ChatGPT: Euer Löschen-Button ist jetzt wirkungslos – KI-Chats werden zu Beweismitteln

Was passiert eigentlich mit den Daten, die ihr bei ChatGPT löscht? Die Antwort auf diese Frage hat sich für Millionen Nutzer:innen gerade grundlegend geändert – ganz und gar unfreiwillig. Das KI-Unternehmen OpenAI aus San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien wird ab sofort Konversationen, die Nutzer:innen in ChatGPT löschen, nicht mehr wie bisher nach 30 Tagen endgültig von seinen Systemen entfernen. Stattdessen werden diese Daten auf unbestimmte Zeit aufbewahrt. Grund dafür ist eine gerichtliche Anordnung, die im Rahmen einer weitreichenden Urheberrechtsklage ergangen ist. Die Kläger, darunter die New York Times, werfen OpenAI nicht nur vor, ihre Artikel unerlaubt zum Training genutzt zu haben. Ein zentraler Vorwurf lautet zudem, dass ChatGPT auf Anfrage in der Lage ist, geschützte Inhalte fast wortgleich auszugeben. Damit würde der KI-Bot zur direkten Konkurrenz für die Bezahlangebote der Verlage. Aus der Sorge heraus, dass Nutzer:innen Beweise für einen solchen Missbrauch – etwa die Umgehung einer Paywall – durch das Löschen ihrer Chats vernichten könnten, ordnete das Gericht die Datenspeicherung an. (…) Allein die Speicherung der Daten für diesen Zweck und die potenzielle Möglichkeit eines Zugriffs werfen jedoch kritische Fragen auf – insbesondere für Nutzer:innen in Europa. Denn die erzwungene, unbegrenzte Speicherung von Daten steht im direkten Widerspruch zu fundamentalen Prinzipien der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Dazu zählen vorrangig das Recht auf Vergessenwerden (Art. 17 DSGVO) und der Grundsatz der Datenminimierung (Art. 5 DSGVO). Ein US-Gerichtsbeschluss hebelt hier also de facto zentrale Datenschutzrechte für europäische Bürger:innen aus. OpenAI selbst räumt diesen Konflikt indirekt ein. In einem Blogbeitrag zur neuen Regelung schreibt der OpenAI-COO Brad Lightcap, die Forderung der Kläger stehe nicht im Einklang mit den eigenen Datenschutzstandards des Unternehmens.

via t3n: ChatGPT: Euer Löschen-Button ist jetzt wirkungslos – KI-Chats werden zu Beweismitteln

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Gewalt gegen Wohnprojekte – Der Nazi-Nachwuchs – #terror

Wie überall machen sich in der ehemaligen Punker-Hochburg Hannover rechte Jugendbanden breit. Die Machtverhältnisse verschieben sich. Der laue Frühlingssonntag vor ein paar Wochen hätte für Chris, der eigentlich anders heißt, ein entspannter Tag werden sollen. Am späten Nachmittag schwang er sich auf sein Fahrrad, um zu einem kleinen Open Air zu fahren. Über eine Telegram-Gruppe wurde die Party in einem kleinen Waldstück bei Hannover beworben. Auf einer Lichtung hatte sich zu elektronischer Musik eine wilde Mischung an Menschen versammelt. Das zeigen auch Aufnahmen der Party im Internet. Chris erzählt, wie er von einem anderen Partygast auf ein linkes politisches Tattoo angesprochen worden sei. Das Gespräch habe sich zum Wortgefecht entwickelt. Dann habe sein Gegenüber begonnen, wild zu telefonieren. Ungefähr zu selben Zeit fügte einer, der rechtsextreme Bilder auf Telegram verbreitet, Personen der „Rave-Gruppe“ hinzu. Und nach und nach kamen neue Besucherinnen. Mit Schlauchschal und Sonnenbrillen gekleidet, habe die Gruppe am Rand gepogt, sagt Chris. Er habe sich beobachtet gefühlt. Als er beschloss zu gehen, habe ihn ein Älterer aus der Gruppe angesprochen, wo er denn hin wolle. Die Situation habe sich immer bedrohlicher angefühlt. Darauf beschloss Chris, sich durch das Waldstück davonzuschlagen. Kurz nach seinem Verschwinden hätten mehrere Personengruppen begonnen, den Wald mit Taschenlampen auszuleuchten. Chris ist sich sicher: Die Gruppe folgte ihm. Er schlug sich durchs Unterholz und rief Freun­din­nen an. Zwei Autos hätten mit Abstand zueinander den einzigen nahen Waldweg mit eingeschaltetem Frontscheinwerfern ausgeleuchtet. Mehrere Gruppen hätten das Waldstück umkreist. Nach eineinhalb Stunden sammelten ihn Freun­d*in­nen mit einem Auto ein. (…) Wer sich auf der Social-Media-Plattform Instagram umsieht, findet sie schnell, die lokalen rechtsoffenen Jugendbanden. Viele haben „hnvr“ für Hannover im Profilnamen. Gezeigt werden Springerstiefel und Bomberjacken, Rechtsrock und elektronische Hardtekk-Musik. Mehrere Cliquen gibt es in Hannover, die online stolz ihre Faszination für den Nationalsozialismus zur Schau stellen. Dieser Hardcore-Neonazi-Vibe wird nur manchmal durchbrochen von Fotos, die die Jugendlichen von sich im Spiegel aufgenommen haben und die sie gerne mit der Musik des Berliner Rappers Pashanim unterlegen. Der ist eine Internetberühmtheit und rappt vor allem aus postmigrantischer Perspektive über die deutsche Gesellschaft. Einen Swipe weiter trainieren die Jugendlichen dann wieder gemeinsam den Häuserkampf – mit Paintballwaffen. Wieder ein Beitrag weiter läuft Rechtsrock. In dieser Gruppe sind fast alle Fans von Hannover 96, in ihren Instagram-Storys zeigen sie sich gern mit Schal und Bier. Neben Hannover 96 scheinen die Jugendlichen auch ein Faible für Eishockey zu haben. Einer spielt im Jugendteam. Andere sind als Zu­schaue­rin­nen im Eisstadion. Es dürfte den Heranwachsenden wohl wieder vor allem um kollektive Identifikation gehen. Faschismus wieder en vogue Und nicht nur online ist zu sehen, dass Faschismus wieder en vogue ist. Quer über die niedersächsische Landeshauptstadt verteilt tauchen vermehrt rechtsextreme Sticker auf. Die rechten Jugendbanden selbst zeigen sich an bestimmten Orten. So berichten Au­gen­zeu­g­in­nen von einer Gruppe, die sich rund um den Dörries- und den Kantplatz, in der Nähe des Eisstadions am Pferdeturm, herumtreibt. Sie sollen Mi­gran­t*in­nen und Menschen, die rechte Sticker abkratzen, attackiert und angepöbelt haben. Immer wieder postet diese Gruppe auch Übergriffe auf „Pedos“ – Erwachsene, die sie für Pädophile halten. Sie wollen sie „hunten“. Per Instagram-Umfrage wird um Tipps für Zielpersonen gebeten. Später teilen die Personen dann Videos, die zeigen, wie mehrere junge Männer auf den Kopf eines anderen, der am Boden liegt, eintreten. Bis dieser sich aufrappelt, vor ein Auto stolpert, das bremst, und dann davonrennt. Auf Anfrage sagt sie Polizei, die Fälle seien ihr nicht bekannt.

via taz: Gewalt gegen Wohnprojekte Der Nazi-Nachwuchs

Rassismus bei Wohnungssuche – Schweizer beleidigt China-ETH-Student als «Dreck»

Ein chinesischer Gaststudent bewirbt sich auf eine Wohnung auf Flatfox – statt einer Absage erhält er rassistische Beleidigungen. «Ich dachte, er sei ein Spion», rechtfertigt sich der Wohnungsinhaber. Die Wohnungsplattform hat ihn nun gesperrt. Damit hätte Gaststudent Jun L.* nicht gerechnet. Bei der Bewerbung für eine Wohnung in Zürich wird der Chinese vom Inhaber übelst beschimpft. «Geh zurück nach China. Wir brauchen hier keinen chinesischen Dreck», schreibt ihm der 53-jährige Schweizer Vermieter in einer Chatnachricht. Wie es genau dazu kam, berichtet L. Blick. Seit letztem Sommer studiert der Chinese an der ETH Zürich. Da sein Mietvertrag Anfang August ausläuft, stöbert der 20-Jährige auf der Wohnungsvermittlungsplattform Flatfox nach einer neuen Bleibe. Und bewirbt sich prompt um die 3-Zimmer-Wohnung von Manuel B.* (53) in der Nähe des Zürcher Irchelparks. «Für rund 1350 Franken pro Monat war die Wohnung ein echtes Schnäppchen», erinnert sich der Student.  Per Direktnachricht schreibt L. dem Vermieter: «Mein Name ist Jun, ich bin 20 Jahre alt und studiere Vollzeit an der ETH Zürich.» Ausserdem sei er leise, ordentlich und zuverlässig. Über eine Rückmeldung würde er sich freuen. Zehn Tage später habe er diese erhalten. Statt einer Zu- oder Absage beschimpfte ihn B. und forderte ihn auf, zurück in sein Land zu gehen. (…) L. weist darauf hin, dass B. nicht einmal sicher wissen konnte, dass er Chinese ist: «Ich hatte kein Profilbild in der App. Er hat nur meinen Namen gelesen und dann seine Schlüsse gezogen.» Den Vorfall meldet er sofort bei Flatfox. Gegenüber Blick bestätigt ein Sprecher die Interaktion und teilt mit, dass der entsprechende Inserent umgehend kontaktiert und sein Konto gesperrt worden sei. «Konsequentes Handeln ist uns sehr wichtig. User sollen sich auf Flatfox sowohl sicher als auch wohlfühlen», heisst es beim Immobilienvermittler.

via blick: Rassismus bei Wohnungssuche – Schweizer beleidigt China-ETH-Student als «Dreck»

Verschärfte Migrationspolitik – Erfolgreichster TikToker der Welt in den USA festgenommen – #KhabyLame

Der erfolgreichste TikToker der Welt ist in den USA festgenommen und ausgewiesen worden.  Schrift Merken Drucken Teilen Das seit Donald Trumps Amtsantritt verschärfte Vorgehen gegen Einwanderer hat nun auch Khaby Lame, der erfolgreichste TikToker der Welt zu spüren bekommen. Mehr als 160 Millionen Menschen folgen dem 25 Jahre alten Komiker und Influencer auf der Plattform, niemand sonst hat so viele Follower bei TikTok – über 250 Millionen Fans sind es insgesamt auf allen Social-Media-Kanälen des Italieners senegalesischer Abstammung. Khaby Lame sei ein „links-radikalen TikToker“ Weil er sein Visum überzogen hatte, also eigentlich schon die USA hätte verlassen müssen, nahmen Beamte des ICE (U.S. Immigration and Customs Enforcement) Khaby Lame am Freitag in Las Vegas fest. Das berichten mehrere Medien. Lames Management hat sich bisher nicht zu den Berichten geäußert. Zuerst hatte der rechtsextreme Aktivist Bo Louden über die Festnahme auf X berichtet. Dort nannte Louden den Influencer einen „links-radikalen TikToker“ und „illegalen Einwanderer“ der durch das ICE in Gewahrsam genommen wurde.

via ksta: Verschärfte Migrationspolitik Erfolgreichster TikToker der Welt in den USA festgenommen

siehe auch: Erfolgreichster Tiktoker der Welt von ICE-Behörde festgenommen Am Freitag wurde Khaby Lame kurzzeitig von der US-Einwanderungsbehörde festgenommen. Der Tiktoker mit 162 Millionen Followern hatte sein Visum überzogen. Ihm wurde die Ausreise gewährt. Weltweit unterhält der italienisch-senegalesische Influencer Khaby Lame rund 163 Millionen Menschen auf Tiktok. Er ist damit die reichweitenstärkste Persönlichkeit auf der Plattform. Am Samstag sorgte ein Post des Trumpnahen Influencers Bo Loudon für Aufsehen: «Die Einwanderungsbehörde (ICE) hat den linksextremen Tiktoker Khaby Lame festgenommen.» Er selbst habe Lame als «illegalen Ausländer» gemeldet. In seinem Beitrag teilte der mit Trumps Sohn Barron befreundete Teenager einen Screenshot, angeblich von der Website der Behörde, mit einer Nummer zur Identifikation von Lame und zur Bestätigung seiner Festnahme.

Expert discusses neo-nazi #satanist #terror group “#764”

Last week, FOX13 shared shocking warnings from the FBI and Marshall County Sheriff’s Office about a neo-nazi satanist terror group called “764” that is targeting children through the Internet. Following those warnings, an expert is weighing in.   Luke Baumgartner, a researcher at George Washington University’s Program on Extremism, told FOX13 764 was first discovered in 2021 and has since popped up around the country. “The ultimate goal for them is that no one is safe from these acts of violence or these acts of abuse,” Baumgartner said. Baumgartner and his team track extremist groups across the political spectrum and from all ideological backgrounds. 764 is part of a wider trend of online extremism, which are especially concerning because they are easy to join and difficult to track.   “There is no way to know for sure how many people are actively involved in committing these crimes,” he said. “What I can tell you, based on recent press releases and comments by the FBI, they have more than 250 active investigations into 764, and the investigations are present at all 55 of their field offices.” Baumgartner says 764 members befriend children through online games like Roblox and Minecraft, then move the conversation to other apps like Snapchat or Discord. There, members convince children to share sexual pictures or videos and use the content to blackmail them into hurting themselves, friends, family members and even pets.   “Murder, animal abuse and bestiality,” Baumgartner said. “Activities that defy normal, moral ethics.”

via manchestertimes: Expert discusses neo-nazi satanist terror group “764”

AfD bekämpft Diversität live und online – Allianz der Regenbogenhasser

Kolumne Der rechte Rand von Andreas Speit Die AfD bekämpft auf einem Kongress in Hannover Diversität und nennt das „Kinderschutz“. Unterstützt wird sie von der Influencerin Michelle Gollan. Ihre Ideologie verpackt Michelle Gollan mit Ironie. In einem Youtube-Clip läuft die extrem rechte Influencerin durch Berliner Straßen. Sie habe dort schon überall gelebt, aber „zum Glück nicht am Nollendorfplatz“, sagt sie. Dann beginnt eine Tirade gegen Symbole der Diversität. Spöttisch kritisiert sie Regenbogenfarben am Parkautomat, „komische Kunst“, Sticker gegen die AfD und „für die Demokratie“ oder ein „extrem buntes Café“. Fast 19.000 Aufrufe erreichte der Clip „Berlin zeigt Flagge“. Ohne dass das Parteilogo der AfD auf Gollans digitalen Kanälen auftaucht, sucht die Influencerin die politische Provokation – auch auf der Straße für ihren Stream. Bei TikTok findet sich ein Clip, wie Gollan mit einem Schild „Wann Demo gegen Links?“ vor einer linken Demo auftaucht. Seit 2015 ist die Schauspielstudentin, wie sie selbst sich mal bezeichnete, online. In den „alternativen Medien“ kommt sie oft zu Wort. Viele, die als rechts dargestellt werden, seien „ganz normale Menschen“, erklärt sie dann. In Hannover tritt Gollan, die auf Yotube mit 205.000 Abonnenten eine große digitale Bühne bespielt, am 21. Juni auf einer etwas kleineren Bühne auf. Die niedersächsische AfD-Landtagsfraktion hat sie zu ihrem „Kinderschutzkongress“ im Landtag der Landeshauptstadt eingeladen. Mit dem eintägigen Kongress wollen Vanessa Behrendt und Stephan Bothe von der AfD-Fraktion all jenen den „Kampf“ ansagen, „die sich an Kindern vergehen“. Mit „starken Stimmen, die andere meiden“, solle dort über „Frühsexualisierung, Gender-Propaganda, Pädophilie-Verharmlosung“ und „Lebensschutz“ diskutiert werden. Alle Plätze seien schon belegt, lässt die Fraktion wissen. Behrend hetzt als frauen- und familienpolitische Sprecherin der Fraktion gern gegen die Regenbogen-Fahne, die für sie ein Symbol für „Machenschaften pädophiler Lobbygruppen“ ist. Die Kinderernährungsberaterin und Hundetherapeutin beklagte im Mai im Landtag, der Umgang der anderen Parteien mit dem „Kinderschutz“ sei eine „pure Heuchelei“. Kampagne gegen diverse Sexualaufklärung Die Themen „Kinderschutz“ und „Lebensschutz“ miteinander zu verschränken, gehört zum Markenkern der AfD. Seit ihrer Gründung 2013 ist etwa Beatrix von Storch Mitglied der Partei. Bevor sie ihr Bundestagsmandat bekam, war sie Teil der fundamentalistischen „Schutz“-Bewegung für das „Ungeborene“. Auch von Storch, die mitverantwortlich ist für die Kampagne gegen eine diverse Sexualaufklärung, ist zum Kongress eingeladen.

via taz: AfD bekämpft Diversität live und online Allianz der Regenbogenhasser

Neo-Nazi group ‘actively seeking to grow in US’ with planned paramilitary training event – #terror

The Base is emerging from shadows and ramping up its ranks as White House turns blind eye to the far right. An international neo-Nazi terrorist organization is boldly continuing to build in the US and planning a new paramilitary training event without fear of local authorities or the FBI, which once dismantled it in a nationwide effort. The Base, founded in 2018 by a former Pentagon contractor living in Russia and now suspected of Kremlin-sponsored espionage, once boasted close to 50 stateside members before the bureau made more than a dozen arrests in a years-long counter-terrorism operation. But since the presidential election campaign last year and what many then believed to be a surefire victory for Donald Trump, the Base saw an opportunity in a potential administration uninterested in policing white supremacy and went about ramping up its ranks. Now, the Base has a presence in Ukraine, performing sabotage operations inside the country against the embattled government, and new and dangerous cells emerging across Europe, and it appears to be growing in the US, where the FBI under the Maga acolyte Kash Patel has signalled it isn’t prioritizing investigations of far-right extremism. In its early history, part of what first piqued the interest of authorities was the Base’s courting of military veterans who could help drill its foot soldiers in a series of training camps across the US. Eventually implicated in an assassination plot, mass shootings and other actions in Europe, the Base went so far as to have a fortified compound and cell in Michigan, led by a US army dropout. Online evidence from its various accounts, several of which live on Russian servers to avoid censorship on American sites, shows the Base has real plans for a national gathering this summer where members intend to train in paramilitary drills as in years past. “The Base in [the] USA is preparing for an upcoming national training event,” reads one of its recent posts soliciting crypto donations. “This one might be our most attended training event in [the] USA in a while. We could really use some financial support to help our members with travel expenses.” The post continued: “When you donate money to the Base, you’re investing in a White Defense Force that’s aiming to protect white people from political persecution and physical destruction.” The Base then published a new photo of armed members claiming to be in the midwest, which follows a trend in 2025 of the group bragging about its unafraid American presence. As a sort of taunt to its enemies, on the day of Trump’s inauguration the Base released a photo of four members somewhere in Appalachia, in what was the largest number of American members in one photo in over a year.

via guardian: Neo-Nazi group ‘actively seeking to grow in US’ with planned paramilitary training event