Extremist Content Online: Manufacturing Guides For Explosives, Suicide Belts Located On The Internet Archive

The Counter Extremism Project (CEP) reports weekly on the methods used by extremists to exploit the Internet and social media platforms to recruit followers and incite violence. Last week, CEP researchers located dozens of manuals on the Internet Archive, including print and video guides for making explosives, bomb components, suicide belts, and incendiary weapons. Additionally, CEP researchers located a YouTube video advertising a pro-ISIS propaganda website. Meanwhile, CEP researchers located an English language pro-ISIS website that contains numerous articles from the official ISIS weekly newsletter Al-Naba and an English language pro-ISIS publication. Also, CEP researchers located multiple pieces of neo-Nazi content on Instagram, including one account that posted a copy of James Mason’s book Siege for sale on the platform. Additionally, CEP researchers located a neo-Nazi Telegram channel that posted several bomb-making manuals and guides to homemade production of firearms, including craft production and 3D printed weapons. Finally, CEP researchers located a store on Teespring selling clothing and accessories with Nazi and neo-Nazi iconography, including versions of the SS death’s head and insignia for a Waffen SS division. Large Quantity of Explosives and Weapons Guides Located on the Internet Archive On March 22, CEP researchers located dozens of manuals on the Internet Archive, including print and video guides for making explosives, bomb components, suicide belts, and incendiary weapons. Additional files included tips on committing lone actor attacks taken from previously released official ISIS publications. In total, the files consisted of over 4GB worth of material. The links had been posted in a pro-ISIS online chat. The Internet Archive removed the files after CEP reported them.

via counterextremism: Extremist Content Online: Manufacturing Guides For Explosives, Suicide Belts Located On The Internet Archive

#Corona-Demo in #Stuttgart: „#Querdenker“ halten #Auflagen nicht ein – Kundgebung auf dem #CannstatterWasen – #covidioten #staatsversagen #rechtsfreierRaum #s0304 #PolizeiSchautZu #spreaderparty

Am Samstag demonstrieren Corona-Leugner in Stuttgart – mit Tausenden Teilnehmern. Größtenteils ohne Maske und Abstand. In Stuttgart finden an diesem Samstag mehrere Demonstrationen gegen Corona*-Auflagen statt – unter anderem von der „Querdenken“-Bewegung. Die Polizei ruft die Teilnehmer zur Einhaltung der Auflagen auf Diese werden größtenteils nicht eingehalten.. Der Demonstrationszug ist am Stuttgarter Wasen angekommen Update vom 3. April, 17.25 Uhr: Rund 3500 Menschen sind nach Schätzungen der Polizei größtenteils ohne Masken und Abstand zur Kundgebung der „Querdenken“-Bewegung auf den Cannstatter Wasen in Stuttgart geströmt, um gegen die Corona-Auflagen zu demonstrieren. Die Polizei war am Samstag seit dem Vormittag mit Hunderten Beamten an verschiedenen Orten in der Innenstadt im Einsatz, weil zehn teilweise unterschiedliche Kundgebungen angemeldet waren. Die baden-württembergische Polizei wurde dabei unterstützt von der Bundespolizei und von Polizisten aus Nordrhein-Westfalen und Hessen. Während des Aufzuges kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. „Querdenken“-Gründer Michael Ballweg teilte in einer Mail am Nachmittag mit, aus einer zuverlässigen, anonymen Zuschrift gehe hervor, 100 gewaltbereite Hooligans würden versuchen, sich in die Demo einzuschleusen. Nach Angaben der Stuttgarter Polizei wurden am Mittag vor dem Stuttgarter Rathaus 20 Menschen, die mutmaßlich dem Rockermilieu angehören, kontrolliert. Es seien Quarzhandschuhe, pyrotechnische Gegenstände und Sturmhauben beschlagnahmt worden. Dabei sei eine Polizeibeamtin leicht verletzt worden. Die Betroffenen erhielten Platzverweise. Wenig später sei ein pyrotechnischer Gegenstand in einen Aufzug geworfen worden, verletzt worden sei dabei niemand, teilte die Polizei mit. Ein Tatverdächtiger sei kontrolliert worden. „Der Polizei liegt ein Video vor, wonach mutmaßlich ein Journalist offenbar von einem Aufzugsteilnehmer geschlagen wurde. Die Ermittlungen hierzu dauern an“, hieß es in einer Pressemitteilung. Gegen den Leiter der Versammlung, die am Vormittag am Marienplatz begonnen hatte, wird laut Polizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Außerdem versuchten teilweise vermummte Gegendemonstranten, den Zug zum Cannstatter Wasen zu hindern. Sie standen mit Fahrrädern oder saßen auf der Bundesstraße 14. Die Polizei löste die Menge auf. (…) Die Auflagen des Demonstrationszugs, der am frühen Nachmittag vom Marienplatz mit mehreren Hundert Teilnehmern zur zentralen Kundgebung der sogenannten Querdenken-Bewegung auf dem Cannstatter Wasen unterwegs war, wurden laut Polizei größtenteils nicht eingehalten (siehe Update vom 3. April, 13.40 Uhr). Zur Kundgebung auf dem Cannstatter Wasen (16 Uhr) werden rund 2.500 Menschen erwartet. Ein ntv-Reporter glaubt jedoch nach Beobachtungen jetzt schon, dass es deutlich mehr Teilnehmer werden könnten. Die Stimmung werde langsam etwas heißer. Offizielle Zahlen gibt es jedoch bislang nicht. Zur Einordnung: Im vergangenen Sommer hatten auf dem Wasen bis zu 10.000 Menschen demonstriert. Corona-Demo in Stuttgart: Polizei stellt Verstöße gegen Auflagen fest – Polizeihubschrauber im Einsatz
Update vom 3. April, 13.40 Uhr: Die Auflagen für Versammlungen am Samstag in Stuttgart werden laut Polizei größtenteils nicht eingehalten. „Wir weisen die Teilnehmer auf die Einhaltung hin“, twitterte die Stuttgarter Polizei. Polizeihubschrauber seien zur Dokumentation über das Stadtgebiet im Einsatz.

via merkur: Corona-Demo in Stuttgart: „Querdenker“ halten Auflagen nicht ein – Kundgebung auf dem Cannstatter Wasen

siehe auch: „QUERDENKEN“-PROTESTE: Kein Abstand und keine Masken in Stuttgart. Beim Protestzug der „Querdenken“-Initiative in Stuttgart haben die Teilnehmer die Auflagen laut Polizei größtenteils nicht eingehalten. Gegendemonstranten blockierten eine Bundesstraße in der Innenstadt. (…) Auf die Frage, ob Menschen, die auf dem Weg zum Wasen waren, Masken trugen, sagte der Stuttgarter Polizeisprecher Stefan Keilbach: „Ich sehe hier 20 Leute mit Masken, und das sind Polizisten.“ Zuvor hatten Gegendemonstranten versucht, den Aufzug von Teilnehmern einer Versammlung gegen die Corona-Maßnahmen am Weiterzug zum Cannstatter Wasen zu hindern. „Sie standen teilweise vermummt mit Fahrrädern oder saßen auf der Bundesstraße 14 und sind auch jetzt noch vor Ort“, sagte ein Polizeisprecher am Nachmittag. Die Polizei werde sie zur Not wegtragen müssen, denn die Straße müsse freigeräumt werden. Beamte versuchten es zunächst mit Ansprachen und Platzverweisen; „Wir beobachten tausende Ordnungswidrigkeiten – gegen diese vorzugehen, ist schwierig“. Deutlich mehr als die erwarteten 2500 Demonstranten sind zu einer „Querdenken“-Kundgebung in Stuttgart zusammengekommen. Die Corona-Regeln wurden dabei größtenteils nicht eingehalten. Mehrere tausend Teilnehmer sind in Stuttgart zu einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen zusammengekommen. Laut Polizei hielten sie sich nicht an die Auflagen. Das Gesundheitsministerium kritisiert die Stadt scharf. Tausende Menschen sind nach Angaben der Polizei am Samstag zur zentralen Kundgebung der „Querdenken“-Bewegung auf den Cannstatter Wasen in Stuttgart geströmt, um gegen die Corona-Auflagen zu demonstrieren. Die Polizei war in der Stadt schon seit dem Vormittag mit Hunderten Beamten an verschiedenen Orten aufgestellt, weil zehn teilweise unterschiedliche Kundgebungen angemeldet waren. „Wir beobachten tausende Ordnungswidrigkeiten – gegen diese jetzt und konkret vorzugehen, ist verhältnismäßig schwierig. Verstöße werden dokumentiert & nachverfolgt“, schrieb der Sprecher der Stadt Stuttgart, Sven Matis, auf „Twitter“. Kritik an der Polizei in Stuttgart – Mehr als 10.000 „Querdenker“ protestieren ohne Abstand und Masken. Die Polizei bewachte die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen am Samstag mit einem Großaufgebot, schritt aber nicht ein. Das sorgt für massive Kritik. Mehr als 10.000 Menschen haben nach Angaben der Polizei an der Kundgebung der „Querdenken“-Bewegung in Stuttgart gegen die Corona-Politik teilgenommen. Die meisten hätten keine Masken über Mund und Nase getragen sowie Abstände nicht eingehalten, sagte ein Polizeisprecher am Samstagabend. Die Polizei sei aber in das an sich friedliche Geschehen mit ihren hunderten Beamten nicht eingeschritten, damit sich nicht noch mehr Menschen auf dem Gelände am Cannstatter Wasen drängten. Gegen 18 Uhr hätten mehrere Tausend Menschen den Platz schon wieder verlassen, sagte der Sprecher. Einige Tausend demonstrierten aber noch vor Ort. (…) Daran, dass die Polizei nicht einschritt, gab es Kritik. Der Stuttgarter Polizeisprecher Stefan Keilbach sagte: „Das ist keine befriedigende Situation für uns als Polizei.“ Auf der einen Seite stehe die Versammlungsfreiheit, auf der anderen der Infektionsschutz. Damit sich nicht noch mehr Menschen auf dem Gelände drängten, seien die Beamten nicht eingeschritten.

Nazis in der #Einsatzzentrale – Polizei enttarnt rechtsextreme #Feuerwehrleute – #schauhin #kaltland #leitkultur

“Rechtsextremismus hat keinen Platz in der Feuerwehr Hamburg”, erklärte Feuerwehrchef Schwarz. Mehrere Mitarbeiter der Hamburger Feuerwehr installieren einem türkischen Kollegen eine Hakenkreuz-Flagge auf dem Bildschirm. Ein anderer verbreitet derweil rassistische Inhalte in rechtsextremen Chatgruppen. Die Feuerwehr der Hansestadt bemüht sich um Schadensbegrenzung. Bei der Hamburger Feuerwehr gibt es mehrere Rechtsextremismus-Verdachtsfälle. In einem Fall habe ein Beamter der Feuerwehr in sozialen Medien Rechtsextremisten unterstützt und dort mehrfach rassistische Inhalte verbreitet, teilte die Feuerwehr mit. Ihm sei umgehend das Führen der Dienstgeschäfte verboten und disziplinarische Ermittlungen seien eingeleitet worden. In einem zweiten Fall sollen fünf Feuerwehrangehörige verfassungswidrige Symbole ausgetauscht haben. Gegen sie seien ebenfalls Ermittlungen eingeleitet worden. Aufgeflogen sind die mutmaßlichen Rechtsextremisten laut Feuerwehr durch Hinweise des Verfassungsschutzes sowie durch die erst im vergangenen November beim Landeskriminalamt eingerichtete Meldestelle für rechtsextremistische Bestrebungen. Einem Bericht des “Hamburger Abendblatts” zufolge soll der suspendierte Feuerwehrmann in der Whatsapp-Gruppe “Asgards Wölfe” aktiv gewesen sein, deren Mitglieder rechtsextreme Thesen verbreiten. Im zweiten Fall sollen dem Bericht zufolge mehrere Beamte der Einsatzzentrale einem türkischen Kollegen in einem unbeobachteten Moment eine Hakenkreuzflagge als Bildschirmhintergrund auf den Rechner gespielt haben.

via ntv: Nazis in der Einsatzzentrale – Polizei enttarnt rechtsextreme Feuerwehrleute

siehe auch: Mehrere rechtsextreme Verdachtsfälle bei Hamburger Feuerwehr. Sie verbreiteten offenbar rechtsextreme, verfassungsfeindliche Symbole: In der Hamburger Feuerwehr wurden Ermittlungen gegen fünf Mitarbeiter eingeleitet. Bei der Hamburger Feuerwehr gibt es mehrere Rechtsextremismus-Verdachtsfälle. Die Polizei der Hansestadt habe darauf hingewiesen, dass mehrere Mitarbeiter verfassungswidrige Symbole ausgetauscht haben sollen, teilte die Feuerwehr mit. Gegen fünf Feuerwehrleute seien »entsprechende disziplinarische Ermittlungen« eingeleitet worden mit dem Ziel, »den Sachverhalt konsequent und schnellstmöglich aufzuklären«. Außerdem habe das Landesamt für Verfassungsschutz den Hinweis gegeben, dass ein Beamter der Feuerwehr in sozialen Medien Rechtsextremisten unterstützt und dort mehrfach rassistische Inhalte verbreitet habe, hieß es weiter. Gegen den Beamten seien disziplinarische Ermittlungen eingeleitet und »ein sofortiges Verbot des Führens der Dienstgeschäfte« ausgesprochen worden.

Mercedes-Benz Atego 1628 F (TMF 23-12) 02.jpg
Von <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:Huhu_Uet” title=”User:Huhu Uet”>Huhu Uet</a> – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 3.0, Link – symbolbild

POL-H: Versammlung der Initiative #Querdenken-511 verboten – #covidioten #terror

Durch die Initiative Querdenken-511 wird in einschlägigen Telegram-Chats seit mehreren Tagen für den Abend des 04.04.2021 eine Versammlung am Privatwohnsitz des Ministerpräsidenten beworben. Dabei wurde zwischen den Chatteilnehmenden auch die Frage diskutiert, ob die Versammlung ordnungsgemäß bei der Versammlungsbehörde angezeigt worden sei, was in den Chats von den Initiatoren der Versammlung bejaht wurde. Gegenüber der Versammlungsbehörde der Polizeidirektion Hannover wurde erst am heutigen Tag – und damit verfristet – eine sich fortbewegende Versammlung von 1000 Teilnehmenden der Querdenken-Bewegung vor dem und im unmittelbaren Umfeld des Wohnhauses des Ministerpräsidenten angezeigt. Dabei wurde der Versammlungsbehörde auch eine Mail des Anzeigenden mit einer inhaltsgleichen Versammlungsanzeige vom 29.03.2021 übersandt, welche dieser aber am 29.03.2021 an eine nicht existente E-Mail-Adresse gesandt hatte und die infolgedessen die Versammlungsbehörde bisher nicht erreicht hatte. Auch postalisch ist bis zum heutigen Tag keine Versammlungsanzeige bei der Versammlungsbehörde der Polizeidirektion Hannover eingegangen.
Nach dem verfristeten Eingang der Versammlungsanzeige am heutigen Tag wurde der Versammlungsanzeigende gleichwohl unverzüglich durch die Versammlungsbehörde kontaktiert und zu einem Kooperationsgespräch eingeladen. In diesem zeigte sich der Anzeigende unkooperativ und lehnte insbesondere jedwede Verlegung seines Versammlungsortes ab, obwohl ihm seitens der Versammlungsbehörde diverse geeignete Örtlichkeiten im Stadtgebiet angeboten wurden. Die Versammlung der Initiative Querdenken-511 wurde durch die Versammlungsbehörde am heutigen Tag verboten, da es den Initiatoren nach hiesiger Auffassung ausschließlich darum geht, durch die Durchführung einer Versammlung am Privatwohnsitz des Ministerpräsidenten diesem gegenüber eine Drohkulisse aufzubauen, ihn im privaten Umfeld einzuschüchtern und hierüber die Coronapolitik der Landesregierung beeinflussen zu wollen. Ein solches Verhalten ist im höchsten Maße demokratiegefährdend und war aus diesem Grunde zu untersagen. Die Verbotsverfügung wurde dem Anzeigenden bereits zugestellt, der Rechtsweg steht ihm selbstverständlich offen.

via presseportal blaulicht: POL-H: Versammlung der Initiative Querdenken-511 verboten

#Polizei macht Verdächtigen ausfindig – #Durchsuchung nach #Drohung mit #Waffengewalt auf “#Querdenken”-Demo in #Dresden – #covidioten #GewaltGegenPolizisten


Die Polizei hat den Mann identifiziert, der auf einer “Querdenken”-Demonstration am 13. März in Dresden vor laufender Kamera mit Waffengewalt gedroht hatte. Wie die Polizei am Karfreitag mitteilte, kommt der 55-Jährige aus dem Erzgebirgskreis. Beamte hätten die Wohnung des Mannes durchsucht und eine Gefährderansprache gehalten. Ob in der Wohnung verdächtige Gegenstände gefunden wurden, teilte die Polizei nicht mit. Gegen den 55-Jährigen wird wegen Androhung einer Straftat ermittelt. Das Video des Vorfalls ist immer noch auf dem Kurznachrichtendienst Twitter zu sehen. Auf die Frage, warum er bei der Demonstration in Dresden auf die Straße gehe, antwortet der Mann: “Wir sind immer auf der Straße, um unsere Rechte wiederzukriegen, die Masken zu verlieren und die Politik zu ändern.” Mit einem Fingerzeig auf das Demonstrationsgeschehen und einen Polizeieinsatz hinter ihm auf dem Altmarkt erklärt er, “das” solle vorbei sein. “Aber es wehrt sich keiner. Ich habe gesagt, ich komme das nächste Mal mit einer Waffe. Und wenn ich zwei umschieße.” Versammlung eskaliert Die “Querdenken”-Versammlung am 13. März in Dresden war eigentlich verboten worden. Der Polizei gelang es allerdings nicht, das Verbot durchzusetzen

via mdr: Polizei macht Verdächtigen ausfindig – Durchsuchung nach Drohung mit Waffengewalt auf “Querdenken”-Demo in Dresden

https://twitter.com/FlugschuleE/status/1370840973572444166

Werbung für Demo – “#Querdenker” belästigen jetzt mit #Massenanrufen – #covidioten #illegale #werbeanrufe

“Querdenker” lassen zur Mobilisierung für eine Kundgebung in Stuttgart offenbar nichts unversucht: Im Raum Stuttgart erhalten Tausende Menschen automatisierte Anrufe mit Aufforderung zur Teilnahme. Selbsternannte “Querdenker” haben einen neuen Weg gefunden, den Rest der Bevölkerung zu belästigen: Im Vorwahlbereich von Stuttgart haben am Karfreitag offenbar Tausende Menschen unerwünschte Anrufe bekommen. Mit einer automatisierten Bandansage wurde zur Teilnahme an einer Kundgebung der Verschwörungs-Ideologen am Samstag aufgefordert. Die Stadt Stuttgart hatte am Freitag erklärt, dass sie keine Handhabe für ein Verbot der Demonstration hat. (…) Hinweise sind auch an die Stuttgarter Polizei gegangen, die aber keine Handhabe hat. Zuständig ist die Bundesnetzagentur, bei der unerwünschte Anrufe gemeldet werden können. “Die Bundesnetzagentur verfolgt unerlaubte Werbeanrufe und geht gegen die Verursacher vor”, heißt es auf deren Internetseite. “Im Falle eines Tatnachweises können Bußgelder von bis zu 300.000 Euro festgesetzt werden.” Es gibt auch diverse Rückmeldungen von Angerufenen, die berichten, dass sie bereits das Beschwerdeformular ausgefüllt haben. In den Anrufen, mit denen geltendes Recht missachtet wird, wird zur Teilnahme aufgerufen, um “die Demokratie” zu schützen. “Querdenken” selbst wird seit Ende 2020 vom Verfassungsschutz beobachtet.

via t-online: Werbung für Demo  – “Querdenker” belästigen jetzt mit Massenanrufen

Contempra phone closed.jpg
Von Marius Dzialek – email from Marius Dzialek, CC BY-SA 4.0, Link – symbolbild

NC man brags in a text: ‘We just took over the Capitol.’ Angry relative tips off FBI. – #terror

Les Little was texting with a family relative on Jan. 6 when he shared a secret: “We just took over the Capitol,” the Catawba County man wrote from inside the building, according to court documents unsealed Thursday. “And you are bragging?” the relative fired back in a fusillade of exclamation points and capital letters. The FBI says James “Les” Little of Claremont was photographed inside the U.S. Capitol during the Jan. 6 breach by throngs of then-President Donald Trump’s supporters. FBI
“’We’? THIS IS TREASON!!! IF YOU DON’T CONDEMN THIS, NEVER BOTHER SPEAKING TO ME AGAIN! HORRIBLE, HORRIBLE PEOPLE. IT’S A COUP! YOU OBVIOUSLY HATE AMERICA!!!”
Little replied: “We are stopping treason. Stealing elections is treason! “We’re not going to take it anymore! Adding: “You’ll thank me for saving your freedom …” Maybe not. According to the FBI, Little’s family member did not express gratitude. In fact, the relative took it a step further and turned Little in. Now the 64-year-old Claremont resident has a date with a judge in Washington, where he has been charged with four crimes. (…) Little, whose first name is James, was arrested by the FBI on Wednesday in Claremont, about 45 miles northwest of Charlotte. On Thursday, he appeared before U.S. Magistrate Judge David Cayer of Charlotte, charged with unlawful entry onto government grounds, two counts of disorderly conduct in a restricted building or on Capitol grounds, and parading or demonstrating in the Capitol.

via charlotte observer: NC man brags in a text: ‘We just took over the Capitol.’ Angry relative tips off FBI.

screenshot sedition tracker; https://seditiontracker.com/suspects/james-little.html; archive is Nf9Q0