#NSU – #TERROR – Rechtsterroristin #Zschäpe in Aussteigerprogramm aufgenommen

Schon früher hatte die inhaftierte NSU-Terroristin Beate Zschäpe diesen Wunsch geäußert: Nun wird die 50-Jährige in ein Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten aufgenommen. Familien von Opfern der NSU-Terrorgruppe halten Zschäpes Plan für unglaubwürdig. Die Rechtsterroristin Beate Zschäpe ist in ein Aussteigerprogramm für Neonazis aufgenommen worden. Wie ihr Anwalt dem Bayerischen Rundfunk bestätigte, ist dies auf eigenen Wunsch der 50-Jährigen geschehen. Zuvor hatte die Wochenzeitung “Die Zeit” darüber berichtet. Um welches konkrete Programm es sich handelt, wollte Zschäpes Anwalt wegen seiner Schweigepflicht nicht sagen. Zschäpe sitzt in der Justizvollzugsanstalt Chemnitz ein. Zschäpe hatte schon zuvor versucht, in das Aussteigerprogramm zu kommen. Seda Basay-Yildiz, die Nebenklage-Anwältin der Familie des Nürnberger NSU-Opfers Enver Simsek, vermutet darin einen rein taktischen Schritt. Dem BR sagte die Anwältin, Zschäpe habe in der Haft Kontakte zu Personen der rechten Szene gepflegt. Außerdem habe sie während des fünf Jahre dauernden Gerichtsprozesses keinerlei Reue gezeigt. “Warum sollte dies ausgerechnet jetzt anders sein?”, so Basay-Yildiz.

via mdr: NSU-TERROR Rechtsterroristin Zschäpe in Aussteigerprogramm aufgenommen

Rechtsextreme Anschlagserie in Berlin – Neuköllner Neonazis müssen in Haft – #LockThemUp #Terror

Das Berliner Kammergericht hat die Revision zweier wegen Brandstiftungen verurteilter Neonazis verworfen. Die Männer müssen mehrere Jahre ins Gefängnis. Die Neonazis Tilo P. und Sebastian T., Täter der rechtsextremen Anschlagserie in Berlin-Neukölln, müssen in Haft. Das Berliner Kammergericht hat die Revisionsanträge der beiden Männer in letzter Instanz zurückgewiesen, wie eine Gerichtssprecherin der taz am Mittwoch bestätigte. Damit ist das Urteil des Landgerichts vom vergangenen Dezember rechtskräftig. Die beiden Verurteilten, bislang auf freiem Fuß, dürften daher bald eine Ladung zum Haftantritt erhalten. Ex-NPD-Kader Sebastian T. muss für dreieinhalb Jahre, der ehemalige AfD-Politiker Tilo P. für zwei Jahre und zehn Monate ins Gefängnis. Die Haftstrafen hatte das Landgericht Berlin im Dezember 2024 in einem Berufungsprozess verhängt. Die Rich­te­r*in­nen sahen es als erwiesen an, dass T. und P. unter anderem die Autos des heutigen Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak (Linke) und des Buchhändlers Heinz Ostermann angezündet hatten. Außerdem wurden sie wegen gemeinsam begangener Sachbeschädigungen und Propagandadelikten verurteilt, T. auch wegen Coronabetrug.

via taz: Rechtsextreme Anschlagserie in Berlin – Neuköllner Neonazis müssen in Haft

siehe auch: Täter der Neuköllner Anschlagsserie müssen in Haft. Sebastian T. und Thilo P., die beiden Tatverdächtigen der rechtsextrem motivierten Neuköllner Anschlagsserie, müssen in Haft. Wie rbb24 Recherche am Dienstag aus Justizkreisen erfuhr, hat das Kammergericht Berlin die Revisionsanträge ihrer Verteidiger zurückgewiesen. Damit ist das Urteil rechtskräftig geworden und die beiden vorbestraften Neonazis müssen für drei Jahre und sechs Monate (Sebastian T.) beziehungsweise zwei Jahre und zehn Monate (Thilo P.) hinter Gitter. Bislang waren die beiden Beschuldigten auf freiem Fuß. Die Pressestelle der Berliner Strafgerichte hat den Sachverhalt gegenüber rbb24 Recherche auf Anfrage bestätigt. Im Berufungsverfahren hatte die 2. Große Kammer des Landgerichts Berlin die beiden Angeklagten im Dezember 2024 zu den nun vom Kammergericht bestätigten Haftstrafen verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass sich die beiden Beschuldigten der zweimaligen Brandstiftung, der mehrfachen Sachbeschädigung und der Androhung von Straftaten schuldig gemacht hatten. Über Jahre hinweg hatten Ermittler des Landeskriminalamtes Berlin versucht, den Beschuldigten die nun abgeurteilten Straftaten nachzuweisen. Zum sogenannten Neukölln-Komplex, zu dem im Abgeordnetenhaus Berlin derzeit noch ein Untersuchungsausschuss läuft, zählt die Polizei eine Serie von mehr als 70 Straftaten, die sich vorwiegend gegen Menschen richteten, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Es kam dabei zu Autobrandstiftungen, Drohungen, Beleidigungen und Nazi-Schmierereien.

Video shows Department of Justice official urging Jan. 6 rioters to ‘kill’ cops – #terror

Police bodycam footage introduced at the trial of Jared Wise showed him berating police officers on Jan. 6, 2021, and yelling “kill ’em” as rioters attacked law enforcement. Less than five years after urging rioters to “kill” police at the Capitol, a former Jan. 6 defendant is working as a senior adviser for the Department of Justice, which has been dramatically remade under the second Trump administration. NPR has obtained police bodycam footage from multiple angles of the former defendant and current administration official, Jared Wise, berating officers and calling them “Nazi” and “Gestapo.” NPR located the footage, which has not previously been published, in a review of thousands of court exhibits from Jan. 6 criminal cases, obtained through legal action by a coalition of media organizations. The Department of Justice had introduced the footage as an exhibit in Wise’s trial. NPR also obtained the transcript of Wise’s testimony, in which he acknowledged that he repeatedly yelled “kill ’em” as officers were being attacked and tried to explain his actions. Wise was not convicted of any crimes related to Jan. 6, due to President Trump’s order to end all Capitol riot prosecutions. A Department of Justice spokesperson said in a statement, “Jared Wise is a valued member of the Justice Department and we appreciate his contributions to our team.” The videos depict a tense period in the middle of the riot that day. The Capitol building had been breached two hours earlier, with doors knocked off hinges and windows smashed. The air was thick with pepper spray. The vice president, along with members of Congress, had been forced to evacuate and halt the certification of the 2020 election, as rioters yelled, “give them the rope,” “hang Mike Pence” and “traitors get the guillotine.”

via npr: Video shows Department of Justice official urging Jan. 6 rioters to ‘kill’ cops

ICE detainee found hanging by neck in detention facility, agency says

The federal agency is responsible for arresting, detaining, and removing noncitizens accused of violating immigration laws. An Immigration and Customs Enforcement detainee died by suicide while in custody after he was found hanging by his neck in the shower room at the Pennsylvania facility where he was being held, according to officials. Chaofeng Ge, a 32-year-old citizen of China in ICE custody, was pronounced dead by the Clearfield County coroner at approximately 6 a.m. on Tuesday, according to ICE. Ge was found hanging by the neck and unresponsive in the shower room of his detention pod, ICE said. Ge’s death was determined to be a suicide after investigators discovered a handwritten note and no foul play was found, according to Pennsylvania State Police.

via abcnews: ICE detainee found hanging by neck in detention facility, agency says

Jüdische Gemeinde ist schockiert – Zerstörter jüdischer Gedenkstein in Baden-Baden: Staatsschutz ermittelt

Unbekannte hatten das jüdische Mahnmal in Baden-Baden umgeworfen und schwer beschädigt. Nun ermittelt der Staatsschutz. Die Suche nach den Tätern läuft weiter. Am Wochenende hatten Unbekannte die jüdische Gedenksäule in der Baden-Badener Innenstadt zerstört. Der Staatsschutz hat laut Polizei die Ermittlungen übernommen. Gedenksäule in Baden-Baden: Polizei vermutet politischen Hintergrund Die Ermittlungen, die von der Kripo an den Staatsschutz übergeben wurden, gehen derzeit in alle Richtungen, heißt es von einem Sprecher der Polizei gegenüber dem SWR. Aufgrund der Tatort-Spuren gehe man von einer politisch motivierten Tat aus. Der Gedenkstein sei gezielt und mit Absicht unter Zuhilfenahme technischer Geräte zerstört worden. Es habe sich vermutlich nicht um eine Spontan-Tat gehandelt, so der Sprecher weiter. (…) Die Gedenktafel erinnert an die Verfolgung von Juden im Nationalsozialismus. Die Inschrift auf der Tafel erinnert an den 10. November 1938. Damals wurden Menschen jüdischen Glaubens von den Nazis in der Sophienstraße in Baden-Baden zusammengetrieben. Dort mussten sie dann mit ansehen, wie die benachbarte Synagoge geplündert und in Brand gesetzt wurde

via swr: Jüdische Gemeinde ist schockiert Zerstörter jüdischer Gedenkstein in Baden-Baden: Staatsschutz ermittelt

‘That’s Pretty Scary’: Texas White Supremacist Busted for Plotting Deadly Racist Attack Using Stockpile of Weapons Enough to Wipe Out a Neighborhood – #terror

A Texas man with white supremacist and Nazi ideologies was arrested on felony charges for allegedly plotting a massive, racist attack involving explosives against Black and Jewish people. Authorities with the Bexar County Sheriff’s Office say 39-year-old Nathan James Henderson was taken into custody on July 12 after they received a “credible tip” about threats of mass violence and possession of illegal explosive components. He was initially charged with one count of “components of explosives” after authorities executed a search warrant at his home and found materials and chemicals to make bombs. Investigators also discovered multiple firearms and ammunition, notebooks containing extremist ideology and vague plans to disrupt public venues, 24 grenades with corresponding striker mechanisms, a homemade igniter with remote detonation capability, and nearly 100 metal cylinders believed to be intended for manufacturing blasting caps. The grenades were inert and deactivated, but a follow-up analysis found they were in “various stages of construction,” leading authorities to believe Henderson was working to turn them into explosive devices. According to an affidavit cited by local news affiliate KSAT, Henderson’s cousin paid him a visit on July 4. During that visit, Henderson began making “alarming and extremist” threats to kill Jewish and Black people, along with unnamed government officials, using weapons and homemade explosive devices. He described himself as a white supremacist and a Nazi, and expressed admiration for New York murder suspect Luigi Mangione, whom he wanted to emulate, the affidavit stated. He also told his cousin that he would rather commit suicide than be taken into custody after the attack. During the raid on Henderson’s home, investigators also found letters to other known White supremacists who had been arrested for hate and race-related crimes. One neighbor who described the community as a multi-racial neighborhood said he drove up just as the raid was happening and saw the bomb squad removing explosive materials from the home.

via tlantablackstar: ‘That’s Pretty Scary’: Texas White Supremacist Busted for Plotting Deadly Racist Attack Using Stockpile of Weapons Enough to Wipe Out a Neighborhood

Trial against neo-Nazi – Investigator describes defendant as ‘the superlative of an extremist’ – #terror #GreenBrigade #TheBase

The trial of a neo-Nazi at the Luxembourg City Court has exposed the transnational nature of modern extremism, with links to eco-fascist groups, white supremacist “Saints”, and a terror organisation mimicking Al-Qaeda’s structure. The Luxembourg City Court entered its second day of proceedings on Thursday in the trial of a neo-Nazi, whom a criminal police investigator termed “the superlative of an extremist”. The 23-year-old defendant faces multiple charges, including membership in a terrorist organisation and alleged attack planning. Evidence presented suggests he discussed potential targets for parcel bombs, including an animal testing clinic and a Swedish airline known for diversity-themed advertising. The accused joined the eco-fascist “Green Brigade” in August 2019, rapidly ascending its ranks – a climb investigators associate with his involvement in a 2019 Swedish mink farm arson, for which he has already been convicted in Sweden. Court documents indicate he actively promoted the group through propaganda distribution, including leaflets and stickers, while allegedly recruiting new members. “Pre-crime phase”: Neo-Nazi defendant allegedly prepared attacks The criminal police investigator testified that the defendant had reached “the peak of his radicalisation” when arrested in early 2020, describing him as being in a “pre-crime phase”. According to the officer, “he had a parcel bomb at work, had made and tested explosives, and ordered an assault rifle”. The court heard evidence confirming the defendant’s membership in the white supremacist group The Base, including an October 2019 interview with its founder, Rinaldo Nazzaro. When asked by Nazzaro why he sought membership, the defendant replied, “I want to act, to change things”. He cited Mein Kampf, 1984, and Brave New World as influential texts in his path to National Socialism.

via rtl.lu: Trial against neo-Nazi – Investigator describes defendant as ‘the superlative of an extremist’