#Kegeln vor dem #Hakenkreuz – Neue rechtsextreme Chats aufgetaucht: #Polizisten posten Angela #Merkels #Hinrichtung

Sie verabredeten sich in einer privaten WhatsApp-Runde zu regelmäßigen Kegeltouren, daneben aber versendete eine Gruppe von rund 15 aktuellen und pensionierten Polizeibeamten im Raum Essen fast 100 fremdenfeindliche und volksverhetzende Dateien. FOCUS Online hatte Zugang zu aktuellen Ermittlungserkenntnissen in der Affäre. Ein SS-Scherge steht über dem Massengrab. Er richtet die Pistole auf den Kopf seines vor ihm knienden Opfers. Die Aufnahme, die im Original das Massaker im ukrainischen Winniza an jüdischen Einwohnern während des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1941 durch die deutsche Einsatzgruppe D dokumentiert, wurde mittels Fotomontage verändert. Die Pistole zielt nun auf Kopf der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), rechts unten in einer Ecke ist zu lesen „gutenacht Angela“. Der Post zählt zum Schlimmsten, der in der rechtsextremen Chatgruppe der Polizei in Essen namens Kunta Kinte kursierte. So perfide, dass NRW-Innenminister Herbert Reul am 24. November 2020 nach der Razzia bei den 15 Mitgliedern der privaten WhatsApp-Runde, benannt nach einer Romanfigur über die Sklaverei, dieses Beispiel auf einer Pressekonferenz zu dem neuen Fall nicht erwähnte. FOCUS Online konnte nun einen Auswertebericht über die Chatgruppe einsehen, die sich aus aktiven und zwei pensionierten Beamten als Kegelgruppe zusammengefunden hatte. Von den knapp 8100 Nachrichten, die seit Gründung des WhatsApp-Zirkels 2015 die Runde machten, entdeckten die Ermittler 94 Text-,Video- und Bilddateien mit fremdenfeindlichen oder die NS-Zeit verherrlichenden Inhalten. Dabei fällt auf, dass fünf Akteure den Großteil der volksverhetzenden Posts bis September 2020 abgesetzt haben.

via focus: Kegeln vor dem HakenkreuzNeue rechtsextreme Chats aufgetaucht: Polizisten posten Angela Merkels Hinrichtung

Polizeistern NRW.svg
Von A. Schubert – <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”http://www.polizei-nrw.de/media/Dokumente/Streife_6_2013.pdf”>Streife – Das Magazin der Polizei des Landes NRW</a>, Logo, Link

#Apotheker will keine #Masken an #AfD-Wähler ausgeben

Die Emotionen kochen hoch: Ein Apotheker aus Gengenbach will im Lockdown zu drastischen Maßnahmen greifen. Er ist unter anderem der Meinung, dass der an Corona erkrankte AfD-Politiker Thomas Seitz seine Krankenhausrechnung selbst bezahlen müsse. Ein Gengenbacher Apotheker, Mitglied der Grünen-Fraktion im Kreistag, hat mit einem Eintrag im sozialen Netzwerk Facebook für Aufregung gesorgt. Er schrieb, dass er die für Risikogruppen kostenlos zu erhaltenden FFP2-Masken nicht an AfD-Wähler ausgeben wolle. Er werde auch im Kreistag dafür plädieren, dass der schwer an Corona erkrankte und im Lahrer Ortenau-Klinikum behandelte AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz seine Klinikrechnung aus eigener Tasche bezahlen solle. Die Reaktion im Netz war entsprechend. Der Apotheker hatte bereits am vergangenen Mittwoch bei Facebook geschrieben, dass er darum bitte, dass AfD-Wähler nicht die Masken bei ihm abholen: „Ich unterstütze keine Pandemie-Leugner und andere unverbesserliche Ignoranten.“ (…) Auf dem Höhepunkt der Empörungswelle hat der Apotheker die strittigen Passagen aus seinem Post herausgenommen. Er bedauert aber nicht, den Post abgesetzt zu haben, wie er auf Anfrage erklärt. Er habe damit Klartext reden wollen. Die Kommentare habe er aber gar nicht gelesen. Die halte er für organisierte Empörung „aus einer bestimmten Ecke“. Seine Provokation habe ihren Zweck erfüllt, deshalb habe er den Post verändert. Er wisse selbst, dass es rechtlich nicht gehe, die Maskenausgabe an AfD-Mitglieder zu verweigern oder Thomas Seitz die Behandlungskosten privat aufzubürden. Aber wenn er in der Kreistagsdebatte um den Haushalt des Ortenaukreises AfD-Kreisräte gegen die Ausgaben für die Flüchtlingshilfe polemisieren höre, dann habe er auf diesen groben Klotz auch mal einen groben Keil setzen wollen.

via bnn: Apotheker will keine Masken an AfD-Wähler ausgeben

What #Parler Saw During the #Attack on the #Capitol – #terror

As supporters of President Donald Trump took part in a violent riot at the Capitol, users of the social media service Parler posted videos of themselves and others joining the fray. ProPublica reviewed thousands of videos uploaded publicly to the service that were archived by a programmer before Parler was taken offline by its web host. Below is a collection of more than 500 videos that ProPublica determined were taken during the events of Jan. 6 and were relevant and newsworthy. Taken together, they provide one of the most comprehensive records of a dark event in American history through the eyes of those who took part. Videos are ordered by the time they were taken. Scroll down to start watching or click on the timeline to jump to any point in the day.

via propublica: What Parler Saw During the Attack on the Capitol

screenshot video

Far-right groups make plans for protests and assaults before and after Inauguration Day

President Trump’s incitement of his supporters before their attack on the Capitol on Jan. 6 has galvanized a nationwide extremist movement and fueled those determined to disrupt the transfer of power to President-elect Joe Biden and violently challenge the legitimacy of the election for months — and possibly years, according to U.S. officials and independent experts. U.S. officials have warned authorities nationwide to be on alert for potential acts of violence at state capitols, as well as a possible second attack on the Capitol or on the White House. Law enforcement authorities have said extremists might use firearms and explosives and are monitoring online calls to rally in cities nationwide beginning Sunday. Security at the inaugural ceremony in Washington on Wednesday probably will be the most intense ever. At the center of the amorphous but increasingly motivated extremist movement sits the current president, now twice impeached, deprived of his social media megaphones but still exerting a powerful influence over his followers who take his baseless claims of election fraud as an article of faith. It remains unclear when and where groups might launch follow-up attacks, but even if they do pull back in the days to come — and experts say there is some reason to think they might — the threat from Trump-inspired extremism is likely to remain and grow. “It has begun to shift from ‘We are going to win this’ to ‘This fight is going to be a long one,’ ” said Rita Katz, executive director of the SITE Intelligence Group, which monitors extremist groups and their use of social media to inspire and organize adherents. “The prevalent consensus across the movements involved in or supporting the Capitol siege is that they will keep pushing forward.” (…) FBI Director Christopher A. Wray told reporters that officials were monitoring “an extensive amount of concerning online chatter” about events surrounding the inauguration. “Right now, we’re tracking calls for potential armed protests and activity leading up to the inauguration,” Wray said, noting that it was a challenge “to distinguish what’s aspirational versus what’s intentional.” Some officials said they aren’t taking any chances and were braced for the likelihood of attacks. After the Capitol siege, “what we’ve already seen and experienced is the depths and lengths people are willing to go in furtherance of their cause,” said Andrew Walsh, a deputy chief with the Las Vegas Metropolitan Police Department, who participated in a call with the FBI and local law enforcement officials on Wednesday.

via wahington post: Far-right groups make plans for protests and assaults before and after Inauguration Day

Trotz Verbots: Demos gegen Corona-Maßnahmen in Fürth und Erlangen

Das Robert-Koch-Institut sieht Anzeichen einer Stabilisierung der Corona-Lage in Bayern. Am Sonntag lagen 17 Landkreise und Städte über einem Inzidenzwert von 200. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich mehr als 1400 Polizisten in Bayern mit dem Virus infiziert. Von Montag an gilt eine FFP2-Maskenpflicht in Geschäften und im Nahverkehr – und auch beim Arzt und auf Wochenmärkten, wie aus der neuen Verordnung hervorgeht. Ein Überblick über die Corona-Regeln, die aktuell in Bayern gelten. Hier finden Sie eine interaktive Karte mit der aktuellen Zahl der Coronavirus-Infektionen in Bayern. Sie zeigt auch, welche Landkreise besonders betroffen sind. Trotz Verbots: Demonstration gegen Corona-Maßnahmen in Fürth und Erlangen. Sonntag, 17. Januar, 19.50 Uhr: Rund 200 Menschen haben am Sonntag trotz Verbots in Fürth und Erlangen gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Zuvor hatten sowohl die Städte Nürnberg und Stein als auch Fürth und Erlangen die angemeldeten Versammlungen verboten. Die Polizei löste beide Treffen auf und erstatte Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz, wie sie mitteilte. Den Angaben der Einsatzkräfte in Mittelfranken zufolge waren es jeweils rund 100 Teilnehmer. Nachdem die Versammlungen in Nürnberg und Stein verboten worden waren, seien in der Nacht auf Sonntag für Fürth knapp 30 Veranstaltungen an verschiedenen Orten angemeldet worden, teilte die Stadt mit. Diese seien “offenkundig” Ersatzveranstaltungen für die zuvor verbotenen Versammlungen in Nürnberg und Stein gewesen. Deshalb habe auch Fürth die Versammlungen nicht erlaubt. Bereits am Freitag hatte das Verwaltungsgericht Ansbach einen Eilantrag gegen das Verbot einer am Sonntag in Stein (Landkreis Fürth) geplanten Versammlung abgelehnt. Der Veranstalter legte Beschwerde beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) ein – diese wurde am Samstagabend abgelehnt. Die Versammlungsbehörde sei aufgrund von Erfahrungen mit vergleichbaren Versammlungen der “Querdenken”-Szene zu Recht davon ausgegangen, dass es zu “infektionsschutzrechtlich unvertretbaren Zuständen” kommen würde, so die Richter. Der Veranstalter habe zudem kein Hygienekonzept vorgelegt. Zudem sei in der Beschwerdeschrift der Organisatoren Unverständnis für infektiologische und epidemiologische Sachverhalte und Zusammenhänge zur Schau gestellt worden – indem es dort etwa hieß, es gebe keine Übersterblichkeit und eine Überbelastung des Gesundheitssystems drohe nicht. Für die Versammlung waren 199 Personen angemeldet worden.

via sz: Trotz Verbots: Demos gegen Corona-Maßnahmen in Fürth und Erlangen

siehe auch: Trotz Verbots: “Querdenker” versammeln sich. Rund 200 Menschen haben am Sonntag trotz Verbots in Fürth und Erlangen gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Zuvor hatten sowohl die Städte Nürnberg und Stein als auch Fürth und Erlangen die angemeldeten Versammlungen verboten. Die Polizei löste beide Treffen auf und erstatte Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz, wie sie mitteilte. Den Angaben der Einsatzkräfte in Mittelfranken zufolge waren es jeweils rund 100 Teilnehmer. Nachdem die Versammlungen in Nürnberg und Stein verboten worden waren, seien in der Nacht auf Sonntag für Fürth knapp 30 Veranstaltungen an verschiedenen Orten angemeldet worden, teilte die Stadt mit. Diese seien «offenkundig» Ersatzveranstaltungen für die zuvor verbotenen Versammlungen in Nürnberg und Stein gewesen. Deshalb habe auch Fürth die Versammlungen nicht erlaubt.

https://twitter.com/JoergRupp/status/1350879213340000262
https://twitter.com/NickiStillAlive/status/1350899832483934208

#FBI investigating foreign #bitcoin payments moving to alt-right before #Capitol riot: report – #terror

As conservative extremists have been pushed off of major networks, they have increasing turned to bitcoin as a way to receive money. This trend intensified greatly around the fatal 2017 “Unite the Right” rally that terrorized Charlottesville, Virginia. Some bitcoin payments may reveal the sources of funding for the January 6th insurrection at the U.S. Capitol. “The FBI is investigating whether foreign governments, organizations or individuals provided financial support to extremists who helped plan and execute the Jan. 6 attack on the Capitol, one current and one former FBI official told NBC News. As part of the investigation, the bureau is examining payments of $500,000 in bitcoin, apparently by a French national, to key figures and groups in the alt-right before the riot, the sources said. Those payments were documented and posted on the web this week by a company that analyzes cryptocurrency transfers. Payments of bitcoin, a cryptocurrency, can be traced because they are documented on a public ledger,” NBC News correspondent Ken Dilanian reported Saturday. “On Dec. 8, Chainalysis reported, the donor sent 28.15 BTC — worth about $522,000 at the time of transfer — to 22 separate addresses, many of which belong to far-right activists,” NBC News reported.

via rawstory: FBI investigating foreign bitcoin payments moving to alt-right before Capitol riot: report

siehe auch: Nach Kapitol-Stürmung Bitcoin-Spende an US-Rechtsextreme aufgetaucht. Nach der Stürmung auf das Kapitol, sind Berichte aufgetaucht, die eine großzügige Bitcoin-Spende aus Frankreich an Rechtsextreme in den USA offenlegen. Das Online-Medium yahoo!news schreibt in einem Exklusivbericht, dass Rechtsextreme in den USA eine großzügige Bitcoin-Spende erhalten hätten, einen Monat vor der Erstürmung des Kapitols. Demnach seien am 8. Dezember 28,15 BTC (500.000 US-Dollar) auf 22 Wallets verschiedener Persönlichkeiten und Organisationen aus dem rechten politischen Spektrum des Landes transferiert worden.

Nach #Festnahme durch #FBI – Mit #Privatjet zu #Kapitol-Protest – jetzt will Maklerin Begnadigung – #schauhin #terror #capitol #JennaRyan #LockHerUp

Eine US-Maklerin, die mit einem Privatjet zu den Demonstrationen am Kapitol geflogen war, will nach ihrer Festnahme eine Begnadigung von US-Präsident Donald Trump. Sie sei nur seinem Aufruf gefolgt. Jenna Ryan sagte dem US-Sender CBS11 in einem Interview, dass sie vom FBI festgenommen worden sei und eine Gefängnisstrafe erwarte. “Ich denke nicht, dass ich das verdient habe”, erklärte sie im Fernsehen und in Videos auf Twitter. “Ich habe das Gefühl, dass ich etwas Ehrenvolles getan habe und ich bin stolz darauf, dort gewesen zu sein. Ich schäme mich nicht. Ich fühle mich sehr verfolgt und … sehr falsch eingeschätzt.“ Sie sagte im CBS11-Bericht, dass sie eine Begnadigung durch den US-Präsidenten Donald Trump erwarte. “Ich hörte auf meinen Präsidenten, der mit sagte, ich solle zum Kapitol gehen”.

via t-online: Nach Festnahme durch FBI – Mit Privatjet zu Kapitol-Protest – jetzt will Maklerin Begnadigung

siehe auch: North Texan Jenna Ryan Tells CBS 11 She Deserves Pardon After Arrest For Alleged Role In Capitol Riot. North Texas realtor Jenna Ryan, who was seen in photos and video at the U.S. Capitol during the Jan. 6 riot, arrived home Friday, Jan. 15 after turning herself in to authorities earlier in the day. “It was a very strange experience to be arrested by the FBI,” she told CBS 11 outside home. “They’re very professional and it was a very strange feeling. I have a lot of faith in God and I was just praising him and praying and I was just knowing God would take care of me in this situation.” The FBI had executed a search warrant at Ryan’s home in Carrollton a short time earlier. Ryan, who took a private plane to Washington D.C. on the day of the riot, faces charges of knowingly entering or remaining in a restricted building or grounds without lawful authority and disorderly conduct on Capitol grounds. “I just want people to know I’m a normal person. That I listen to my president who told me to go to the Capitol. That I was displaying my patriotism while I was there and I was just protesting and I wasn’t trying to do anything violent and I didn’t realize there was actually violence,” Ryan said.

https://twitter.com/PAddictRecovery/status/1350816007670136832