Heavily armed Troy Hill man allegedly obsessed with Nazis held on federal weapons charges

A Troy Hill man with an alleged obsession with Nazis and mass shootings will remain in federal prison while he awaits trial on weapons charges, a judge ruled Friday. Dennis A. Riggs, 50, was arrested by FBI agents about 6 a.m. Wednesday when authorities served a search warrant on his Hatteras Street home. Agents did not describe what prompted the search warrant, saying only that it was part of “an ongoing investigation,” according to the criminal complaint. A search of Riggs’s home turned up a .223-caliber AR-15 style rifle, according to the complaint. Riggs told investigators he knew he could not possess firearms because he’s a felon. Court records show he pleaded guilty in 1994 to aggravated assault and reckless endangerment. He also admitted that he asked a romantic partner to buy the gun for him. The pair went together in September 2018 to Ace Sporting Goods in Washington, and Riggs’s partner bought the rifle, according to the complaint.At a detention hearing in U.S. District Court on Friday, agents said a search of Riggs’s phone turned up photos of Riggs wearing Nazi apparel, giving Nazi salutes and loading and unloading an AR-15-style rifle, federal officials said.
Authorities said they also found a video of the 2010 New Zealand mosque shootings that killed 51, and a photo of Dylann Roof, who was convicted of killing nine churchgoers in 2015 at a church in Charleston because he wanted to start a race war. The photo of Roof included his contact information in federal prison, authorities said. In Riggs’s home, agents said, they found posters of Hitler and other Nazis, “hundreds of bottles of liquor and alcohol,” and other weapons, knives and daggers. “Riggs’s Nazi videos, photos and paraphernalia clearly show his obsession with hate-based violence,” U.S. Attorney Scott Brady said in a statement. “His cache of firearms clearly shows his capability to act on that obsession.”

via triblibe: Heavily armed Troy Hill man allegedly obsessed with Nazis held on federal weapons charges

siehe auch: Pittsburgh felon with ‘Nazi obsession’ detained after FBI finds multiple weapons. Investigators say they found a video on 50-year-old Dennis Riggs’ phone depicting him wearing Nazi clothes and performing Nazi salutes (…) Investigators also say they found a video on 50-year-old Dennis Riggs’ phone depicting him wearing Nazi clothes and performing Nazi salutes. A press release from U.S. Attorney Scott Brady said on Wednesday, authorities found seven weapons at a home on Hatteras Street: Ruger .223 Caliber, AR-15 style rifle, Ruger .22 caliber, Harrington & Richardson shotgun x 2, Colt .38 Caliber revolver, US revolver, 32 Caliber (loaded and cocked) Riggs appeared in federal court on Wednesday, and appeared before a judge Friday. He waived his preliminary exam and was ordered detained after presentation of evidence during his hearing. In addition to the Nazi-related images on his phone, investigators said they saw video of him unloading a weapon, a video of the 2019 Christchurch, New Zealand mosque shootings that left 51 people dead, and a photo of Dylann Roof, the convicted killed in the 2015 massacre of black church goers in Charleston, South Carolina.

Ausschreitungen bei Indymedia-Demo in Leipzig

Die Organisatoren brachen die Kundgebung ab, weil Pyrotechnik gezündet wurde und Steine flogen. Eine weitere Kundgebung setzte die geplante Route dann fort. Teilnehmer der Demonstration zur Unterstützung der verbotenen Plattform linksunten.indymedia haben am Samstagabend in Leipzig nach einer Unterbrechung weiterziehen können. Das wurde nach einer Beratung der Sicherheitsbehörden mit den Organisatoren entschieden. Zuvor war die Kundgebung aufgelöst worden, weil aus den Reihen der Kundgebung mehrfach Pyrotechnik gezündet wurde und Steine auf die Polizei geworfen wurden. Die Polizei hatte sich lange zurückgehalten, war aber vor dem Abbruch in den Demonstrationszug hineingegangen. Die Kundgebung startete gegen 17 Uhr am Simsonplatz vor den Bundesverwaltungsgericht und hatte sich nach gut einer Stunde Richtung Connewitz in Bewegung gesetzt. Dort kam sie aber zunächst nicht an. Nach der Auflösung hatten sich der Rest der Demonstrationsteilnehmer – wenige hundert Personen – und die Polizei auf der Karl-Liebknecht-Straße knapp eine Stunde gegenübergestanden. Gegen 20.30 Uhr löste sich die fortgesetzte Demo allmählich auf. Rund 1300 Menschen waren laut Polizei gegen das Verbot der Plattform «Linksunten.Indymedia» auf die Straße gegangen.

via freie presse: Ausschreitungen bei Indymedia-Demo in Leipzig

Prozess im Fall "Revolution #Chemnitz" # Der denkwürdige Auftritt des #Verfassungsschutzchefs – #terror

Im “Revolution Chemnitz”-Prozess stellt sich die Frage: Warum hatte der sächsische Verfassungsschutz keine Ahnung von den Plänen der Neonazis? Viele Erkenntnisse konnte der Behördenpräsident nicht preisgeben. Ohne Christian K. säßen sie nicht hier, im Saal des Hochsicherheitstrakts des Oberlandesgerichts Dresden, gemeinsam mit ihm angeklagt wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung. Das dürfte den sieben überzeugten Neonazis inzwischen klar sein. Christian K. war es, der in ihrem Hass, ihrer Wut, ihrem Unmut das Potential für den großen Umsturz witterte; der sie antrieb, nicht länger nur zu pöbeln und zu schimpfen, “nicht nur Worte sprechen zu lassen, sondern auch Taten”. Nach Ansicht der Bundesanwaltschaft gründete Christian K. deshalb am 10. September 2018 beim Messenger-Dienst Telegram eine Chatgruppe, die er “Planung zur Revolution” nannte. Er lud die sieben Männer ein, die wie er zu einer ganz besonderen Szene Sachsens gehören: gewaltbereit, einschlägig vorbestraft, stramm rechts. (…) Christian K. zog 2006 nach Hessen, über das Jobcenter hatte das Amt entsprechende Sozialleistungen veranlasst. Der gebürtige Sachse aber kehrte nach wenigen Wochen zurück in seine Heimat. “Er gab an, sich nicht lösen zu können”, sagt der Verfassungsschutzchef. Christian K. landete in den Jahren danach vor Gericht – wegen Raubes, Betruges, Volksverhetzung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Zehn Jahre später habe sich Christian K. aus der Haft als V-Mann angeboten, mit einem sogenannten Selbstanbieterschreiben, zwei handschriftliche Seiten, auf denen er auf seine Expertise zu rechtsextremen Strukturen verwies. Demnach könne er Details über die verbotenen Nationalen Sozialisten Chemnitz (NSC), die verbotene Vereinigung “Sturm 34” und über die Hooligan-Gruppierung HooNaRa (Hooligans Nazis Rassisten) um den Chemnitzer FC ausplaudern. Meyer-Plath, seit mehr als sechs Jahren im Amt, entschied sich mit seinen Kollegen gegen eine Zusammenarbeit. Vor Gericht sagt er, Christian K. habe sich als “sehr unzuverlässig” erwiesen, inzwischen eine “kriminelle Karriere” eingeschlagen und seine Informationen über die Szene seien veraltet gewesen (…) Ab 2017 aber hatte der Verfassungsschutz Christian K. über Polizeimeldungen wieder im Visier: Der stark tätowierte Neonazi wandelte auf alten Pfaden. Die Behörde habe ihn als Initiator der Facebook-Seite “Revolution Chemnitz ANW” (Alternativer Nationaler Widerstand) in Verdacht gehabt, so Meyer-Plath. Trotzdem: Erst in einer der wöchentlichen Freitagsrunden von Landeskriminalamt und Verfassungsschutz Sachsen, am 28. September 2018, sei sein Amt schließlich über die Chatgruppe junger Neonazis informiert worden, die angeblich die “Revolution Chemnitz” geplant hatten. Ihr mutmaßlicher Anführer: Christian K. Für den geplanten Umsturz wollte er nach Ansicht des Generalbundesanwalts scharfe Waffen besorgen.

via spiegel: Prozess im Fall “Revolution Chemnitz” Der denkwürdige Auftritt des Verfassungsschutzchefs

Hass gegen Journalisten: "Und morgen bist du tot!" – #terror

Seit Jahren erhält der Journalist Hasnain Kazim Morddrohungen, zuletzt mehrere täglich. Er steht auf Todeslisten, Anzeigen bleiben folgenlos. Was macht das mit einem? Hassmails, Beschimpfungen, Drohungen – das, was derzeit Politiker, Journalistinnen und viele andere in der Öffentlichkeit stehende Menschen in Deutschland erleben, kennt der Journalist und Autor mehrerer Bücher, Hasnain Kazim, schon lange. Er ist bekannt für seine harten, inhaltlichen Auseinandersetzungen mit seinen Kritikern auf Twitter und Facebook. E-Mails, und seien sie noch so beleidigend, beantwortet er mit bewundernswerter Konsequenz. Nun aber bekam er Morddrohungen in einem Ausmaß, das auch für ihn neu und schockierend war. Hier beschreibt Hasnain Kazim, wie schwierig es ist, einen Weg zu finden, damit umzugehen. Natürlich, ich hätte wissen können, was mir blüht, wenn ich die AfD und ihre Wählerinnen und Wähler kritisiere. Bei der Landtagswahl in Thüringen am 27. Oktober 2019 hatte diese Partei 23,4 Prozent geholt und war damit, hinter den Linken, zweitstärkste Kraft geworden. Und das trotz der vielen rechtsextremen Entgleisungen. Oder wahrscheinlich gerade deswegen. Auf Twitter schrieb mir ein Nutzer ein paar Tage nach der Wahl, es nütze ja nichts, auf die Wählerinnen und Wähler zu schimpfen. Vielmehr müsse man diese Leute “erreichen”. Ich bin entschieden anderer Meinung. Nicht jeder, der diese Partei wählt, ist ein Nazi. Aber jeder, der sie wählt, ebnet wissend Nazis den Weg an die Macht. Er teilt ihre menschenverachtende Haltung, heißt sie gut oder toleriert sie zumindest. Ich antwortete also, es gehe nicht darum, diese Menschen zu “erreichen”, sondern “sie auszugrenzen, zu ächten, sie kleinzuhalten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen”. Das ist hart formuliert, und sicher muss man mit allen Menschen reden, “den Dialog suchen”, wie so oft gefordert wird. Aber wenn am Ende eines solchen Dialogs der Gesprächspartner immer noch glaubt, eine Aussage wie die, dass Deutschland “unter einem Befall von Schmarotzern und Parasiten” leide, die dem deutschen Volk “das Fleisch von den Knochen fressen”, sei eine sagbare, akzeptable Meinungsäußerung, der muss die Folgen seiner Worte ertragen.

via zeit: Hass gegen Journalisten: “Und morgen bist du tot!”

Nach Schüssen auf #Bürgerbüro – #Morddrohung gegen #SPD-Politiker #Diaby – #terror #lübcke

Der im Senegal geborene Bundestagsabgeordnete Karamba Diaby wird von Rechtsradikalen bedroht. Die Verfasser unterzeichneten mit „Heil Hitler“. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karamba Diaby aus Halle hat eine Morddrohung erhalten. „Ich nehme die Drohung ernst und habe sofort die Polizei darüber informiert. Es wurden unverzüglich Ermittlungen aufgenommen und Maßnahmen zum Schutz meiner Person eingeleitet“, teilte er der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag mit. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet. An Diabys Bürgerbüro in Halle waren vergangene Woche Einschusslöcher entdeckt worden. Der Angriff auf das Büro des im Senegal geborenen Diaby hatte Bestürzung ausgelöst. Einem Bericht der „Mitteldeutschen Zeitung“ zufolge bezeichnen sich die Verfasser als „Die Musiker des Staatsstreichorchesters“ und unterzeichneten mit „Sieg Heil“ und „Heil Hitler“. Diaby erklärte weiter: „Nachfragen bitte ich an die Ermittlungsbehörden zu richten.“ Die Polizei bestätigte Ermittlungen des Staatsschutzes wegen Bedrohung, Beleidigung und Volksverhetzung sowie dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Weitere Details wurden zunächst nicht genannt. Auch die „Mitteldeutsche Zeitung“ habe die Mail mit der Drohung erhalten. Laut Zeitung wurde darin auf den ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke verwiesen.

via tagesspiegel: Nach Schüssen auf Bürgerbüro Morddrohung gegen SPD-Politiker Diaby

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Von Ralf Lotys (Sicherlich), CC-BY 4.0, Link

Wegen Teilnahme der #AfD – Tumulte bei #Gedenkveranstaltung für NS-Opfer – #vvn #kaltland

Es sollte ein stilles Gedenken sein. Doch Antifaschisten wollten nicht hinnehmen, dass die AfD daran teilnimmt. Etwa 60 Polizisten sicherten die Veranstaltung. Begleitet von massiven Protesten haben Vertreter mehrerer Parteien in Berlin-Marzahn der Opfer des Nationalsozialimus gedacht. Sie legten rund um eine Erinnerungsstele für ermordete Zwangsarbeiter auf dem Parkfriedhof Kränze ab. Unter den Teilnehmern war mit Petra Pau (Linke) auch die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Sie hat ihren Wahlkreis im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Die Proteste wiederum richteten sich gegen die Beteiligung der AfD an dem Gedenken. Die Partei war vertreten durch mehrere Mitglieder der AfD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) sowie die beiden Abgeordnetenhausmitglieder Jeannette Auricht und Gunnar Lindemann. Auch sie haben beide ihren Wahlkreis im Bezirk und gehören zum Vorstand des Bezirksverbandes. Auricht war tags zuvor erneut in den vom Landesschiedsgericht der Partei bestellten Notvorstand auf Landesebene aufgerückt. Am Rande der als „stilles Gedenken“ gedachten Veranstaltung kam es zu tumultartigen Szenen. Zunächst waren den rund 200 Teilnehmern an einer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) organisierten Kundgebung der Zutritt zum Friedhof verwehrt worden. (…) Inzwischen ziehen die Ereignissen auch bundesweit Kreise. Linkspartei-Chef Bernd Reixinger kommentierte via Twitter, dass die Polizei Mitgliedern des VVN-BdA am Gedenken hindere, während die AfD daran teilnehme, könne “doch nicht wahr sein”. Die AfD habe “auf diesem Friedhof nichts verloren. Das Verhalten Polizei ist unerträglich!”, twitterte Reixinger. Anne Helm (Linke), Mitglied des Abgeordnetenhauses, nannte die Vorfälle am Rande des Gedenkens “unerträglich”.

via tagesspiegel: Wegen Teilnahme der AfD Tumulte bei Gedenkveranstaltung für NS-Opfer

siehe auch: Ärger bei Gedenkveranstaltung für Naziregime-Opfer in Marzahn. Dass AfD-Politiker einen Kranz für Opfer des Nationalsozialismus niederlegen, sehen Nachkommen von NS-Verfolgten und Holocaust-Überlebenden als „Verhöhnung“. Am Samstag kam es bei einer Gegenkundgebung zu Streit mit der Polizei. (…) Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), die die Kundgebung organisiert hatte, kritisierte den Polizeieinsatz: „Die Polizei blockierte den Zugang zur Gedenkstele und ließ nur ausgewählte Personen passieren. Mehreren überlebenden Naziverfolgten, Angehörigen und Nachkommen wurde die Teilnahme handgreiflich verwehrt.“ (…) Nachdem im vergangenen Jahr Aktivisten die Kranzniederlegung durch AfD-Politiker verhindert hatten, sperrte die Polizei in diesem Jahr bereits vor der Veranstaltung die Friedhofstore und schirmte die Teilnehmer der BVV-Versammlung ab. Selbst Bezirksabgeordnete von Linke und Grünen seien zunächst, von der Kundgebung kommend, nicht zu der Gedenkveranstaltung gelassen worden, kritisierte der Berliner VVN-BdA-Geschäftsführer Markus Tervooren. „Das Andenken an die Opfer ist heute mit Füßen getreten worden“ Auch Hans Coppi, Sohn der von Nazis ermordeten Mitglieder der Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“ Hans und Hilde Coppi, sei zunächst der Zutritt verwehrt worden. „Das Andenken an die Opfer ist heute mit Füßen getreten worden“, sagte Tervooren.

https://twitter.com/AfD_Reader/status/1221088556720054274
https://twitter.com/antifastnd/status/1221015548143816706
https://twitter.com/KatharinaKoenig/status/1221029773255811072

US neo-Nazi directing group from Russia, BBC finds – #terror #theBase

The American founder of a US-based militant neo-Nazi group is directing the organisation from Russia, a BBC investigation has found. Rinaldo Nazzaro, 46, who uses an alias in public, left New York for St Petersburg less than two years ago. His extreme right-wing organisation – The Base – is a major counter terrorism focus for the FBI. Seven alleged members were charged this month with various offences, including conspiracy to commit murder. Court documents prepared by the FBI describe The Base as a “racially motivated violent extremist group” that “seeks to accelerate the downfall of the United States government, incite a race war, and establish a white ethno-state”. (…) Last year Nazzaro was listed as a guest at a Russian government security exhibition in Moscow, which “focused on the demonstration of the results of state policy and achievements”. A video posted online in March 2019 shows Nazzaro in Russia wearing a t-shirt bearing an image of President Vladimir Putin along with the words “Russia, absolute power”. We traced Nazzaro and his Russian wife to an upmarket property in central St Petersburg purchased in her name in July 2018 – the same month to which the FBI dates the creation of The Base. Records show that, before moving to Russia, Nazzaro ran a company registered in New York that offered access to a “network of security professionals” with expertise in intelligence, counterterrorism, counterinsurgency, and psychological operations

via msn: US neo-Nazi directing group from Russia, BBC finds