Hohe #Geldstrafe für Ex-„#GZSZ“-Star Mustafa Alin – #LockHimUp #covidioten

Durch seine Rolle in der RTL-Soap „GZSZ“ wurde Mustafa Alin bekannt, seit Beginn der Corona-Pandemie sorgt der Schauspieler (44) aber vor allem durch das Verbreiten von Verschwörungstheorien für Schlagzeilen. n Hannover musste sich der Corona-Leugner jetzt wegen verschiedener Straftaten vor Gericht verantworten. Am Ende stand eine hohe Geldstrafe. Durch seine Rolle des Mesut Yildiz in der RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, in der er von 2011 bis 2017 zu sehen war, wurde Schauspieler Mustafa Alin bekannt. Doch seit Beginn der Corona-Pandemie fiel der 44-Jährige vor allem durch das Verbreiten von Verschwörungstheorien auf, diverse Straftaten wurden ihm in diesem Zusammenhang zur Last gelegt. Am Donnerstag musste sich Alin jetzt vor dem Amtsgericht Hannover verantworten. Am Ende der Verhandlung stand eine Geldstrafe von 10.800 Euro, das entspricht 180 Tagessätzen (…) etreten hatte er den Gerichtssaal Stunden zuvor noch in Handschellen und mit einem Mund-Nasen-Schutz: Weil er der ersten Hauptverhandlung ferngeblieben war, hatte die Richterin in der vergangenen Woche eine sogenannte Ungehorsamshaft verhängt. Die Liste der Straftaten, die dem Schauspieler zur Last gelegt wurden, war lang. Unter anderem Beleidigungen und Bedrohungen sowie Verstöße gegen das Kunsturhebergesetz, weil er eine Frau gegen ihren Willen gefilmt und die Bilder im Internet veröffentlicht haben soll, warf ihm die Staatsanwaltschaft vor. Der Schauspieler drang außerdem Ende vergangenen Jahres in eine Klinik in Langenhagen ein, um vermeintliche Corona-Lügen zu dokumentieren. Wegen der Verbreitung von Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit dem Coronavirus wurden seine Konten in den sozialen Netzwerken immer wieder gesperrt.

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Truth Social: Website-Unternehmen Rightforge wird neue Trump-Plattform betreiben

Der Rightforge-Chef rechnet mit 75 Millionen Nutzern von Truth Social, Donald Trump sei bei ihm willkommen. Das konservativen Positionen nahestehende Webhosting-Unternehmen Rightforge wird die neue Online-Plattform Truth Social von Ex-US-Präsident Donald Trump betreiben. Der Geschäftsführer von Rightforge, Martin Avila, sagte der US-Nachrichtenseite “Axios” in einem am Dienstag veröffentlichten Interview, er rechne mit 75 Millionen Nutzern des Onlinediensts. Dafür schaffe sein Unternehmen derzeit die “Grundlage”. (…) Facebook und Twitter hatten Trumps Kanäle nach dem Sturm auf das US-Kapitol am 6. Jänner gesperrt. Radikale Anhänger Trumps waren damals in den Sitz des US-Kongresses eingedrungen, um die offizielle Bestätigung des Wahlsiegs von Joe Biden bei der Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr zu behindern. Trump wird vorgeworfen, die Menschen zuvor online aufgestachelt zu haben. Der Republikaner hat seine Wahlniederlage gegen Biden bis heute nicht anerkannt.

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Synagogen-Anschlag gut geheißen: Rechtsextremist verurteilt

Ein Mann aus Bad Lauterberg wurde verurteilt, weil er den Anschlag von Halle im Internet öffentlich gut hieß. Ein bereits einschlägig bekannter Rechtsextremist aus Bad Lauterberg wurde am Mittwoch vom Amtsgericht Herzberg wegen der Billigung von Straftaten sowie der Verbreitung von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen zu einer Geldstrafe verurteilt. Er muss 4.000 Euro zahlen, weil er im Oktober 2019 den Anschlag auf die Synagoge in Halle öffentlich gut geheißen hat: Dies habe er mit Sprachnachrichten in einem Messenger-Dienst getan, urteilte das Amtsgericht Herzberg. Außerdem habe der 25-Jährige dort eine Datei mit Texten von Joseph Goebbels hochgeladen.

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#IMPFNACHWEISE: #Covid-#Zertifikat für Adolf #Hitler aufgetaucht

Im Internet sind gefälschte, aber korrekt signierte QR-Codes mit Covid-Impfnachweisen aufgetaucht. In sozialen Medien kursiert ein QR-Code für einen Corona-Impfnachweis für Adolf Hitler. Der Impfnachweis ist korrekt signiert und wird von der CovPassCheck-App des Robert-Koch-Instituts als gültig anerkannt. Das Zertifikat trägt eine gültige Signatur der französischen Sozialversicherungsbehörde CNAM (Caisse Nationale de l’Assurance Maladie), die dort für die Ausstellung von digitalen Impfnachweisen zuständig ist. Demnach ist es wohl einigen Personen gelungen, falsche Impfzertifikate mit einer gültigen Signatur zu erstellen (…) Nachtrag vom 27. Oktober 2021, 16:02 Uhr: Das Gesundheitsministerium schreibt uns auf Nachfrage: “Wir haben eine Lösung gefunden, um alle gefälschten Zertifikate sperren zu können. Ich bitte aber um Verständnis, dass wir die Details des Sperrverfahrens nicht öffentlich kommunizieren können, um eventuellen Nachahmern keine Möglichkeit zu geben, unsere Sicherheitsmechanismen auszunutzen.”

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RECHTSEXTREME “#NSU 2.0”-#DROHSCHREIBEN: #STAATSANWALTSCHAFT ERHEBT #ANKLAGE GEGEN 53-JÄHRIGEN – #terror #polizeiproblem

Die Staatsanwaltschaft in Frankfurt hat im Zusammenhang mit den rechtsextremen “NSU 2.0”-Drohschreiben Anklage erhoben. Dem 53 Jahre alten mutmaßlichen Verfasser wird unter anderem Beleidigung, Bedrohung und Volksverhetzung zur Last gelegt, wie die Behörde am Donnerstag mitteilte. Zuständig ist die Strafkammer des Landgerichts Frankfurt. Die Anklageschrift umfasst 120 Seiten. Der Mann wurde am 3. Mai in seiner Berliner Wohnung festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Er soll eine Serie von Drohschreiben verschickt haben, die mit “NSU 2.0” unterzeichnet waren – in Anspielung auf die rechtsextreme Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU). Der Angeschuldigte soll zwischen August 2018 und März 2021 insgesamt 116 selbst verfasste Drohschreiben verschickt haben – per E-Mail, Fax oder SMS. Dabei habe er regelmäßig die Grußformel “Heil Hitler” verwendet sowie sich selbst “SS-Obersturmbannführer” genannt. Empfänger waren Privatpersonen, Personen des öffentlichen Lebens sowie Behörden und Institutionen. Die Schreiben enthielten massive verbale Beleidigungen wie “Abfallprodukte”, “Volksschädling” oder drastische Schimpfwörter gegen Menschen mit türkischen Wurzeln.
Gedroht wurde unter anderem mit “Verpiss dich lieber, solange du hier noch lebend rauskommst” oder damit, dass Familienangehörige “mit barbarischer sadistischer Härte abgeschlachtet” würden. Zur Verstärkung der Drohwirkung soll der Verfasser nicht frei zugängliche Daten der ausschließlich weiblichen Adressatinnen genannt haben. “Nach dem Ergebnis der Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass er diese unter Einsatz einer Legende erlangt hat, indem er vorgab, Bediensteter einer Behörde zu sein”, hieß es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft.

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siehe auch: Anklage wegen NSU-2.0-Drohschreiben erhoben. Teils stammten Daten der Drohschreiben aus Polizeicomputern. An diese soll der Angeklagte durch Social Engineering gelangt sein. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat im Zusammenhang mit den NSU-2.0-Drohschreiben Anklage erhoben. Dem mutmaßlichen Verfasser Alexander M. wird unter anderem Beleidigung, Bedrohung und Volksverhetzung zur Last gelegt. Der Mann wurde im Mai 2021 in seiner Wohnung im Berliner Wedding festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Der Beschuldigte soll zwischen August 2018 und März 2021 insgesamt 116 Drohschreiben per E-Mail, Fax oder SMS verschickt haben. Diese unterzeichnete er häufig mit “NSU 2.0”, eine Anspielung auf die rechtsextreme Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU). Die Schreiben waren mit wüsten und rechtsextremen Beleidigungen bis hin zu Morddrohungen, auch gegen Kinder der Betroffenen, gespickt. In mehreren Fällen enthielten die Schreiben Informationen, die zuvor von Polizeicomputern abgerufen worden waren. (…) Die von den Drohschreiben betroffene Anwältin Seda Başay-Yildiz sieht hingegen weiteren Aufklärungsbedarf: “Nach wie vor ist nicht klar, wie beide Adressen, insbesondere wie die zweite gesperrte Adresse, die man nicht telefonisch erfragen kann, im Umlauf gekommen sind”, sagte die Anwältin. Nach Erhalt des ersten Drohschreibens war sie umgezogen und hatte ihre Adresse in den Behördendatenbanken mit einem Sperrvermerk versehen lassen. Wie der Täter an die Daten der Polizei kam weiter unklar “Zudem sind nach meiner Kenntnis in meinem Fall nicht nur persönliche Daten wie Adresse abgefragt worden, sondern es erfolgten auch gezielte Abfragen in polizeilichen Datenbanken nach Verurteilungen beziehungsweise Ermittlungsverfahren gegen mich”, sagte Başay-Yildiz. Dies sei telefonisch nicht möglich. Die These der Staatsanwaltschaft halte sie nicht für schlüssig. “Ich rechne jedenfalls nicht mehr mit der vollständigen Aufklärung des Sachverhaltes”, erklärte sie. Der Beschuldigte soll auch Kontakte zu einer rechtsextremen Gruppe im Darknet unterhalten haben. Dazu passen Aussagen, die der Verfasser der Drohschreiben im Sommer 2020 an die Zeit geschrieben hatte: “Wir sind ein lockerer Zusammenschluss heimattreuer Elitekämpfer, die sich nur im Netz unter Pseudonym treffen.” Keiner kenne keinen persönlich. Wie viele Menschen hinter den E-Mails steckten, wisse er auch nicht so genau. Auch die Bundestagsabgeordnete Martina Renner (Linke), die selbst von den Drohschreiben betroffen war, hält die Einzeltäterthese nicht für plausibel: “Die Ermittlungsbehörden müssen sich mal lösen vom Bild des Einzeltäters und verstehen, dass es zu fast allen Drohmailserien Schnittstellen im Darknet gab und gibt und die Täter miteinander im Austausch standen”, sagte Renner der Zeit. “Ich gehe davon aus, dass illegal abgezweigte Daten, ob aus Polizeirechnern oder Justizakten, auf einschlägigen Foren und in Chatgruppen geteilt werden.”

Jewish communities in Austin and San Antonio targeted by neo-Nazi group

The Anti-Defamation League describes the group as a “loose network of individuals connected by their virulent antisemitism.” Police in Austin and San Antonio are investigating acts of antisemitism after members of a neo-Nazi group traveled through both cities in recent days. The Anti-Defamation League describes the group as a “loose network of individuals connected by their virulent antisemitism. The group includes six primary organizers/public figures and thousands of online followers.” Around 10 members came to Austin from Florida this past weekend, hanging an antisemitic banner on a MOPAC overpass near the Shalom Austin Jewish Community Center on Saturday and then walking around the heavily trafficked 6th Street. “They were all wearing t-shirts with big swastikas and hats with the same,” said Renee Lafair, regional director with ADL Austin. Austin Police Chief Joseph Chacon said APD officers responded to the scene and kept things from escalating. “I’m heartbroken to see antisemitism hatred in Austin, a welcoming and respectful place,” Mayor Steve Adler said in a tweet. He urged people to contact the ADL to report hatred of any kind. The day before, graffiti that included swastikas, racial slurs, and anti-LGBTQ symbols was found at Anderson High School, which has a large Jewish population. Austin police are investigating. The neo-Nazi group traveled down I-35 to San Antonio on Sunday to protest outside an annual fundraiser for Israel held by the Cornerstone Church. The organizers of a separate protest outside the church said they were shocked to see them. “I’m horrified,” said Judith Norman, a member of the Jewish Voice For Peace San Antonio chapter. “This is a time that is really fertile for a lot of far right extremist hate organizations. And it’s appalling to see them in the open.”

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Neo-Nazi Podcast Network “Radio Wehrwolf”: Wisconsinites Dion Clark and Mark A. Davis II

It’s almost Halloween, when all the creatures of the night come out to play! Ghosts, vampires and werewolves–oh my! But in this edition we will be shining the light of the full moon on another kind of “werewolf.” That is, the neo-Nazi boneheads behind Radio Wehrwolf! All tricks and no treats for these losers. Let’s begin! Early in 2019 a number of web hosting companies shut down neo-Nazi websites using their services for violating their terms of service. As reported by Vice, the website of a long-running neo-Nazi podcast called Radio Wehrwolf was one of these sites, kicked off by their hosting company Bluehost. Only a matter of weeks later, Radio Wehrwolf announced that they had found a new host with Epik.com, a domain registrar and hosting company known to be friendly to white supremacists. It is with no small amount of irony that in September of 2021 the domain registrar Epik.com suffered a data breach and 180 gigabytes of sensitive data was leaked by the hacktivist collective Anonymous. This provided us an opportunity to find the faces behind Radio Wehrwolf.
Radio Wehrwolf began in 2015 as a podcast and network of neo-Nazi podcasts hosted by someone calling himself “Dion Wehrwolf.” Radio Wehrwolf quickly made a name for itself as being the edgiest and most extreme of the neo-Nazi content providers and has had a slew of well-known white nationalist personalities as guests, such as James Mason and Tom Metzger. Radio Wehrwolf also hosted other neo-Nazi podcasts on its website, including “The Wolf Pack” and “Southern AF.” Perhaps one of the most notorious of these podcasts was “The Bowlcast,” the podcast of the “Bowl Patrol,” a gang of neo-Nazis who worshipped the now-incarcerated murderer Dylann Roof. We exposed the leader of the “Bowl Patrol” in our inaugural post as Sacramento pizza guy Andrew Richard Casarez, who used the alias “Vic Mackey,” as well as several other key members in subsequent posts.

via anonymous comrade collective: Neo-Nazi Podcast Network “Radio Wehrwolf”: Wisconsinites Dion Clark and Mark A. Davis II