Ex-#AfD-Mitglied #RuthLeiding – Was über die #Astrologin der “#Reichsbürger” bekannt ist – #razzia #terror

Ruth Leiding aus Heppenheim sollte nach dem Putsch für “Spiritualität” in der Übergangsregierung zuständig sein. Wer ist die Frau, die Mitglied in der AfD war? Bei der bundesweit größten Razzia im “Reichsbürger”-Milieu sind in der vergangenen Woche 25 Menschen festgenommen worden. Sie sollen Teil einer mutmaßlich rechtsextremen Terrorgruppe sein, die an Waffen trainiert und den Sturz der Bundesregierung geplant hat. Die Pläne gingen so weit, dass sogar schon Ministerposten vergeben waren. Unter den Verdächtigen sind ein Oberst a. D., eine Ärztin und drei Personen aus Hessen. Darunter der mutmaßliche Rädelsführer aus Frankfurt am Main, Heinrich XIII. Prinz Reuß, Alexander Q. aus Wetzlar und Ruth Hildegard Leiding aus Heppenheim. Leiding ist 68 Jahre alt, Astrologin und seit einer Woche bekannt als “Reichsbürgerin” mit Umsturzfantasien. Leiding gehörte zum “Rat” der mutmaßlichen terroristischen Vereinigung rund um den mutmaßlichen Rädelsführer Prinz Reuß, der in Frankfurt am Main wohnhaft war. (…) Auf der Webseite veröffentlichte Leiding aktuelle Prognosen für die Jahre 2022 bis 2024. Vom großen “Umbruch” sei etwa die Rede. Sie nennt ihre “präzise astrologische Prognose” die “L-Methode”. “Allgemeine Prognosen zur politischen und Weltsituation werde ich nicht öffentlich machen, da diese Zeit zu heikel ist und derjenige, der seine Meinung kundtut, in Gefahr ist. Nur so weit: Die Jahre 2022–2024 sind die Jahre des großen Umbruchs, sowohl wirtschaftlich, medizinisch als auch politisch”, heißt es in ihrer Prognose. Und: “Außerdem haben wir eine Jahrhundertkonstellation, wie sie letztmalig 1914 bestand. Ab kommendem Jahr stellen sich gänzlich andere Wertigkeiten ein.”

via t-online: Ex-AfD-Mitglied Ruth Leiding Was über die Astrologin der “Reichsbürger” bekannt ist

Elon #Musk bei Überraschungsauftritt in San Francisco von Tausenden #ausgebuht

Er sollte in der Show von Dave Chappelle auftreten, das Publikum reagierte wenig begeistert. Account, der ein Video des Vorfalls auf Twitter postete, wurde mittlerweile gesperrt (…) Der Comedian Dave Chappelle hatte Musk als Überraschungsgast zur Aufzeichnung einer kommenden Folge seiner Netflix-Show mitgebracht. Mit der Reaktion des Publikums im mit 18.000 Personen gut gefüllten Chase Center in San Francisco hatte er aber offenbar nicht gerechnet. Ein kurzer Jubel wurde fast umgehend von einem Meer an nicht enden wollenden Buhrufen erstickt. Während Musk angesichts der überwältigend negativen Reaktion der Anwesenden sichtlich irritiert war und keine Worte fand, versuchte Chappelle die Situation mit Scherzen zu beruhigen. So merkte er etwa an, dass hier offenbar auch einige Personen anwesend seien, die Musk bei Twitter hinausgeworfen hat. Doch auch das sollte die Situation nicht auflösen, wie auf einem Video des Vorfalls zu sehen ist, hielten die Buhrufe an. Dass Chappelle dann noch einen Witz folgen ließ, dass die Rufe wohl alle von den billigen Rängen kämen, änderte daran wenig. Es wird nicht besser Erst nach mehreren Minuten bekam der Comedian die Situation halbwegs in den Griff, womit auch Musk wieder etwas sagen durfte – nur um bei jeder Wortmeldung erneut ausgebuht zu werden, wie ein zweites Video zeigt. Das führte so weit, dass Musk irgendwann Chappelle die Frage stellte, was er denn sagen solle. Chappelle nutze dies wiederum, um sich Sympathien zurückzuholen, und riet dem Twitter-Chef – scherzhaft –, dass er besser sein Maul halten solle. Das, was er da höre, sei nämlich der Sound eines nahenden Aufstands. Insofern könne er nicht erwarten, welche Firma Musk als Nächstes ruinieren werde. Wie andere Videos zeigen, folgten noch mehrere Minuten an reichlich unangenehmen Konversationen, bei denen Musk kontinuierlich ausgebuht wurde.

vua standard: Elon Musk bei Überraschungsauftritt in San Francisco von Tausenden ausgebuht

Elon #Musk bei Überraschungsauftritt in San Francisco von Tausenden #ausgebuht

Er sollte in der Show von Dave Chappelle auftreten, das Publikum reagierte wenig begeistert. Account, der ein Video des Vorfalls auf Twitter postete, wurde mittlerweile gesperrt (…) Der Comedian Dave Chappelle hatte Musk als Überraschungsgast zur Aufzeichnung einer kommenden Folge seiner Netflix-Show mitgebracht. Mit der Reaktion des Publikums im mit 18.000 Personen gut gefüllten Chase Center in San Francisco hatte er aber offenbar nicht gerechnet. Ein kurzer Jubel wurde fast umgehend von einem Meer an nicht enden wollenden Buhrufen erstickt. Während Musk angesichts der überwältigend negativen Reaktion der Anwesenden sichtlich irritiert war und keine Worte fand, versuchte Chappelle die Situation mit Scherzen zu beruhigen. So merkte er etwa an, dass hier offenbar auch einige Personen anwesend seien, die Musk bei Twitter hinausgeworfen hat. Doch auch das sollte die Situation nicht auflösen, wie auf einem Video des Vorfalls zu sehen ist, hielten die Buhrufe an. Dass Chappelle dann noch einen Witz folgen ließ, dass die Rufe wohl alle von den billigen Rängen kämen, änderte daran wenig. Es wird nicht besser Erst nach mehreren Minuten bekam der Comedian die Situation halbwegs in den Griff, womit auch Musk wieder etwas sagen durfte – nur um bei jeder Wortmeldung erneut ausgebuht zu werden, wie ein zweites Video zeigt. Das führte so weit, dass Musk irgendwann Chappelle die Frage stellte, was er denn sagen solle. Chappelle nutze dies wiederum, um sich Sympathien zurückzuholen, und riet dem Twitter-Chef – scherzhaft –, dass er besser sein Maul halten solle. Das, was er da höre, sei nämlich der Sound eines nahenden Aufstands. Insofern könne er nicht erwarten, welche Firma Musk als Nächstes ruinieren werde. Wie andere Videos zeigen, folgten noch mehrere Minuten an reichlich unangenehmen Konversationen, bei denen Musk kontinuierlich ausgebuht wurde.

vua standard: Elon Musk bei Überraschungsauftritt in San Francisco von Tausenden ausgebuht

“VERMEINTLICHE SPASSAKTIONEN” – #Hitler-Chats bei BW-#Polizei: #CDU wirft Gewerkschaft #Verharmlosung vor – #polizeiproblem #braunzone #verfassungsfeine

Waren Nazi-Symbole in Chatgruppen der Polizei nur “Spaßaktionen”? Die CDU-Generalsekretärin in BW kritisiert Aussagen einer Gewerkschaft und warnt davor, den Fall zu verharmlosen. Die Generalsekretärin der CDU in Baden-Württemberg, Isabell Huber, kritisiert den Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ralf Kusterer, wegen dessen Aussagen zu Hakenkreuzen und Hitler-Bildern in Chatgruppen der Polizei. Kusterer hatte die Fälle als “vermeintliche Spaßaktionen” bezeichnet. Das Wort “Spaßaktion” gehe in diesem Kontext gar nicht, sagte Huber. Kusterer erweise “der Polizei mit seiner verharmlosenden Wortwahl einen Bärendienst”. Hass, Hetze, Fremdenfeindlichkeit und nationalsozialistische Inhalte hätten bei der Polizei im Land keinen Platz, so die CDU-Politikerin. Die Polizei in Baden-Württemberg stehe für Recht und Gesetz. (…) Der Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ralf Kusterer, hatte die Ermittlungen begrüßt. Diese gelte es abzuwarten. Er gehe allerdings von “vermeintlichen Spaßaktionen” aus. Es deute nichts auf eine “hohe kriminelle Energie” hin. In ähnlichen Fällen in Baden-Württemberg seien die Verfahren alle eingestellt worden, weil der Straftatbestand nicht erfüllt worden sei, so Kusterer. Dem SWR sagte er, es gebe kein strukturelles Problem bei der Polizei in Baden-Württemberg. Ähnlich äußerte sich auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) gegenüber dem SWR. Es gelte zunächst die Unschuldsvermutung.

via swr: “VERMEINTLICHE SPASSAKTIONEN” Hitler-Chats bei BW-Polizei: CDU wirft Gewerkschaft Verharmlosung vor

“VERMEINTLICHE SPASSAKTIONEN” – #Hitler-Chats bei BW-#Polizei: #CDU wirft Gewerkschaft #Verharmlosung vor – #polizeiproblem #braunzone #verfassungsfeine

Waren Nazi-Symbole in Chatgruppen der Polizei nur “Spaßaktionen”? Die CDU-Generalsekretärin in BW kritisiert Aussagen einer Gewerkschaft und warnt davor, den Fall zu verharmlosen. Die Generalsekretärin der CDU in Baden-Württemberg, Isabell Huber, kritisiert den Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ralf Kusterer, wegen dessen Aussagen zu Hakenkreuzen und Hitler-Bildern in Chatgruppen der Polizei. Kusterer hatte die Fälle als “vermeintliche Spaßaktionen” bezeichnet. Das Wort “Spaßaktion” gehe in diesem Kontext gar nicht, sagte Huber. Kusterer erweise “der Polizei mit seiner verharmlosenden Wortwahl einen Bärendienst”. Hass, Hetze, Fremdenfeindlichkeit und nationalsozialistische Inhalte hätten bei der Polizei im Land keinen Platz, so die CDU-Politikerin. Die Polizei in Baden-Württemberg stehe für Recht und Gesetz. (…) Der Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ralf Kusterer, hatte die Ermittlungen begrüßt. Diese gelte es abzuwarten. Er gehe allerdings von “vermeintlichen Spaßaktionen” aus. Es deute nichts auf eine “hohe kriminelle Energie” hin. In ähnlichen Fällen in Baden-Württemberg seien die Verfahren alle eingestellt worden, weil der Straftatbestand nicht erfüllt worden sei, so Kusterer. Dem SWR sagte er, es gebe kein strukturelles Problem bei der Polizei in Baden-Württemberg. Ähnlich äußerte sich auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) gegenüber dem SWR. Es gelte zunächst die Unschuldsvermutung.

via swr: “VERMEINTLICHE SPASSAKTIONEN” Hitler-Chats bei BW-Polizei: CDU wirft Gewerkschaft Verharmlosung vor

Mr. Transparency Threatens #Twitter Leakers – #musk

Elon Musk reportedly gave Twitter staff until 5 p.m. Saturday to make a pledge not to share internal information. Elon Musk has reportedly given Twitter staff until 5 p.m. Saturday to respond to an email he sent and pledge not to leak internal information about the company to the media. Journalist Zoe Schiffer of Platformer tweeted out the Musk missive which comes despite the Twitter CEO’s public push for free speech and transparency. (…) He said slip-ups were understandable “but breaking your word by sending detailed info to the media” about the inner workings of the company “will receive the response it deserves.” It seems that Musk’s threat didn’t sit well with at least some staffers who shared the contents of his email.

via daily beast: Mr. Transparency Threatens Twitter Leakers

Mr. Transparency Threatens #Twitter Leakers – #musk

Elon Musk reportedly gave Twitter staff until 5 p.m. Saturday to make a pledge not to share internal information. Elon Musk has reportedly given Twitter staff until 5 p.m. Saturday to respond to an email he sent and pledge not to leak internal information about the company to the media. Journalist Zoe Schiffer of Platformer tweeted out the Musk missive which comes despite the Twitter CEO’s public push for free speech and transparency. (…) He said slip-ups were understandable “but breaking your word by sending detailed info to the media” about the inner workings of the company “will receive the response it deserves.” It seems that Musk’s threat didn’t sit well with at least some staffers who shared the contents of his email.

via daily beast: Mr. Transparency Threatens Twitter Leakers