OHNE WISSEN DER EIGENTÜMER: US-Justizministerium entfernt russische Malware von Routern

Das US-Justizministerium hat Malware, die mit Kriminellen und den russischen Militärgeheimdienst in Verbindung gebracht wird, von über 1.000 Routern entfernt, ohne Wissen der Eigentümer. Im Januar 2024 führte das US-Justizministerium eine geheime, vom Gericht genehmigte Operation mit dem Codenamen Dying Ember durch, um Malware von Ubiquiti-Routern in US-Haushalten und Unternehmen mit Ubiquiti Edge OS zu löschen. Doch nicht nur in den USA waren Router betroffen. Die Malware wurde nach Angaben des Ministeriums von der russischen Hackergruppe APT 28 alias Fancy Bear alias Einheit 26165 auf Routern des Herstellers Ubiquiti verwendet, um ein Botnetz für Spionage zu etablieren. Fancy Bear gehört laut Justizministerium zum russischen Militärgeheimdienst GRU. Die Botnet-Malware, bekannt als Moobot, wurde zuvor von Cyberkriminellen, die nicht zum GRU gehören, auf den Routern platziert. GRU-Agenten der Einheit 26165 installierten dann der Darstellung der USA nach zusätzliche Skripte, um die kompromittierten Geräte zu kontrollieren, so das DOJ. Der GRU nutzte also die von Kriminellen geschaffene Infrastruktur und baute sie nicht selbst auf. Durch die Infiltrierung der Router konnte der GRU Straftaten wie Spearphishing verüben. Der Zugriff ermöglichte eine umfassende Überwachung der Nutzer und Unternehmen und Behörden, die die Router einsetzen. Über den Inhalt der Angriffe oder konkrete Opfer ist nichts bekannt. Um die Malware zu entfernen, kopierte das FBI die Botnet-Dateien zur Analyse durch die NSA. Dann änderte es die Firewall-Einstellungen auf den Routern, beendete den Fernzugriff und löschte Moobot und andere Malware. Die vom Gericht genehmigte Operation sammelte kurzzeitig Daten von Routern, um mögliche Störungen ihrer Aktion zu überwachen, hörte die Nutzer aber nicht ab, so das US-Justizministerium.

via golem: OHNE WISSEN DER EIGENTÜMER: US-Justizministerium entfernt russische Malware von Routern

siehe auch: US-geführte Operation Russisches Spionagenetz ausgeschaltet. Sicherheitsbehörden in Deutschland und den USA haben ein globales Spionagenetz der Hackergruppe ATP 28 ausgeschaltet. Im Auftrag von Russland wurden offenbar Regierungen, Militär, Behörden und Konzerne ausgespäht – auch in Deutschland.Deutsche Sicherheitsbehörden haben in einer US-geleiteten Operation dazu beigetragen, ein russisches Computer-Spionagenetz auszuschalten.Die Hackergruppe APT 28 hatte Behördenangaben zufolge im Auftrag des russischen Militärgeheimdiensts (GRU) Schadsoftware auf Hunderten von kleinen Routern in Büros und privaten Haushalten installiert. Das so geschaffene Netz wurde als globale Cyberspionage-Plattform genutzt, wie aus einer Mitteilung der US-Bundespolizeibehörde FBI und aus Erläuterungen eines Sprechers des Bundesinnenministeriums hervorgeht

Wie stark ist die AfD von V-Leuten unterwandert?

Manche wünschen sich ein Verbot der AfD. Nun taucht ein Problem auf, das vom früheren NPD-Verbotsverfahren her vertraut erscheint: die mögliche Unterwanderung der Partei durch V-Leute. (Foto: Leon Kuegeler/AFP) Für dieses Geheimnis interessiert sich nun auch die Justiz – die demnächst entscheiden muss, ob der Verfassungsschutz die Partei weiter ausforschen darf. (…) Nun haben die Richterinnen und Richter erstmals offengelegt, auf welche Frage es für sie – auch – ankommen wird. Und sie beziehen sich dabei auf ein Thema, das in der Vergangenheit oft schon brisant geworden ist. Wie stark ist die AfD von sogenannten V-Leuten durchsetzt? Gemeint sind Parteimitglieder, die insgeheim mit dem Verfassungsschutz zusammenarbeiten. Welche Rolle spielen diese Spitzel, die unter der Hand vom Staat bezahlt werden, für die Radikalisierung der Partei? Die Frage werde “Gegenstand der mündlichen Verhandlung sein”, so hat es der Vorsitzende Richter in diesem Fall mit dem Aktenzeichen 5 A 1218/22 nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung angekündigt. Sprich: Darüber werde man zu reden haben, wenn man sich am 12. und 13. März zum Prozesstermin treffe. So steht es in einem Schreiben, das der Richter am vergangenen Mittwoch an die Prozessparteien verschickt hat.(…) Sowohl die Landesämter für Verfassungsschutz als auch das Bundesamt halten Informationen über ihre V-Leute streng unter Verschluss. Und sie werden ihre Pflicht zum Schutz dieser Menschen sicher nicht vergessen, nur weil die AfD gerne wüsste, wer genau die verhassten Verräter in ihren Reihen sind. Heikel kann es für den Verfassungsschutz dennoch werden. Auch deshalb, weil zusätzlich zu den V-Leuten noch mehrere Hundert hauptamtlicher Verfassungsschutzmitarbeiter im Einsatz sind, die in sozialen Netzwerken mit gefälschten Accounts als Rechtsextreme posieren. Auch dies ist kein Geheimnis. Der Verfassungsschutz spricht von “virtuellen Agenten”. Sie dürfen in gewissem Rahmen auch Straftaten begehen, zum Beispiel Volksverhetzung. Unklar ist aber, in welchen Chatgruppen sie mit ihren rechtsextremen Fake-Accounts mitmischen. Soziale Medien und Chatgruppen – das sind aber exakt die Quellen, auf die sich der Verfassungsschutz in seinem 1000 Seiten starken Gutachten über die Radikalität der AfD “fast ausnahmslos” stützt, schrieben die AfD-Anwälte in ihrer Berufungsbegründung an das Oberverwaltungsgericht Münster schon Ende 2022.

via sz: Wie stark ist die AfD von V-Leuten unterwandert?

#TERROR OF THE TERRACES – #Putin resorting to ‘#Española’ private army of neo-Nazis and football #hooligans run by #warlord dubbed ‘The Spaniard’

PUTIN has resorted to recruiting Neo-Nazis and football hooligans to form his own private army – the ruthless Española group. By gathering die-hard football fans across Russia, the group’s leader Orlov Stanislav – dubbed “The Spaniard” – has created a military unit that has fought in some of the most intense battles of the Ukraine war. Ukraine’s Defence Intelligence confirmed last month that Putin’s United Russia had officially granted the group the status of private military company (PMC). The unit recruits football thugs, particularly those closer to the Nazi ideology, as well as civilians from poor parts of Russia and occupied territories. (…) “Española appeals to a unique subset of Russia’s far-right militarist ecosystem and is distinct from the neo-Nazi Rusich organisation and the hard-line Orthodox Russian Imperialist Movement. (…) While various rogue mercenary groups have emerged since Russia’s invasion of Ukraine, Española has gradually started to form since the annexation of Crimea in 2014. The group – previously associated with the militant group Vostok Battalion – was operating mainly in the Russian-held region of Donetsk. The group’s leader is Stanislav Orlov, 43, is a prominent figure among CSKA fans. (…) Dr Hall notes the “shady” group does not have a strong social media presence – unlike Wagner- but explains how they use Telegram to target recruits. He added: “It’s quite a shady group whereas in Wagner they very ran their social media campaign Espanola doesn’t have a social media footprint. “That always leads to the question of who is behind them, and who is protecting them and I say the Ministry of Defence.” (…) Apart from Wagner which was hit by the death of its leader Yevgeny Prigozhin last summer, other smaller paramilitary forces include Ptok, by energy giant Gazprom, Redut, the Patriot, the Orthodox Brotherhood, ENOT. They all operate around the world and recruit all types of soldiers – seemingly with Russia’s support.

via thesun: TERROR OF THE TERRACES Putin resorting to ‘Española’ private army of neo-Nazis and football hooligans run by warlord dubbed ‘The Spaniard’

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Reichsbürger-Kongress in der Umgebung von St. Gallen – Der «König von Deutschland» kommt in die Schweiz

An einem Anlass in der Ostschweiz soll der selbst ernannte «König von Deutschland» teilnehmen. Die Bewegung will einen eigenen Parallel-Staat aufbauen. Am 17. März wollen sich Schweizer Reichsbürger zu einem «Leuchtturm»-Kongress in der Umgebung von St. Gallen treffen, wie sie im Internet ankündigen. «Ausrichten», «Aufbauen», «Netzwerken» sind angesagt, auch in der Schweiz soll ein Ableger des Königreichs Deutschland (KRD) entstehen, ein Projekt, an dem die Reichsbürger hier bereits seit geraumer Zeit werkeln. Den Initianten, die sich nicht als Bürger eines bestehenden Staates betrachten, schweben vollständig neue, eigene Strukturen vor – länderübergreifend, also auch hierzulande. Sie propagieren einen «Weg der Freiheit», mit eigener Verfassung und Währung. Für die Dauer des März-Kongresses gehörten die Teilnehmenden temporär dem Gemeinwohlstaat KRD an, heisst es in der Ausschreibung: «Du nutzt damit die Verfassung, die Gesetze und die Gerichtsbarkeit des KRD.» (…) Als Höhepunkt des Kongresses ist der Besuch von Peter Menschensohn angekündigt. Diesen Namen – wie auch seinen Titel – hat sich Peter Fitzek (58), der «König von Deutschland», selbst gegeben. Tausende Anhänger Fitzek hat in der Heimat laut Schätzungen rund 7000 Anhänger, viele von ihnen stammen aus Impfgegner-Kreisen. Die Gruppe besteht schon lange und hat seit 2012 ein antidemokratisches Universum geschaffen, mit Grundstücken in Sachsen, einer alternativen «E-Mark» und einer Krankenversicherung für Ungeimpfte. Das KRD zeigt sich immer wieder antisemitisch und unterhält Kontakte zu rechtsextremen Gruppen. Fitzek musste sich mehrfach vor Gericht verantworten: wegen Finanzdelikten, aber auch wegen vorsätzlicher Körperverletzung. Der deutsche Verfassungsschutz warnt vor der extremistischen Natur des «Fantasiestaats» KRD, auch weil zahlreiche Reichsbürger Waffen besitzen. «Ausstiegsseminare» in Appenzell In der Schweiz sind Reichsbürger beispielsweise in Speicher AR aktiv, wo ein Gastro- und Immobilienunternehmer, der mit der Bewegung sympathisiert, das Hotel Appenzellerhof gekauft hat. Dort finden regelmässig «Ausstiegsseminare» und Vorträge statt.

via blick: Reichsbürger-Kongress in der Umgebung von St. Gallen Der «König von Deutschland» kommt in die Schweiz

Man Who Showed Father’s Decapitated Head in a YouTube Video Charged With #Terrorism

Police say that when they arrested Justin Mohn they found a USB drive with a folder that indicated he wanted to blow up Federal Buildings. The Pennsylvania man who decapitated his father and displayed his head in a YouTube video in which he called for violence against government workers has been charged with terrorism.  After allegedly killing his father, Justin Mohn, 32, filmed a 14-minute video in which he displayed the head in a bag and called for people to kill federal employees. He posted the video to YouTube under the name “Mohn’s Militia—Call to Arms for American Patriots.” “This is the head of Mike Mohn,” he says as he holds up the head, “a federal employee of over 20 years, and my father.” Police believe Mohn shot his father to death before beheading the corpse. The DA’s office says records show he purchased the gun he used on the day before the murder. He was arrested 100 miles away from his home, in Fort Indiantown Gap, Pennsylvania, where he was apprehended after jumping the fence surrounding a National Guard Training Facility. He was arrested with a loaded Sig Sauer 9mm pistol.  The Bucks County District Attorney’s Office has now filed terrorism charges against Mohn. In a press release, the DA office said when they arrested Mohn they found him with a USB drive on which police found a folder titled “fucked up shit.” “Inside of that folder, [police] observed another folder titled ‘us army improvised munitions handbook,’” reads the criminal complaint against Mohn. “That folder included several pictures of Federal Buildings along with instructions appearing to show the steps needed to make an explosive device.” When police searched Mohn’s home they found his father’s head in a cooking pot and a blood-stained computer Mohn used to upload the video to multiple platforms. The video was removed within less than a day but has nonetheless spread extensively across the internet, particularly on the website X, where keyword restrictions were necessary to halt its spread. In the video, Mohn gives a speech that isn’t dissimilar to what you’d hear from many on the far right. In it he rails against President Joe Biden, a “communist takeover of America,” and “far-left woke mobs.” He bemoans that the “federal government has declared war on America’s citizens” and that “America is rotting from the inside, as far-left woke mobs ravage our once prosperous country.” He also claims that the government is working alongside undocumented immigrants, the LGBTQ community, Black Lives Matter, and Antifa to destroy the United States.  He then calls for “patriots” to fight back. If convicted, Mohn could face life in prison. (Pennsylvania law does carry the death sentence for first degree murder, but no one has been executed for it since 1999 and politicians just started the process to abolish it.)

via vice: Man Who Showed Father’s Decapitated Head in a YouTube Video Charged With Terrorism

Protest gegen Grüne in Biberach eskaliert: Was wusste die Querdenker-Szene?

Der Protest gegen den Politischen Aschermittwoch der Grünen im schwäbischen Biberach an der Riß ist am Mittwochvormittag (14.02.) eskaliert. Das sorgte bundesweit für Aufsehen. Die Veranstaltung, zu der auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann angekündigt war, wurde daraufhin abgesagt. Am Abend kam es zu einer weiteren Eskalation in Schorndorf, nachdem die Querdenker-Szene dort zum politischen Aschermittwoch mit Grünen-Chefin Ricarda Lang mobilisiert hatte. Unsere Recherchen zeigen: Auch in Biberach war man in der Szene im Voraus überaus gut informiert. Eine Rekonstruktion. Die Bilder aus Biberach gingen am Mittwoch durch ganz Deutschland: Ein dampfender Misthaufen, wütende Protestierende, Polizisten, die mit Pfefferspray in die Menge sprühen. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, eskalierte die aufgeheizte Situation vor dem geplanten Politischen Aschermittwoch der Grünen, als Landwirtschaftsminister Cem Özdemir vorfuhr. Rauchbomben seien geflogen, die Scheibe eines Wagens aus Özdemirs Konvoi eingeschlagen worden. Im Laufe des Tages solidarisierten sich Vertreter anderer Parteien mit den Grünen und verurteilten die Störversuche und Angriffe.  Während dieses kollektiven Kopfschüttelns und Verurteilens herrschte anderswo ausgelassene Stimmung angesichts der Bilder aus Biberach: Auf Telegram. Die Querdenker-Szene und rechtsextreme Kanäle zeigten sich entzückt über die Wut, die den ihnen verhassten Grünen entgegenschlug. Ein Kanal der Querdenker-Szene schien ganz besonders gut informiert zu sein über das, was sich in Biberach abgespielt hatte. Und zwar schon einen Tag im Voraus. Betrieben wird er von einem Mann, der nach eigenen Angaben aus Ravensburg kommt.

via zvw: Protest gegen Grüne in Biberach eskaliert: Was wusste die Querdenker-Szene?

Sorgfaltspflicht verletzt?: Reichelt-Portal „Nius“ im Visier der Medienaufsicht

Nach mehreren Beschwerden könnte es zu einem Prüfverfahren der Medienanstalt Berlin-Brandenburg kommen. Es geht um die journalistische Sorgfaltspflicht. Das News-Portal „Nius“ ist ins Visier der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) geraten, nachdem mehrere Beschwerden gegen das rechtspopulistische Portal bei den Medienaufsehern eingegangen sind, bestätigte die Medienanstalt dem Tagesspiegel einen Bericht von T-Online. Für den Inhalt von „Nius“ verantwortlich ist der frühere „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt. „Die MABB geht jeder Beschwerde nach. Wenn Anhaltspunkte für Verstöße gegen die journalistischen Sorgfaltspflichten vorliegen, entscheidet die MABB über mögliche weitere Verfahrensschritte. Dies kann je nach Fallgestaltung ein niedrigschwelliges Hinweisschreiben sein, aber auch die Einleitung eines förmlichen Aufsichtsverfahrens“, teilte die Medienanstalt weiter mit. Das News-Portal war gerade erst in die Schlagzeilen geraten, weil es dem österreichischen Publizisten Stefan Weber eine vierstellige Summe dafür gezahlt haben soll, die Diplomarbeit und Dissertation von Alexandra Föderl-Schmid auf mögliche Plagiate zu untersuchen. Wegen der Vorwürfe hatte die Vize-Chefredakteurin der „Süddeutschen Zeitung“ ihre Tagesgeschäfte ruhen lassen. Der Trierer Politikwissenschaftler Markus Linden bezeichnete „Nius“ im T-Online-Beitrag als „rechtspopulistisches Agitationsformat mit journalistischem Anstrich“. Für die Medienanstalt Berlin-Brandenburg ist hingegen entscheidend, ob und in welchem Maße die journalistischen Sorgfaltspflichten verletzt werden (…) Im Jahr 2021 hatte die Medienanstalt Berlin-Brandenburg ein Verfahren gegen das Portal „KenFM“ um den Verschwörungstheoretiker Ken Jebsen eröffnet. Ihm wurden permanenten Verletzungen der journalistischen Sorgfaltspflichten vorgeworfen. Nachdem er zu einer Stellungnahme aufgefordert wurde, kündigte er die Verlagerung des Angebots ins Ausland an. Das Verfahren wurde Ende 2021 eingestellt, nachdem KenFM vom Netz genommen wurde.

via tagesspiegel: Sorgfaltspflicht verletzt?: Reichelt-Portal „Nius“ im Visier der Medienaufsicht

siehe auch: Rechtes Onlineportal :Medienanstalt untersucht Nius Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (Mabb) untersucht das rechte Onlineportal Nius. Die journalistische Sorgfaltspflicht sei nicht erfüllt. Nach Informationen von T-online wird das rechtspopulistisch Online-Portal nius.de von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (Mabb) untersucht. Es soll die Frage beantwortet werden, ob und in welchem Umfang Nius gegen die journalistische Sorgfaltspflicht verstößt. Der ehemalige Bild-Chefredakteur Julian Reichelt, der wegen Vorwürfen des Machtmissbrauchs gehen musste, gründete Nius im Juli 2023. (…) Mögliche Konsequenzen können bis zu einer (wenn auch unwahrscheinlichen) Sperrung der Seite reichen, sollen die Kritikpunkte in der Anhörung nicht entkräftet werden. Darüber wird nicht die jeweilige Landesmedienanstalt, sondern die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Landesmedienanstalten entscheiden, da es sich bei Nius um ein bundesweites Angebot handelt.

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Von © Superbass / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0, Link