in Springerstiefeln und Szenekleidung. Viele von ihnen waren zuvor im Umfeld der “Division Wien” aktiv – einer vor zwei Jahren gegründeten informellen Gruppe, die regelmäßig für Straßenterror sorgte. Sie stürmten queere Lokale, verprügelten Obdachlose und People of Colour, attackierten Juden und machten Jagd auf Personen, die in ihrem Weltbild als “links” gelten. Sie tauchen regelmäßig bei antifaschistischen Demonstrationen auf, um zu provozieren und Teilnehmende anzugreifen. (…) Die Sicherheitsbehörden stufen das Umfeld der “Division Wien” als neonazistisch, militant und gewaltaffin ein. Im Verfassungsschutzbericht 2025 heißt es, die Gruppe sei “wiederholt durch politisch motivierte Gewaltakte prominent in Erscheinung” getreten. Dazu zählen demnach auch als “Pedo Hunting” bezeichnete Hassverbrechen gegen homosexuelle oder vermeintlich pädophile Männer. Schon vor ihrer Auflösung gerieten Mitglieder der Szene immer wieder unter Druck. Einige wurden nach Gewalttaten verurteilt, andere zogen sich zurück. Zugleich wurden zahlreiche Personen im Internet als Neonazis geoutet. Bei ihren Auftritten und Provokationen stießen die Rechtsextremen zudem wiederholt auf Gegenwehr.

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A 17-year-old minor, alleged leader of the neo-Nazi network 764 in Spain, arrested, accused of threatening Irene Montero with death

The agents also attribute to him threats against Sarah Santaolalla, schools and institutions, and the recruitment of vulnerable young people to subject them to sextortion and self-harm. The Ertzaintza, the Mossos d’Esquadra, and the Guardia Civil reported this Sunday the arrest in Gipuzkoa of a 17-year-old minor accused of threatening Irene Montero with death. Investigators consider him the main reference in Spain for 764, an ultraviolent transnational network that recruits teenagers online and combines neo-Nazism with Satanism, sexual exploitation, and the glorification of violence. The arrest occurred on July 16 after several months of joint investigation. Agents searched two properties linked to the minor and seized numerous electronic devices, storage media, and documentation related to his activity within 764. The Juvenile Section of the San Sebastián Court of First Instance ordered his preventive internment in a specialized center. Sources close to the investigation consulted by the media outlet ‘El País’ attribute to the detainee the threats received at the beginning of the year by the Podemos MEP and the talk show host Sarah Santaolalla. The message addressed to Montero pointed to her home, where her children and partner live, and announced that she would be murdered there. “He says he is going to murder me in my house,” the leader explained after filing a complaint and requesting protection from the Ministry of Interior. Investigators also link the minor to threats sent between January and April against schools, city councils, libraries, social associations, leisure centers, and public bodies. The messages announced shootings and armed attacks and, in some cases, promised to broadcast the murders so that other members of the network could watch them. The attacks did not materialize but forced the deployment of extraordinary security measures. From digital hate to threats against Podemos The threat against Montero came after years of harassment against the leader and other members of Podemos, including repeated concentrations in front of the family home she shared with Pablo Iglesias. Four days after the MEP’s complaint was made public, Podem Catalunya warned of threats against its headquarters and the attack suffered by the vehicle of its coordinator, María Pozuelo, near her home. The messages were then linked to another neo-Nazi organization related to 764.

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siehe auch: Spanische Polizei verhaftet 17-jährigen Anführer der extremistischen Online-Gruppe 764 wegen Morddrohungen gegen EU-Abgeordnete Irene Montero Ein 17-jähriger Spanier wurde am 16. Juli in Gipuzkoa als wichtigste inländische Figur des transnationalen extremistischen Netzwerks 764 festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, Morddrohungen gegen die Podemos-EU-Abgeordnete Irene Montero sowie Hunderte von fingierten Schusswaffenwarnungen an Schulen und öffentliche Gebäude gesendet zu haben. Ein 17-jähriger Spanier wurde am 16. Juli 2026 in der Provinz Gipuzkoa festgenommen. Die Operation wurde gemeinsam von der spanischen Guardia Civil, der katalanischen Mossos d’Esquadra und der baskischen Ertzaintza durchgeführt. Ein Jugendgericht in San Sebastián ordnete anschließend seine Untersuchungshaft in einem Jugendzentrum an. Die Polizei beschreibt ihn als den wichtigsten Referenten in Spanien des 764-Netzwerks, einer transnationalen extremistischen Gruppe, die hauptsächlich online operiert. DAS 764-NETZWERK Das 764-Netzwerk wurde 2021 von einem Teenager in den Vereinigten Staaten gegründet. Es vermischt nationalsozialistische, satanische und pädophile Bildsprache und befürwortet Gewalt mit dem Ziel, die Gesellschaft zum Zusammenbruch zu bringen. Die Behörden mehrerer Länder haben die Gruppe wegen Sextortion, organisierter Belästigung, Verbreitung von Material über sexuellen Kindesmissbrauch, Aufforderung zur Selbstverletzung, extremen Gewaltinhalten, Tierquälerei sowie Drohkampagnen gegen Institutionen, gesellschaftliche Einrichtungen und Einzelpersonen untersucht. Das Netzwerk ist Teil einer breiteren Konstellation ähnlicher Gemeinschaften, die als The Com bekannt sind und gewalttätige Propaganda sowie Rekrutierungstaktiken teilen.

Neo-Nazi Leader to Pay Thousands for Trying to Intimidate Patrons of a Drag Queen Story Hour

Christopher Hood Jr and his band of neo-Nazis stood outside a cafe yelling homophobic slurs and making Nazi salutes in 2023. A founder of a neo-Nazi group that staged an intimidation attack on a drag queen story hour in 2023 has admitted to violating New Hampshire’s civil rights law. He now has to pay $2,500 in civil penalties and an additional $7,500 if he fails to comply with all requirements of a court order, pursuant to an agreement with the state’s attorney general’s office announced last week. He also has to do 250 hours of community service. Christopher R. Hood Jr. of Massachusetts and his Nazi group, the Nationalist Social Club-131, also known as NSC-131, have been sanctioned by a court in New Hampshire after Hood and 19 others appeared outside Teatotaller Cafe during a drag queen story hour on June 18, 2023, when they hurled anti-LGBTQ+ slurs, performed Nazi salutes, and banged on the cafe’s windows during the event. (…) NSC-131 has faced other legal complaints in New Hampshire as well as in Massachusetts, the Boston Globe reports. The paper notes that Hood has been a member of the neo-Nazi groups the Patriot Front and the Proud Boys before he formed NSC-131 in 2019. The group’s members often hide their faces and wear khakis and black shirts. The New Hampshire Attorney General’s office said that because of the litigation against Hood and NSC-131 in the state, the group no longer operates there.

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Schock in Sofia: Mutmaßliche Neonazis greifen jüdische Jugendliche an – #terror

Eine Gruppe mutmaßlicher Neonazis hat nach Angaben der Jüdischen Gemeinde Rom versucht, ein Hotel in der bulgarischen Hauptstadt Sofia zu stürmen. Dort hätten sich jüdische Jugendliche aus Italien aufgehalten. Die Angreifer sollen antisemitische Parolen gerufen, den Hitlergruß gezeigt und den Zugang zum Gebäude blockiert haben. Der Vorfall ereignete sich am letzten Sonntag. “Unsere Kinder sind in Europa nicht frei unterwegs, ohne Gewalt und verbaler Aggression durch Antisemiten ausgesetzt zu sein”, erklärte der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Rom, Victor Fadlun. Nach seinen Angaben dokumentiert ein Video den Vorfall. Darauf seien schwarz gekleidete Skinheads mit Totenkopf-Symbolen zu sehen, die vor dem Hotel den NS-Spruch “Sieg Heil” gerufen und den verbotenen Gruß gezeigt hätten. Ermittlungen laufen Die Gruppe habe versucht, in das Gebäude einzudringen, in dem sich mehrere Dutzend Jugendliche, darunter Mitglieder der Jüdischen Gemeinde Rom, mit ihren Betreuern aufhielten. Nach dem Einschreiten der Polizei seien die Angreifer zunächst verschwunden, später jedoch zurückgekehrt und hätten erneut die Eingänge blockiert.

via vol: Schock in Sofia: Mutmaßliche Neonazis greifen jüdische Jugendliche an

siehe auch: Neo-Nazis surround Bulgarian hotel, threaten Jewish teens with salutes and ‘Sieg Heil’ chants Black-clad extremists blocked entrances and shouted ‘Sieg Heil’ at youth delegations from Israel and Italy, returning after police left as European officials demanded prosecutions. A neo-Nazi group surrounded a hotel in Bulgaria’s resort town of Bansko where dozens of Jewish teenagers were staying, shouting Nazi slogans, giving Nazi salutes and threatening participants in an international youth training program. The group, dressed in black shirts featuring skull symbols, gathered outside the hotel on Sunday while members of Jewish youth delegations from Italy and Israel were staying there as part of an international program for youth movement instructors (…) The incident in Bansko came about a week after another violent confrontation in Bulgaria involving Israeli teenagers. In that case, a group of 18-year-old Israelis locked themselves inside hotel rooms in Sunny Beach after being attacked in a side street by British tourists who identified them as Israelis, according to reports. Bulgarian officials condemned the latest incident. Foreign Minister Antonio Tajani said: “I condemn antisemitism, a virus that must be fought, a form of hatred and discrimination that must be eradicated. I stand with President Victor Fadlon and the Jewish community of Rome.”; Moment Nazi skinheads surround Bulgarian hotel housing Jewish teenagers, chant ‘Sieg Heil’ and yell threats in latest evidence of Europe’s growing anti-Semitism. Nazi skinheads surrounded a Bulgarian hotel housing Italian Jewish teenagers, yelling threats and chants of ‘Sieg Heil.’ Shocking footage captured on August 2 in Sofia, Bulgaria’s capital city, showed the skinheads trying to make their way into the hotel.  When they couldn’t make their way in, they turned to the group, who appeared to be in a first-floor room, and repeatedly made Nazi salute gestures and chanted ‘Sieg Heil’. The group, made up of five, also threateningly told the group of teenagers to come down to meet them.  The video then cuts to the skinheads getting moved on.  Italian media reported that the teenagers were from Rome and Milan, and were in Sofia for a summer camp.  They were staying at the hotel with their teachers.  Victor Fadlun, the president of the Jewish Community of Rome organisation, wrote in a post to Facebook: ‘Our children are not free to travel in Europe without being exposed to the violence and verbal aggression of anti-Semites.