Siffpol: Unabhängige in der Polizei e.V.

Wie ein Polizei-Verband zum Sifftwitter-Troll-Account wird und über die “Polizisten”, die sich dahinter verstecken. Polizisten. Polizisten sind Menschen. Polizisten sind Menschen, denen wir zutrauen, dass sie uns beschützen. Dass sie Straftaten verhindern, aufklären, die Ordnung aufrechterhalten, damit die Gesellschaft als Ganzes einigermaßen entspannt unter dem gemeinsamen Dach unserer Staatsform, der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zusammenleben kann, unabhängig von politischer Einstellung, Hautfarbe und Religion. Wir erwarten viel von Polizisten. Sie sind es, auf denen der Druck der Gesellschaft lastet, die Rechte aller Bürger möglichst gleichermaßen zu verteidigen. Wir auferlegen ihnen die Pflicht, das Recht zu wahren, damit nicht das Recht des Stärkeren obsiegt. Sie sind Bürger, denen wir Verantwortung übergeben, besondere Rechte, Bürger, denen wir erlauben, Uniform zu tragen und möglichst in unserem Sinne zu entscheiden. Wir erlauben ihnen, Waffen zu tragen, damit sie uns verteidigen können. Polizeibeamte werden gleichermaßen weggewünscht und herbeigesehnt. Und wir erwarten Neutralität von ihnen. Wir erwarten, dass sie für uns ihre persönliche Meinung zurückstellen, wenn sie im Dienst sind. Wir erwarten, dass sie sich auch privat so geben, als wären sie gerade im Dienst. Nicht, weil sie etwas besonderes wären, sondern weil der Großteil der Bürger sich eben auch an die Regeln hält. Wir erwarten, dass Polizeibeamte dieses Vertrauen, ihren Status als Teil der Exekutive, nicht missbrauchen, indem sie ihn für ihre persönlichen Belange ausnutzen. (….) Heute reden wir mal nicht von Beamten in rechten Netzwerken und -Chats, von Beamten, die sich gegenseitig Hitlerbilder schicken oder noch Widerlicheres. Heute reden wir von Beamten, die diese Beamten schützen, indem sie vehement gegen jeden vorgehen, der dies anspricht.
Heute reden wir von Beamten der Polizei, die ihre Position ausnutzen, um zu bashen, zu verleumden, zu doxxen, Kritik abzubügeln. Solche Polizisten fallen ins Auge. Solche Polizisten will man nicht. Jörn Badendick, Marco Ottomann und Mirko Prinz sind solche Polizisten, die man nicht will. Sie sind im Vorstand des Vereins “Unanhängige in der Polizei e.V.”, einer “Interessenvertretung” für Polizeibeamte und Tarifangestellte der Polizeidirektionen. Angefangen hat der Verein 2017. Damals war ihr Ziel, “als unabhängige Beamte oder Tarifarbeitnehmer an den Personalratswahlen der örtlichen Direktionen, sowie beim Gesamtpersonalrat/Hauptpersonalrat innerhalb der Berliner Polizei anzutreten”. So sagte es der urspüngliche Vereinszweck. Unabhängig nannten sie sich. Unabhängig von … Parteien, bestehenden Gewerkschaften, Zwängen? “Unabhängige in der Polizei e.V.”, klingt gut. Doch längst haben Badendick, Prinz und Ottomann den Verein … sagen wir mal … über das hinausentwickelt, was sein eigentlicher Zweck war. In der Satzung heißt es heute: “Der Verband vertritt die beruflichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und kulturellen Interessen aktiver und ehemaliger Polizeibeschäftigter”. Ist ein bisschen anders, das. Ein bisschen mehr. Doch der Verein ist noch mehr. Längst haben die Vereinsoberen den “Berufsverband” zu einem Werkzeug ihrer kleinteiligen, kleingeistigen, ihrer ganz persönlichen privaten und politischen Umtriebe gemacht.

via anonleaks: Siffpol: Unabhängige in der Polizei e.V.

https://twitter.com/AnonNewsDE/status/1397265592143470594

Geldstrafe für Nazi-Mordphantasien

Am Dienstag verhängt das Amtsgericht Kempten eine Geldstrafe von 4550 Euro für das Verbreiten von zwei Bildern, die den Nationalsozialismus verherrlichen und perfide rassistische Mordphantasien äußern. Hinsichtlich zwei weiterer Bilder wird das Verfahren eingestellt. Am Dienstagmorgen, dem 18. Mai 2021, musste sich Mathias K. wegen Volksverhetzung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vor dem Amtsgericht Kempten verantworten. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, im Februar und März 2018 Bilder mit neonazistischem und rassistischem Inhalt an verschiedene WhatsApp-Gruppen versandt zu haben. So habe der Angeklagte demnach am 7. Februar 2018 das Bild eines Reisebusses mit diversen Hakenkreuzen und dem Kopf Hitlers gepostet. Dazu die Bildbeschreibung: »Führer Reisen. Täglich Asylheime – Auschwitz. Am Zielort wird garantiert Gas gegeben.« Zwei Tage später dann habe er das Bild einer Handgranate in die selbe 7-köpfige Gruppe gesendet. Dazu hieß es: »Hotline zu Allah: Stift ziehen. Ans Ohr halten. Auf Freizeichen warten.« Wiederum drei Tage später schickte Mathias K. nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in eine drei Personen zugängliche Gruppe das Bild eines Reichsadlers, der ein Hakenkreuz trägt. Dabei stand: Auf das der Adler wieder fliegt. Gruss an alle meine Kamerad/innen. Stolz, Treu und Aufrecht.« Am 22. März 2018 soll er ein weiteres Bild geteilt haben. Das war laut Staatsanwaltschaft »das Bild eines arabischen Mannes, der einen schwarzen Kaftan und eine Gebetsmütze trägt«, dazu die Beschriftung: »Meine Frau nennt mich einen Pädophilen. Ganz schön große Klappe für eine 9-Jährige.«

via allgäu rechtsaußen: Geldstrafe für Nazi-Mordphantasien

The Threat Is the Network: The Multi-Node Structure of Neo-Fascist #Accelerationism – #terror #awd #atomwaffendivision #thebase #nso

Since 2015, the Atomwaffen Division has received the bulk of academic and media attention in coverage of the neo-fascist accelerationist movement. Atomwaffen’s criminal history, hyper-violent propaganda, and involvement with neo-Nazi ideologue James Mason gave it a particularly notorious reputation. As a result, many researchers and reporters have referred to Atomwaffen as a keystone group that has generated many affiliates and splinter groups throughout the world. However, evidence from Atomwaffen’s development and collapse reveals that it was not the apex of a hierarchy of groups, but rather one node in a larger network of violent accelerationists. This network is built on membership fluidity, frequent communications, and a shared goal of social destruction. This framework is vital to understanding how and why action against individual groups is not sufficient, and why the threat from Atomwaffen has not faded in spite of its reported “collapse.” The lesson to be drawn from the history of the Atomwaffen Division is that the current threat of neo-fascist accelerationism exists more in the evolution of the network as a whole, rather than in any one individual group. On July 25, 2020, a blog post appeared on an extreme far-right website that announced the formation of the “National Socialist Order” (NSO), a new terrorist group situated within the broader neo-Nazi accelerationist milieu.1 a The NSO declared that it would “build an Aryan, National Socialist world by any means necessary”, and it would be led by some of the remaining membership of the Atomwaffen Division, a now-defunct U.S.-based group that had gained notoriety for a string of high-profile murders during the 2010s.2
The formation of the NSO out of the remnants of Atomwaffen represents one example of a much larger trend within neo-Nazi accelerationism around the world: the continual collapse, reshuffling, and reemergence of groups over time. A close look at the legacy of Atomwaffen shows that significant fluidity of membership, themes in branding, and shared goals tie its successor groups more closely together than may otherwise be apparent. However, it also reveals that Atomwaffen did not serve as an umbrella group for those that came after it; rather, it is but one node in a much larger global network of accelerationist activity.3 The accelerationist movement encompasses much more than just neo-Nazi and neo-fascist activists, but neo-fascist groups represent its most violent, dangerous, and extreme core: The vast majority of the groups presented in this article have been alleged to have either plotted or participated in violent activity.4 Although these groups generally never expand beyond a few dozen members, their demonstrated commitment to violence for the sake of sparking more violence indicates that investigating the network’s survival and operational strategies is increasingly important. To advance understanding of how the network has developed, this article will first explore the history of the Atomwaffen Division. Then it will examine the expansive transnational network cultivated by its members and allies, before finally looking at the current state of the network’s activities following disruption efforts by law enforcement agencies. Along the way, it presents a novel way for conceptualizing the threat posed by neo-Nazi accelerationist communities.

via combating terrorism center: The Threat Is the Network: The Multi-Node Structure of Neo-Fascist Accelerationism

Russia gives Google 24 hours to delete banned content

The Google logo is seen on on the company’s European headquarters in Dublin, Ireland, February 27, 2021. Russia’s communications watchdog on Monday gave Google (GOOGL.O) 24 hours to delete what it called prohibited content or be fined and said Moscow could eventually slow down the company’s traffic in the country. Russia has already placed a punitive slowdown on U.S. social network Twitter (TWTR.N) for not deleting banned content, part of a push by Moscow to rein in Western tech giants and beef up what it calls its internet “sovereignty”. The watchdog, Roskomnadzor, said it had sent more than 26,000 calls to Google to remove illegal information, including videos containing information on drugs or violence and material from what it called extremist organisations. Google will be fined between 800,000 roubles and 4 million roubles ($10,800-$54,000) if it does not restrict access to the banned information, Roskomnadzor said. A repeat offence would be punishable by a fine of up to 10% of the company’s total annual revenue, it said. Google Russia did not respond to a request for comment about the watchdog’s deadline.

via reuters: Russia gives Google 24 hours to delete banned content

White Supremacist Group Sends Online Threats To NH State Rep.

Officials said the National Socialist Club sent online threats to Rep. Manny Espitia (D-Nashua), after he condemned racist graffiti. “Anyone with a name like ‘Manny Espitia,’ State Rep. or not, has no moral right to throw shade at any true (White) Nationalist New Hampshire,” read the threat Espitia received on the instant message platform Telegram. (Tony Schinella/Patch)
NASHUA, NH — State Rep. Manny Espitia (D-Nashua), became the target of white supremacists when a hate group sent a threatening message to him online. The group state officials said targeted Espitia was the National Socialist Club (NSC-131). The threat came in response to Espitia speaking out against racist graffiti on the Rail Trail in Nashua, a mostly Hispanic neighborhood. “Anyone with a name like ‘Manny Espitia,’ State Rep. or not, has no moral right to throw shade at any true (White) Nationalist New Hampshire,” read the threat Espitia received on the instant message platform Telegram. “You have no right to be here, you’re an occupier here, and the days of these types trampling on New England are coming to an end.” Espitia on his Twitter said the threats won’t stop him from speaking out against racial injustices.”No person should ever be threatened because of race, ethnicity, nationality, or their identity,” Espitia tweeted. “I will continue to fight against racism in our world. I won’t stop because of Neo-Nazis.”

via patch: White Supremacist Group Sends Online Threats To NH State Rep.

siehe auch: ‘You have no right to be here’: Neo-Nazi group threatens New Hampshire lawmaker for speaking against racism. A white nationalist group in New Hampshire posted threats against Democratic state Rep. Manny Espitia for speaking out against racism. Espitia spotted graffiti reading ‘keep New England white,’ ‘defend New England’ and ‘death to Israel’ were spotted on the Rail Trail in Nashua, and the legislator posted photos on Twitter and blamed the group NSC-131 for the damage, according to WMUR-TV. “I wanted to make sure folks know that there are people perpetrating acts of white supremacy right down the street here in Nashua,” Espitia said. Threats from NSC-131, a neo-Nazi group based in New England, were posted on the encrypted Telegram app.

#Ermittlungen wegen #Volksverhetzung – #Hausdurchsuchung bei Björn #Höcke – #berndHöcke #lockhimup #hetzer #rizzerazze #CarolaRackete


Er soll sich online über die Seenotretterin Carola Rackete ausgelassen und Flüchtlinge als Kriminelle stigmatisiert haben: Die Staatsanwaltschaft hat das Wohnhaus des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke durchsuchen lassen. Im Zuge von Ermittlungen wegen Volksverhetzung ist das Wohnhaus des Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke durchsucht worden. Das bestätigte ein Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft Mühlhausen am Samstag. Zuvor hatten Zeitungen der Funke Mediengruppe online über den Polizeieinsatz vor einigen Tagen im Wohnort Höckes im Landkreis Eichsfeld berichtet. (…) Höcke steht im Verdacht, ein Bild von Rackete gepostet zu haben mit der Zeile: »Ich habe Folter, sexuelle Gewalt, Menschenhandel und Mord importiert.« Er könnte damit eine bestimmte Menschengruppe – Flüchtlinge – pauschal als Kriminelle stigmatisiert haben, so der Verdacht der Staatsanwaltschaft. Damit offiziell staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen Höcke aufgenommen werden konnten, hob der Justizausschuss des Landtags im Dezember vergangenen Jahres seine Immunität auf.

via spiegel: Ermittlungen wegen Volksverhetzung – Hausdurchsuchung bei Björn Höcke

siehe auch: Hausdurchsuchung bei AfD-Landesvorsitzendem Björn Höcke-Im Zuge von Ermittlungen wegen Volksverhetzung ist das Wohnhaus des Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke durchsucht worden. Das bestätigte ein Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft Mühlhausen. Zuvor hatten Zeitungen der Funke Mediengruppe online über den Polizeieinsatz vor einigen Tagen im Wohnort Höckes im Landkreis Eichsfeld berichtet. Die Staatsanwaltschaft beschäftigt sich seit fast einem Jahr mit Vorwürfen gegen den AfD-Fraktionsvorsitzenden des Thüringer Landtags – unter anderem wegen Äußerungen gegen die Seenotretterin Carola Rackete, die Höcke in sozialen Medien verfasst haben soll. Die Durchsuchung solle Erkenntnisse über die Urheberschaft der Äußerungen liefern, sagte der Behördensprecher. (…) Höcke ist auch der Gründer des später als erwiesen rechtsextrem eingestuften “Flügels” der Partei. Die Gruppierung ist zwar inzwischen formal aufgelöst, doch nach Ansicht des Landesverfassungsschutzes haben sich Programmatik und Personenpotenzial des “Flügels” im AfD-Landesverband fortgesetzt. Bundesverfassungsschutzchef Thomas Haldenwang hatte Höcke als Rechtsextremisten bezeichnet. Vergangene Woche war zudem bekannt geworden, dass der Thüringer Verfassungsschutz inzwischen den AfD-Landesverband unter Höckes Führung als gesichert extremistisch eingestuft hat.

Grenze des Sagbaren verschoben? Grenze des begehbaren aufgezeigt!
https://twitter.com/ButzemannD/status/1396119006491381761
https://twitter.com/hassmelden/status/1396119237694009350

#Menschenrechte – Fall Julian #Assange: „Die wirklichen Verbrecher sind bis heute straflos“

Der UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer sagt: Mit Assange soll ein Exempel für alle Regierungskritiker statuiert werden. Der schwedisch-schweizerische UN-Diplomat Nils Melzer hat den Fall des Wikileaks-Gründers Julian Assange untersucht. Melzer ist sehr nüchtern. Das Ergebnis seiner Untersuchungen ist beklemmend. Melzer spricht von der Banalität des Bösen, wie wir sie auch im freiheitlichen Westen beobachten können. (…) Ihre Aufgabe ist das Aufdecken von Folterungen und Misshandlungen durch Staaten. Gibt es da nicht viel Druck von den Regierungen? Ich habe immer darauf geachtet, dass ich nach den Vorschriften handle. Und ich kann sagen, dass ich meine Arbeit wirklich frei machen konnte. Allerdings riskiert man schon seine Karriere, wenn man den permanenten Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats allzu sehr auf die Füße steigt. Man hat mir informell mitgeteilt, dass ich einen politischen Preis zu bezahlen haben werde. Aber das nehme ich in Kauf. Sie haben nun einen sehr ungewöhnlichen Schritt getan und ein Buch über Julian Assange geschrieben. Sie gehen mit den brachialen Methoden der USA, Großbritanniens und Schwedens sehr hart ins Gericht. Sie müssen sich jede Menge Feinde gemacht haben? Bei einem Diplomatendinner wurde mir verklausuliert gesagt, es sei ein Fehler, den Fall anzunehmen. Als ich gesagt habe, Assange werde gefoltert, und von den Staaten Rechenschaft forderte, gab es von den westlichen Staaten plötzlich keine Forschungsgelder mehr für mein Mandat. Die Regierung von Norwegen hat verlangt, dass ich 100.000 US-Dollar zurückzahle, mit der fadenscheinigen Begründung, das Geld sei im Budget-Jahr nicht ausgegeben worden. Ich musste meine Forschungsassistentin entlassen. Ich habe aber nicht bei den Russen oder Chinesen angeklopft um Geld. Ich wollte mir um jeden Preis meine Unabhängigkeit bewahren. Ich wollte nicht meine Seele verkaufen.
Gab es Einschüchterungsversuche? Die massivste Reaktion kam, als ich zu den schwedischen Vergewaltigungsvorwürfen gegen Assange einen kritischen Artikel geschrieben habe. 300 Feministinnen haben mich scharf kritisiert. Das lag daran, dass der Artikel verkürzt und daher missverständlich war. Ich habe das korrigiert, und wir haben das Missverständnis im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Ich habe klargemacht, dass ich nicht die Glaubwürdigkeit der Frauen untergraben wollte, die Assange zu einem HIV-Test zwingen wollten. Meine Kritik richtet sich nicht an die Frauen, die ebenfalls Opfer von Behördenwillkür sind. Meine Kritik richtet sich an die schwedischen Behörden. Sie haben das legitime Anliegen der Frauen instrumentalisiert, um Assange als Vergewaltiger darzustellen – ohne aber jemals Anklage gegen ihn zu erheben. Mir wurde klar, welche starke Emotionen da eingebunden sind. Mir war aber auch klar: Ich musste über dieses Tabu sprechen. Nur so konnte ich erreichen, dass das Narrativ am Ende wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen ist. Die schwedischen Behörden haben nach zehn Jahren alle Ermittlungen aus Mangel an Beweisen eingestellt.

via berliner zeitung: Menschenrechte – Fall Julian Assange: „Die wirklichen Verbrecher sind bis heute straflos“