White House and DHS Share Image Apparently Created by White Nationalist

The poster likes to use the N-word and share content from a neo-Nazi account, too. On Wednesday, the White House and the Department of Homeland Security shared a propaganda poster on official accounts on X and Instagram. It featured Uncle Sam urging Americans to “Report All Foreign Invaders” by calling the Immigration and Customs Enforcement tipline. The image was first circulated by a white nationalist who has recently defended use of the n-word and shared material from an explicitly neo-Nazi X account, according to a review of social media activity. The anonymous user who claims to have created the doctored Uncle Sam image goes by the name Mr. Robert on X. The user, who has only about 350 followers on the site and whose bio states “Wake Up White Man,” first shared the image last Friday. It was then circulated by more prominent far-right users before being shared by DHS on Instagram and X, where it has 2.5 million followers. The White House also shared the poster with its 8.7 million followers on Instagram. (…) Thanks to the Trump administration, the Mr. Robert account is now taking an extended victory lap. “This should inspire you all. I made a digital poster,” he wrote on Wednesday. “@whitelandia made some too and printed them out…TODAY OUR EFFORTS ARE COMING OUT OF THE WHITE HOUSE!” The Whitelandia account is transparently pro-Nazi and antisemitic. It has mocked remembrance of the Holocaust, shared a post from the “Aryan Defense League” featuring a Nazi soldier that calls on people to “Embrace your race,” and argued that only three flags should be allowed in the United States: The Stars and Stripes, the Confederate flag, and the Nazi swastika.

via mother jones: White House and DHS Share Image Apparently Created by White Nationalist

Über ein Jahr Haft für Neonazi – Tätowiertes Hakenkreuz, Hitlergruß und Gewalt – #LockHimUp

In Coesfeld wurde der Neonazi Daniel M. zu einem Jahr und vier Monaten Gefängnis verurteilt. Unter den vielen Anklagepunkten war auch ein Vorfall in Münster, bei dem der Rechtsextreme an der Warendorfer Straße einen Hitlergruß und sein Hakenkreuz-Tattoo zeigte. Bereits vorab zeichnete sich eine lange Verhandlung ab, bei der etliche Tatvorwürfe zusammengelegt wurden. Der Richter plante den Ablauf auf drei Stunden mit acht Zeuginnen. Die Akten türmten sich auf der Richterbank. Von der Körperverletzung zum Hakenkreuz Neben dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, womit das Hakenkreuz auf seiner Brust gemeint ist, ging es auch um Körperverletzung, Widerstandshandlungen gegen Polizistinnen, mehrere Beleidigungen und Sachbeschädigung. Darunter ein Vorfall in Münster, bei dem Daniel M. oberkörperfrei in Linnenbrinks Garten an der Warendorfer Straße mehrfach den Hitlergruß zeigte und immer wieder Konflikte mit Parkgästen suchte. Dabei soll er sich wiederholt rassistisch und szenetypisch geäußert haben. M. selbst lachte mehrfach über die Vorwürfe und bezeichnete sie als “Schwachsinn“, zu dem er sich nicht äußern bräuchte. Fahrradfahrer attackiert Eine der Zeuginnen berichtete von einer traumatisierenden Begegnung mit dem Rechtsextremen. Er soll ihren Mann und eine weitere Person anlasslos vom Fahrrad geprügelt und danach eine Autoscheibe eingeschlagen haben bis Passant*innen ihn überwältigten. Der Zeugin war anzumerken, wie viel Überwindung es sie kostete, vor Gericht auszusagen. Das war offenbar auch dem Richter klar, sodass er den Angeklagten mehrfach fragte, ob er ihr nicht etwas zu sagen habe. Ein kaltes “Ja, was soll ich dazu sagen?” kam dazu von der Anklagebank. Erst als der Verteidiger M. dazu aufforderte, um Verzeihung zu bitten, war ein wenig überzeugendes “Entschuldigung” zu hören. Ohne Unterstützer, ohne Szeneanwalt Neben dem Hakenkreuz auf der Brust und einem Eisernen Kreuz auf dem Handrücken tätowiert, belegen weitere Aussagen die rechtsextreme Gesinnung. So soll er sich in seinen Beleidigungen wiederholt rassistisch, antisemitisch, queer-, frauen- und islamfeindlich geäußert haben. Unterstützung aus der Neonaziszene bekam der aktuell in der JVA-Münster Inhaftierte am Prozesstag allerdings keine. Statt eines einschlägig bekannten Verteidigers aus der rechtsextremen Szene, wie in vergleichbaren Fällen üblich, wurde ihm ein Pflichtverteidiger beigeordnet und trotz öffentlicher Verhandlung befanden sich keine Unterstützer im Publikum.

via allesmuenster: Über ein Jahr Haft für Neonazi Tätowiertes Hakenkreuz, Hitlergruß und Gewalt

Telegram, the FSB, and the Man in the Middle

The technical infrastructure that underpins Telegram is controlled by a man whose companies have collaborated with Russian intelligence services. A company owned by a Russian network engineer named Viktor Vedeneev controls thousands of Telegram IP addresses and maintains its servers. Vedeneev’s other companies have a history of collaborating with Russia’s defense sector, the FSB security service, and other highly sensitive agencies. Because of the way Telegram’s encryption protocols work, even users who use its “end-to-end” encryption features are vulnerable to being tracked by anyone who can monitor its network traffic. Telegram, the wildly popular chat and messaging app, is the pride of the Russian IT industry. According to Pavel Durov, the enigmatic entrepreneur who created the service twelve years ago, it now has over a billion monthly active users around the world. Among the reasons for this success is Telegram’s reputation for security, coupled with Durov’s image as a free speech champion who has defied multiple governments. (…) When reporters investigated who controls the infrastructure that keeps Telegram’s billions of messages flowing, they found a man with no public profile but unparalleled access: Vladimir Vedeneev, a 45-year-old network engineer. Vedeneev owns the company that maintains Telegram’s networking equipment and assigns thousands of its IP addresses. Court documents show that he was granted exclusive access to some of Telegram’s servers and was even empowered to sign contracts on Telegram’s behalf. There is no evidence that this company has worked with the Russian government or provided any data. But two other closely linked Vedeneev companies — one of which also assigns Telegram IP addresses, and another which did so until 2020 — have had multiple highly sensitive clients tied to the security services. Among their clients is the FSB intelligence agency; a secretive “research computing center” that helped plan the invasion of Ukraine and developed tools to deanonymize internet users; and a flagship state-owned nuclear research laboratory.

via occrp: Telegram, the FSB, and the Man in the Middle

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Maskulin und libertär – Wie Influencer Rechtspopulisten den Weg bereiten

“Echte Männer sind rechts“ – das auf Social Media viral gegangene Video des AfD-Politikers Maximilian Krah ist mehr als nur ein lapidares Bekenntnis zu traditionellen Familien- und Geschlechterrollen. Es ist vielmehr der strategische Versuch, junge Menschen niedrigschwellig an AfD-Positionen heranzuführen.[1] Im provokanten Politainmentstil bespielt die Partei auf den digitalen Plattformen unpolitisch anmutende Themen rund um die Probleme und persönlichen Unsicherheiten junger Männer und spricht diese damit direkt an. Aussagen wie „Du bist kein non-binäres Einhorn“[2] sollen die Identifikation mit dem eigenen Geschlecht bekräftigen und vermitteln darüber hinaus eine klare Vorstellung davon, wie soziale Realität und gesellschaftliche Ordnung auszusehen haben. Damit ist die AfD überaus erfolgreich, wie die demographische Verteilung der Wahlergebnisse in Sachsen, Thüringen und Brandenburg illustriert hat.[3] Jeder vierte Mann zwischen zwölf und 25 Jahren verortet sich laut Shell-Jugendstudie 2024 rechts oder eher rechts, während es vor fünf Jahren noch nicht einmal jeder fünfte Mann war. Parallel dazu orientieren sich junge Frauen eher nach links und propagieren deutlich öfter progressive Werte.[4] Weil offenbar gerade junge Männer die gesellschaftliche Neuverhandlung von Geschlechterrollen und Männlichkeit sowie die damit einhergehende zunehmende Gleichberechtigung der Geschlechter als subjektiven Rückschritt empfinden, sind sie besonders empfänglich für die Botschaften populistischer Polarisierungsakteure. In einer unübersichtlichen Welt erklären diese das liberale System zur Ursache der Krise und inszenieren sich als Rebellen gegen das politische Establishment. Dessen Politik basiere auf der Zensur bestimmter Meinungen und forciere die ökonomische Benachteiligung von heterosexuellen Männern. Damit knüpfen sie an eine Internetcommunity an, die junge Männer mit unpolitischen Themen wie Fitness und Selbstoptimierung anspricht und die wir aufgrund ihrer Verbindung einer alpha-männlichen Privatidentität mit einer libertären Gesellschaftsvorstellung als „Alphatäre“ bezeichnen. Alphatäre verstehen sich als Nutzenmaximierer, die einer Vorstellung vom Leben als „survival of the fittest“ anhängen und ihr Identitäts- und Selbstwertgefühl daraus schöpfen, dass sie sich in dieser vermeintlich „wahren Realität“ optimal behaupten – durch radikale Selbstermächtigung und den Ausstieg aus der politischen Solidargemeinschaft. Damit aber ebnen sie einer antiliberalen Geisteshaltung den Weg. Andrew Tate: Kämpfer gegen die »feministisch-liberale Matrix« Wie eng die Wahlkampfstrategien autoritärer Populisten mit den Lifestyle-Themen digitaler Subkulturen verknüpft sind, zeigte der US-Wahlkampf: Während Donald Trump von seinem Wahlkampfteam gezielt in bekannten Podcasts positioniert wurde, riefen einige Makroinfluencer mit hoher Reichweite direkt zu dessen Wiederwahl auf. Der in Rumänien lebende britische Influencer und selbsternannte Life-Coach Andrew Tate, der auf „X“ über knapp zehn Millionen Follower verfügt und von seinen Fans als provokative Ikone eines archaischen Männlichkeitsideals gefeiert wird, pries Trump als „letzte Hoffnung für die westliche Zivilisation“[5] und verstärkte dessen Botschaften in den Echokammern einer überwiegend jungen, männlichen Zielgruppe. Seine dortige Popularität hat weniger mit seinem politischen Aktivismus zu tun als vielmehr mit seinem unpolitischen Werdegang. Dieser umfasst eine Kickboxkarriere, die Gründung dubioser, auf der Ausbeutung junger Frauen beruhender Webcam-Model-Agenturen – wegen derer Tate sich aktuell in Rumänien vor Gericht verantworten muss[6] –, und spekulative Investmentberatung in Kryptowährungen.  In seinen Maskulinitätsdiskursen deutet Andrew Tate vermeintlich unpolitische Themen wie wirtschaftlichen Aufstieg, körperliche Selbstoptimierung und Geschlechtsempfinden zu Elementen einer antiliberalen Identitätsbildung um – und genau das macht sie politisch relevant. Grundlegend für den von Tate propagierten existenziellen Kampf um Selbstermächtigung ist der Begriff der Matrix, der in bewusster popkultureller Analogie zum gleichnamigen Blockbuster ein angebliches Herrschaftssystem der Superreichen beschreibt. Dieses kontrolliere die breite Masse der Bevölkerung mittels „Indoktrination und gesellschaftlicher Programmierung“ mit dem Ziel, sie in einen „vollständigen Sklaven-Modus“ zu drängen, um die herrschende sozioökonomische Hierarchie aufrechtzuerhalten und den Profit der Geldelite zu maximieren.[7] Dieses „gezielt manipulierte“ System ziele darauf ab, „die Reichen reicher zu machen und die Armen arm zu halten“. Den Staat sieht Tate als ein Werkzeug der Superreichen, der das moderne Sklaventum systematisch fördere, indem er eine tyrannische Steuer- und Geldpolitik betreibe. Zentrales Vehikel dabei sei die Macht der Regierung über das Geld, das sie „nach Belieben aus dem Nichts erschaffen“ könne, während die „normalen“ Menschen darauf „programmiert“ seien, den Großteil ihres Tages zu investieren, um dieses Geld zu verdienen – allein um sich damit „Essen und ein Dach über dem Kopf“ leisten zu können.[8]

via blätter: Maskulin und libertär – Wie Influencer Rechtspopulisten den Weg bereiten

Im Netz haben populistische Polarisierungsakteure mit vermeintlich unpolitischen Themen wie Fitness und Krypto ein Millionenpublikum. Was sich da zusammenbraut, haben Stefan Matern und ruppert-karakas.bsky.social‬ analysiert: www.blaetter.de/ausgabe/2025…

Blätter für deutsche und internationale Politik (@blaetter.bsky.social) 2025-06-09T18:02:41.554Z

UK teenager who killed herself was ‘highly affected’ by terrorism arrest, inquest finds

Rhianan Rudd died of ‘self-inflicted act’ after facing charges but coroner says failures in her case were ‘not systemic’ A vulnerable teenage girl who died five months after terrorism charges against her were dropped was “highly affected” by her arrest but failures in her case were “not systemic”, a coroner has concluded. Rhianan Rudd died at a children’s home aged 16 in May 2022, as the result of a self-inflicted act, said the chief coroner of England and Wales, Alexia Durran. (…) It was not known what Rhianan was told by her legal team when the charges were dropped but this may have had a “psychological impact” on her, the coroner said. When Rhianan was arrested in October 2020, she was so small that no handcuffs would fit on her wrists. Aged 15, she became the youngest girl ever to be charged with terror offences in the UK after being groomed online by an American “neo-Nazi”. Less than 18 months later, she was found dead at the Bluebell House residential home in Nottinghamshire. Once a “bubbly, kind and loving” teenager, who loved animals and liked to bake, Rhianan had gradually become quiet and withdrawn. At first she told her mother that it was the coronavirus lockdown that had led to her change in behaviour, but in reality the teenager was being exploited. Rhianan remained under police investigation for more than two years before the charges were dropped, in light of evidence that she had been groomed and sexually exploited. Five months later, she took her own life in a children’s home. She had remained under investigation by MI5 until the day she died. Rhianan had been speaking online to Chris Cook, an Ohio-based 28-year-old far-right extremist. Cook, who was later convicted of being part of a terrorist plot, had messaged the then 14-year-old on WhatsApp, sending her links to “racially motivated, violent extremist books”. Evidence also showed she had been influenced by Dax Mallaburn, her mother Emily Carter’s former boyfriend, and a member of the Arizona Aryan Brotherhood, a neo-Nazi group. Carter knew her daughter had been radicalised; she had even referred her to the government’s de-radicalisation programme, Prevent, in September 2020, after Rhianan came downstairs and told her she had downloaded a bomb-making manual. “It was really scary. I knew it had to be done, but it doesn’t stop it being scary,” Carter said. “I was hoping that it was just going to take her two or three times a week to work on her mind, unpick her head, and turn her back into Rhianan, not end up with all these police officers turning up arresting her and pulling my house apart. You don’t expect that at all.” At the time of her arrest, Rhianan had a shrine to Adolf Hitler in her bedroom, and described herself as a fascist. She had sent messages on WhatsApp saying she “wants to kill someone in the school or blow up a Jewish place of worship” and she “does not care who she kills and nothing matters any more”. The inquest heard police had initially refrained from arresting the teenager as they thought to do so may “risk some impact on her mental health” and “could possibly lead to further self-harm and suicide attempts”. But in October 2020, a day after she had been treated in hospital after carving an image of a swastika into her forehead, 19 police officers and three detectives turned up at the family home in Bolsover, Derbyshire, to take her into custody.

via guardian: UK teenager who killed herself was ‘highly affected’ by terrorism arrest, inquest finds

Rechtsextremes Magazin vor dem Aus?: Gericht entscheidet über „Compact“-Verbot

Nach 15 Jahren könnte das Sprachrohr der rechtsextremen Szene verstummen. Chefredakteur Jürgen Elsässer, Verfechter der „Querfrontstrategie“, warnt seine Leser vor dem Ende des Magazins. Eine juristische Niederlage lasse sich „nicht vollkommen ausschließen“, hat Jürgen Elsässer auf X verkündet. Deshalb rief er seine Anhänger vergangene Woche dazu auf, noch schnell Tatsachen zu schaffen und möglichst viele Silbermedaillen zu ordern, die sein Verlag zum Verkauf anbietet. Zum Beispiel den „Höcke-Taler“ mit dem Konterfei von Thüringens AfD-Chef (Werbeslogan: „patriotisch und wertbeständig“). Im Verbotsfall, warnt „Compact“, würden alle verbliebenen Höcke-Taler vom Staat konfisziert und „vermutlich eingeschmolzen“. Am Dienstag beginnt vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig der Prozess, der über die Zukunft des rechtsextremen Magazins „Compact“ entscheiden wird. Im Juli 2024 hatte die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) ein Verbot erlassen, Ermittler überraschten Chefredakteur Jürgen Elsässer morgens im Bademantel, als sie Beweismittel und Vermögen sicherstellen wollten. Doch in einem Eilverfahren erreichte die Compact-Magazin GmbH, dass ihr Magazin unter Auflagen zunächst weiter erscheinen durfte – bis zur Entscheidung im nun anstehenden Hauptsacheverfahren. Laut Verfassungsschutz verbreitet „Compact“ regelmäßig antisemitische, minderheitenfeindliche, geschichtsrevisionistische und verschwörungstheoretische Inhalte. Hauptmerkmal sei „die Agitation gegen die parlamentarische Demokratie im Allgemeinen und gegen die Bundesregierung im Besonderen.“ Nancy Faeser verbot die Compact-Magazin GmbH nach Vereinsrecht. Dass die Anwendung dieses Rechts grundsätzlich legitim ist, hat das Bundesverwaltungsgericht bereits im Rahmen des Eilverfahrens festgestellt.

via tagesspiegel: Rechtsextremes Magazin vor dem Aus?: Gericht entscheidet über „Compact“-Verbot

Duell Trump gegen Musk – An Schamlosigkeit nicht zu überbieten

Der Präsident möchte am liebsten den Tech-Oligarchen ruinieren, der wiederum den Präsidenten am liebsten stürzen würde. Wer gewinnt? Keiner von beiden, weil sie aufeinander angewiesen sind. (…) Natürlich ist Voyeurismus verständlich, wenn zwei Ausnahmemenschen entfesselt aufeinander losgehen und sich mit wüsten Drohungen belegen. Vernichtungsfantasien brechen offenbar immer durch, wenn Elon Musk und Donald Trump Feinde identifizieren. Und zu Feinden sind sie blitzschnell geworden, auch wenn sie gerade noch Zwillinge im Geiste waren im Kampf gegen Staat und Demokratie, um daraus mindestens eine Autokratie zu formen. Kulturell ist dieser Kampf der Giganten eine Katastrophe. An Schamlosigkeit, an Bösartigkeit, an Unanständigkeit sind sie nicht zu überbieten. Trump will Musk am liebsten finanziell ruinieren, während Musk den Präsidenten nur zu gern stürzen würde. Trump redet über Musks Drogenkonsum, Musk redet über Trumps Nähe zum Päderasten Jeffrey Epstein. So kann sich Narzissmus auf menschlich niedrigster Stufe austoben. Der Grund für den Machtkampf ist fast vergessen. Musk findet Trumps Steuerreform, die Reiche entlastet und Arme benachteiligt, völlig falsch, weil sie das Horrordefizit des Staates, 36,5 Billionen Dollar, noch höher treibt.

via t-online: Duell Trump gegen Musk An Schamlosigkeit nicht zu überbieten

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