#Marduk fire bassist after on-stage Nazi salute – #kickhimout #rechtsrocktnicht

Swedish black metal band Marduk has announced that they have parted ways with their bassist Joel Lindholm after a video surfaced showing him performing a Nazi salute on stage. According to the band’s Facebook post, Lindholm’s departure was due to “intolerable stage antics” during Marduk’s performance at Incineration Fest. The band’s former bass player, Magnus Andersson (aka Devo), has agreed to step in on a temporary basis to fill the void. The video in question shows Marduk performing at Incineration Fest in Camden, UK. Around the 45-minute mark, Lindholm can be seen performing what appears to be a Nazi salute, as pointed out by MetalSucks.

via löamboat; Marduk fire bassist after on-stage Nazi salute

Revealed: A Neo-Nazi Band Played a Private Gig for Russian Troops And they recorded a music video at their base too

A neo-Nazi band with lyrics about “white power” and “Aryan destiny” shot a music video at a Russian army base, featuring masked soldiers from a unit of soldiers drawn from the far-right hooligan scene. The incident underlines overt right-wing extremist sentiment within sections of the Russian military, further exposing the hypocrisy of the Kremlin’s propaganda claims about “de-Nazifying” Ukraine. It’s also shone a spotlight on the 106th Airborne Reconnaissance Detachment “Moscow,” a Russian army unit based in the city of Tula, south of Moscow, which is distinctive for recruiting members specifically from the football hooligan and ultranationalist movements – themselves hotbeds of radical right-wing ideology. The band, Russkiy Styag, which translates as Russian Banner, released the video for its track “We” to its social media channels last month, with a statement that it was “filmed with the support of the commanders and fighters of the ‘Moscow’ [unit] of the 106th Airborne Division.” The video features Russkiy Styag’s lead singer performing in what appears to be the “Moscow” unit’s base in Tula, flanked by masked soldiers and with a poster featuring a neo-Nazi black sun symbol displayed prominently in the background (…) Rumyantsev also said he saw no problem with himself publicly wearing neo-Nazi band apparel on social media. Alongside the pictures of Rumyantsev wearing a Skrewdriver T-shirt, VICE News found he had also shared posts calling for the release of Robert Rundo, an American neo-Nazi recently arrested in Romania while on the run from US authorities, or featuring the “sonnenrad,” a common neo-Nazi symbol.

via vice: Revealed: A Neo-Nazi Band Played a Private Gig for Russian Troops And they recorded a music video at their base too

screenshot youtube

#Antisemitismus-Vorwürfe und Pro-#Putin-Kurs: #RogerWaters spielt trotzdem in #Hamburg – #RechtsRocktNicht

Aller Kritik und Absage-Forderungen zum Trotz startet am Sonntag in Hamburg die Deutschland-Tour „This Is Not A Drill“ des wegen Antisemitismus-Vorwürfen und seiner Haltung zu Russlands Krieg gegen die Ukraine hochumstrittenen Pink-Floyd-Mitbegründers Roger Waters. „Das Konzert findet nicht in städtischer Verantwortung statt, weshalb die Stadt keine Handhabe hat, die Veranstaltung zu unterbinden“, erklärte ein Sprecher der Hamburger Kulturbehörde. Ihm zufolge legen die als antisemitisch kritisierten Äußerungen von Waters „einen Schatten auf sein unbestrittenes musikalisches Werk“. Der Veranstalter FKP Scorpio gab kurz vor dem Tour-Auftakt an, sich in dieser Angelegenheit leider nicht äußern zu können. Zuletzt hatte es bundesweit breite Kritik an den Auftritten des Musikers gegeben, die im Mai auch in Köln, Berlin, München und Frankfurt am Main geplant sind. In allen fünf Städten gab es Proteste und Forderungen nach Verboten. Rund um das Konzert in der Hamburger Barclays-Arena seien bis Mittwoch keine Demonstrationen angemeldet worden, teilte die Polizei auf Anfrage mit. Roger Waters unterstützt die antisemitische BDS-Kampagne Der 79-jährige britische Sänger wird unter anderem für seine Nähe zur BDS-Kampagne (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen) kritisiert, die zum umfassenden Boykott des Staates Israel wegen dessen Umgangs mit den Palästinensern aufruft. Der Bundestag distanzierte sich 2019 in einem mit großer Mehrheit angenommenen Antrag von der BDS-Kampagne: „Die Argumentationsmuster und Methoden der BDS-Bewegung sind antisemitisch“, hieß es zur Begründung. Bei Konzerten ließ Waters Ballons in Schweineform mit einem Davidstern aufsteigen. Auch Äußerungen zum Krieg in der Ukraine sorgten für Aufsehen: etwa, dass Russlands Präsident Wladimir Putin damit den Faschismus in dem Land bekämpfen wolle und dass die USA ein Hauptaggressor seien. Außerdem hatte er in einem offenen Brief an Olga Selenska – der Ehefrau von Wolodymyr Selenkyj – Russlands Angriffskrieg als Stellvertreterkrieg bezeichnet und der Ukraine vorgeworfen, Bemühungen um einen Waffenstillstand zu blockieren.

via morgenpost: Antisemitismus-Vorwürfe und Pro-Putin-Kurs: Roger Waters spielt trotzdem in Hamburg

Beamten kontrollierten vor Ort Rechtsextreme treffen sich auf Konzert in Dillingen – Polizei meldet 100 Teilnehmer

Am Samstag fand in Dillingen eine Konzertveranstaltung der rechten Szene statt. Die Polizei meldet im Nachhinein rund 100 Teilnehmer. Ein Strafverfahren musste eingeleitet werden. Auf einem Treffen der rechten Szene in Dillingen versammelten sich am Samstag, 29. April, rund 100 Menschen. Das teilte die Polizeiinspektion Saarlouis mit, die mit einem großen Aufgebot vor Ort war. Eingeleitet wurde im Endeffekt nur ein einziges Strafverfahren. Wie die Polizei mitteilte, erfuhr man vorab von der geplanten Konzertveranstaltung. (…) Das Konzert, zu dem dann rund 100 Menschen erschienen, fand am Abend dann wie geplant statt. Die Polizei führte im Umfeld der Veranstaltung allerdings eine Vielzahl von Identitätsfeststellungen durch. Gegen eine Person wurde ein Strafverfahren wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.

via saarbrücker zeitung: Beamten kontrollierten vor Ort Rechtsextreme treffen sich auf Konzert in Dillingen – Polizei meldet 100 Teilnehmer

Rechtsextreme Musikveranstaltung aufgelöst – #rechtsrocktnicht

In der Nacht zu Sonntag ist eine rechtsextreme Musikveranstaltung in Vierkirchen, Arnsdorf aufgelöst worden. Dabei wurde die Polizeidirektion Görlitz durch Kräfte der Bereitschaftspolizei Sachsen unterstützt. Der Veranstalter des Events, bei dem zwei Bands des rechten Musik-Genres auftreten sollten, zeigte sich kooperationsbereit. Nachdem der Polizeiführer die Veranstaltung für beendet erklärte, entfernten sich die Anwesenden aufforderungsgemäß. Bei der anschließenden Räumung des Geländes gab es keinerlei Vorkommnisse. Während des Einsatzes kontrollierte die Polizei insgesamt 139 Kraftfahrzeuge und 485 Personen.

via polizei sachsen: Rechtsextreme Musikveranstaltung aufgelöst

#ZeulenrodaTriebes : Rechtes #Konzert mit fast 140 Teilnehmern aufgelöst – #rechtsrocktnicht

Die Polizei hat ein unangemeldetes Konzert von Rechtsextremen in Zeulenroda-Triebes (Landkreis Greiz) aufgelöst. Nach Polizeiangaben nahmen 138 Menschen an der Veranstaltung der rechten Szene am Samstag teil. Gegen einen von ihnen wurde ein Verfahren wegen der Verwendung verfassungswidriger Symbole eingeleitet. Drei weitere Strafverfahren wurden wegen Beleidigung von Polizeibeamten eingeleitet.

via sz: Zeulenroda-Triebes : Rechtes Konzert mit fast 140 Teilnehmern aufgelöst

https://twitter.com/affeu2/status/1642523453038141441