Rechtsaußen Mandic darf in AfD bleiben

Dubravko Mandic ist vor allem mit Beleidigungen aufgefallen, auch gegen seinen Parteichef. Ein AfD-Gremium hat ihm nun eine längere Amtssperre auferlegt. Der wegen Beleidigungen und krasser Sprüche in der AfD umstrittene Partei-Rechtsaußen Dubravko Mandic darf Parteimitglied bleiben, er soll aber in den kommenden zwei Jahren kein Amt ausüben. Wie der baden-württembergische AfD-Landesvorstand am Montag in Stuttgart bestätigte, waren verschiedene Parteiordnungsmaßnahmen gegen den Lokalpolitiker aus Freiburg geprüft und eine zweijährige Ämtersperre für sinnvoll erachtet worden. “Setzen wir uns mit der Forderung durch, würde Mandic sein Amt im Kreisvorstand verlieren”, hieß es im Landesvorstand. Folgen für sein Mandat als Stadtrat habe dies aber nicht. Mandic hatte im vergangenen Juni auf seiner Facebook-Seite ein Video veröffentlicht, in dem ein Begräbnis mit tanzenden Sargträgern, der Kopf des Parteivorsitzenden Jörg Meuthen und die Abkürzung R.I.P. zu sehen sind. Der Verfassungsschutz hatte sich in der Vergangenheit unter anderem für die Kontakte des Rechtsanwalts zur rechtsextremen Identitären Bewegung interessiert.

via sächsische: Rechtsaußen Mandic darf in AfD bleiben

„QAnon“ schafft QAmoms – Eltern werden mit „Rettet die Kinder“-Verschwörungen geködert

Verschwörungserzählungen gibt es auch in Pastellfarben: Über „Rettet die Kinder“-Mobilisierung werden Heilpraktikerinnen, Make Up-Künstlerinnen und Insta-Mamas zu leidenschaftlichen „QAmoms“, die die antidemokratische und antisemitsche Ideologie von „QAnon“ in ihr Umfeld tragen. Eine Spurensuche auf Instagram. Kinder sind ein effektives Mobilisierungsthema. Schon mehrfach gab es aus antidemokratischen Szenen den Versuch, Eltern und Großeltern über „die Kinder“ zu mobilisieren. Die Verschwörungsideologie von „QAnon“ feiert damit aktuell weltweit Erfolge. Die Verschwörungsideologie „QAnon“ kommt aus den USA, hat aber ihren größten Verbreitungsmarkt unter den nicht-englischsprachigen Ländern in Deutschland (vgl. ISD). So sieht man Ähnlichkeiten in Strategien und Verbreitung, auch wenn die USA noch ein wenig in der Entwicklung voraus sind: Wer die wirren Thesen von „QAnon“ (vgl. Belltower.News) auf ihre massenkompatibelste und vermeintlich unschuldigste und zustimmungsfähigste Botschaft zusammendampft, heißt diese: Rettet die Kinder! Und (vermeintlicher) Kinderschutz – das haben verschiedenste rechtsextreme und rechtspopulistische Strömungen bereits durchexerziert –, spricht oft auch die an, die sich sonst in rechtsalternativen Kreisen weniger willkommen und gehört fühlen: Frauen, vor allem Mütter und Großmütter. Das Engagement für Kinder und der Schutz der Familie entspricht dem „traditionellen“ Frauenbild in rechtsalternativen Szenen, ohne dass es gleich massiven Sexismus transportiert, der Frauen dann doch wieder von rechtsextremen Szenen abstößt. In den USA ist die Entwicklung bereits so weit fortgeschritten, dass dort von „QAMoms“ die Rede ist, womit die Mamablogger- und Mama-Insta-Szene gemeint ist, die plötzlich Verschwörungsideologien über pädophile Kindesmissbrauchsringe teilt – inklusive antisemitischem Raunen über die „Eliten“, „Hochfinanz“ oder Hollywood, die hier laut den „QAnon“-Apologet*innen ihre Finger im Spiel haben sollen. Eine andere „schöne“ Bezeichnung ist „Pastel Q“: Weil die Instagram-Profile der plötzlich „Q“-affinen Frauen ansonsten so stylisch pastellfarben gehalten sind. Hier geht es aber nicht nur um Mama-Instagrammerinnen, sondern auch um weibliche Instagram-Accounts von Lifestyle-Influencerinnen, Fitness- und Diät-Kanäle oder alternative Heilmethoden. Auf diesen Profilen erscheint die antisemitische und antidemokratische Verschwörungsideologie als ein Engagementfeld in den Insta-Stories zwischen „Spieltipps“ und „Schwangerschaft“: Die Mütter nennen diesen Punkt „Woke“ („Aufgewacht“) oder „I am awake“ (Ich bin aufgewacht), nutzen beliebte „Q“-Hashtags wie #darktolight, #truthwins, #wwg1wga („Where we go one, we go all“) oder #thegreatawakening. Und natürlich die Hashtags #savethechildren oder #saveourchildren – wobei diese Hashtags schon vor dem Boom der „QAnon“-Verschwörungsideologie als Hashtag zur Bekämpfung des Kinderhandels verwendet wurde, inzwischen aber komplett von der „QAnon“-Bewegung okkupiert wurde, oder, wie amerikanische Medien es passend nennen, „gehijackt“.

via belltower: „QAnon“ schafft QAmoms Eltern werden mit „Rettet die Kinder“-Verschwörungen geködert

#Hausdurchsuchungen in #Hessen – Neue rechtsextreme Gruppe „#NSC131“ in Deutschland – #terror

Nach Recherchen von Belltower.News stehen die Hausdurchsuchungen in Hessen am gestrigen Mittwoch im engen Zusammenhang mit der Gründung einer international vernetzten rechtsextremen Gruppe. Während in Nordrhein-Westfalen eine rechtsextreme Gruppe innerhalb der Polizei für Aufsehen sorgt (vgl. Belltower.News), wurden nahezu zeitgleich am Mittwochmorgen in Hessen sechs Wohnungen durchsucht. Das Innenministerium spricht in einer Pressemitteilung von Personen, die „bereits im Bereich der politisch motivierten Kriminalität rechts aufgefallen waren“. Chatverläufe, die Belltower.News vorliegen, erhärten nun den Verdacht eines online organisierten rechtsextremen Netzwerkes, das über die Grenzen Deutschlands hinaus aktiv ist. Der Verdächtige einer Hausdurchsuchung soll zu einer rechtsextremen Gruppe gehören, die sich „NSC 131“ nennt. Die Chiffre „NSC“ steht für „Nationalist Social Club“ und „131“ für die Buchstaben „ACA“, was als Zahlencode so viel wie „Anti-Communist-Action“ bedeuten soll. Die Gruppe “NSC 131” hat sich Anfang diesen Jahres (2020) gegründet. Ihre Mitglieder sind teilweise ehemalige Mitglieder rechtsterroristischer Gruppen wie „The Base“ (vgl. The Guardian), die Terroranschläge planten, um einen „Rassekrieg“ loszutreten, oder von „Combat18“, dem militärische Arm des verbotenen „Blood&Honor“-Netzwerkes, das auch in Deutschland aktiv ist. „NSC 131“ rekrutiert in den USA zahlreiche neue Mitglieder und inszeniert sich als Schutzgruppe für „Weiße“. Die Mitglieder posten Fotos, auf denen sie mit Hitlergrüßen, Waffen und eigenem Merchandise posieren. Mittlerweile haben sich weitere Ableger in den USA geformt, die stetig anwachsen. Das größte Rekrutierungsmedium dieser Struktur scheinen Chat-Gruppen zu sein. Am 20. August 2020 wurde in dem Infokanal der Gruppe ein Bild gepostet, das den Aufbau einer „NSC 131“-Gruppe in Deutschland nahelegte. (…) Welche Gefahr von dieser Gruppe ausgeht, zeigt sich in den Beschlagnahmungen der Hausdurchsuchung. In der Pressemitteilung der Polizei heißt es, es seien „Waffen und NS-Devotionalien” sichergestellt worden und die zuständige Ermittlungseinheit „Besondere Aufbauorgnaisation (BAO) Hessen” übernehme „auch Verfahren wegen des Verdachts des illegalen Waffenbesitzes, die immer wieder auch zum Auffinden rechter Devotionalien” führe und die Verdächtigen „als rechtsmotivierten Straftäter entlarven und sie dann dauerhaft in den Fokus der Polizei rücken”. Im Laufe der Recherche werden weitere Infos über den Gruppengründer „Paulo“ bekannt. Auf seinem Instagram-Profil posiert er vermummt und mit einschlägiger rechtsextremer Szenebekleidung in der Frankfurter Innenstadt Auf seinem Ellbogen prangt als Tattoo das neonazistische Symbol einer „Schwarzen Sonne“ und seine Freunde posieren im „Kampf der Nibelungen“-Shirt. “Kampf der Nibelungen” ist ein Neonazi-Kampfsportevent, das auch der Vernetzung der gewaltbereiten rechtsextremen Szene dient. Ein anderer Post eines Propaganda-Accounts auf Instagram lässt vermuten, dass „Paulo” einen Teil seiner Ausgaben beim Merchandise-Druck zudem durch den Versand von rechtsextremen Stickern deckt. Ein anderes Mitglied der deutschen „NSC 131”-Gruppe taucht auch in einer weiteren internationalen „Telegram”-Chat-Gruppe auf, in der verfassungsfeindliche Symbole, gewaltverherrlichende Videos und verbotene Neonazi-Musik geteilt wird. Das Mitglied verbreitet dort Propaganda der rechtsterroristischen Organisation „National Socialist Order” (vgl. Vice), einer Nachfolgevereinigung der rechtsterroristischen Struktur „Atomwaffen Division”, und Beiträge, die Rechtsterroristen glorifizieren. In dieser Gruppe befinden sich mindestens vierzig deutsche Mitglieder, die angeben, zum Teil in Biker-Gruppen oder Neonazi-Strukturen aktiv und bestens vernetzt zu sein.

via belltoewer: Hausdurchsuchungen in Hessen Neue rechtsextreme Gruppe „NSC 131“ in Deutschland

siehe auch: 131 Crew / NSC 131 – – White Nationalist — United States. What began as a White Boys’ fight club, has quickly evolved into self-proclaimed defense forces for white people. Originally conceived as a group who circulates racist flyer campaigns, Crew #131 boasted of exposing ANTIFA / Anti-Fascist Action and African Americans with amateur policing. The use of the numbers “131” corresponds to the numbers of the alphabet, A=1, C=3, A=1, code for “Anti-Communist Action.” Increasingly Crew #131 has been willing to engage the public at large in the physical world over the virtual. Recently Crew #131 has caused divisions within the larger Telegram Eco-Fascists / Accelerationist’s community, some of their members are former Patriot Front and the even more extreme The Base. EmergenceOn 23 March 2020, a new Telegram channel named “#131 Crew” was created. Though the group boasted to be around all of New England area, all of the images of the masked men circulated were small cells posting…

‘Random’ Murder of Muslim Man Linked to ‘Neo-Nazi Death Cult’: Report

A man charged with the “random” killing of a Toronto man has several online connections to Order of Nine Angles, a group an expert described to VICE News as a “neo-Nazi death cult.” A man who has been arrested and charged with the seemingly random killing of a Muslim man in Toronto appears to have ties to a neo-Nazi occult group. Mohamed-Aslim Zafis, a 58-year-old Muslim man, was sitting outside a Toronto mosque when he attacked and stabbed to death on September 12. He was the second person of colour to be stabbed to death in Toronto over just several days. On Friday police arrested and charged 34-year-old Guilherme (William) Von Neutegem with first-degree murder in connection to Zafis’s death. In a press conference announcing the arrest, Toronto Police Inspector Hank Idsinga said Von Neutegem “simply walked up to (Zafis) and stabbed him.” Police said it is too early to exclude Von Neutegem from the investigation into the killing of Rampreet Singh who was stabbed to death just days earlier.
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“There does not appear to be any motive and there does not appear to be any known relationship between the accused and the victim,” said Idsinga. However, as first reported by the Canadian Anti-Hate Network (CAHN), social media pages connected to Von Neutegem point to a connection to the Nazi-affiliated group known as the Order of Nine Angles or O9A/ONA. Evan Balgord, the Executive Director of the CAHN, described O9A to VICE News as “a neo-Nazi death cult.” “It is kind of concerning that the Toronto Police didn’t draw any connection here,” said Balgord. “Putting aside O9A is not something a lot of people know about, there were other examples of neo-Nazi imagery on his Instagram account. This includes the black sun, which is about as unmistakable (of an) neo-Nazi identifier as a swastika is.” CAHN put out an article of their findings on Friday night. A Toronto Police spokesperson told VICE News they will “not be commenting” on if they’re investigating the connections between Von Neutegem and the neo-Nazi group or if they are planning on investigating the murder as a hate crime. The social media profiles all link back to each other and use both names that police used for Von Neutegem (William and Guilherme.) The age, location, and unique name match up and are all cross-linked. Von Neutegem, at times, uses both William or Guilherme to identify himself on the same social media page. Balgord said to ensure CANH didn’t misidentify someone they checked through databases for multiple William and Guilherme Von Neutegem’s in Toronto to “demonstrate to our to our satisfaction, that that this was the same person.” VICE News followed similar steps to verify.

via vice: ‘Random’ Murder of Muslim Man Linked to ‘Neo-Nazi Death Cult’: Report

Antisemitismusbeauftragter Klein für genauere Beobachtung der QAnon-Bewegung

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Klein, hat an den Verfassungsschutz appelliert, die sogenannte „QAnon-Bewegung“ genauer zu beobachten. Sie zeichne sich durch ihre Anschlussfähigkeit an verschiedenste Verästelungen von Verschwörungsmythen aus, sagte er dem „Spiegel“. Antisemitismus wirke dabei wie ein „unheilvolles Bindemittel“. Vielfach würden solche Mythen über Messengerdienste verbreitet. Diese sollten die gleichen Auflagen bekommen wie Twitter oder Facebook. Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums teilte mit, das Bundesamt für Verfassungsschutz verfolge gesellschaftliche Entwicklungen fortlaufend aufmerksam. Hierzu zählten auch neu aufkommende Bewegungen wie QAnon.

via deutschlandfunk: Antisemitismusbeauftragter Klein für genauere Beobachtung der QAnon-Bewegung

https://twitter.com/Masterdroelf/status/1307407692366045185

#Erpressungsversuch in #Düsseldorf – Bundesamt warnt #Kliniken vor neuen #Hackerangriffen

Es war die wohl erste Cyberattacke mit Todesfolge: Der Ausfall an der Uniklinik Düsseldorf alarmiert die IT-Sicherheitsbehörde. Sie fürchtet Angriffe auf weitere Krankenhäuser. Der Hackerangriff auf die Uniklink Düsseldorf könnte in die Geschichtsbücher eingehen als erste Cyberattacke mit Todesfolge. In der Nacht zu Donnerstag voriger Woche hatten die Täter 30 Server des Krankenhauses verschlüsselt und die Klinik damit weitgehend außer Betrieb gesetzt: Operationen wurden verschoben, Behandlungen abgesagt, Rettungswagen konnten die Klinik nicht mehr anfahren. Eine 78-jährige Notfallpatientin, die eingeliefert werden sollte, musste wegen des IT-Ausfalls nach Wuppertal gebracht werden – und verstarb nach dem Transport. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) fürchtet, dass von der aktuellen Attacke womöglich auch weitere Kliniken in Deutschland betroffen sein könnten. In einem Warnschreiben an 130 Krankenhäuser empfiehlt die Behörde den Einrichtungen, die wie die Klinik in Düsseldorf zu den “kritischen Infrastrukturen” im Land gehören, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu prüfen und wo notwendig zu verschärfen. (…) Hintergrund sind neue Erkenntnisse darüber, wie die Attacke in Düsseldorf abgelaufen ist. Offenbar nutzten die Täter eine Sicherheitslücke in einer kommerziellen Software für den Fernzugriff auf lokale Netzwerke, die in Unternehmen und Einrichtungen des öffentlichen Lebens weitverbreitet ist. Das gefährliche Einfallstor ist schon seit Dezember 2019 bekannt. Die “AG Kritis” hatte im Januar bereits darauf hingewiesen, dass diese Software auch in Leitstellen von Polizei und Feuerwehr sowie in Krankenhäusern eingesetzt werde und somit Gefahr im Verzug sei. Damals kursierten im Netz Anleitungen, wie sich die Sicherheitslücke missbrauchen lässt – vertiefte Hackerkenntnisse waren dafür nicht notwendig, was die Sache umso gefährlicher machte. Auch das BSI warnte damals und empfahl den Einsatz eines Sicherheitsupdates, das bereits seit Januar zur Verfügung steht.

via spiegel: Erpressungsversuch in Düsseldorf Bundesamt warnt Kliniken vor neuen Hackerangriffen

#AttilaHildmann beschimpft und wohl mit Flasche beworfen – #HamburgMeinePerle #aluhut #hirsehitler #reiskanzler #advocadolf

Der Besuch des Verschwörungsideologen Attila Hildmann hat in Hamburg offenbar einen Polizeieinsatz ausgelöst. Wie Hildmann und andere Nutzer auf Twitter berichten, sei der 39-Jährige beschimpft worden und es sei mindestens eine Flasche in seine Richtung geflogen. Am Dienstagnachmittag war über die sozialen Medien bekannt geworden, dass sich Hildmann in Hamburg aufhält. Eine linke Gruppe postete Fotos von seinem Auto und zeigte ihn an der Rezeption eines Hotels in der Nähe des Schanzenviertels. Anschließend machte sich der Verschwörungsideologe zu einem Spaziergang mit seinem Hund auf. Auf einem Video, das auf Twitter veröffentlicht wurde, ist zu hören, wie jemand “Scheiß Nazi, verpiss dich” ruft. Die linke Gruppe wiederum schreibt auf Twitter, dass auch Hildmann Passanten bedroht und angepöbelt habe (…) Gegen 21 Uhr verfasste Hildmann in seiner Telegram-Gruppe jedenfalls einen Beitrag, in dem er witzelte, in der Lobby seines Hotels auf die Antifa zu warten. Daraufhin rückte die Hamburger Polizei zu dem Hotel aus, da in der Umgebung offenbar vermummte Personen gesichtet wurden. (…) Als die Beamten ankamen, trafen sie jedoch niemanden mehr an, offensichtlich hatte Hildmann bereits wieder aus dem Hotel ausgecheckt. Dessen Name und Adresse waren mittlerweile mehrfach über die sozialen Medien verbreitet worden.

via tagesspiegel: Attila Hildmann beschimpft und wohl mit Flasche beworfen

https://twitter.com/nebkas/status/1305945692356124673